Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Di 24. Jan 2017, 21:05 
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Zitat:
Staatliche Reglementierung und kulturelle Verwahrlosung sind aus meiner Sicht keine Gegensätze. Das eine tut ein Staat, das andere ist etwas, das mit innerer Haltung der Menschen zu tun hat.


Reglementierung und Verwahrlosung gehen Hand in Hand.

Das eine folgt auf das andere, beide bedingen sich gegenseitig.
Wird alles und jedes vom Staat reglementiert und fällt dieser Staat dann weg, herrscht erstmal Orientierungslosigkeit.
Anschließend, wenn es keine neue Reglementierung gibt (weil das vorhandene Machtvakuum nicht gefüllt wird), stellt sich Selbstbestimmtheit ein. Selbstbestimmtheit kann man wohl kaum als Verwahrlosung bezeichnen.

Ich kann mich noch gut an die Meinungen von kleinkarierten Leuten erinnern, die diejenigen, die es wagten, lange Haare zu haben und Rockmusik zu hören, als verwahrloste Gammler zu bezeichnen, nur weil die selbstbestimmt nicht das machten, was "alle normalen" zu machen hatten :lol:

Du kannst doch nicht erwarten, das Leute, deren ganzes Leben fremdbestimmt wurde, sprich: deren Haltungen seit der Kindheit von außen aufgezwungen wurden, plötzlich "innere Haltungen" haben.


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Verfasst: Di 24. Jan 2017, 21:05 


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BeitragVerfasst: Di 24. Jan 2017, 21:20 
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der kern ist die wirtschaft war am boden und die perspektiven auch

das kleine philosophieren hier ist nur wort-spielerei

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 10:43 
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silvi73 hat geschrieben:
der kern ist die wirtschaft war am boden und die perspektiven auch

das kleine philosophieren hier ist nur wort-spielerei

Ich bin demnächst in Bulgarien, dann kann ich ja mal berichten.
Ob und wie die Menschen sind, liegt auch an dem was vorgelebt wird. "Korruptionsübersicht in Verwaltung und Politik": http://www.transparency.org/news/feature/corruption_perceptions_index_2016
Aber grob gasagt: auch dort leben Menschen die versuchen an ihrer Lebenssituation etwas zu ändern und bauen etwa auf.

Und Osteuropa ist nicht Deutschland. Es ist einfach von hier aus über Wirtschaft, Armut oder Hunger in anderen Ländern zu philosophieren.

Hin gehen, erleben und was tun. Alles andere ist nur "jammern auf sehr hohem Niveau".

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 17:12 
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zugucker hat geschrieben:
Reglementierung und Verwahrlosung gehen Hand in Hand.

Das eine folgt auf das andere, beide bedingen sich gegenseitig.

Nicht unbedingt.
Zitat:
Selbstbestimmtheit kann man wohl kaum als Verwahrlosung bezeichnen.

Wenn jemand selbstbestimmt zum Junkie wird und darin seine Selbstbestimmtheit verliert?
Zitat:
Du kannst doch nicht erwarten, das Leute, deren ganzes Leben fremdbestimmt wurde, sprich: deren Haltungen seit der Kindheit von außen aufgezwungen wurden, plötzlich "innere Haltungen" haben.

Doch, kann ich. Staatlicher Einfluß ist nur ein Faktor im gesellschaftlichen Leben.
silvi73 hat geschrieben:
der kern ist die wirtschaft war am boden und die perspektiven auch

Eine für dieses Forum bemerkenswerte Argumentation.

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 19:25 
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Frosch hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
t;]der kern ist die wirtschaft war am boden und die perspektiven auch

Eine für dieses Forum bemerkenswerte Argumentation.


die lebst in einer blase und bist ziemlich realitätsfremd

was hat das mit dem forum zu tun?..als müsste allen menschen welche sich nicht in einem aussteigerforum befinden deine lebensansicht aufzwingen
du bist ja schlimmer als die amis mit ihrer exportierten demokratie :irre:

kann mir kaum vorstellen, das andere menschen es mit dir überhaupt bzw. lange aushalten können... :lol: :P...bist einfach nur ein verbohrter narzisst.......furchtbar....

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 20:53 
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silvi73 hat geschrieben:
was hat das mit dem forum zu tun?

Glaubst du hier sind nur Leute aktiv, die aus wirtschaftlich soliden Verhältnissen kommen? Mir ist es suspekt die Lebensweise von Menschen derartig auf ökonomische Bedingungen zurückzuführen, es wirkt auf mich irgendwie ziemlich neoliberal-ökonomieheilsverkündend.

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 21:39 
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mir egal wie es auf dich wirkt..

geh hin und schaue dir das vor ort an und rede mit den leuten über ihre erwartugen an das/im leben.....und verzähl nicht so viel aus dem turm

20% der bevölkerung hat nicht das land aus jux und tollerei verlassen

http://www.berliner-zeitung.de/in-rumae ... n-15037958


http://www.brigitte.de/aktuell/gesellsc ... 99584.html

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 22:53 
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silvi73 hat geschrieben:
20% der bevölkerung hat nicht das land aus jux und tollerei verlassen

Wie schon vor Monaten hier in einer Diskussion zur Sprache kam: Ich halte wie Peperoni Zufriedenheit für eine erlernbare menschliche Fähigkeit.

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BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2017, 23:16 
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noch ne Impression zum Thema Rumänien und Rumänen in Deutschland....

https://www.kreiszeitung.de/lokales/nie ... 03120.html

da wird auch erwähnt, dass eher keine deutschen Arbeitskräfte mehr gesucht werden, da diese dem Druck nicht standhalten... rumänische aber schon, klar, die haben nicht viel andere Möglichkeiten finanziell zu überleben, während Deutsche das schon haben....

Ich kenne das auch aus Südeuropa, dass drei Monate Saisonarbeit reichen müssen fürs ganze Jahr. Das geht schon, wenn jemand sehr bescheiden lebt und keine Miete zahlen muss, fischen geht und wilden Spargel sucht im Frühling und im Herbst Kastanien. Nur, ob jemand aus dem reichen Deutschland bereit ist so zu leben....? Und sich, mit einem vielleicht guten Job in Deutschland, vorstellen kann was das heisst, so zu leben? Klar, unzufriedene und zufriedene Leute gibts überall, die von fast nix imstande sind zu leben. Nur wenn du nicht weisst wie du die nächste Stromrechnung zahlen sollst und die Schulbücher für den Kleinen, nicht weil die Stromrechnung wer weiss wie hoch wäre und Papa das Geld für die Schulbücher in Zigaretten investiert hätte, sondern weil einfach das Geld nicht da ist für Strom und Schule, dann ist es halt für viele nicht so ganz einfach mit dem zufriedenen Leben ;-) Und das versteh ich.


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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 08:06 
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Frosch hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
20% der bevölkerung hat nicht das land aus jux und tollerei verlassen

Wie schon vor Monaten hier in einer Diskussion zur Sprache kam: Ich halte wie Peperoni Zufriedenheit für eine erlernbare menschliche Fähigkeit.


Bei Dir spukt, wie bei so vielen Leuten (religiösen Esotherikern, neoliberalen Marktanbetern, u.v.a. das Gespenst "Freier Wille" im Kopf rum.
Das es diesen gar nicht gibt, ist schon lange belegt.
Es reicht eben nicht, sich einfach nur einzureden, "ich muß nur wollen, dann kann ich".
:roll:
Wenn die objektiven Bedingungen nicht gegeben sind, dann kannst Du so viel "wollen" wie Du willst.
Leute, die Wasser in Wein verwandeln können oder mit 5 Broten 1000 Leute satt bekommen, weil sie es so wollen, gibts nur im Märchen...


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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 08:09 
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Frosch hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
was hat das mit dem forum zu tun?

Glaubst du hier sind nur Leute aktiv, die aus wirtschaftlich soliden Verhältnissen kommen? Mir ist es suspekt die Lebensweise von Menschen derartig auf ökonomische Bedingungen zurückzuführen, es wirkt auf mich irgendwie ziemlich neoliberal-ökonomieheilsverkündend.


Das gesamte Leben beruht auf Ökonomie; und nicht etwa auf abenteuerlichen religiös-esotherischen Wunschdenken, mit dem man glaubt, die Ökonomie außer Kraft setzen zu können :roll:


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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 12:37 
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Frosch hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
20% der bevölkerung hat nicht das land aus jux und tollerei verlassen

Wie schon vor Monaten hier in einer Diskussion zur Sprache kam: Ich halte wie Peperoni Zufriedenheit für eine erlernbare menschliche Fähigkeit.


es gibt aber auch noch selbstverwirklichung, selbstbestätigung, seinen kinder das anzubieten was man selber nicht hatte...usw....

wenn sich bisher alle zufrieden gegen hätten...wäre die menschheit schon längst ausgestorben


schaue dir die preise an

http://www.lidl.ro/ro/index.htm

und das ist die sozialhilfe

100 lei = 22,2 euro

(141,1 lei) -1p
(255 de lei)-2p
(357 de lei) -3p
(442 de lei) -4p
(527 de lei) -5p
(36,5 lei) für jede weitere person

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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 14:00 
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@Frosch
Frosch hat geschrieben:
Glaubst du hier sind nur Leute aktiv, die aus wirtschaftlich soliden Verhältnissen kommen? Mir ist es suspekt die Lebensweise von Menschen derartig auf ökonomische Bedingungen zurückzuführen, es wirkt auf mich irgendwie ziemlich neoliberal-ökonomieheilsverkündend.


Eine "Ökonomie" wirst auch du verfolgen. Nicht im Sinne von Geld, aber im Sinne von Zeit und Ressourcen.
Du kannst im Winter so motiviert sein wie du willst, aber der Apfel am Baum wird erst im Herbst wieder wachsen. Auch musst du beim Containern vor der Müllabfur da sein, sonst geht man da auch leer aus. Das Dach sollte man reparieren bevor es regnet...

Ja, du kannst dem Geld abschwören, das ist aber auch nur ein Ersatstoff, für Dinge des Lebens. Dem Sinn dahinter kannst du nur durch Arbeit (eigene oder fremde) oder absolute Askese entkommen. Die scheint mir auf dauer tödlich zu sein.

Wieder zum Thema.

Ich hab das mal mit Lidl D. verglichen Spagetti in D kosten 0,39€ in Rumänien die günstigen 0,66€ (umgerechnet).
Wenn man das mit D vergleicht leben wir hier im "Schlaraffenland"

Aber wer nach Rumänien geht wird nicht im Lidl kaufen. Entweder lokal oder selber machen. Wegen der Sozialhilfe wird keiner dort hin ziehen (zumindest nicht aus D.)

Hab ja schon mal mit Rumänen geredet, die studieren in Deutschland. Sie meinten aber auch das es hier für alles Gesetze gibt, was in Rumänen viel einfacher ist. Es ist eine andere Lebensweise, und passt bestimmt nicht jedem. Ob besser oder schlechter wird hier wohl keiner beantworten können.

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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 14:38 
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m0rph3us hat geschrieben:
Ich hab das mal mit Lidl D. verglichen Spagetti in D kosten 0,39€ in Rumänien die günstigen 0,66€ (umgerechnet).
Wenn man das mit D vergleicht leben wir hier im "Schlaraffenland"



0,66 sind die günstigsten überhaupt...landesweit in einzelhandel

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BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2017, 15:57 
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Danke für die Info das es in Rumänien erhöhte Lebenshaltungskosten und geringe Sozialleistungen gibt. Aber wer dort hin will wird das spätestens jetzt wissen.

Silvie du wetterst ziemlich stark gegen andere Länder, warum?
Ich stell jetzt mal ne frage. Wer war schon mal in Rumänien?

Ich denke:"Wer nur aus dem Internet seine Fakten zieht ist nicht objektiv."

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