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 Betreff des Beitrags: POLEN
BeitragVerfasst: Sa 27. Jan 2007, 14:08 
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Backpacker

Registriert: Fr 26. Jan 2007, 13:06
Beiträge: 40
Wohnort: Bachanowo Polen
Hallo Umsteigeinteressierte !

Da wir selbst vor 14 Jahren von der Schweiz nach Polen umgestiegen sind, kennen wir die polnischen "Lebensumstaende" und die "Moeglichkeiten", welche ein Umstieg in dieses Land bieten kann, aus langer persoenlicher Erfahrung. Wir versuchen mal eine Plus-Punkte-Liste zusammenzustellen:

- Polen ist ein ordentlich zivilisiertes Land und ist seit Mai 2004 Mitglied der EU.
- EU-Buerger haben freie Aufenthalts- und Arbeitsmoeglichkeiten.

- Polen ist groesstenteils weniger dicht besiedelt wir Deutschland oder gar die Schweiz und Holland.

- Die "Stimmung" im Polen ist gemaechlicher und ruhiger, als im Westen.

- Mensch hat deutlich mehr "Zeit", auch weil die "Entwicklung" noch etwas hinterher laeuft. Gewisse EU-Anforderungen erst etwas spaeter eingefuehrt werden...., teilweise weniger streng sind oder vielleicht sogar nicht oder nichtmehr eingefuehrt werden.

- Gute Facharbeiter und Handwerker sind je laenger je mehr gefragt, haben also gute Enwicklungs- und Verdienstmoeglichkeiten. Dieser Berufszweig fehlt hier voellig, wegen Kapitalfehlern in der Erziehungs- und Ausbildungspolitik. Auch sind viele guten Fachleute, wegen besserer Verdienstmoeglichkeiten, in den Westen gegangen. Solche Leute sind jetzt in Polen Mangelware. Es bestehen gute Chancen zum Aufbau eines eigenen Handwerkbetriebes.

- Fuer alleinstehende Maenner : Auslaender in Polen sind sich einig : Polnische Frauen sind super ! Sie haben noch so ein gewisses etwas von weiblichen Charme und echter koerperlich-emotionaler Weiblichkeit, was Mann im Westen kaum mehr finden kann.

- Die Preise von Grundstuecken und Haeusern sind zwar in den letzten zwei Jahren enorm gestiegen, aber immernoch relativ guenstig im Vergleich mit dem Westen. Leider koennen Auslaender nur bis zu einem Hektar Land kaufen.......bei Teilnahme an einem Umsteigegemeinschaftspojekt/Oekodorf usw. ist das aber kein Problem, wenn das Land gemeinschaftlich mit Polen gekauft wird.

- Die allgemeinen Lebenskosten sind viel guenstiger als im Westen. Menschen die bescheiden und in gemeinschaft leben wollen, koennen mit sehr wenig Geld auskommen.

- Es gibt hier sehr viel wohlwollende und freundlich hilfsbereite Menschen !

- Grosse Teile von Polen sind industriearm , gruen und sauber.Es gibt sehr viele riesige Naturgebiete und Waelder mit vielen Wildtieren. Besonders der Nordosten wird hier die "gruene Lunge" Polens genannt, weil die Schadstoffbelastung sehr gering ist.

- Die Polen sind sehr herzlich und sozial zueinander, koennen aber schlecht miteinander zusammenarbeiten und praktisch organisieren... Auslaender bewirken hier Wunder, sind super Katalysatoren, dass es ploetzlich geht ! Deshalb versuchen wir Leute aus dem Westen anzuwerben !

Die einzigen Nachteile: Die relativ komplizierte Sprache! Aber auch die laesst sich erlernen..... in einer Gemeinschaft ..no problem!

Und besonders im Nordosten, das haertere Klima und die kuerzere Vegetationszeit..... nichts fuer Weichlinge, Faulenzer und Energieidealisten.

Aber eine Superherausforderung fuer alle die Leben etwas echter spuehren, und in sich starke, kraftvolle Menschen werden wollen..... die aufwachen und nicht einschlafen wollen.

Die Klimaveraenderungen usw. werden sowieso ueberall schonungslos herausfordern! Hier soll es eher waermer werden .... und vor allen Extremen sind wir verschont geblieben in den letzten Jahren.

Bei uns ist es moeglich Umsteige-Schnuppererfahrungsaufenthalte zu machen. Interessierte koennen mit uns Kontakt aufnehmen.

Wir sind auch daran, in Polen eine Umsteige / neue Lebensweisebewegung zu starten und aufzubauen. Da sollte es hoffentlich bald viele Mitmache- und Anschlussmoeglichkeiten geben. Besonders Gemeinschaftserfahrene waeren sehr willkommen, da hier Schulungskurse organisiert werden sollten.

Fuer weitere Fragen zu Polen..... einfach hier stellen.

Liebe Gruesse
Thomas & Claudia

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Verfasst: Sa 27. Jan 2007, 14:08 


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BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2007, 05:52 
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Backpacker
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Registriert: So 18. Feb 2007, 14:04
Beiträge: 62
Wohnort: Da wo ich Parke
Hi Ihr zwei

Was Ihr da über Polen schreibt ist mir nichts neues ein schönes Land freundliche und offene Menschen und eben Billig. Zumindest was die Nahrungsmittelpreise angeht bei allem andern kann ich nicht wirklich mitreden. Leider.
Ich selbst war 3 mal dort wen ich die Zeiten zusammenrechne ergiebt das knapp 3 Monate die ich in Polen "Gewohnt" habe.
Darf ich dein Posting als Hilfeangebot für Auswanderwilige in dieses Land verstehen?
Wen ja würde mich das sehr freuen. Ich habe diese Wochen meinen letzten Auftrag in meiner Heimatstadt. Danach möchte ich ein neues Mobileres leben beginnen. Wie das funktionieren soll weis ich ehrlich gesagt noch nicht so genau aber ich bin überzeugt das es sich entwickelt den ich hab viele Ideen. Eine davon ist unter anderm das auswandern nach Polen, Tschechien, Ukraine oder ein anderes Land in dem die Laufenden Kosten im vergleich zu Deutschland weitaus tiefer liegen.
Wirklich wohnen möchte ich dort nicht zumindest nicht für immer weil ich ja ein mobieles leben führen möchte (wozu hatt mein Haus sonst Räder?).
Meines wissens kann ich, wen ich in Polen eine Meldeadresse habe (WG wo ich nie bin oder so) dort mein Fahrzeug versichern und Versteuern mein Gewerbe dort anmelden und dort Krankenversichert sein. Laut meinen Infos betragen die Kosten dafür ca. 1/3 wie in Deutschland.
Leider ist mein Polnisch auf die worte Jenkuie und Nj begrenzt und ich bräuchte für diese Formalitäten Hilfe mit Sprachkentnissen. Ebenso bräuchte ich jemanden der meine Post bearbeitet.
Meine Ursprüngliche Planung war eigentlich die Folgende: Ich fahre in eines dieser Länder und Schreibe in XXL Buchstaben Dolmetscher Gesucht auf mein Fahrzeug. Dan warte ich mal ab was passiert und geniese das leben.
Wenn ich allerdings von Deutschland schon einen Kontackt herstellen könnte der ernsthaft daran interessiert ist mir zu helfen und dessen Grundintresse nicht darin besteht nen blöden Tourie über den Tisch zu ziehen wäre das super.
Den Arbeitsaufwand für die Postbearbeitung könnte man ja ganz einfach über die Miete eines von mir nicht bewohnten Raumes abrechnen.
Selbstverständlich sollte am ende ein Plus im vergleich zu Deutschland hängenbleiben *gg. Aber dass dürfte nach meinen Infos kein Problem Darstellen.
Also solltet Ihr lust haben mir diesbezüglich zu helfen würde ich mich über Antwort freuen.

P.S. Soweit ich weis ist das sogar alles ganz legal wen ich mich mindestens 3 Monate im Jahr in Polen aufhalte.


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BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2007, 19:42 
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Backpacker

Registriert: Fr 26. Jan 2007, 13:06
Beiträge: 40
Wohnort: Bachanowo Polen
Hallo Stefan

Wir haben die letzten Tage soviel schon von Dir lesen koennen. Leider sind wir gerade mit vielen anderen Arbeitspflichten belastet, dass wir schon den zweiten Tag, fast nicht Forumspraesent sind.

Da hier Deine Fragen direkt an uns gehen, versuche ich hier wenigstens mal kurz zu antworten.

Wir haben ja auch zweimal ueber ein halbes Jahr, nur im Auto gelebt, wie Du..... nur nicht so toll eingerichtet! Echt super, was Du Dir da geschaffen hast. Wir sind Deinen Plaenen und Ideen gegenueber sehr positiv eingestellt. Wie wir schon geschrieben haben, ist in Polen ein ziemlich akuter Mangel an guten Fachhandwerkern und die Lebenskosten schon noch deutlich billiger wie in Deutschland.

Persoenlich sind wir nicht ganz so "buerokratiebewandert". Wir kennen uns da nicht mit allem so genau aus. Zufaelligerweise, weiss ich aber, dass Du Dich als Selbststaendig Erwerbstaetiger registrieren kannst und so auch eine Niederlassungsbewilligung bekommen kannst. Natuerlich muss man irgendwo angemeldet sein und nachweisen koennen, dass man seinen Unterhalt verdienen kann, ohne auf Sozialhilfe angewiesen zu sein.

Etwas bessere Sprachkenntnisse waeren natuerlich schon vorteilhaft, um sich mit Autfraggebern einigermassen verstaendigen zu koennen. Ob wir persoenlich Dir weiterhelfen koennte, ist schwer auf Distanz zu entscheiden. Da muesstest Du halt mal unverbindlich vorbeikommen. Einen Besuchsplatz und etwas Arbeit haben wir immer. Bei uns ergeben sich dieses Jahr hoechst wahrscheinlich auch grosse Veraenderungen. Deshalb wissen wir jetzt auch noch nicht so genau, wie unsere Situation hier ab Fruehling/Sommer aussehen wird.

Mal soviel fuer den Moment. Ich hoffe wir bleiben im Austausch miteinander, denn wir sind schon interessiert an einwanderungswilligen
Westlern.

Lg Thomas




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BeitragVerfasst: Mo 19. Feb 2007, 23:39 
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Backpacker
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Registriert: So 18. Feb 2007, 14:04
Beiträge: 62
Wohnort: Da wo ich Parke
Bürokratiebewandert bin ich auch nicht *gg und das ich in der lage bin die Polnische Sprache zu erlernen kann ich mir auch nur schwer forstellen.
Sprachen liegen mir eigentlich überhauptnicht.
Auch Aufträge in Polen zu finden stell ich mir eigentlich recht schwer vor
sind es doch die Polen die hier rüberkommen und genau meine Dienstleistungspalette für 5 Euro/Stunde anbieten.
Aber wen die Polen mit ihrem Polnischen Gewerbe hier in Deutschland arbeiten können müsste ich das doch auch können ist ja schlieslich alles Europa. Ich hoffe halt auf Steuerersparnisse und einen tolleranteren TÜV als hier in Deutschland.
Vorbeikommen würd ich gerne mal aber auch ich weis nicht so genau wie
sich meine Tour entwickelt. Ich hab vor von Job zu Job zu fahren. Zwar hab ich eigentlich Geld genug um die ersten 2 Jahre zu überbrücken aber was ist dan?? Mein ganzes erspartes aufen Kopf zu hauen und dan nicht weiter zu wissen kans ja auch nicht sein, und was ist wen am Wagen was
grösseres kaputt geht??
Ich denke schon das wir in Kontackt bleiben ich hab nen heiden Spass am Forumstippen *gg. Die zwei hier sind ja auch nicht die einzigen in denen ich schreibe.


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BeitragVerfasst: Mi 28. Feb 2007, 18:43 
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Backpacker

Registriert: Fr 26. Jan 2007, 13:06
Beiträge: 40
Wohnort: Bachanowo Polen
Hallo Stefan

Zum Forumschreiben fehlt uns je laenger je mehr die noetige Zeit. Deshalb dauert es halt schon ziemlich lang, bis wir wiedereinmal antworten.

Du bist ja seit einigen Tagen auch nicht mehr aktiv.

Ohne Sprachkenntnisse auf eigen Faust in Polen ist natuerlich schon nicht empfehlenswert. Wir haben uns eigentlich ja schon eher an Leute gewendet, die sich hier einem Gemeinschaftsprojekt anschliessen wollten.

Die technische Fahrzeugkontrolle ist hier schon noch etwas toleranter und die Fahrzeugversicherungen viel guenstiger. Fuer Leute, die einfach und bescheiden leben wollen, bietet Polen schon sehr vorteilhalfte Bedingungen. Auch sind viele gute "Geschaeftsideen" hier noch nicht verbreitet. So bieten sich noch viele spannende Moeglichkeiten zum Aufbau einer Existenzgrundlage.
Die Polen, die alle ins Ausland gehen, wollen eben nicht einfach und bescheiden leben. Die wollen eben tolle Dinge.... suchen mehr "Luxus".
Ein guter fahrender Handwerker koennte hier bestimmt gut leben, koennte er einigermassen polnisch sprechen. Du muesstest Dir halt eine polnische Partnerin finden, die Dir dann noch Uebersetzung und Buerodienst machen koennte. :wink:

LG Thomas




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 Betreff des Beitrags: Deutschlandbeschädigter
BeitragVerfasst: So 17. Jun 2007, 15:25 
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Tourist

Registriert: So 17. Jun 2007, 15:07
Beiträge: 1
Hallo Thomas & Claudia,

ich trage mich schon seit längerer Zeit nach Polen zurückzukehren. Vor 17 Jahren bin ich nach Deutschland ausgewandert aber langsam verspüre ich immer mehr den Drang zurückzukehren. In Deutschland habe ich einen sehr gut bezahlten Job der allerdings auch mit viel arbeit und Stress verbunden ist. Mir gefällt eigentlich die ganze Art der meisten Deutschen nicht. Ich habe es lieber bisschen ruhiger, nachdenklicher, tiefgründiger. Ich spreche beide Sprachen sehr gut und deswegen kann ich mich sicherlich bei Ihrer Gemeinschaftsarbeit nützlich machen. Welche Schulungskurse sollen organisiert werden? Könnt Ihr einen Informatiker gebrauchen? Meldet Euch einfach bei mir.

Liebe Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 8. Jul 2009, 11:25 
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Tourist

Registriert: Di 7. Jul 2009, 13:05
Beiträge: 3
Wohnort: Wien
Meine Eltern kommen beide aus Polen und sie haben mich während meiner Kindheit des Öfteren in dieses Land zwangsverschleppt, etwa auf irgendein Sommerlager. Nach polnischer Tradition hat ein Kind in der Familie natürlich nichts mitzureden und Prügelstrafe ist in der Erziehung auch üblich. Diese archaischen Traditionen werden von der konservativen polnischen Bevölkerung so erbittert verteidigt, dass es 1970 und 1976 zu Massenstreiks kam, als die in Polen damals verhasste Regierung die Prügelstrafe in den Erziehungseinrichtungen verboten hat.

Ich habe keinen Bock mehr auf dieses Land. Die "Nettigkeit" vieler dortiger Menschen ist oft nur Fassade. In Wirklichkeit herrscht dort eine militante, autoritäre und fremdenfeindliche Einstellung. Noch vor paar Jahren befand sich die "Liga polnischer Familien" in der Regierung. Hier handelt es sich um eine Partei, welche mindestens genauso rechtsextrem ist, wie die deutsche NPD. Der Antisemitismus erlebt eine neue Hochkonjunktur. Es gibt kaum ein Land, wo Todesstrafe und Selbstjustiz so verherrlicht werden, wie gerade in Polen!

Ausserdem ist Polen das strenggläubigste Land Europas. Die katholische Kirche ist noch mächtiger, als etwa in Irland oder in Kroatien. Religionskritik oder Beleidigung der polnischen Nation kann in diesem Land zu sehr brutalen Schlägereien führen. Schwangerschaftsabbruch ist bis auf wenige Ausnahmefälle verboten und Homosexuelle werden mit Gewalt unterdrückt.

Die Industrie ist vor 20 Jahren zum größten Teil zusammengebrochen. Die Wirtschaft liegt seitdem im Komma. Die soziale Lage ist katastrophal mit gewaltiger Arbeitslosenquote und fast völlig fehlender sozialer Sicherung. Nicht einmal ein flächendeckendes Netz an Suppenküchen und Obdachlosenheimen gibt es! Das führt auch zu einer erheblichen Kriminalitätsrate. Diebstähle und Raubüberfälle sind in Polen keine Seltenheit. Betrug und Korruption sind selbst für osteuropäische Verhältnisse krass.

Ich persönlich habe jedenfalls keine Lust, dieses Land jemals wieder zu betreten. Und ich kenne genug Polen, die würden mir persönlich die Fresse dafür polieren, wenn ich ihnen all das so offen über ihr Land vortragen würde. Da ziehe ich lieber in ein anderes Land aus, auch wenn ich dort eventuell die Sprache völlig neu lernen muss.


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BeitragVerfasst: Do 26. Apr 2012, 22:59 
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Backpacker
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Registriert: Mo 16. Apr 2012, 18:31
Beiträge: 35
Ziemlich alter Thread, daher meine Frage:
Wie sieht es aktuell aus?
Ich habe durch zahlreiche KurzTrips nach Polen (ich wohne unweit der Grenze) eigentlich den Eindruck gewonnen, dass es dort mit Riesen-Schritten voran geht.
Mich würde interessieren wie das mit dem Grunderwerb mittlerweile gehandhabt wird. Brauch man immernoch einen polnischen Strohmann?
Wie sieht es mit der Fahrzeugzulassung aus, da habe ich schon die wildesten Geschichten gehört...


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