Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Ökodörfer in Südostasien
BeitragVerfasst: Mo 5. Feb 2007, 19:11 
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Backpacker

Registriert: Mo 5. Feb 2007, 19:02
Beiträge: 19
http://www.sens-de-la-vie.com/Archepage ... es-deu.htm

Auf dieser homepage wird ein Projekt beschrieben, auswanderungswillige Europäer in Thailand zu integrieren. Das Ziel ist, daß diese sich in einem Nordost- thailändischen Ökodorf ansiedeln und dort helfen, den sanften (Öko-)Tourismus aufzubauen.
Der Betreiber der Seite ist frankophon. Jedoch gibt es wohl Administratoren, die auch deutsch sprechen (ich habe mit ihnen auf französisch korrespondiert).

Auf der Hauptseite befinden sich zahlreiche Verschwörungstheorien und düstere Zukunftsvisionen; wegen diesen muß man erst durchs auf-OK-klicken bestätigen, daß man weiß was man da tut.


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Verfasst: Mo 5. Feb 2007, 19:11 


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BeitragVerfasst: Di 6. Feb 2007, 16:03 
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Weltreisender

Registriert: Mo 18. Dez 2006, 22:07
Beiträge: 109
Herzlich willkommen hier im Forum,

danke für den Tip, erzähl doch ein bischen mehr von dir am besten im Vorstellungsforum.

Gruss
KenPark


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BeitragVerfasst: Fr 9. Feb 2007, 12:48 
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Backpacker

Registriert: Fr 26. Jan 2007, 13:06
Beiträge: 40
Wohnort: Bachanowo Polen
Will irgendwer in den fernen Osten oder gar auf eine Insel?

Lest das mal durch, ich habe es von einem anderen Forum kopiert, weil es treffend hierhin gehoert:

Reportage: Südsee-Paradiese versinken im Meer
Freitag 2. Februar 2007, 15:25 Uhr

Singapur (dpa) - Nichts ist mehr so wie es früher war auf den Carteret-Inseln. Nur noch von weitem sehen die Atolle wie ein Südseeparadies aus. An Land nicht: Dort, wo bis vor wenigen Jahren blühende Obstbäume standen, sind nur noch stinkende Wasserlachen übrig.

Die Brunnen sind mit Salzwasser gefüllt. Verlassene Hütten, die einst am Strand standen, liegen nun als Ruinen im Wasser. «Die Flut im vergangenen Juni war die schlimmste, die je einer erlebt hat», sagt Paul Tobasi, einst Carteret-Bewohner und heute bei der Provinzregierung auf der zu Papua-Neuguinea gehörenden Hauptinsel Bougainville für die Atolle zuständig.

Das Inselparadies, zwei Flugstunden von der Hauptstadt Papua-Neuguineas, Port Moresby, und weitere sieben Stunden im Fischerboot entfernt, versinkt im Meer. Die 2500 Menschen haben Mangroven gepflanzt, um den Boden in Strandnähe zu festigen. Diesem Zweck dienen auch riesige Wellenbrecher aus Muschelschalen. Aber der Kampf gegen den Ozean ging verloren.

Ein Schicksal, das auch das Pazifik-Inselreich Tuvalu fürchtet, und Kiribati. Und die Cook-Inseln. Und Fidschi. Der Wasserspiegel des Pazifik steigt und steigt. Die etwa 2500 Einwohner leben in Angst. «Sie müssen noch in diesem Jahr umgesiedelt werden», sagt Tobasi. «In 15 bis 20 Jahren sind die Inseln verschwunden.» Nach 400 Jahren Besiedlung, fügt er hinzu.

Weitere Warnungen werden am Freitag erwartet, wenn die mehr als 2500 Wissenschaftler des UN-Klimarates (IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Change) am Freitag (2. Februar) nach sechs Jahren Arbeit ihre neuen Klima-Vorhersagen vorlegen. Die sieben Millionen Insulaner der 22 Pazifik-Nationen ahnen nichts Gutes: Schon 2001 warnte der Rat, dass der Meeresspiegel bis Ende dieses Jahrhunderts um bis zu 88 Zentimeter steigen wird, größtenteils verursacht durch die von Menschen produzierten Treibhausgase, die die Atmosphäre aufheizen, die Eisberge und Gletscher schmelzen lassen.

Die Einwohner von Carteret, wo die höchste Erhebung gerade einmal 1,70 Meter hoch ist, sollen auf Bougainville eine neue Bleibe finden. Möglichst in diesem Jahr, wenn das Geld für die Umsiedlung und Land gefunden sind. Die Insulaner wissen, dass es eilt, sagt Tobasi. Das Leben dort ist kaum mehr auszuhalten. Das Essen wird knapp. «Sie leben nur noch von Fischen und Kokosnüssen», sagt Tobasi. «Früher wurden noch süße Kartoffeln, und im Sumpf Wasserbrotwurzel angepflanzt - das ist alles weg, der Boden ist völlig versalzen.» In den Feldern schwimmen bei größeren Fluten Stachelrochen und Haie.

Auch auf Tuvalu zwischen Australien und Hawaii sind die Gärten längst verkommen. Die Fischgründe sind durch das Ausbleichen der Korallen stark dezimiert. Tuvalu hat auf seinen acht Inseln nur fünf Meter hohe «Berge», und die Regierung ist realistisch: Sie hat ein Abkommen mit Neuseeland getroffen, das die 11 600 Einwohner aufnehmen will, wenn es brenzlig wird. In 50 Jahren, so fürchtet die Regierung, könnte das Inselreich verschwunden sein. Die Vereinten Nationen rechnen bis 2010 mit 50 Millionen Umweltflüchtlingen.

Auf Kiribati haben die 100 000 Einwohner als Trinkwasser praktisch nur noch Regen. Die ohnehin nur flachen Süßwasser-Reservoir e versalzen durch den steigenden Meeresspiegel. Zu dem Inselreich gehörten auch die unbewohnten Inseln Tarawa und Abanuea. Bis vor einigen Jahren. 1999 verschwanden sie in einem Sturm. Auch auf den Malediven im Indischen Ozean herrscht Alarm. Einige der 1200 Korallen-Inseln standen nach dem Tsunami 2004 tagelang unter Wasser. Damals ging das Wasser noch einmal zurück.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/02022 007/3/reportage-suedsee-paradi ese-versinken-meer.html

LG Thomas

_________________
Schaffen wir uns die Lebenswelt jetzt, in die wir das naechste Mal hineingeboren werden wollen.

Versuchen wir alles schoener, harmonischer, fruchtbarer.... einfach besser und lichtvoller zu hinterlassen, als wir es angetroffen haben!


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BeitragVerfasst: Mi 21. Feb 2007, 18:20 
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Backpacker

Registriert: Mo 5. Feb 2007, 19:02
Beiträge: 19
Zitat:
Es ist alles in zukunftsform geschrieben und es geht nicht heraus, ob das nun auch von irgendwem uimgesetzt wurde.

Offenbar wurde die Seite 2003 gestaltet und sollte das erste Ökodorf dort seit 2004 aktiv sein. Was ist daraus geworden, gibt es nun ein solches Dorf oder nicht, wie sieht es aus, wie geht es den Bewophnern, wie leben sie nun in der PRAXIS wirklich etc. Nichts davon geht aus der Seite heraus.

Der m² LNFL kostet in Österreich i d R 1 Euro. In einer der billigsten Regionen Tailands kosten 1600m² 2000 Euro? ALso ich kannn mir nicht vorstellen, das Tai teurer als Ö sein soll !

Tja, man sollte per email mit den Verantwortlichen in Kontakt treten. Ich hab's ja gemacht, aber nur um einige Vorurteile gegenüber thailand auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen und um zu erfahren, ob es ähnliche Projekte nicht auch in Laos gibt ( => noch mehr am Arsch der Welt).
Ich habe aber auch irgendwie das Gefühl, das man bei dieser Organisation leicht übervorteilt werden könnte. Auch die Häuser, von denen die Rede ist, wären mir zu teuer und eigentlich auch zu luxuriös. Da hat sich entweder der Initiator von thailändischen Bauunternehmern über den Tisch ziehen lassen, oder er will was abzweigen.
Diese Feriendorf- Idee funktioniert sowieso nur mit einer Mindestzahl von Europäern, die ständig vor Ort sind und mit einem schönen Startkapital. Und selbst dann... ich denke, den Status internationales Urlaubsziel, das jedermann schnell zugänglich ist, muß man sich einiges kosten lassen (Steuern, Werbung, beteiligte Einheimische). Wenn man aber nur für Globetrotter Gästehäuser bereithält, lohnt es sich wohl nicht richtig, dazu ist die Gegend zu unbekannt.
Der einzige wirkliche Vorteil, den man bei der Teilnahme hätte, ist daß es da einen Franzosen gibt, der schon länger in Thailand lebt und genau weiß, wie man dort ein solches Projekt umsetzen könnte. Ich glaube, wenn man wirklich motiviert ist, so weit weg zu ziehen, dann kann man sich mit Hilfe der Botschaft und anderen Europäern vor Ort und natürlich durch das Lernen der Landessprache in wenigen Jahren von der Hauptstadt in die Provinz vortasten und selber sehen, wo man sich am Besten niederlassen kann. Wir Deutschen wissen ja so gut, wie freiwillige Integration auszusehen hat, also können wir das bestimmt auch selbst!

Zitat:
Südsee-Paradiese versinken im Meer

Das sind Zivilisationsfolgen, die uns (Autofahrern...) ernsthaft zu denken geben sollten... Für die thailändische Provinz Issan oder das vietnamesisch- laotische Grenzgebiet spielt das aber keine Rolle.

Zitat:
Zum "Aússtieg" braucht es meiner Meinung nach nicht viel, es kann genau dort passieren, wo wir uns gerade befinden. Das einzige das eigentlcih niotwendig ist ist etwas umdenken, hinterfragebn und reagieren...

OK Martin, das ist wohl Definitionssache. Wenn das Aussteigen vor allem im Kopf geschieht, dann bin ich natürlich längst Aussteiger.
Es geht mir aber nicht nur darum, einfach eine andere Haltung einzunehmen: es geht auch darum, in einem anderen Umfeld zu leben und zu arbeiten und den Schaden, den ich anrichte, auf ein Minimum zu begrenzen. Das kann in Deutschland verdammt schwer werden, auch wenn es einige Anwesen gibt, auf denen die Bewohner versuchen, eine neue Kultur zu erschaffen und zu erhalten.
Ich sehe das Aussteigen in so entlegenen Gebieten als Notausgang, wenn man in Mitteleuropa sonst wahnsinnig wird. Ich hoffe ja, daß die Zahl der aktiven Aussteiger in Deutschland zunehmen wird, aber falls sie stark abnimmt, dann will ich nicht ohne Alternativen dastehen!


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BeitragVerfasst: Sa 19. Jul 2008, 18:11 
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Tourist

Registriert: Sa 19. Jul 2008, 16:54
Beiträge: 1
Nur mal ganz kurz und schmerzlos, mit dem gebührenden Respekt gegenüber dem Verfasser des Threads:

Das, was auf der angesprochenen Seite geschrieben wurde, ist blanker Blödsinn.

Ich lebe bereits seit 4 Jahren in Thailand und kann sagen, dass der Mann, der die Webseite in 2003 verfasst hat, ein Träumer ist.
Auch ich hatte gehofft, im Land des Lächelns auf ausschließlich freundliche, friedliche Menschen zu treffen.
Die Realität hier sieht etwas anders aus.
Und zwar so, dass es die, die ein ÖKO-Land-Leben leben wollen, bestimmt nicht gerade nach ASIEN, schon gar nicht nach nach Thailand ziehen wird.

Umweltschutz ist hier nicht existent.

Thais kümmern sich um ü-ber-haupt nichts, wenn es nicht direkt mit dem eigenen, persönlichen Alltag unvermeidlich zusammenhängt.
Der Gebrauch von Plastiktüten, um mal ein kleines, aber bestechendes Beispiel zu bringen, ist ein derartiges Problem, dass ich, der ich Umwelttechnik studiert habe, die Hände über dem Kopf zusammenschlage und die Augen verschließe. Man kann den Leuten den Gebrauch des Kunststoffes nicht ausreden, so sehr man das auch will oder glaubt.

Thais demontieren die Filter aus den Auspuffanlagen Ihrer Diesel betriebenen Pick ups, DAMIT diese laut und schwarz den Dreck raus tröten.

Reisebusse, ein landesweit übliches Transportmittel, sind per standard mit Pressluftfanfaren ausgerüstet.
Während einer ca 5 stündigen Fahrt, die man durchaus in Kauf nehmen muss, um etwa 300 Km weit zu fahren, kann es ohne Probleme möglich sein, dass der Fahrer alle 100m das Horn betätigt.
Denn: es gibt keine Autobahn, wie man sie in Deutschland kennt, mit duchrgehendem, die Fahrbahnen voneinander trennenden Grünstreifen, sondern hier ist dieser Streifen alle 5 Km oder wesentlich öfter unterbrochen, um das Wenden zu ermöglichen.
Und weil diese Stellen sehr gefährlich sind, wie der geneigte Leser leisht fest zu stellen vermag, muss eben auch hier kräftig gewarnt werden. IMMER! Egal, ob Verkehr ist, oder gerade nicht.

Aber auch, wenn man an einem der traditionellen, kleinen Geisterhäuser vorbei fährt, die z.B. zu Ehren eines verstorbenen Menschen errichtet wurden, wird das Horn geblasen.
Oder, wenn sich irgend ein anderer wichtiger Grund (das liegt im Ermessen des Fahrers) ergibt.

However, das ist alles nichts gegen die Friedfertigkeit, die sich die buddhistischen Menschen gegenseitig dann antun, wenn es ein Fest gibt, zu dessen Ehren man sich schon im zarten Jugendalter bis unters Dach mit hartem Sprit der Marke "Von Opa gebrannt - vllt kannste nachher doch noch was sehen" zu schüttet, um dann anschließend mit Macheten, Motorradketten, und Nagelbrettern auf einander einzuschlagen.
Auch dem bereits aus allen Kopföffnungen stark blutenden wird dabei sogar noch der ein-oder-andere Tritt, vornehmlich in den Bauch, gegen den Brustkorb, oder auch das Gesicht zu einem angenehmen Schlaf verholfen.

Und auch die Frauen, die dich lieeeeeeben, dass dir die Beine wegweichen... wirklich so nett, und zart, und grundsolide, und ehrlich.
HUST HUST...
Ja, so lange, bis Du das Haus gebaut, 2-3 Mopeds gekauft hast, und etwas Gold.
"Die Hauseinrichtung nach westlichem Standard ist ja auch zu Deinem Nutzen, men Schatz".
Sicher, solange man im selbst gebauten, selbst bezahlten Haus auch weiter wohnen darf, schon.
Nicht aber, wenn nach einem Jahr, oftmals braucht es noch nicht einmal sooo lange, die ganze Sippe, ich meine die komplette Sippe, eingezogen ist, und Du nun nicht mehr mit der Frau im selben Bette schläfst, dort liegt Ihre Mutter, sondern in der Küche, wo man Dir ein Kissen hingelegt hat, wenn man besonders gut gelaunt war.

Ja, meine lieben.

Das ist es, das Leben in Thailand, dem Land des Lächelns, wenn man es mal so sieht, wie ich das mache, nämlich mit den sarkastischen Augen des Humoristen.
Alles geschriebene ist WAHR.
Alles habe ich selbst erlebt, ob als Fahrgast, oder als Festivalbesucher, oder als Touristenpolizist.

Und wer glaubt, ich lüge, den lade ich gerne mal ein, mich zu besuchen.
Punkt. :)


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 11:37 
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Träumer

Registriert: Sa 27. Apr 2013, 17:14
Beiträge: 8
Wohnort: milkyway
baaaaaaaam & Amen !
genau so !

_________________
carbon based lifeform
wer hängt, fällt nicht


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 12:46 
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Durchgeknallt
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Ich dachte aber es geht ums Aussteigen?
Da geht man sowieso nicht auf irgendwelche Partys, wo man sich zukippt, auch sucht man sich bestimmt keine Frau, die Luxus will. Ebenfalls hält man sich nicht in den Städten auf.
Wenn man irgendwo wirklich aussteigen will, kommt es doch vor allem aufs Wetter und die Gesetzes-Lage an, ob man das dort gut durchziehen kann oder nicht und nicht auf die Leute.

Dass die Menschen überall Kacke sind dürfte klar sein.


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 17:34 
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Schamane
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Beiträge: 693
Wohnort: Thoringen
ich glaube nicht, das die menschen überall kacke sind.
in irland und island zb sollen sie sehr nett sein.
hat auch was mit geschichte zutun, beide länder haben sich ewig gewährt etwas auferlegt zu bekommen.
jf kennedy hatte übrigens irische vorfahren.
auch beim aussteigen braucht man freunde.

_________________
nach irdischer größe nur trachtet die falsche gesellschaft der menschen --zitat aus h.d.thoreaus "walden"


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 18:15 
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Aussteiger
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Beiträge: 165
Als ob man so pauschal sagen kann in welchen Ländern die Menschen "Kacke" sind und in welchen nicht :D Man verallgemeinert eine verallgemeinerte Verallgemeinerung. Schubladendenken^3


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 20:01 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2533
Trotzdem ist es denke ich auch nicht unbedingt zu viel Glaskugel, dass es für jeden Menschen in jedem Land Ecken gibt, wo Menschen leben, die einem nicht gefallen.


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 20:08 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5545
Wohnort: NRW
stevo12 hat geschrieben:
ich glaube nicht, das die menschen überall kacke sind.


doch doch die menschen sind überall kacke...nur halt nicht alle...aber die meisten... :lol:

.


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 20:09 
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Schamane
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Wohnort: Thoringen
jo, da spielen gefühle und erfahrungen mit, also was persönliches.

_________________
nach irdischer größe nur trachtet die falsche gesellschaft der menschen --zitat aus h.d.thoreaus "walden"


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 20:17 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2038
Und wenn ihr noch weiter in der "Scheiße" wühlen wollt, dann müsst ihr erstmal definieren, was Kacke ist. Auch da ist es sehr subjektiv. :lol: :lol: :lol:


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BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2013, 21:53 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
Ach Mensch, bei etwas blumiger Ausdrucksweise entstehen halt weniger Missverständnisse.
Darf von mir aus auch jeder denken was er will zu, war nur ein blöder Kommentar, den ich mir nicht verkneifen konnte, mehr nicht.
:lol:
Und ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran, so ists nicht.


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 Betreff des Beitrags: Was wirklich Kacke ist
BeitragVerfasst: Mi 8. Mai 2013, 06:59 
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Schamane
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Registriert: Mi 11. Apr 2012, 03:58
Beiträge: 713
Wohnort: Extremadura,La Codosera
sind die Millionen von "Tierschützern" welche Hunde und Katzen kastrieren und von Industriefutter, von gequälten Schweinen und Rindern ernähren. Das es mitten in Europa so ein Entwicklungsland wie Frankreich gibt. Wo jeden Tag Unkrautvernichter der übelsten Sorte, überall anders schon lange verboten, zwischen Bergen und Flüssen lustig versprüht werden. Das hier nach deutschem Vorbild Arbeitslose beschäftigt werden. Mit Motorsensen in die Natur geschickt, alles hin machend, bis zur letzten Blume, und dann mit Altöl und Autoreifen alles verbrennend, dem deutschen Europa nachstreben. Da denk ich schon mal an Griechenland. Die wissen wenigstens warum sie ihr Land anzünden. Die hier wissen nicht mal das sie ihr eigenes Land vergiften. Europäische Norm. Und in Spanien werden jeden Tag Clandestinos, unerwünschte Einwanderer, zu Tode geprügelt. In Deutschland werden hunderttausende von Kindern missbraucht im Namen Eures Kinderfickerbundes, es reicht gut situiert zu sein und Beiträge zu zahlen. Kann sein das es in Indien oder Asien Scheiße ist. Aber räumt doch erst mal zu Hause auf.


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