Ist ja paradox. Der Donald muss eine Mauer bauen, dass ihm mexikanische Ratten nicht die Türe einrennen und das Land überfluten, und da gibt's sogar Leute, die da freiwillig runtergehen …
Das Wort Aussteigen beinhaltet eigentlich der Zivilisation entsagen. Oder willst du nur aus dem Job Aussteigen? Angenehm ist es doch dort wo keine Zivilisation existiert.
Ich meinte natürlich nur den Job. Und dabei störte mich auch nur, dass irgendwelche Arschlöcher glaubten, mir sagen zu müssen, was ich wie, wann und warum zu machen hätte.
Für gesellschaftskritisches und weltverbesserisches Denken ist mir meine Zeit jedenfalls zu schade.
Was Ausstieg bedeutet würde hier ja schon diskutiert, mit dem Ergebnis dass es nicht definiert werden kann. Die meisten hier verstehen darunter "aus dem System", "aus der Zivilisation", "alternatives Leben".
Und am besten nicht so mimöschen-haft sein als knallharter Auswanderer!
Möchte wissen, was du machst, wenn plötzlich ein zahnloser brauner Speedy Gonzales aus der Nachbarschaft uneingeladen in deinem Wohnzimmer steht - da gibt's dann nämlich auch keine Mama, bei der dich drüber beschweren kannst.
als erstes ziehst mal die x 100.000e km2 völlig unbewohnbarer mexikanischer Wüsten ab.
Und dann darfst mir noch sagen, wie viele der 130 Millionen Mexikaner wenig bis gar nix zu fressen haben. Unter Überbevölkerung verstehe ich im Gegensatz zu deiner Milchmädchenrechnung nämlich den Umstand, dass ein Land nicht mal annähernd imstande ist, seine Einwohner vernünftig zu ernähren.
Also nochmal die Gretchenfrage: Was zum Teufel macht man als vernünftiger Mensch in so einem Scheißland, wenn man für die nötige Kohle eh wieder regelmäßig zurück nach Deutschland muss?