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 Betreff des Beitrags: Jakobsweg, aber richtig
BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2015, 19:58 
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Träumer

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Nach 7 jährigem Ehekrieg und noch aktuellen Rückzugsgefechten habe ich vor, etwa im Frühling 2016 mich auf den Jakobsweg zu begeben, um meinen "Focus" wieder zu finden und den Scheiß einfach zu vergessen (das wäre mir dann schon ein paar Hallelujas wert). Ich möchte da aber nicht in 4 Wochen durchrasen, sondern den vollen Weg, von Straßburg bis zum Ziel machen. Dafür habe ich etwa 6 Monate veranschlagt. Um mir den Weg etwas zu erleichtern, werde ich allerdings einen Leiterwagen mitnehmen, anstatt alles rumzuschleppen^^. Zwei Tagesetappen von je ca. 10 km sollten möglich sein. Meine Rückreise erfolgt dann voraussichtlich im Oktober mit der Bahn.

Natürlich ist mir klar, daß den meisten Menschen solch ausgedehnte Reisen nicht möglich sind. Auch bei mir müßte die Scheidung erst noch endgültig abgeschlossen sein.

Falls noch wer auf der Suche nach Gott ist, ähnliche Lebenserfahrungen gemacht hat (ich denke das haben die meisten Ausstiegswilligen) und Schwierigkeiten, die auf einer solchen Reise zwangsläufig auftreten nicht hilflos gegenübersteht, kann bei ernsthaftem Interesse ja mal ne PN schicken.


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Verfasst: Sa 19. Dez 2015, 19:58 


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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2015, 21:41 
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Tunnelmensch
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Da gibt es doch sicherlich viele Brücken unterwegs.

40 Km pro Tag sind normal. Hab ich aber auch noch nicht gemacht.

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BeitragVerfasst: Sa 19. Dez 2015, 22:53 
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Träumer

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[quote="Megalitiker"]Da gibt es doch sicherlich viele Brücken unterwegs.

40 Km pro Tag sind normal. Hab ich aber auch noch nicht gemacht.[/que]

Öhm, hab das einmal gemacht, da war ich aber noch halb so "jung". 40 km (offroad) in ca. 9 Stunden (incl Rast), und das war echt ne Schinderei. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen kann ich mir das für mich eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Außerdem soll die Reise ja auch Zeit lassen zum Besinnen und in sich gehen. Ich glaube nicht, daß man am Ende des Tages nur noch in die Koje fallen soll und unterwegs keine Zeit haben um über sich, sein Leben, Gott und die Welt nachzusinnen und -lesen. Ich habe jedenfalls vor mir dafür richtig Zeit zu nehmen.

Brücken? Du meinst in Spanien? Ja, die "reguläre" Strecke dort könnte für Leiterwägen ungeeignet sein. Evtl muß ich den Jakob ein bißchen "bescheißen"^^


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 00:46 
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Tunnelmensch
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Nach den Brücken hab ich gefragt, weil ich ein psychisches Problem damit hab. Brückophpbie!
Ich denke, mit genügend Training kann man die 40 jeden Tag laufen. Is auch mal einer quer durch Europa und Brasilien gelaufen. Der hatte 40 geschafft. Stimmt auch mit meiner Berechnung überein.
Gut, ich würde auch nicht mit Gott ins Gespräch kommen wollen, sondern um des laufens Willen laufen.

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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 11:33 
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Für mich soll diese Reise ein Entwicklungsprozess sein. Diesem muß man aber Zeit geben.

Kleine erreichbare Ziele zu haben, wie etwa zwei Stunden morgens, und zwei Stunden mittags zu gehen ist gut. Es sind Ziele die mühelos erreicht werden können und geben einem ein gutes Gefühl am Ende des Tages, wenn man das sich gesetzte Ziel erreicht hat. Setzt man sich ein zu hohes Tagesziel, führt dies automatisch zu einem unguten Gefühl, wenn man es nicht erreicht hat, und grämt sich darüber, man sei 4 oder 5 km zu wenig gegangen oder kommt nun ein oder zwei Stunden zu spät an und verpasst dadurch den Rückflug, oder sowas. Und ehe man sich versieht, beschäftigt man sich mit allerlei nur nicht mit Gott.

Über Leistungsdenken, und Beschäftigungstherapie (vom Feind) ließen sich allerhand Beispiele aufführen, die jeder kennt und mit denen verhindert werden soll, daß wir uns gut fühlen, das Leben genießen und uns in der freien Zeit mit Gott beschäftigen. Statt diese aber hier aufzuzählen möchte ich nur noch auf Lukas 10, 38-42 verweisen.

Für meinen Gott muß ich aber keine "Leistung" im sprichwörtlichen Sinn erbringen (...sie säen nicht und ernten nicht...) sondern er hat Sehnsucht danach, daß ich mich auf die Suche nach ihm mache (wer suchet der findet) und will Gemeinschaft mit mir haben. Weiter heißt es irgendwo singemäß: "Als Pilger in einem fremden Land, das dir nicht gehört, will ich über Dir meinen Geist ausgießen..." Und das will ich haben.

Was das "bescheißen" von Jakob um ein paar Kilometer angeht, so war der Namenspatron selbst "Betrüger" und "Dieb" und, ich hoffe zumindest, auch Jakobus wird sich nicht gleich im Grab umdrehen, wenn man einen etwas bequemeren Weg wählt oder irgendwo, irgendwie ein bißchen abkürzt^^ Außerdem bin ich auch nicht katholisch und habe nicht vor zu jemand anderem als den HERRN zu beten. Trotz allem soll es ein Opfergang sein, den ich machen möchte.


Von einer Brückenphobie habe ich noch gar nie was gehört. Historisch haben sich die Leute eigentlich immer gefreut, wenn eine Brücke irgendwo gebaut worden ist. Zum einen, weil sie das Leben erleichterten, zum anderen weil sie etwas verbinden, daß vorher getrennt war. Ich hoffe aber, du kannst sie irgendwann überwinden.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 15:13 
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PipeJacks hat geschrieben:
Über Leistungsdenken, und Beschäftigungstherapie (vom Feind) ließen sich allerhand Beispiele aufführen, die jeder kennt und mit denen verhindert werden soll, daß wir uns gut fühlen, das Leben genießen und uns in der freien Zeit mit Gott beschäftigen. Statt diese aber hier aufzuzählen möchte ich nur noch auf Lukas 10, 38-42 verweisen.

Ja, für viele Opfer der Konsumsekte ist es schwer, sich von diesem Kult frei zu machen, wirklich zu erleben, daß sie nichts nach fremden Maßstäben leisten müssen, um gut zu sein. Was spricht dagegen den Rückflug ohne festes Datum zu buchen (wenn das geht) und einfach draufloszuwandern ohne irgendwelche Durchschnittsleistungen pro Tag im Hinterkopf zu berechnen?

Hier bei uns in der Nähe läuft auch ein Jakobsweg vorbei.

@Megalitiker: Höhenangst oder Angst, daß sie einstürzt, während du drauf bist? ;)


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 15:31 
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Ja, ich kenne auch Leute, die vorgeben nicht aus dem Abendmahlkelch trinken wollen, aus Angst, sich eine Krankheit einzufangen (weil zuvor bereits jemand daraus getrunken hat). Ich glaube aber nicht, daß wenn man für Gott etwas tut, irgendwas zu fürchten braucht (...daß du dich nicht etwa an einem Stein stoßest).

Wann die Rückreise genau stattfindet, steht für mich noch offen. Sollte Zeit bleiben werde ich diese vermutlich irgendwo an einem Strand verbringen. Die Rückfahrt erfolgt dann, wie bereits erwähnt, mit der Bahn, um flexibel zu bleiben. Würden die Umstände nicht dringend eine Rückkehr zu Jahresende erfordern, würde ich am Liebsten gleich weiter bis Gibraltar, dann übersetzen und noch Marokko und Algerien durchwandern.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 15:51 
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Träumer

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So genau nehme ich das gar nicht mit den Kilometern und bleibt schon ein draufloswandern. Ich wollte nur ungefähre Angaben zu nennen, sodaß man sich überhaupt was drunter vorstellen kann. Wenn ich den Eindruck haben sollte, irgendwo noch gern einen Tag zu verweilen zu wollen, so hätte ich damit auch gar kein Problem.

Vorgegebenen Routen möchte ich zumindest in Frankreich vorerst nicht folgen.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 15:51 
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PipeJacks hat geschrieben:
Ja, ich kenne auch Leute, die vorgeben nicht aus dem Abendmahlkelch trinken wollen, aus Angst, sich eine Krankheit einzufangen (weil zuvor bereits jemand daraus getrunken hat). Ich glaube aber nicht, daß wenn man für Gott etwas tut, irgendwas zu fürchten braucht (...daß du dich nicht etwa an einem Stein stoßest).

Genau verstehe ich nicht, welchen Weg dein Gedankengang ging.

Wenn jemand Bedenken hat, dann soll er es eben lassen. Glaube ist nicht gleich "Mutprobe", finde ich. Und unser Heil hängt, wenn du mich fragst, nicht an sichtbaren Ritualen.
Röm 14,3f hat geschrieben:
Wer alles ißt, der soll den nicht verachten, der bestimmte Speisen meidet. Andererseits darf jemand, der bestimmte Speisen meidet, den, der alles ißt, nicht (als Sünder) verurteilen. Gott hat ihn ja in seine Gemeinschaft aufgenommen. Wer bist du denn, daß du den Diener eines fremden Herrn richten willst? Mag er feststehen oder fallen, das geht doch nur seinen Herrn an. Aber er wird feststehen; denn sein Herr ist stark genug, ihn aufrechtzuerhalten.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 16:26 
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Sry,wenn das unverständlich erläuter war. Das war auf die Befürchtung bezogen, daß man sich auf den Jakobsweg macht, und eine Brücke dabei zusammenstürtzen könnte. Ich denke, wenn auf der Reise Segen ruht, dann braucht man sich um seinen Leib nicht zu Sorgen. Genauso (ge)braucht der Feind sicher auch keinen Abendmahlkelch, um einem eine Krankheit zu bringen.


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BeitragVerfasst: So 20. Dez 2015, 18:42 
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Achso, wenn du keine solchen Bedenken hast, dann handele so. Ein Anderer hat vielleicht solche Bedenken und muß damit klarkommen. Deswegen sollte man ihn nicht verachten.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2015, 09:55 
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Hi
Viel Glück auf dem Weg. Mögest du finden wonach du nicht gesucht hast.

15-20Km/Tag verstehe ich unter normal, 30Km sind machbar, wenn man sich eingelaufen hat.
Man soll es nicht übertreiben, der Jakobsweg ist kein Wettrennen. Sonst kann man auch gleich mit dem Auto nach Santiago fahren.

Wir werden uns erst August 2016 auf die Reise begeben.

@Mega: Falls du so etwas mal machen willst, kannst du entweder deine Phobie damit überwinden, oder den Weg so wählen das du bei jedem Fluß bis zur Quelle läufst und so um den Fluß herum gehst. Wäre sicherlich auch eine interessante Streckenführung.

Mfg und der Weg ist das Ziel.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2015, 15:30 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Falls du so etwas mal machen willst, kannst du entweder deine Phobie damit überwinden

Ich mußte neulich in Weißenfels ein Taxi nehmen, nur um über die Saale zu kommen. Glaube also nicht, das es überwindbar ist :(

Zitat:
Von einer Brückenphobie habe ich noch gar nie was gehört. Historisch haben sich die Leute eigentlich immer gefreut, wenn eine Brücke irgendwo gebaut worden ist. Zum einen, weil sie das Leben erleichterten, zum anderen weil sie etwas verbinden, daß vorher getrennt war.

Zitat:
Höhenangst oder Angst, daß sie einstürzt, während du drauf bist?
Höhenangst, ja, aber das Problem ist, das ich Angst habe gegen meinen Willen herunter zu springen.

@Pipe
Deine Intension ist klar! Ich finde das grundsätzlich gut, nur das ich eben mit Gott nichts am Hut hab.
Man läuft 6 Km die Stunde. Bei einem 8-Stunden-Arbeitstag käme man so auf 48 Km. Ich glaube also nicht, das 40 Km eine besondere Leistung wären. Der erste Tag wäre wohl hart, der 2. auch, aber beim 3. wäre es sicher Routine.
Fakt ist, ich würde so was gerne mit machen.

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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2015, 16:32 
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hi Mega.

Ich bin schon 5 Std mit 6kmh gelaufen. Sprich 30Km geschafft.
Konntes mich am nächten Tag wegwerfen und 3 Tage Muskelkater gabs dazu.

Und 6kmh ist zwar immer für Fußgänger angegeben, aber mit Gepäck sieht das auch wieder anders aus 4-5Kmh.
Ich packe meinen Rucksack schon auf minimum, und weiß das wenn ich los mach ich mit 15Kg unterwegs bin.

Mfg

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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2015, 16:54 
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Tunnelmensch
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Ich spreche auch nicht aus Erfahrung. Aber wie gesagt, hat es jemand vorgemacht.
Ich denke da an meine Armeezeit. Du bist fertig, aber du mußt am nächstem Tag wieder! Nach einigen Tagen funktionierst du!
Schade, ich würde so gerne...

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