Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Chile
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 21:46 
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Tunnelmensch
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Mich würde mal interessieren, was ihr so von Chile haltet? Geografisch, sowie politisch.
Meiner Meinung das sicherste Land in Südamerika. Nicht stark besiedelt.
Kennt sich jemand aus mit Grundstückspreisen?

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 14. Okt 2015, 21:46 


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 Betreff des Beitrags: Re: Chile
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 22:04 
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Tunnelmensch
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Megalitiker hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, was ihr so von Chile haltet? Geografisch, sowie politisch.
Meiner Meinung das sicherste Land in Südamerika. Nicht stark besiedelt.
Kennt sich jemand aus mit Grundstückspreisen?


keine schlechte idee.... an sich ein super-land

1ha ca 2000 USD

http://www.landwatch.com/Chile_land_for_sale/Land

beim land kaufen muss man auf die mit/ohne wasserrechte achten

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BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 22:21 
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Ein ha sind doch 100 mal 100 Meter und USD interpretiere ich jetzt mal als US-Taler.
Das macht mich wuschig. Selbst vom H IV kann man sich das absparen und die Enwanderungsbedingungen dürften nicht so hart wie in Kanada sein.

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BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 22:24 
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Neiiiiin!

Zitat:
Ausländer erhalten in Chile ein Einwanderungsvisum, wenn ihre Tätigkeit zum Wohl und der Entwicklung des Landes beiträgt. Die Einwanderungserlaubnis wird nur Angehörigen einer Berufsgruppe gewährt, die in Chile als Mangelware gilt (z.B. Techniker, Akademiker und hoch qualifizierte Handwerker) und wird vom chilenischen Außenministerium ausgestellt.


http://auswandern-info.com/chile/einwan ... ungen.html

Selbstversorger werden da bestimmt nicht akzeptiert. Woher bekommt man ne chilenische Frau?

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BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 22:56 
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wege gibt es immer auch ohne frau

zumindest bis man ein permanent hat, darf man nicht offiziell "aussteiger" sein...

..

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BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 23:09 
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Ein Permanent??

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BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2015, 23:43 
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An die Spinnen müsste ich mich aber erst noch gewöhnen. :cry: :lupe:


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BeitragVerfasst: Do 15. Okt 2015, 08:28 
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Peperoni hat geschrieben:
An die Spinnen müsste ich mich aber erst noch gewöhnen. :cry: :lupe:


Nord-Süd-Ausdehnung rund 4300 Kilometer

da gibt es bestimmt 1000 km ohne spinnen :wink:

.

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BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2015, 20:10 
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Ich weiß, hier geht es um Chile, hab den Thread ja selber gemacht. Aber ich will jetzt nicht für jedes Land nen extra Thread machen.
Ich hab auch schon mal über Rumänien nachgedacht. Weites Land, nicht so viele Menschen, grandiose Natur. Politisch dürfte es stabil sein. Ceausecu ist erschossen, zu Recht und derzeit ist sogar ein Deutscher Staatschef.

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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 14:32 
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Aussteiger

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Hallo,

ich bin grad am überlegen nach Chile auszuwandern. In der Apfelernte hat ein junger Indianer aus Chile mit mir zusammengearbeitet, er meinte, in Chile kommt man noch günstig an Land ran.

Man kann ein Grundstück für 1000 oder 2000 Euro finden. 1 Hektar würde 5000Euro kosten. Aber das ist mir ja schon zuviel.

Mir reichen schon 3000qm.


Die ganzen Jahre wollte ich nach Kanada, aber ich glaub dort ist mittlerweile genauso schwer wie in die USA reinzukommen, wenn man keinen festen Job hat, und sich als Selbstversorger in der Wildnis durchschlagen will.


In Chile wird halt Spanisch gesprochen. Ich kann kein Spanisch. Aber ich kann Englisch und Französisch. Und das wird halt in Kanada gesprochen.


Und der Typ aus Chile meinte, in Chile würde der Winter nur 2 Monate dauern. In Kanada sind es 6 Monate Winter, und die sind sau kalt.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 14:57 
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Tunnelmensch
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das ist alles richtig

aber am anfang kann man dort nicht als aussteiger auftretten, sondern muss irgendwie eine reguläre arbeit nachgehen bis man ein permanent bekommt

es sei den man kann ab. 500 USD monatlich geldeingang nachweisen, bzw. die gesamtsummer für 2-3 jahre oder so ähnlich :?:

.

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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 16:32 
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Mal was am Rande. Man muss einen Geldeingang von 500 USD nachweisen?

Es düften ja aber auch immer die gleichen 500USD sein. Irgendwovon muss man zwar leben, aber wenn man das Geld abhebt und wieder nach D überweisst und von dort per Dauerauftrag wieder auf das Kto nach Chile sollte das ja als Nachweis reichen, oder?

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 17:16 
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Durchgeknallt
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Für mich wäre bei einer ersthaften Betrachtung erstmal interessant, wie es dort mit Versicherungspflichten und Steuerpflichten aussieht.
Allgemein eben laufende Kosten zusammenrechnen...
-Was will man
-Was braucht man
-Was muss man (wichtigster Punkt überhaupt)
Das dann zusammenrechnen.

Und dann kann und muss man sich überlegen ob man das finanzieren kann.
Wenn man das nicht kann/weiß, kann man auch gleich in D bleiben.

Ich mein halt: Man braucht doch vermutlich so oder so einen regelmäßigen Geldeingang und den gilt es zu ermitteln.
Auch wenn es nur 100 Euro im Monat sind, irgendwo müssen die auch immer her kommen.

Es gibt bestimmt auch auswander Foren oder Blogs von Auswanderer in Chile, das sind zwar keine Aussteiger aber das ist doch wurst, die geben ein trotzdem die Infos die man braucht in der Richtung.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 18:16 
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Aussteiger

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Hallo Leute,

hab mir grad ein paar Videos von dem Land Chile angeschaut und muss sagen dass mir Kanada besser gefällt.

In den Videos wurden auch Indianer gezeigt, die nicht an Land rankommen, weil sich die Grossgrundbesitzer alles angeeignet haben. Die Indianer sind also in ihrem eigenem Land Landlos.

Hab auch letztens in einem Kanada Forum geschrieben und gefragt, ob man dort noch günstig an Land rankommt und hab erzählt, dass ich mir in der Wildnis ne Hütte bauen will und Gemüse, Getreide und Obst anbauen will und als Selbstversorger leben will.

Danach wurde ich übelst angegriffen mit Worten wie: "So einer wie du kommt hier auf keinen Fall rein" usw.. und es ging natürlich noch weiter mit den Beschimpfungen.


Also als Aussteiger ist man in keinem Land gern gesehen.

Ich würde es so machen: Erst mal nach Kanada reisen als Tourist, danach nen Job suchen über die Winter evtl auf nem Bauernhof, dann im Frühling abhauen in die Wildnis, vielleicht ein Grundstück kaufen, wenn es der Fall sein sollte, dass die Grundstücke dort immer noch so teuer sind, wie hier in Europa, dann besetz ich einfach eins in der Wildnis (hab ich schonmal gemacht in Frankreich)


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 18:32 
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m0rph3us hat geschrieben:
Mal was am Rande. Man muss einen Geldeingang von 500 USD nachweisen?

Es düften ja aber auch immer die gleichen 500USD sein. Irgendwovon muss man zwar leben, aber wenn man das Geld abhebt und wieder nach D überweisst und von dort per Dauerauftrag wieder auf das Kto nach Chile sollte das ja als Nachweis reichen, oder?


:lol: ....so blöd sind die auch nicht..du musst schon die quelle nachweisen

mit einer verschlaghütte auf 3000qm hast du keine chance..zumindet nicht am anfang

Zitat:
Qualifying for the Chilean Retirement and Income Visa

The key requirement is a basic recurring income that will support you in the future. Among just a few of the sources that Chilean Immigration will accept are pensions, social security, rent from real estate, long-term contracts, interest income, Annuities,. Any source that will periodically recur in the future.

Your other resources are also considered. It is not only a recurring source of income. Immigration would for example consider a small social security Check you receive every month, in addition to a large savings account, stock portfolio, or property you own in Chile as proof that you have sufficient assets. Some of the secondary assets that Chilean immigration will consider are savings, stocks, property in Chile or other countries, investment in a business in Chile, and so on.

Chilean immigration for the most part will not tell us or anyone else exactly what the magic number is in terms of monthly income or other assets that is required to qualify. All they will say is that it must be sufficient to live on in the area you are intending to reside. So, for example it is much more expensive to live in Las Condes in Santiago than a small town in Southern Chile. A good rule of thumb across Chile is that you should be able to show $1,000 US per person including yourself and any people you claim as dependents on your application. This is sufficient to live a middle class life style in almost every part of Chile.

For the retiree/recurring income visa, you’ll also need to provide copies of pension checks from the last three months or documents certifying that you receive recurring payments with a minimum of between US$1,000-$1,500 per month. While not officially mentioned as meeting the requirements for the retiree/recurring income visa, one other option which has worked for numerous applicants in the past is to provide bank statements with a balance of upwards of $200,000.

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