Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 21:08 
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Aussteiger

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keine Ahnung, wie der das macht. Ich glaub er ist Altenpfleger oder berentet. Aber bin mir nicht sicher.

Ist sowieso die Frage, ob man als einzelner in der Wildnis ohne Geld überleben kann. So nur allein als Selbstversorger? Keine Ahnung.

Und Gelegenheitsjobs wird man da ja auch nicht oft finden, obwohl der Typ aus dem ersten Jobs öfters mal Gelegenheitsjobs machte, sei es sich um Campingplätze kümmern oder Touristen in die Wildnis bringen.

Dieses Video schreckt aber vor Kanada ab, das ist die andere Seite: Ein Bär jagt einen Mountainbiker. Da ich Mountainbiker bin, find ich das voll abschreckend:

https://www.youtube.com/watch?v=eK0pO79YkvY


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Verfasst: Di 10. Nov 2015, 21:08 


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 21:12 
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Durchgeknallt
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Genau das ist es ja: Wenn man so was illigal machen will, dann geht das meiner Meinung nach am besten als Trapper.
Und wenn man so wie du und ich schon nicht weiß wie man dann überleben soll, dann sollte man es vemrutlich der Gesundheit zuliebe, lieber lassen.
Dass es durchaus möglich ist, wurde ja schon seit Jahrhunderten dort bewiesen. Es geht... aber wie gesagt, nur mit eiserner Konstitution und erheblichen Wissen. Ein Fehler vorm Winter zb. falsche Fleischlagerung und man ist eben weg vorm Fenster.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 21:23 
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Aussteiger

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Wohnort: St.Ingbert
als Trapper geht bei mir nicht. Ich bin Veganer. Mache nur Gemüse und Getreideanbau und Obst.

Aber jetzt mal im Ernst: In der Wildnis sitzen, ohne Einkommensquelle, nur als Selbstversorger, ich glaub das ist auch schwer.

Deshalb wollte ich mich noch Selbstständig machen (ich baue Mountainbikes) und das mit Selbstversorgung kombinieren.

Ich denke, das ist einfacher, wie nur als Selbstversorger leben. Das könnte warscheinlich schnell auch zum Überlebenskampf werden.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 21:35 
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Durchgeknallt
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Jo, darum mach ichs ja genauso, weil komplett autark fast unmöglich ist.
Gerade als Zivilisationsgeschädigter.
Unsere Rücken haben allein durch die Schule ja schon gelitten, vom PC mal ganz zu schweigen. :lol:
Versuch das doch einfach weiter auszubauen, bis du davon leben kannst...
Warum jetzt ubedingt weg und was risikieren?
Du kannst doch auch noch weg, wenn die Kohlen mal stimmen, dann ist es auch einfacher.
Man braucht sowieso überall ein Einkommen, anders gehts kaum.
Ob hier in Deutschland oder Uganda oder sonst wo, irgendwas muss man immer machen damit Kohlen rein kommen.
So ist das halt.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 21:51 
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Backpacker

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Peperoni hat geschrieben:
Warum jetzt ubedingt weg und was riskieren?


Weil die Hohen Herren allem Anschein nach wieder mal Lust haben den Klappstuhl auszugraben, zwei Weltkriege waren scheinbar nicht genug -.-


Wenn ich vor hätte nur vom Ackerbau zu leben würde ich mir ne wärmere Gegend aussuchen als Kanada.
Ich sammel grad Infos über französisch-Guyana.

Schön warm ist es wohl, es gehört zur EU (heißt man braucht als Deutscher kein Visum und auch keine Arbeitserlaubnis, so hab ich es zumindest gelesen) und die Urwälder abseits der Küste sind allem Anschein nach nur durch Eingeborene, Goldsucher und der Fremdenlegion bewohnt :D

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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 22:13 
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Durchgeknallt
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Adschibio hat geschrieben:
Eingeborene, Goldsucher und der Fremdenlegion bewohnt :D


Passieren kann halt überall was.
Am Ende wird man von den Eingeborenen erschlagen, weil die ein Problem haben, wenn da Leute ihren Urwald für ihr Ackerbau dezimieren. Die Goldsucher halten ein für einen Konkurrent und schießen vorsichtshalber erstmal oder die Fremdenlegion filzt einen, weil die denken man wäre ein Schürfer und gibt einen Knast aufenthalt. Schließlich hat man eh illegal gebaut und Wald vernichtet. Oder man verreckt an irgendwelche Gifte und Krankheiten oder oder oder...

Wenn man die Kohlen hat um sich da was zu kaufen und die laufenden Kosten decken kann, ist das sicherlich top.
Aber solange die Panzer noch nicht rollen, seh ich da keinen Grund zur Eile.

Erstmal sowieso hin und gucken...
Was aus diesem Hals über Kopf wird, sieht man ja an unsere Flüchtlinge. Die denken hier wäre das Paradies und viele werden auf die Schnauze fallen und sich wünschen nie los gegangen zu sein.


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BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2015, 23:10 
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Backpacker

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Peperoni hat geschrieben:
Passieren kann halt überall was.
Am Ende wird man von den Eingeborenen erschlagen, weil die ein Problem haben, wenn da Leute ihren Urwald für ihr Ackerbau dezimieren. Die Goldsucher halten ein für einen Konkurrent und schießen vorsichtshalber erstmal oder die Fremdenlegion filzt einen, weil die denken man wäre ein Schürfer und gibt einen Knast aufenthalt. Schließlich hat man eh illegal gebaut und Wald vernichtet. Oder man verreckt an irgendwelche Gifte und Krankheiten oder oder oder...


Hast ja Recht, nur glaub ich nicht wirklich an Aussteigen und Selbstversorgen mit Geld... Und ich hab die Schnauze von unserer Gesellschaft mehr als voll. Glaub auch nicht das die illegalen Goldschürfer oder die Eingeborenen das interessiert wenn du da nen Zettel hast wo draufsteht was dein stück Regenwald ist, kann mir auch nicht vorstellen das da irgendwo was zum verkauf steht.
Was ich bis jetzt so gelesen hab hört sich nach dem an was ich möchte, unerschlossenes, unberührte Landschaft wo ich mich zurück ziehen kann.

Und ich sag mal so, selbst wenn mich da einer von der französischen Behörde aufgreift, ich hab weder vor da groß Wald abzuholzen oder abzufackeln (wie die Indios das machen) noch werden die bei mir Quecksilber finden und solange ich da nur ne kleine Hütte mit ner Hängematte nen kleinen Garten und ein Plumsklo habe, von dem aus ich da durch die Weltgeschichte ziehe wird mir da auch keiner auf den Geist gehen, die werden fragen was ich da mache und mich auslachen und denken: "Was für ein Spinner". :D

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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 05:50 
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Aussteiger

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Das ist mitunter auch ein Grund, warum ich hier weg will. Es kann Bürgerkrieg oder Weltkrieg kann sehr schnell ausbrechen, und dann bin ich froh, wenn ich irgendwo im Wald mein Grundstück mit Hütte und Garten habe, wo ich meine Lebensmittel anbauen kann.


Aber ehrlich gesagt, in ein Land, wo so weit weg ist wie Kanada oder Chile auszuwandern, da hab ich schiss davor.

Und in Deutschland aussteigen ist sehr schwer. Ich werd mich noch nach Grundstücken im Schwarzwald umschauen, ansonsten werd ich weiter in Frankreich schauen.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 09:00 
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Tunnelmensch
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es gibt aber auch noch schweden/norwegen/finland

und norwegen direkt an der küste ist es sogar im winter frostfrei

Zitat:
Die etwa 25.000 km lange Atlantikküste (mit den Küsten aller Inseln über 80.000 km) besteht aus vielen schmalen und tiefen Buchten, den Fjorden, mit denen das salzige Meer vielerorts weit ins Land reicht. Ohne sie wäre die Atlantikgrenze 2650 km lang.

Ungefähr 150.000 Inseln umgeben das Land.

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 10:51 
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Aussteiger

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ich hab mir schon Filme von Norwegen angeschaut, sehr viel Natur haben die dort noch.


Leider kann ich ich die Sprache nicht. Aber es ist noch ein EU-Land. Also bräuchte ich kein Visum, oder?


Und im Winter ist es doch dort immer dunkel? Und im Sommer scheint nur die Sonne, damit hätte ich ein Problem.

Und die Menschen dort sollen noch freundlicher sein als in Deutschland und im Arbeitleben geht es ein bisschen entspannter und lockerer zu als in Deutschland.

Hab ich jedenfalls gehört.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2015, 12:19 
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Tunnelmensch
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outdoorfreak hat geschrieben:
Leider kann ich ich die Sprache nicht.


die kann man lernen

chinesisch ist eine sehr schwere sprache..und trotzdem kann jeder chinese chinesisch :wink:

.

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BeitragVerfasst: Di 17. Nov 2015, 11:03 
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Hey, Adschibo, mit Französisch Guyana hast du absolut recht. Außerhalb der Küste ist nur Regenwald. Mit den Eingeborenen würdest du keine Probleme bekommen, da das selbst auch keine Jäger und Sammler sind, sondern sie auch in Siedlungen leben ganz normal.
Goldsucher können Probleme machen, da sie das Wasser mit Quecksilber verseuchen, diese Penner!
Fremdenlegionäre...hmm die sind bestimmt auch meistens nur auf ihrer Station denke ich.

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Go Vegan :) for your health, the animals and the planet.


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BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2015, 15:37 
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Backpacker

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Matze09 hat geschrieben:
Hey, Adschibo, mit Französisch Guyana hast du absolut recht. Außerhalb der Küste ist nur Regenwald. Mit den Eingeborenen würdest du keine Probleme bekommen, da das selbst auch keine Jäger und Sammler sind, sondern sie auch in Siedlungen leben ganz normal.
Goldsucher können Probleme machen, da sie das Wasser mit Quecksilber verseuchen, diese Penner!
Fremdenlegionäre...hmm die sind bestimmt auch meistens nur auf ihrer Station denke ich.


Jo sag ich ja, zumindest liest sich das hier im I-net ganz schön.

Wie es ist werde ich erst im Sommer sehen, leider fällt mir keine Möglichkeit ein euch davon zu berichten, kenn mich mit Computern und Handys kaum aus :cry:

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BeitragVerfasst: Mi 25. Nov 2015, 22:47 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Impfungen sind wichtig. Aufgrund der schlechten medizinischen Versorgung besteht Gefahr vor Krankheiten. Besonders Malaria und Denguefieber sind in Französisch- Guayana weit verbreitet. Genauso können vorkommen: Cholera, Durchfallerkrankungen, Typhus, Tollwut und auch Zecken könnten gefährliche Infektionen Übertragen. Die Gelbfieberimpfung ist vorgeschrieben.

Im Wald sollte man lange Kleidung und feste Schuhe tragen, da es Spinnen und Schlangen gibt.

Lieber doch nicht :(

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: Do 26. Nov 2015, 09:21 
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Backpacker

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Beiträge: 41
Wohnort: Sachsen
"Lieber doch nicht Traurig" @Megalitiker

Musst ja nicht, ist ja nur die Ecke die ich mir ausgesucht habe, hier mal meine Gedanken in Bezug auf dein Zitat.

Im Zitat werden Impfen ja schon angeführt. Impfen lassen kann (sollte) man sich und Immunisierungen für andere Krankheiten für die es keine Impfe gibt.
Die Aufgeführten Krankheiten sind typisch für die warmen Gefilde. So gibt es überall auf der Welt Krankheiten (auch in Schland, siehe im Impfausweis) die einem das Leben zur Hölle machen können.
Schlechte medizinische Versorgung bedeutet meist wenige gute Krankenhäuser und lange Anfahrtswege zu diesen. Die Küstenregion in Französisch-Guyana (in der sich der Großteil der Bevölkerung aufhält) ist soweit ich das beurteilen kann gut mit allem nötigen versorgt. In der Wildnis sieht es verständlicher weise anders aus, ich kann mir nicht vorstellen das es auf der Welt einen abgeschiedenen Ort gibt, an dem ein Hochmodernes Krankenhaus steht das sich um eventuelle Aussteiger kümmert. In der Natur leben, dem System entfliehen und möglichst ohne Geld leben (so wie ich mir das Vorstelle) schließt auch aus die Vorzüge der Zivilisation zu nutzen.
Hygiene einhalten, Wasser nie unbehandelt trinken und sich vor Krabbel-, Kriech- und Stechtierchen schützen so gut es geht, wie in Deutschland auch. Die Krankheiten hören sich beim erst mal lesen gruselig an aber das diese nun alle Europäer die da rumlaufen gezielt killen sind Ammenmärchen aus der Entdeckerzeit.
Also kurz zusammengefasst abseits der Wege kann man nicht perfekt medizinisch versorgt werden, schlimme tödliche Krankheiten gibt's fast überall auf der Welt und trotzdem leben überall seit Jahrtausenden Menschen. Ne Reiseapotheke gibt's auch noch die mit den wichtigsten ausgestattet sein sollte, damit man sich zumindest in der Anpassungsphase an Klima, Lebensverhältnisse usw. über Wasser halten kann ohne gleich am ersten Durchfall hops zu geht.

"Im Wald sollte man lange Kleidung und feste Schuhe tragen, da es Spinnen und Schlangen gibt." @Megalitiker

Nicht nur wegen Spinnen und Schlangen (die sind auch in so ziemlich jeder wärmeren Gegend vertreten), sondern man liest die Empfehlung für wahrscheinlich alle abgelegenen natürlich Orte. Schmutz, Dornen, Krabbeltiere, Stechfliegen und Mücken, usw. usw. das liegt einzig daran das unsere Körper und unser Immunsystem einfach nicht an ein Höhlenmenschenleben gewohnt ist. Die meisten von uns haben eben keine Elefantenhaut an den Füßen und ne Körperbehaarung die uns vor allem möglichen schützen könnt.

Diese Dinge geben mir weniger zu denken, das Problem liegt doch eher darin ob sich der Mensch der in derartige Regionen vorstößt sich an die dort fremden Gegebenheiten anpassen kann oder nicht, darum geht es doch eigentlich oder?
Der Ort an dem es keine Gefahren, unkalkulierbare Naturgewalten, Krankheiten, wilde Tiere usw. gibt existiert nur in unserm Kopf und das ist finde ich auch gut so, denn das ist doch das Leben. Wenn ich eingepackt in einen Wattebausch leben möchte und die Gefahren vermeiden die das Leben so mit sich bringt, wäre es das beste ich bleib an meinem Schreibtisch sitzen und bewege mich nur virtuell aus dem Haus. Wer nicht nur Träumen sondern Leben will muss sich Gefahren aussetzen, die Frage ist nur wie man mit denen um geht.


Wieder so ein langer Text, sorry. Ist nicht meine Absicht hab nur Bedenken das ich sonst noch schlechter verstanden werde :oops:

Lg Adschi

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