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 Betreff des Beitrags: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Sa 4. Mai 2019, 21:26 
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Hellosn Friends :welcome:

bin 33 und arbeite seit 12 Jahren :kotzen: in unseren tollen Hamsterradsystem in der Automobilindustrie, leider bin ich erst sehr spät darauf gekommen, dass das nicht alles gewesen sein kann und dieses umsatzfixierte und materialistische Gesellschaft, füt mich nicht das zum Glücklichwerden ist.
Deshalb habe ich mir selbst als Ziel gesetzt "auszubrechen" und in das Land meiner Träume zu reisen - Buthan (wo das Gesetz zum Bruttonationalglück besteht) :daumen
Aber eins nach dem anderen, zuerst brauche ich mal einen Van, den will ich komplett ausbauen und dann ab die Luzi :rocker:
Glaube hier bin ich richtig, wenn ich Tips und Anregungen für mein vorhaben suche, vielleicht kann mir jemand der schon einmal in Indien war oder Vanlife aktiv betreibt mal bisschen Input geben :lol:
Aja, und damit ich nicht ganz alleine reisen muss, suche ich auch noch Gefährten/innen, die vielleicht schon Erfahrung haben, oder noch besser einen Van :happy: haben


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Sa 4. Mai 2019, 21:26 


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 03:55 
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Hi. War noch nie dort, aber was man so hoert - ich verstehen Deinen Wunsch.
Van: Vom Gelaende her waere ein Unimog vielleicht geeigneter?
Wie muessen wir uns Dein Vorhaben vorstellen? Moechtest Du dauerhaft dort hin?


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 10:13 
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Hallo Andreas,

hätte da an Puch G gedacht :D Nein es ist so, dass man die "Hauptstraße" mit normalen 4x4 Vans erzwingen kann.
Ich hab nur einen groben Plan - über Ukraine - Kasachstan - Mongolei - Kirgisistan - Tadschikistan - und dann mindestens bis Tibet oder eben Buthan
Ob ich dauerhaft dorthin möchte weiß ich nicht, aber ich weiß dass ich dauerhaft von hier weg möchte. Also ergibt sich das Eine durch das Andere :happy:


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 11:57 
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Ja. Der ist geil. Weiter kommt man nur noch mit einem Hubschrauber.
In Malaysia hatte ich mal einen Mercedes G mit deutscher Nummer (TUV abgelaufen, und niemand hat's geschert) getroffen; den Fahrer, natuerlich. Es geht also.
Immer wenn's ueber Grenzen geht, bilden sich ja Behoerden ein, sie muessten ihre Arbeit tun. Hinsichtlich Auto kann ich mir da extra Papiere oder Versicherungsscheine vorstellen. Sogar hier in Thailand gibt es eine lokale Interpretation ueber 'Recht-und-Ordnung'. Vielleicht kann es nicht Schaden, da schon mal vorweg gut zu forschen und entsprechend Papiere oder Faelschungen zu besorgen? Wenn man erst mal auf dem Weg ist - und vielleicht auf die Deutsche Botschaft vertraut: hat man oft die Arschkarte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 12:03 
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tibet ist für ausländer immer wieder mal gesperrt, je nach politischer lage

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 12:08 
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Drum viel die Wahl wohl auch auf Bhutan :D
Tibet - da haben die Schinuckeln ja die Haende drin. Aber mit Durchreise-Visa vorweg sollte es gehen.
Wie ueblich - wo immer man hin will: gibt's auch schon ein 'System'. Sogar fuer den Weltraum gibt es schon Vor-Verabredungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 13:19 
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Ja stimmt Tibet ist politisch sehr angespannt und deswegen gibts meistens nur durchreisevisa, dabei hat man aber immer eine gewisse deadline, und so zu reisen weiß ich nicht ob das stressfrei ist. Man will ja auch ungebunden mal win paar tage wo verbringen wennn es dort schön sein sollte. Ja alles mit ziemlich viel bürokratie verbunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 16:12 
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Bürokratie: Interessanterweise ist den Einheimischen solcher Kram ziemlich egal.
Nur gibt es immer irgendwo Eine Uniform die von Jemandem getragen werden will


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2019, 06:21 
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Wenn du durch diese Länder willst, dann solltest du mal über deine Ersatzteile zum Puch/Stern G nachdenken...

Ich halte für dein Vorhaben den Buchanka für die bessere Wahl, weil:

Günstiger zu bekommen

Du siehst nicht REICH aus, keine Neider...Diebe etc.

Ersatzteile in diesen Ländern kein Problem

Platz für deine Utensilien...

Der braucht keine Strassen, nur eine Richtung :rocker:

Guck unter Madeinrussia.de oder Russenblech.de nach dem UAZ Bus. Ansonsten verstehe ich unter "Vanlife" auch nur Vanlife. Kein Puchlife. Wie soll das denn funtzen?

VG


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2019, 19:10 
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Hey,
nein das mit Puch G war eher ein Joke. Die Teile sind ja unbezahlbar.
Aber ein Sprinter 4x4 wär schon eine Variable :rocker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Di 7. Mai 2019, 21:25 
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empfehle statt Sprinter eindeutig nen Panda 4x4 :lol:
Rückbank komplett umklappbar, kannste prima pennen drin
und wird sicher nicht so schnell geklaut wie ne Nobelkarosse aus deutscher Fertigung
und passt net so viel Geraffel rein, ja gut, brauchste eh das meiste nicht :mrgreen:

is halt a bissle kleiner, :idea:

aber ich kenne Leute, die damit um die halbe Welt gereist sind
Ersatzteile bekommste leicht und für wenig Kohle, auch improvisierte

und hat null Elektronik, mit dem Schraubenzieher zu richten falls die Fensterheber mal nicht funzen,
und kannste im Zweifelsfall fast alles schweissen lassen was abzufallen droht óhne nen ausgebildeten Mechatroniker dafür konsultieren zu müssen :welcome:


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Mi 8. Mai 2019, 08:33 
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:daumen :wink:

... das ist strega !
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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 21:52 
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Hallo Zusammen, ich finde den Thread sehr interessant und möchte gerne was dazu beitragen.

Route:
Europa-Türkei-Iran-Afghanistan-Pakistan-Indien ...

Ist schneller, entspannter, sicherer und einfacher zu Planen
zudem gibt es mehr zu sehen und entdecken. Die Reise
durch Afghanistan und dann durch den Pakistanischen
Norden ist weit aus entspannter als wenn man Afghanistan auslässt.
Denn im Süden Pakistans ( Belutschistan) ist voll mit Check Points
und das nervt so richtig weil man alle 10-20-30 km seine Dokumente
vorzeigen muss und auch Begleitet werden vom Militär, dadurch entstehen
zwar keine Kosten aber man verliert viel Zeit und in der Steinwüste gibt es
nichts zu sehen außer Lehmhütten und alle 100km 1 Kamel.

Fahrzeug:

Generell empfehle ich immer das Fahrzeugfarbrikat auszuwählen welches in der
Ziel Reisegegend auch produziert wird. So ist man super versorgt an Ersatzteilen,
man muss nichts rumfahren. Man fällt nicht durch ein Ausländisches Auto auf, speziell
wenn man sich ein Mobilen Untersatz in der niedrigen Preiskategorie aussucht wissen
die Einwohner des Ziel Reiselandes auch wieviel Geld man besitzt ungefähr und das sich
ein Überfall nicht lohnen wird.

Ich empfehle dir ein Automobil vom Fabrikat ,, TATA " ( Model: Safari 4x4 oder Xenon ), sehr verbreitet in Indien, Nepal, Myanmar
überall gibt es Mechaniker und überall gibt es Ersatzteile. Einfach mal im Internet danach suchen, gibt eine Menge TATA Autos
in Deutschland 700-3000 mit neuem TÜV

Carnet de Passage:

Das ist ein Block Zettel welchen man beim ADAC bekommt, um Zollfrei in Länder einreisen zu können.

Hier seht ihr mal die Tabelle, wieviel Euro für welche Länder. Dabei ist es offensichtlich von Vorteil mit günstigem KFZ zu reisen.

https://ibb.co/1rKk0bX


( kann mir jemand erklären wie man hier Korrekt Fotos einfügt ) ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 16. Jun 2019, 14:41 
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Registriert: So 16. Jun 2019, 13:46
Beiträge: 14
[quote="Desmo"]Ja stimmt Tibet ist politisch sehr angespannt und deswegen gibts meistens nur durchreisevisa, dabei hat man aber immer eine gewisse deadline, und so zu reisen weiß ich nicht ob das stressfrei ist. Man will ja auch ungebunden mal win paar tage wo verbringen wennn es dort schön sein sollte. Ja alles mit ziemlich viel bürokratie verbunden.[/quote]


Soweit mir bekannt ist gibt es für Tibet nicht einmal DurchreiseVISA ... die Chinesen wollen das Land ursprünglich halten und die Einflüsse von Touristen auf die Bevölkerung so weit wie möglich einschränken, kann man werten wie man mag, wenn man weiss was in den umliegenden Ländern, vor allem in Nepal durch den Massentourismus passiert ist, wird man das verstehen.
:
BUTHAN?? Ernsthaft? Ich würde mich da vorher mal über die Einreisebestimmungen schlau machen, ohne bestätigte Buchung für ein Hotel o.ä. bekommst du da kein Visa, das ist kein Quatsch, da Bhutan genauso den Massentourismus eingrenzen will und es auch überhaupt noch nicht ausreichend Zimmer bzw. Hotels gibt... Deinen RV kannste mal mit ziemlicher Sicherheit vergessen oder an der Grenze parken. Billigtourismus fällt in Bhutan aus. 200-300 USD pro Person und Tag solltest du etwa einplanen und Touren bzw. Einreisen sind nur mit einem Veranstalter möglich und soweit ich weiss immernoch nicht individuell... ich hab nämlich auch einen RV auf dem Plan und die Route die dir hier vorschwebt ist in etwa auch die meine.
:
Wollte das normal erstmal von hier aus (Thailand) mit dem Motorrad nach Europa machen, Thailand - Laos - Myanmar - China - Mongolei - Kazachstan usw über Russland... Die Route über Pakistan und Afghanistan wäre zwar einfacher ist aber nicht so meins mit den Turban Spassbremsen, ich trinke ganz gern mal ein Bier und lass mir von keinem Allah oder Mullah vorschreiben wann und wo ich das DARF :gott:

Ich werde wohl auch eher einen Sprinter oder Crafter selbst ausbauen, so das hinten meine kleine 250er CRF Enduro unters Hochbett passt, alles was du günstig kaufen kannst an Wohnmobilen ist meist von der Technik völlig überholt, vor allem Elektrotechnisch

also nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen, gibt immer ne Alternative...IMMER!! :p

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Even if you are in a minority of one - The truth is still the truth!
Mahatma Ghandi


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 Betreff des Beitrags: Re: Projekt 2020 - Vanlife
BeitragVerfasst: So 16. Jun 2019, 14:44 
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Träumer
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Registriert: So 16. Jun 2019, 13:46
Beiträge: 14
[quote="kleeblatt"]Hallo Zusammen, ich finde den Thread sehr interessant und möchte gerne was dazu beitragen.

Route:
Europa-Türkei-Iran-Afghanistan-Pakistan-Indien ...

Ist schneller, entspannter, sicherer und einfacher zu Planen
zudem gibt es mehr zu sehen und entdecken. Die Reise
durch Afghanistan und dann durch den Pakistanischen
Norden ist weit aus entspannter als wenn man Afghanistan auslässt.
Denn im Süden Pakistans ( Belutschistan) ist voll mit Check Points
und das nervt so richtig weil man alle 10-20-30 km seine Dokumente
vorzeigen muss und auch Begleitet werden vom Militär, dadurch entstehen
zwar keine Kosten aber man verliert viel Zeit und in der Steinwüste gibt es
nichts zu sehen außer Lehmhütten und alle 100km 1 Kamel.

Fahrzeug:

Generell empfehle ich immer das Fahrzeugfarbrikat auszuwählen welches in der
Ziel Reisegegend auch produziert wird. So ist man super versorgt an Ersatzteilen,
man muss nichts rumfahren. Man fällt nicht durch ein Ausländisches Auto auf, speziell
wenn man sich ein Mobilen Untersatz in der niedrigen Preiskategorie aussucht wissen
die Einwohner des Ziel Reiselandes auch wieviel Geld man besitzt ungefähr und das sich
ein Überfall nicht lohnen wird.

Ich empfehle dir ein Automobil vom Fabrikat ,, TATA " ( Model: Safari 4x4 oder Xenon ), sehr verbreitet in Indien, Nepal, Myanmar
überall gibt es Mechaniker und überall gibt es Ersatzteile. Einfach mal im Internet danach suchen, gibt eine Menge TATA Autos
in Deutschland 700-3000 mit neuem TÜV

Carnet de Passage:

Das ist ein Block Zettel welchen man beim ADAC bekommt, um Zollfrei in Länder einreisen zu können.

Hier seht ihr mal die Tabelle, wieviel Euro für welche Länder. Dabei ist es offensichtlich von Vorteil mit günstigem KFZ zu reisen.

https://ibb.co/1rKk0bX


( kann mir jemand erklären wie man hier Korrekt Fotos einfügt ) ?[/quote]


GEILER BEITRAG, DANKE mal dafür, genau das sind die Infos von denen ich noch viel mehr brauche.
Hab mich schon dumm und dämlich gesucht. Vor allem China macht immernoch Probleme, die Mongolei sollte bei mir mit drin sein. Die wollen dir auch immernoch Führer mitgeben und du MUSST!!! einen Führerschein Made in China haben...die akzeptieren keine Internationalen... hoffe das ändert sich bald.
:
Der Tip zum Auto ist Klasse ein TATA ist sicherlich leichter zu reparieren als ein VW der vollgestopft mit Elektronik ist - thx :daumen

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