Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 11:12 
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Tunnelmensch
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Peperoni hat geschrieben:
Silvi, du gemeiner Menschenhändler. :lol:

LG


:lol:

wenn 1 kind in 18 jahre bis zu 120.000 kosten verursachen soll..ich aber 6 kinder für 120.000 durchkriege...habe ich doch ein geschäft gemacht... und muss auch noch weniger eigenzeit in sie investieren :wink:

http://www.t-online.de/eltern/familie/i ... jahr-.html

ausserdem lieber 24h in der woche hölle ..als 24/7/365 :lol:

und wie soll ich als aussteiger meine künftigen 6 kinder ernähren :irre:


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Verfasst: Sa 2. Aug 2014, 11:12 


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 11:37 
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Backpacker
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Deine Idee gibt es schon hundertmal in Deutschland, das ist ein Mehrgenerationenhaus. Beruflich war ich schon in die Entstehung und die Leitung eines solchen Hauses involviert.

Und eines kann ich sagen es funktioniert nicht. Im Normalfall, ist der Mensch nicht bereit etwas zu geben ohne eine absehbare Gegenleistung zu erhalten.

Bei diesen Projekten sind schon von Anfang an keine "Querulanten" dabei. Es handelt sich um explizit ausgewählte Familien und Einzelpersonen. Die Anlauffase dauerte bei dem mir bekannten Projekt 18 Monate, es wurde gemeinsam mit allen Teilnehmern, demokratisch, die Ordnung des Zusammenlebens beschlossen. Parallel dazu wurden von einem kleinen Heer von Mitarbeitern sog. Standards erstellt, diese regelten die einzelnen Vorgänge und Vereinbarungen und waren bindend. Diese Standards können zu einem späteren Zeitpunkt, angepasst und verändert werden, jedoch nur gemeinsam.

In diesen 18 Monaten wurde ein Haus in der Innenstadt saniert, und so konzipiert, das es möglich ist ohne große bauliche Maßnahmen den Schnitt jeder einzelnen Wohneinheit zu verändern, Wohneinheiten zusammen zu legen oder voneinander zu trennen. Dies wurde dadurch ermöglicht das die gesamte Infrastruktur des Hauses in einen innenliegenden Kern verlegt wurde und die Wohneinheiten um diesen Kern angelegt wurden, der auch das Treppenhaus und einen Fahrstuhl beherbergte. Alle gemeinschaftlichen Einrichtungen befanden sich im Erdgeschoss und Keller, und jeder Bewohner hatte die Möglichkeit, sich in seinen privaten Bereich zurück zu ziehen. In meinen Augen war dieses Haus perfekt.

Nach nur 8 Monaten in denen das Zusammenleben wunderbar funktionierte trat dann der erste große Bruch ein. Eine Seniorin die tagsüber Kinderbetreuung übernahm, wurde auf dem Zebrastreifen über den Haufen gefahren. Sie erlitt einen Beckenringbruch und einen Splitterbruch eines Oberschenkels. Die Kinderbetreuung konnte noch von der Hausgemeinschaft kompensiert werden. Aber als die Seniorin aus dem Krankenhaus entlassen wurde, vorübergehend im Rollstuhl saß und extreme Zeitintensive pflegerische Maßnahmen notwendig waren, brach der Gemeinschaft Wille zusammen. Nicht nur das die Kinderbetreuung weg viel, jetzt "verursachte" auch noch die Seniorin Zusatzbelastung, und das auch noch Nachts, für Toilettengänge z.B.
Nur durch Einflussnahme von außen konnte der Kollaps hinausgeschoben aber absehbar nicht verhindert werden. Die Stimmung kochte sich Stück für Stück auf.

Der Anfang vom Ende war dann das einige Mitbewohner den Einsatz eines mobilen Pflegedienstes forderten. Denn ab diesem Zeitpunkt war die Homogenität der Gemeinschaft perforiert. Und das Projekt hatte die Zielsetzung verfehlt. Um weiteren zersetzenden Faktoren vorzubeugen nahmen wir die Seniorin zur Kurzzeitpflege in unser Pflegeheim. Aber das Projekt war damit inoffiziell beendet, 12 Monate später wurde es auch offiziell als gescheitert betrachtet.

Natürlich waren noch viele andere kleine Unstimmigkeiten vorhanden, die aber immer durch zurückstecken der eigenen Ansprüche kompensiert werden konnten. Aber ein solches nicht vorhersehbares Ereignis, brachte das Fass zum überlaufen. Auch wäre das Projekt spätestens dann gescheitert, wenn einer der Senioren oder gar mehrere zum Dauerpflegefall geworden wären.

Seltsamerweise, befand sich auch ein schwerbehinderter Jugendlicher unter den Mitbewohnern, dieser war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Thema. obwohl die Gemeinschaft auch seine Betreuung und Pflege teilweise mit übernahm.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 11:45 
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Selbstversorger

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Sagt ja keiner dass soe in Konzept nicht funktionieren kann.

Aber der "klassische Aussteiger", der den Kapitalismus ablehnt hat wohl eher keinen Bock sich ihn im kleinen nachzubauen. Falsche Zielgruppe.

Für mich wäre das auch nix, aus diversen Gründen.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 11:51 
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Tunnelmensch
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man macht kein mehrgenerationenhaus...das ist soziale schönfärberei...


nicht umsonst sind die kinder froh..wenn sie ausser haus sind und die alten endlich weit....

am besten funktionieren immer nur gleichaltrige generationen

und noch am besten..in einer freien liebe zwecksgemeinschaft...sex sells immer noch..verbindet und hält zusammen .... :irre:


es müssen sich nur "die richtigen" zusammenfinden...

.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 12:10 
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Backpacker
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silvi73 hat geschrieben:
man macht kein mehrgenerationenhaus...das ist soziale schönfärberei...
.


Damit hast du vollkommen Recht!

Der Grundgedanke war, solche Gemeinschaften zu erschaffen wie sie früher Großfamilien waren. Alle ziehen an einem Strang so das jeder einigermaßen gut seinen Verpflichtungen nachgehen kann.

Aber ein entscheidender Faktor wird dabei übersehen. Die früheren Großfamilien, waren erzwungene Gemeinschaften die nicht demokratisch arbeiteten. Keiner hatte die Möglichkeit sich davon zu befreien, da er alleine niemals bestehen hätte können. Also machte man aus der Situation das beste.

Bei meinem späteren Studium, erlangte ich eine vollkommen neue Sicht auf diese früheren Großfamilien. Die Großeltern bzw. Eltern, die nicht mehr aktiv auf dem Hof oder in der Familiengemeinschaft tätig sein konnten und somit wertlos wurden, hat man kurzerhand in eine Kammer über dem Stall verfrachtet. Abgesehen von den vorherrschenden Gerüchen, war der Stall die einzige bestehende Wärmequelle. Unter umständen mussten sie dort sogar ihre Mahlzeiten zu sich nehmen.

Toll ...

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 12:27 
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Tunnelmensch
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Freibeuter hat geschrieben:

Aber ein entscheidender Faktor wird dabei übersehen. Die früheren Großfamilien, waren erzwungene Gemeinschaften die nicht demokratisch arbeiteten. Keiner hatte die Möglichkeit sich davon zu befreien, da er alleine niemals bestehen hätte können. Also machte man aus der Situation das beste.


genau so ist es...es war aber auch ein stilles generationenvertrag....welches allen das überleben ermöglichte...jeder hat zu seiner zeit..seinen beitrag geleistet...als ungeschriebenes gesetz....

Zitat:
Bei meinem späteren Studium, erlangte ich eine vollkommen neue Sicht auf diese früheren Großfamilien. Die Großeltern bzw. Eltern, die nicht mehr aktiv auf dem Hof oder in der Familiengemeinschaft tätig sein konnten und somit wertlos wurden, hat man kurzerhand in eine Kammer über dem Stall verfrachtet. Abgesehen von den vorherrschenden Gerüchen, war der Stall die einzige bestehende Wärmequelle. Unter umständen mussten sie dort sogar ihre Mahlzeiten zu sich nehmen.

Toll ...


das ist früher überall so gewesen..die alten hatten damit auch kein wirkliches problem..sie kannten es auch nicht anders..

bei viele kulturen haben alte sogar nur reste bekommen..

so dramatisch mit dem stall ist das nicht gewesen...tausende von jahren haben mensch und tier zusammen gehaust...haus und stall war ein raum...reine gewöhnungsache...

.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 12:46 
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Durchgeknallt
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Naja, wenn es da warm war, hat man doch alles richtig gemacht.
Besser als erfrieren.
Zentralheizung konnte man halt nicht anmachen. :D

Sozialistische Konzepte brauchen halt auch Zwang, darum wird man in D auch so stark in eine KV gedrängt.
Dass das aus reiner Herzensgüte ist können die ihre Oma erzählen.
Politiker quatschen halt immer um den heißen Brei.
Klartext wäre: Sozialistische Zwangsgemeinschaft. :D

LG


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 13:02 
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Tunnelmensch
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sozialismus funktioniert nicht weil der mensch von grundauf böse ist... :lol:

nur der kapitalsismus kann auf dauer funktionieren..es entspricht der boshaftigkeit des menschen.. :lol:

der sozialistische kapitalismus konnte man in den intershops erleben..

und im sozialismus waren die oberen 10% auch eingefleischte kapitalisten.

.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 13:12 
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Backpacker
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Generationenvertrag? Eher nicht!

Das war ein definitives absondern der alten. Und ich kann mir nicht vorstellen das man es prickelnd findet, in einer 4 qm großen Kammer den Rest seines Lebens zu verbringen, wo die gerade "herrschende" Generation, von meiner Arbeit in den letzten Jahren profitiert.

Erst in den letzten 20 Jahren findet allmählich, in weiser Vorrausicht ein Umdenken in den Köpfen der Menschen statt, zu mindestens in der 1.Welt.

Die Formung des Berufsfeldes Altenpflege, hat große Fortschritte gemacht, auch wenn es noch so jung ist. Die Arbeit früherer Altenpflegeden Berufen, Nonnen, Krankenpfleger/Innen, in Ehren, nur leider haben sie alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.

Durch die geschichtliche Vorbelastung, gilt der Einzug eines Alten in eine Senioren- oder Pflegeeinrichtung immer noch als "Abschieben" und wird immer unter diesem Konsens betrachtet und somit negativ behaftet. Was es realistisch betrachtet aber garnicht ist. Senioren begeben sich in professionelle Betreuung, durchgeführt von Pflegekräften die eine hochwertige und anspruchsvolle Ausbildung genossen haben und um alle Gefahren und Bedürfnisse des Alterns genauestens bescheid wissen. Und oft diese Ziele unter Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse, erreichen. Natürlich findet man Negativbeispiele, diese findet man aber wohl auch unter Autowerkstätten und in jedem anderen Betätigungsfeld.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 13:24 
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Durchgeknallt
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Dass das nicht heutigen Standards entspricht ist klar aber man hatte doch auch nicht die Möglichkeiten von heute.

@Silvi
Die Menschen gehen und gingen da halt immer mit zu sehr romantisierter Verblendung dran.
Ich habe vor ein paar Jahren mal eine Doku über ein noch sozialistisches Dorf in China gesehen.
Der Regierung ist das natürlich peinlich, weil die leben was die anderen schon aufgegeben haben. :D
Das hatte was Sekten ähnliches, Abweichler wurden bestraft, Mao Studium war Pflicht, jedem wird eingetrichtert bis zum geht nicht mehr, dass nur die Sache zählt.
Aber so gings halt.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 14:34 
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Backpacker

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Zuletzt geändert von JAW am Mi 15. Apr 2015, 07:43, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 14:36 
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Backpacker

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Freibeuter hat geschrieben:
Und eines kann ich sagen es funktioniert nicht. Im Normalfall, ist der Mensch nicht bereit etwas zu geben ohne eine absehbare Gegenleistung zu erhalten.

Beim ersten befürchte ich, dass Du recht hast.

Beim zweiten sind es eben die Punkte. Beispiele: Für 20 Leute einkaufen, kochen, abwaschen (1 Mahlzeit) = 3 Punkte. Auf z.B. 4 Kinder aufpassen (Arbeitstag) = 5 Punkte. Am Ende wird summiert. Es hat viele Vorteile, die ich jetzt gar nicht alle aufgezählt habe.

Interessant Deine Mehrgenerationenhaus-Schilderung, ohne es dabei zu weiß oder schwarz zu färben!


Zuletzt geändert von JAW am Sa 2. Aug 2014, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 15:30 
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Tunnelmensch
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Freibeuter hat geschrieben:
Senioren begeben sich in professionelle Betreuung, durchgeführt von Pflegekräften die eine hochwertige und anspruchsvolle Ausbildung genossen haben und um alle Gefahren und Bedürfnisse des Alterns genauestens bescheid wissen. Und oft diese Ziele unter Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse, erreichen. Natürlich findet man Negativbeispiele, diese findet man aber wohl auch unter Autowerkstätten und in jedem anderen Betätigungsfeld.


ein pflegeheim ist nun mal eine wirtschftlich orientierte einrichtung..der kapitalismus lässt grüßen

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... eport.html

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-3 ... 70441.html


jeder will ein stück vom kuchen


ein mensch ist nun mal kein PKW :wink:

entweder hast du eine rosa-brille an...oder die arbeitest selbst in der branche und möchtest nicht als nestbeschmutzer gelten... :lol:

http://investigativ.welt.de/2012/09/10/ ... egeheimen/

http://www.augsburger-allgemeine.de/aug ... 86731.html

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/E ... im103.html

http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=1844.0

.


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 15:41 
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JAW hat geschrieben:
Beim zweiten sind es eben die Punkte. Beispiele: Für 20 Leute einkaufen, kochen, abwaschen (1 Mahlzeit) = 3 Punkte. Auf z.B. 4 Kinder aufpassen (Arbeitstag) = 5 Punkte.


Du gehst halt davon aus, dass das die Kooperation verbessert, ok.
Aber warum sollen diese Dinge nicht gleich als Dienstleistungen mit Bezahlung gehandhabt werden, was sie dann im Endeffekt sind?
Das erschließt sich mir überhaupt nicht…

LG


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BeitragVerfasst: Sa 2. Aug 2014, 15:49 
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Backpacker

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silvi73 hat geschrieben:
und noch am besten..in einer freien liebe zwecksgemeinschaft...sex sells immer noch..verbindet und hält zusammen ... :irre: es müssen sich nur "die richtigen" zusammenfinden...

Davon hat bestimmt schon der eine oder andere geträumt. Aber seien wir realistisch: Wenn alle so zwischen 25 und 30 sind und meistens unter Strom (also viel Party, Dope und Alk), mag das ja nett sein. Was jedoch passiert vermutlich in jeder Altersgruppe im Zeitablauf? Es gibt begehrtere Männchen und Weibchen (hübschere, jüngere), und weniger begehrte. Die ersteren können sich die Partner aussuchen, und die letzteren nicht. Das führt irgendwann zu Eifersucht und Hass. Beileibe führt die freie Liebe ja nicht dazu, dass jeder mal mit jedem will. Es gibt vermutlich mindestens so viele Ausschlusskombinationen, wie Bettkonstellationen. - Frauen erkennen diese Zusammenhänge im Schnitt eher (Ausnahmen bestätigen die Regel), und stehen daher mehr auf Monogamie als wir Männer.


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