Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 15:58 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
Beiträge: 45
Hallo, ich bin Marc 43 aus Freiburg und suche Gleichgesinnte möglichst aus Freiburg und Umgebung. Ich werde demnächst zwei „Gesuche“ einstellen.

Herzlichst
Marc


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Verfasst: Fr 13. Dez 2019, 15:58 


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 16:06 
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Tourist

Registriert: So 8. Dez 2019, 22:57
Beiträge: 4
Hallo lieber Marc,

Ich wohne zur Zeit in der Nähe von Stuttgart. Was sind deinr Pläne in nächster Zeit? Ich könnte mir auch vorstellen eine eigene kleine Gemeinschaft zu gründen..mit den richtigen Menschen. Zur Zeit bin ich eben noch auf die Unterstützung von meiner Familie amgewiesen und wohne deshlab in ihrer Nähe.

Ich freue mich von dir zu hören.
Lg larissa


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 16:35 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
Beiträge: 45
Hallo Larissa,

Ich habe gerade ein neues Thema geschrieben (suche Gleichgesinnte...).
Kannst du ja mal lesen und dann schreiben wir weiter?!

LG
Marc


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 18:29 
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Backpacker
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Registriert: Fr 5. Jul 2019, 23:06
Beiträge: 26
Wohnort: Baden-Württemberg
Hallo Marc und Larissa,

bin aus Stuttgart und suche auch Gleichgesinnte fürs Selbstversorgerleben und zum Austauschen.
Bin in Süddeutschland schon länger auf der Suche nach einem geeigneten Platz, ist aber schwieriger als ich gedacht habe.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 18:38 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
Beiträge: 45
Hallo Kater,

Das ist in der Tat die schwierigste Aufgabe, etwas passendes zu finden. Zu mal ich selber kein Budget für Investitionen habe. Ich könnte vielleicht etwas locker machen, aber meine Vision ist eigentlich, aus einer einfachen Scheune heraus etwas aufzubauen. Es gibt Material ohne Ende, was man abstauben und umfunktionieren (wiederverwertet/upcyceln) kann. Dafür braucht man Sprit für den Transport...
Und die Location muss gewisse Standards erfüllen: risikosicherheit, wassersicherheit, dürresicherheit. Zumindest soweit man das vorhersagen kann.
Das wichtigste ist das Wasser. Also Bach, Fluss, See... die relativ dürrebeständig sind.

Meine Vorstellung ist: durch die Gegend fahren und was passendes suchen... etwas ganz einfaches, was von der Lage in frage kommt und dies mit gesammelten Material über den Sommer fit machen.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 19:31 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
Beiträge: 45
Ich möchte mich noch weiter vorstellen...

Ich habe als Landschaftsarchitekt wettberbe und Visualisierungen erstellt. Die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und letztlich die unmenschliche Baubranche führten bei mir zu einem Burnout. Ich Schulte um zum Erzieher und arbeitete kurz in der Jugendhilfe. Hier eigentlich das gleiche: auch nicht funktionierende Menschen werden zu funktionierenden zurecht gebogen. Das schlimmste jedoch im sozialen Bereich: die Verantwortlichen streben nach Macht.
Parallel erkundete ich das Gesellschaftssystem - das Interesse an Soziologie und Psychologie bestand schon seit meinem abgebrochenen Studium der Sozialwissenschaften - und lernte die Grenzen des Wachstums kennen. Postwachstum und Postwachstumsökonomie.
In diesem Jahr 2019 habe ich mich intensiv mit dem Klimawandel beschäftigt. Ich war bei den Parents for future und dachte, nee... das kann es nicht sein, nur Forderungen an die Politik zu stellen. Was soll die Politik denn ausrichten? So lange am Wachstum festgehalten wird, wird es keinen Klimaschutz geben.
Das muss ich kurz erläutern. Die FFF und P4F fordern den massiven Ausbau der Windenergie. Die Politik zudem den massiven Ausbau der E-Mobilität.
Die E-Mobilität wird einen großen Teil der Windernergie binden - so sie dösen kommen wird. Zudem verbraucht die E-Mobilität weitere wertvolle Rohstoffe, die nicht ethisch abgebaut werden und allesamt begrenzt sind.
Die Windenergie ist zwar relativ nachhaltig, verbraucht aber Unmengen an Stahl und/oder Beton.
Ein rechenbeispiel: eine Windkraftanlage (Wea) versorgt 2000 Haushalte. Eine Wea versorgt etwa 1000 E-Autos. Die zukünftig errichteten wea‘s dienen also der Versorgung der E-Mobilität. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass Stahl und Beton knapp werden. Eine Wea braucht 100 t Stahl oder 300 bis 1.200 t Beton. Stahl ist noch 60 Jahre sicher. Beton kann nur recycelt werden. Im Beton ist Hausabfall enthalten und der ist weltweit schon knapp. In einem Jahr wird so viel Sand abgebaut, dass man damit eine 29x20 Meter Mauer ein Mal um den Äquator bauen könnte.

Woher kommt der Stahl für unsere Windenergie? Woher der Sand für den Beton unserer Windenergie?
Was machen Länder, die keine Möglichkeit zur Windenergie haben? Vietnam setzt neuerdibgs voll auf Kohle und Gas. Schweden hat den höchsten CO2 Preis, aber das funktioniert nur durch 40% Atomkraft, biogas und Müllverbrennung.

Wir dürfen nicht zurück zur Atomkraft. Bio zu verbrennen ist absolut absurd. Die Biomasse gehört dorthin, woher sie kommt. Müll zu verbrennen ist ebenso absurd. Genauso wie Recycling. Beides setzt voraus, dass zuvor etwas produziert wurde, was verwertet werden kann.

Und so lange es keine Kreisklaufsysteme gibt (und es wird sie nicht von multinationalen Konzernen geben - das widerspricht sich im Kern) wird es keine wirkliche Bachhaltigkeit geben.

Sprich: dieses Wachstumssystem ist so was von am Ende! Es gibt keine Alternative zu weniger verbrauchen. Und das möchte ich leben!

Und auch beruflich sehe ich kaum Nischen. In welchem Beruf dient man nicht dem Wachstumsprinzip?

Ja. Solawi... und aussteigen!

Dazu kommt noch, dass die weltengemeinschaft noch nie so ambivalent wie heute war. Die EU verhängt Sanktionen gegen Russland, aber D baut die Gaspipeline mit Russland. China verbraucht 55% der weltweiten Ssndfördermenge, weltweit gehen Millionen wegen Demokratie und Umweltschutz auf die Straße. Bekannt sind die Missstände seit Jahrzehnten - geändert hat sich, dass reiche reicher werden.

Sämtliche Rohstoffe, die unseren Wohlstand bedienen werden zweifelhaft gewonnen und dienen unserem „Wohlstand“ nicht den Menschen in den Ländern, in denen sie gewonnen werden.

Unsere Ernährung basiert auf der Ausbeutung von Entwicklungsländern.

Unser Konsum basiert auf der Wasserausbeutung wasserarmer Regionen in Entwicklungsländern (virtueller Wasserverbrauch)

Meine Aufzählung ist nicht vollständig, aber sie lässt mich so weit, zu dem Schluss kommen, dass ich dem nicht mehr dienen möchte und ich davon unabhängig sein möchte.

Wer macht mit?


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 20:02 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 6346
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Sehr vielem stimme ich zu. Wir werden nicht umhin kommen, einfach weniger zu verbrauchen.
Aber mal ganz naiv gefragt, der Beton geht aus? Die Erde besteht doch aus Sand und Steinen. Und dass im Beton Hausmuell ist, ist mir ebenfalls neu.
Zweites, warum ist Muell verbrennen absurd? Das Zeug verschwindet und liefert noch Energie.

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 20:43 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
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Beton ist ein sehr energieintensives Material, Weil er aus Sand und Zement besteht. Dabei ist Zement der sehr energieintensiv anteil. Aber auch zunehmend Sand. Tatsächlich ist Bausand knapp. Wüstensand ist für das Bauen ungeeignet. Auch strandsand. Durchaus wurden schon Strände „gerodet“, um Luxushotels zu versorgen. Sand von Stränden und vom Meeresboden zu besorgen bedeutet ökosysteme zu vernichten.
In Indien sind schon Menschen Gestirnen, die über den illegalen sandakan recherchiert haben.
In Brandenburg leiden Dörfer unter der Zunahme von Abbauflächen.
Die Förderung von Sand hat sich in wenigen Jahren verdreifacht!!!
Das geförderte Sandvolumen pro Jahr entspricht einer Mauer von 20 m Höhe mal 20 Meter breite und ein Mal um den Äquator!

Müll. Was ist Müll? Müll besteht zunächst aus irgendwelchen Rohstoffen. Also wir entnehmen der Erde Rohstoffe und verbrennen sie. Sie verpuffen!!! Ob das nun Biomasse ist, die zwar nachwachsend ist, oder Erdöl (die Basis für Plastik), alles was verbrannt wird, wird der Erde entnommen, ist für immer verpufft. Im besten Fall für ein bisschen Energie um den nächsten Film zu streamen (streamen ist das neue Fliegen!)

Es funktioniert nicht!!!

Das einzige was funktioniert, ist eine kreiskaufwirtsvhaft - eine verlustfreie Verwendung von Rohstoffen. Und das bedeutet, die Rohstoffe 1:1 wieder zu verwenden!

Ein Baum fällt im Wald um. Er wird von Mikroorganismen zersetzt. Seine Biomasse bleibt dem Wald erhalten.
Ein gefällter Baum, der im Ikea landet, wird dem System entzogen.

Eine Schrankwand von Ikea kannst du auch nicht in den Wald legen und sie zersetzen lassen. Sie ist durchzogen und überzogen von Chemie!


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 21:33 
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Tunnelmensch
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Ich bin zu wenig wissenschaftlich veranlagt um das alles nachvollziehen zu koennen. Demnach dürften wir ja auch kein Holz verbrennen. Tun wir aber seit Jahrtausenden und der Wald wächst nach.
Auch dachte ich, daß weder Masse noch Energie verloren gehen. Also das was verpufft, muesste sich doch anderswo wieder manifestieren.
Das mit dem Wüstensand weiss ich. Er ist zu fein. Aber Beton kann zum Beispiel mit Naturstein gestreckt werden. Wird er ja auch. Ich meinte mit groesseren.
Irgendeinen ökologischen Abdruck werden wir immer hinterlassen.

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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 21:46 
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Backpacker

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Ja, nur muss der ökologischecabdrucknummso kleiner sein, desto mehr menschen er gibt. Und die Weltbevölkerung wächst. Dazu gibt es die sogenannte iPad Formel. Sie besagt ein zusammen spiel von Weltbevölkerung, sozialer und konsumAspekte und Technologie. Die geburtenreichen Länder wollen nicht an ihre Geburtenraten ran. Die westlichen Länder möchten nicht an ihrem Konsum/Wohlstand rütteln.
Derzeit versuchen es Politiker in der EU über die Technologie...

Holz zu verbrennen ist per se nicht schlecht. Nur, wenn das alle machen!

Wir müssen unser handeln darauf beziehen, das es ok ist, auch wenn das 8 Milliarden tun!

Ein Dilemma!


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 21:52 
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Tunnelmensch
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MitHerz hat geschrieben:
Das einzige was funktioniert, ist eine kreiskaufwirtsvhaft - eine verlustfreie Verwendung von Rohstoffen. Und das bedeutet, die Rohstoffe 1:1 wieder zu verwenden!


das ist weder chemisch noch physikalisch machbar.

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 22:12 
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Backpacker

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Das ist mir klar!
Das müsste das Ziel sein sein!
Und davon sind wir meilenweit entfernt:-)


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 22:45 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 6346
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Hab das gegoogelt mit dem Sand. Stimmt tatsächlich.
Das jetzt plötzlich so viele auf dem Oekotripp sind und wie die Industrie reagiert, ist nur Makulatur fuer mich. Papier- statt Plastiktüte. Falsch! Gar keine Tueten mehr. Ging früher auch.
Alles wird jetzt aufs neue Goldene Kalb gesetzt. Elektromobile. Wieder verkehrt. Private Mobilität muss eingeschränkt werden. Förderung der Oeffis, entprivatisierung der Bahn.
Man will nicht auf Luxus verzichten und preist Alternativen als Rettung der Welt an. Aber das wird nicht funktionieren. Irgendwann chrasht die Zivilisation. Nach dem man sich gegenseitig die Köpfe eingeschlagen hat, werden die Ueber lebenden wieder in Grashuetten wohnen. Anders wird es nicht gehen.

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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 22:56 
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Backpacker

Registriert: Fr 13. Dez 2019, 15:20
Beiträge: 45
Wir erleben gerade den Anfang des Crashs. Und das ist erst der Anfang. Ich mag kein Prognosen darüber abgeben, wer überleben wird. Wird es Geld sein oder eine Alternative Überlebensstrategie?
Wir können uns einfach nicht vorstellen, was uns erwarten wird...


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BeitragVerfasst: Fr 13. Dez 2019, 23:05 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 5429
Wohnort: NRW
MitHerz hat geschrieben:
Das ist mir klar!
Das müsste das Ziel sein sein!
Und davon sind wir meilenweit entfernt:-)


das problem ist, recycling verursacht auch viel dreck und energieverbrauch.
das verbrennen, ist meistens das kleinere übel.
ausserdem werden z.b. verpackungen immer komplizierter (als kundenfang) aus einer vielzahl von verbundstoffe hergestellt, das müsste verboten werden.

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