Eine Vorstellung ist doch ein ''Ich bin'' Wenn das ''ich'' stoert ... meinetwegen: Einer habe mich Dir vorgestellt. Weiter nichts. Einer glaubte zu sehen, dass Du von Einem eine unrichtige Vorstellung hast, und hat korrigierende Information zur Verfuegung gestellt. Wenn Einer -berechtigt- Stolz und ohne Scham auf Vergangenes hinweisen kann ist das kein Charakterfehler. Solltest Du das als Angeberei empfinden, lass Dir gesagt sein dass dies nicht Eines Absicht war. Dank an Dich, dass Du nun endlich etwas Informationen ueber eigenes Werden schriebst. Das macht Dich greifbarer; echter. Nun endlich erlaubt Einer sich, Dich ernster zu nehmen.
Nebenher: in Eines Vorstellung kann eine Frau durchaus ein Mann sein; im uebertragenen Sinn. In der Tat benutzt Einer die Deutsche Sprache auf eigenwillige Art; Traditionen und Normen pflegt Einer bewusst zu brechen. So unkt zum Beispiel eine Unke im Teich nicht mit Pessimismus, sondern lediglich um Kommunikation mit Anderen zu initiieren.
Ein Segelboot im unterirdischen -und auch noch Pariser- Tunnel... ist eine witzige Idee. Das haette Nelson seinerzeit sicher interessiert. Kompliment. Wenn dies viele Andere NICHT tun, mag das aber einen praktischen Grund haben?
Es wird Dir weh tun, aber zum Zeitpunkt seiner Fragestellung hat Einer Dich zwar nicht als 'Mega-bescheuert, angesehen ... das waere speziell gegenueber Megalitiker eine Schamlosigkeit ... es gab allerdings Zweifel an der Kompetenz, und Einer hat dies angedeutet. Was aber nun aus dem Weg ist.
Konkreteres: Der Hafenmeister in Eines Vorstellung ist nicht der typische 'Parkplatzwaechter' des Bootshafens. Drum hat Einer ja auch die englischen Entsprechungen benutzt; was angesichts eines INTERNATIONALEN Vorganges durchaus statthaft erscheint. Gemeint ist die INSTANZ die zum Einklarieren in einem 'Port of Call' -uebersetze es gerne mit Anrufhafen- durchlaufen werden muss. Regeln der Immigration: Einer erwaehnte es schon - koennen sich schnell und ueberraschend veraendern. Informiert sein ist manchmal sehr kurzfristig.
Regeln die Einer persoenlich ablehnt oder einsieht -man ahnt es schon- sind Einem zuwider und so sucht er nach Luecken und Auswegen. Dies mag Anderen falsch vorkommen, aber Einer nimmt sich das Recht dies zu ignorieren.
@unti Ueberpruefe mal deine Posts auf Grammatik. Wer im Glashaus sitzt... Ich habe Andreas Post so verstanden wie er gemeint war. Du bist anscheinend nicht dazu in der Lage. Du willst dich als Frauenversteher geben und merkst nicht wie peinlich schleimig das rüber kommt. Du unterstellst Sexismus wenn ein Mann freundlich zu einer Frau ist. Aber sicher gibt es auch Frauen die darauf stehen. Du meinst Arschloecher sind ueber lebensnotwendig? Was ein Mist? Ueber flüssig ist treffender. Du bist alles was du Andreas hier vorwirft. Unfreundlich, arrogant und besserwisserisch.
"Ihr dürft selbstverständlich noch ein Weilchen in meinem Vorstellungsthread bleiben" Danke fuer die Einladung. Danke auch fuer's Mitlesen. 300 Aufrufe, und zwei aktive Antworter
Man liest ja immer wieder dass sich Feministinnen online als Mann verkleiden und dann ihren Hass verspruehen. Da bin ich dann gerne mal Sexist; was das ist, lasse ich mir von niemand diktieren. Ich habe ein Selbstverstaendnis als Mann; es hat fuer mich nichts mit 'Diskriminierung' zu tun, sondern das Akzeptieren dass Maenner und Frauen nun mal NICHT 'gleich' sind... was ich nicht als 'Rangordnung' ansehe, sondern als Bereicherung.