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 Betreff des Beitrags: Eigene Existenz - Goldwaschen
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 20:35 
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Tourist

Registriert: Sa 5. Apr 2014, 16:04
Beiträge: 1
Hallo zusammen an alle Aussteiger,

ich habe mir die Frage gestellt möglicherweise auszusteigen wobei die reale Existenz Sicherung für mich an vorderster Stelle steht. Ich würde nie eine Unternehmung starten die völlig ohne Planung ist denn das ist absurd.

Ich war 4 Wochen auf einer absolut einsamen Insel das hat was. Aber es ist auch mit einem Selbstmord zu vergleichen denn da ist nichts was man zum Überleben braucht und das fängt bei ganz banalen Dingen an. Aber es war wunderschön schlussendlich aber nur ein Traum von Ruhe Ausgeglichenheit und Paradies.

Meine Überlegung ich kaufe eine professionelle Anlage zum Goldwaschen im kleinen Stil und würde irgendwo auf dieser Welt damit mein Unterhalt verdienen das ist gar nicht so abwegig solange die Kosten transparent bleiben. Die Anlage kostet ungefähr USD 5000 und ist also machbar.

Das wäre damit zumindest die Grundlage für eine eigene Existenz und Regionen gibt es viele.

Was haltet Ihr davon hat jemand irgendwelche Erfahrungen oder Interesse gemeinsam etwas zu unternehmen?

Besten Dank für Eure Kommentare
Dirk


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Sa 5. Apr 2014, 20:35 


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Existenz - Goldwaschen
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 22:24 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5965
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Dirk hat geschrieben:

Meine Überlegung ich kaufe eine professionelle Anlage zum Goldwaschen im kleinen Stil und würde irgendwo auf dieser Welt damit mein Unterhalt verdienen das ist gar nicht so abwegig solange die Kosten transparent bleiben. Die Anlage kostet ungefähr USD 5000 und ist also machbar.

Das wäre damit zumindest die Grundlage für eine eigene Existenz und Regionen gibt es viele.



-du kannst nicht überall schürfen
-meistens nur usa/kanada/australien/afrika
-erstmal musst du dorthin kommen, was gar nicht so einfach ist
-du musst hunderte m3 wasser am tag pumpen, das kostet energie
-den claim musst du pachten 0,35 USD/m2, eventuell den ertrag teilen wenn von privat
-ruiniert die landschaft
-viel glück und gespür muss man auch haben, nur mit landschaften
umpflügen ist es nicht getan
-es ist eine schufterei ohne ende, mit ungewissem ausgang/ertrag.
-wenn man eine selektive methode finden würde, müsste man nicht die ganze landschaft umpflügen sondern gezielt danach bohren

.


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BeitragVerfasst: Mo 7. Apr 2014, 00:26 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
Beiträge: 818
Willkommen Dirk.

Gold waschen macht Spass, aber man muss gut sein. Hast du Erfahrung? Auf youtube gibt&s ne Menge Videos mit Tipps für das Aufspüren, aber die besten Tricks werden wohl gut behütet.

Der erfolgreiche Goldsucher ist ein Universal-Akademiker, Ingenieur, Historiker, Geologe, ... Ich kann die Faszination gut verstehen. Es ist die Unabhängigkeit, die Gold verleiht, insb. wenn man es nicht kauft sondern findet. Darüber hinaus ist Naturgold, also Nuggets, Kristalle und Flitter viel mehr wert als Altgold, ein schönes Nugget erziehlt Liebhaberpreise die bis 20x dem Goldwert entsprechen. Und selbst der Goldpreis isr sehr gestiegen.

Nimm dir doch mal zwei Wochen Zeit und mach Gold Such Urlaub, dann merkst du sicherlich bald, ob du dieses Leben magst.



Viel Glück, möge dir ein grosses Nugget in die Hände fallen.


lg


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BeitragVerfasst: Mo 7. Apr 2014, 09:58 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
Erstmal mus man Bohrungen machen lassen, sonst kann man gleich wieder nach Hause fahren.

Auch mit einer kleinen Anlage würde ich mich nicht auf das Glück verlassen.
Die meisten fahren genau deshalb auch gleich wieder nach Hause, weil sie nach der "wird schon werden" Metode vorgehen.


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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2014, 13:18 
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Aussteiger

Registriert: Sa 7. Apr 2012, 18:53
Beiträge: 204
Finde das Thema auch sehr interessant und habe schon mal ähnliche Überlegungen angestellt.

_________________
Wenn Arbeit etwas Gutes wäre, hätten die Reichen sie nicht den Armen überlassen.

Kapitalismus ist keine Witschafts-oder Gesellschaftsstruktur, Kapitalismus ist nichts weiter wie die Übrnahme der Regierung der Hochfinanz.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Ansgt ist der Beginn der Sklaverei

Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun.

Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger und gefährdet Arbeitsplätze.


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BeitragVerfasst: Fr 11. Apr 2014, 07:39 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
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Pep, Bohrungen? Im Fluss? Er sagte Gold waschen (Rheingold!). Aber ok, spätestens wenn man Geräte aufbaut braucht man ne Bewilligung. Neben Flussgold und Bergbau gibt es noch das Talgold, das die Steilhänge runterfällt und in Spalten und mulden lagert. Jeden Winter sprengt der Berg viele Steine ab. Aber man muss wissen wo. Vulkanische Aktivitäten, Vorkommen anderer Erze wie Eisen, sowie Bergkristall sind gute Wegweiser. Zum Glück gibt's Karten zur Geologie...

Interessant auch Flussbettsedimente, wo die Chitinpanzer bzw Muschel Schalen und Schneckenhäuser metalle wie Löffel auffangen, was zu vielen Sprenklern führt, allerdings bunte Mischungen aus Pyrit, Kupfer, Eisen, Gold und sogar Uran.

Wenn man beim Waschen nach 2 stunden knochenjob ein kleines Goldflittchen findet, und wenns nur 0.01 Gramm ist, dann ist die Freude gross. Aber reich wird man damit wohl nicht. Ist eher so ein "lebe deinen Traum" Ding.
lg


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BeitragVerfasst: Fr 11. Apr 2014, 10:03 
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Tunnelmensch
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yeti hat geschrieben:
Pep, Bohrungen? Im Fluss? Er sagte Gold waschen (Rheingold!).


es geht um schürfen, im fluss bohrt keiner... :lol:


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BeitragVerfasst: Fr 18. Apr 2014, 22:58 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
Naja, der Topic Titel sagt "Gold waschen".

Aber klar, wenn schon, kann man auch gleich bohren :) . Ich hatte auch die Idee, ein Metallsuchgerät in die Schuhsohle einzubauen, weil deren Gebrauch of illegal ist, vwg. Schatzsucher usw.

Grundsätzlich gilt: man muss wissen, wo, und wenn diese Orte im Web gepostet werden, trifft man dort bald zig "vagabundierende "Goldsucher, deretwegen die Anwohner meist überaus angepi§§t sind. Also die guten Orte nicht weitersagen, und bei der Recherche historisches Material heranziehen, über Bergbau und Goldwäscher Traditionen. In der Schweiz sah man zb. bis ca. 1895 noch regelmässigi Profi Goldwäscher im Rhein.

lg


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BeitragVerfasst: Mo 21. Apr 2014, 12:44 
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Weltreisender
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Beiträge: 119
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ich habe das mal ein paar Tage lang bei Dawson an einem Bach gemacht.. Ertrag war 1997 so um die 40 Dollar /Tag gewesen.. Investment so um die 15 Dollar für die Pfanne..Leben kannste sicherlich davon..


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BeitragVerfasst: So 27. Apr 2014, 19:25 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
Dawson, USA? Klingt gut...

In USA, Australien, China usw. gibt's viel interessantere Goldflüsse als hier, leider. Kommt noch hinzu, dass sich hier zig Hobby-Wäscher gegenseitig auf die Zehen treten, an den wenigen rel. reichhaltigen Stellen.

Grad bastel ich mir sonen zentrifugalen Goldextraktor. Ist im Prinzip ne Gugelhopf Form, in der per Schlauch das Wasser als Vortex kreist und alles leichtere Material rausgeschwemmt wird. Da kannste bequem nebenher ein Buch lesen, während das Gold sich ansammelt. Natürlich macht man das mit den Konzentrat, das nur noch schweren Sand und Gold enthält. Siehe auch youtube, blue pan osä.


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BeitragVerfasst: Mo 28. Apr 2014, 16:05 
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Tourist

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Beiträge: 2
Wie du schon sagst, man braucht eine Ordentliche Planung um eine eigene Existenz zu gründen.

- Informier dich über Gründerkredite
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Un ... tgeld-(067)/

- Lass dir einen ordentlichen Business Plan erstellen
https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Veroeffentlichungen/Themenheftedurchstarten/Existenzgruendung/DerBusinessplan/index.htm

- Leg dir eine Existenzgründer Software zu
http://shop.lexware.de/buchhaltung-rechnungswesen/lexware-buchhalter

Das solltest du vorher auf jeden Fall alles klären und dir fachkundige Beratung holen.

Viel Erfolg beim eigenen Business!


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BeitragVerfasst: Mo 28. Apr 2014, 18:47 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5965
Wohnort: NRW
aber doch nicht zum goldgewinnen im ausland...:lol:


.


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BeitragVerfasst: Di 29. Apr 2014, 11:55 
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Durchgeknallt
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Naja, das Gold wäscht man ja auch wenn man schürft.
Aber stimmt, man kann sich natürlich auch einfach am Fluss versuchen, mit ner Pfanne.
Gerade weil es ja zur Zeit einen 2. Goldrausch gibt weiß ich ja nicht so recht wie effektiv das noch ist, aber muss natürlich jeder selber wissen...

Wenn man das so macht, hat man natürlich nicht viel zu verlieren.
Hat auch seine Vorteile.


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BeitragVerfasst: Sa 3. Mai 2014, 10:04 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
Beiträge: 818
Was Thesaurus sagt, ist gut gemeint, hat aber mit Aussteigen herzlich wenig zu tun. Ein Businessplan fürs Goldwaschen? Die lachen dich aus. Beim Schürfen ok, da brauchst du ne Pacht/ Lizenz für irgend eine Lokalität, die alleine kostet Milllionen, zusätzlich Geräte, Fahrzeuge, Gebäude, Personal.... Untertagabbau ist was komplett anderes! Ok, klar kannste heimlich ganz allein an nem Fels rumhacken, wie das die Florentiner früher taten, den Fels mit Feuer aufweichen, dann Stollen treiben, ist aber gefährlich und hierzulande nicht sehr erfolgversprechend.

Goldwaschen kann schon rentieren, wenn man es richtig macht und an den richtigen Flüssen sucht. Das Gold sinkt ab durch Kies und Sand bis auf das Felsbett. Dieses hat Falten und Ritzen, und genau darin sammelt sich das Gold an. Die oberen Sandschichten sind weitgehend uninteressant, aber das Zeug aus den Ritzen hats in sich.

Das Waschen an sich dient dem Trennen von Gold und restlichem Material eines Konzentrats, eignet sich nicht, um Kubikmeter von Material zu durchsuchen. Besser ist da ne Sluicebox, die aber bereits eine kleine Installation darstellt, wo die Behörden ev. einschreiten, da ihnen das zu weit geht, obwohl es tragbare Sluiceboxen gibt.

Das Waschen mit der Pfanne ist auch ne Gefühls- und Geduldsache, macht mans falsch oder zu schnell, spült man das Gold leicht mit raus.

Früher haben die Leute Schaffelle in den Bächen versenkt, an den goldreichen Stellen. nach einiger Zeit verfängt sich recht viel Gold im Fell. So soll auch der Mythos von Jason und dem goldenen Flies entstanden sein.

Wie dem auch sei, für ein Gramm Gold brauchst du ein paar tausend Goldflittchen aus dem Fluss, allein das Trennen vom Rest ist ne Riesenarbeit, wenn man denn überhaupt was findet.

Interessant ist auch die Suche nach Nuggets mit nem Metalldetektor. Aber eben, hierzulande findest du fast nur Blei und Alu. Insbesondere WWII Schrott wie weggeworfene Offiziersabzeichen von Soldaten, die sich ergaben...

Australien wäre interessant. Allerdings sollte man nicht jedem Glauben, der in nem youtube video son Riesennugget findet, vielleicht hat ers dort selbst vergraben...

Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Konstruktion eines spez. Elektromagneten, der alle Metalle anzieht, also nicht nur die ferromagnetischen...
8)


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BeitragVerfasst: Sa 3. Mai 2014, 12:26 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
yeti hat geschrieben:
Das Waschen an sich dient dem Trennen von Gold und restlichem Material eines Konzentrats, eignet sich nicht, um Kubikmeter von Material zu durchsuchen. Besser ist da ne Sluicebox, die aber bereits eine kleine Installation darstellt, wo die Behörden ev. einschreiten, da ihnen das zu weit geht, obwohl es tragbare Sluiceboxen gibt.


Die lieben Behörden wären da auch mit meine größte Sorge...
Das andere was natürlich passieren kann wenn man sich einfach ganz unprofessionell irgendwo hinstellt ist, dass eine gute Stelle wenn man die denn mal gefunden hat unterm Hintern weg gekauft wird. Ich denke mal, das ist überall auf der Welt ähnlich.

Mir wären das alles zu viele ungewissheiten.
Aber wenn man eh nich den Anspruch hat irgendwo fest zu bleiben...


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