Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Der erste Schritt...
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 11:05 
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Träumer

Registriert: Mo 9. Jul 2012, 09:41
Beiträge: 5
Hi Ihr,

habe schon etwas im Forum gestöbert und war sehr angetan von Eurer Art zu kommunizieren. Dieser Post soll dazu dienen mich Vor zu stellen und hauptsächlich suche ich natürlich Antworten.
Da Ihr Euch wahrscheinlich in einer ähnlichen Situation befunden und Euch den Schritt zugetraut habt, könnt Ihr mir bestimmt Antworten geben. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Mein Name ist Alex, bin 31 Jahre und wohne in Mittelfranken. Vom Beruf bin ich Informatikkaufmann und arbeite in einer großen Firma. In meiner Freizeit betätige ich mich sportlich.
Vor 11 Jahren wollte ich schon einmal auswandern, allerdings lernte ich dann ein nettes Mädel kennen und somit lebte ich den von der Gesellschaft vorgelebten weg.
Was mich zu diesem Post angeregt ist, ist meine jetzige Situation. Jeder würde sagen, das es mir gut gehen müsste. Ich habe ein geregeltes gutes Einkommen, eine schöne Wohnung etc. Eben alles was "man" so erwartet.
Dennoch stell ich mir ständig die selben Fragen und komm kein bisschen weiter, was sehr untypisch für mich ist, da ich immer klare Vorstellungen in meinem Leben hatte.

Die Fragen:
- Wo führt der Kapitalismus hin?
- Warum ist Geld das einzigste was Menschen interessiert?
- Warum muss ich ein Auto haben um akzeptiert zu werden?

waren die Anfänge. Diese waren noch relativ leicht zu beantworten. Mittlerweile bin ich bei den Fragen:
- Wer bin ich?
- Was will ich?
- Wie soll mein Leben aussehen?

angekommen. Und hier stecke ich gänzlich fest. Ich weiß nur definitiv das ich in den jetzigen System nicht funktionieren will. Ich hab bis jetzt alles
"gut" in meinem Leben hin bekommen, aber ich kann mir nicht vorstellen das ich das weiter tun möchte. Ich bin dieses Spiel mit den vielen Regeln einfach überdrüßig.

Ich weiß nicht warum Ihr den Aussteiger Schritt gewählt habt und es eine bestimmte Erfahrung war oder ob es ähnlich ist wie bei mir.
Was ich allerdings gerne wissen würde:
- Geht es Euch jetzt wirklich besser und wann ja warum?
- War das Aussteigen wirklich die Lösung für das Problem?
- Wie habt ihr den ersten Schritt gemacht oder wie würdet Ihr in jetzt machen?

Ich freue mich auf viele Anregungen die mir vielleicht den Mut geben auch den ersten Schritt zu tun.

Danke
Alex


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Verfasst: Mo 9. Jul 2012, 11:05 


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 11:29 
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Durchgeknallt
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Registriert: Di 15. Mai 2012, 22:03
Beiträge: 2038
Hey Alex,
Willkommen hier im Forum.
Es sind hier ja nicht alles Aussteiger. Einige sind den Schritt gegangen, einige träumen und werden ewige Träumer bleiben, bei vielen ist es in Planung. Ich persönlich war nur für 8 1/2 Monate Aussteiger. Danach hatte sich aber alles komplett geändert. Wäre gerne wo geblieben, hat sich aber nichts ergeben. Habe gelernt, mit dem Leben hier klar zu kommen, auch wenn´s oft nervt. Ich habe aber auch erkannt, dass alles seine zwei Seiten hat. Allerdings versuche ich, soweit wie möglich, mein Leben auch hier so zu gestalten, dass ich noch in den Spiegel gucken kann. Was andere über mich denken, ist mir egal. Man kann auch innerhalb Deutschlands aussteigen, ist mir momentan aber nicht möglich.
Gruß Shiva


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 11:59 
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Guru
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 08:46
Beiträge: 1836
Sei gegrüßt Alex...

Ich schließe mich Shivas Worten an. Viele von den hier schreibenden Zeitgenossen haben, wie Du, erst einmal erkannt das was im Argen liegt in der heutigen Lebenswelt. Aber das ist doch schon mal ein Anfang.
Leider hält sich die Anzahl der Leute die bereits umgestiegen sind im Forum in Grenzen und davon wiederum haben viele nicht die Zeit oder Möglichkeit zu posten. Aber ein paar gibt es schon und ich hoffe sie können Dir mit Antworten dienen.
Deine Gefühle kenne ich zur Genüge. Ich glaube es geht hier allen so ähnlich wie Dir. Zuerst kommt halt die Erkenntnis und dann die Planung bzw. die Entscheidung ob man die Lage ändern will oder sich damit arrangieren.

Alles Gute für Dich auf Deinem Weg...


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 12:39 
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Aussteiger

Registriert: Sa 16. Apr 2011, 10:32
Beiträge: 201
Servus Alex,
und willkommen in der Runde.

Shiva mit Bild.........suuuuuuper :)


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 12:44 
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Aussteiger

Registriert: Sa 26. Mai 2012, 17:11
Beiträge: 218
Hallo Alex. Auch ich möchte Dich im Forum begrüßen.
Ich gehöre ja auch noch zu denen die planen. Aber User wie Lucca, Morbak, Hajurbaba u.a. werden sicher gerne Ihre Erfahrungen mit Dir teilen.


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2012, 14:05 
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Träumer

Registriert: Mo 9. Jul 2012, 09:41
Beiträge: 5
Danke schon einmal fürs willkommen heißen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der erste Schritt...
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2012, 10:43 
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Backpacker

Registriert: Di 22. Mai 2012, 16:59
Beiträge: 49
Wohnort: dort wo mein Wohnmobil steht
Hi Lion und Willkommen im Club :) Ich bin vor 3 Monaten Ausgestiegen, wohne in einem kleinen Wohnmobil und reise so durch die Landen. So wie Spenver schon schrieb, habe auch ich nur begrenzte Möglichkeiten, ins Internet zu gehen (und ehrlich gesagt auch nicht jeden Tag den Nerv dazu *g*).

Vllt. kann ich Dir die ein oder andere Frage ja beantworten.

Lion hat geschrieben:
- Geht es Euch jetzt wirklich besser und wann ja warum?

Die Frage nach dem besser gehen kann man so pauschal glaub ich nicht beantworten. Die Frage ist eher, was man von sich selbst und dem Leben erwartet. Ich habe sehr sehr geringe Ansprüche. Mir reichts, wenn ich täglich mein Essen und etwas zu trinken habe. Alles andere, was darüber hinausgeht, ist willkommen, aber kein muss. Und ja, mir geht es besser als zuvor. Ich bin vor meinem Ausstieg auch einem geregelten Leben nachgegangen, Bürojob, nach Feierabend noch unzähligen Hobbys hinterhergerannt, am Wochenende Partys und Feste, für die ich EIGENTLICH keine Zeit mehr hatte. Am Ende des Monats musste ich, trotz ständigem Stress, schauen, was ich mir noch von meinem Geld leisten kann, um die Tage bis zum eintrudeln des Gehaltes über die Runden zu bringen.

Jetzt arbeite ich nur soviel, dass es mir reicht, zum Leben. Und das sind weniger als 400,-€ im Monat! Mit diesem Geld komm ich locker über die Runden. Ich habe zwar keinen Flachbildschirm, keine teure Stereoanlage und keine riesen Wohnung in der ich mich verlaufe, aber, und das ist der Punkt: Ich habe alles, was ich zum Leben brauche, nur mit viel viel weniger Stress. Sollte mir eine Arbeit auf die Nerven gehen, geh ich einfach, ich bin ja nicht drauf angewiesen. Und glaub mir, wenn ein "Arbeitgeber" merkt, dass Du nicht auf ihn angewiesen bist, wirst du plötzlich ganz anders behandelt!

Lion hat geschrieben:
- War das Aussteigen wirklich die Lösung für das Problem?

Dazu müßte erstmal das Problem geschildert werden um Dir sagen zu können, ob es die Lösung für DAS Problem war :)

Lion hat geschrieben:
- Wie habt ihr den ersten Schritt gemacht oder wie würdet Ihr in jetzt machen?


Du meinst, den ersten Schritt Richtung Ausstieg oder den Ausstieg als solches?

Ich glaub, DEN Schritt gibt es nicht. Es ist ein schleichender Prozess. Als ich gemerkt habe, dass in dem aktuellen System etwas nicht stimmt und die Gedanken darüber immer mehr wurden, macht man sich natürlich erstmal im Internet schlau darüber, ob man als einziger so denkt. Natürlich nicht! Man findet schnell heraus, dass es unzählige Menschen gibt, denen das Kapitalistische System auf die Eier geht und einige davon diesem System den Rücken gekehrt haben.

Als nächstes kommt der Punkt an dem man sich informiert, wie andere den Ausstieg bereits leben. Hier liest man dann vom Leben ohne alles und einem wird bewusst, in welh einem Überfluss man eigentlich lebt. Man schaut sich in seiner WOhnung um und sieht plötzlich Sachen, die man seit Jahren rumstehen hat, sie man eigentlich überhaupt nicht braucht.

Ich habe dann angefangen, langsam aber kontinuierlich meine Wohnung von all dem Ballast zu befreien. Alles, wirklich ALLES raus was ich nicht zum LEBEN brauche. Das ist der Punkt wo man merkt "hey, es geht auch ohne elektrische Zwiebelschneidemaschine". Die nächsten Wochen verbringt man dann damit sich über alles und jeden Gedanken zu machen. Man steht im Supermarkt und fragt sich, ob es wirklich sinnvoll ist, sich aus über 50 verschiedenen Käsesorten die richtige auszusuchen. Man lebt bewusster, hinterfragt Dinge, die man bisher als Selbstverständlich angesehen hat und plötzlich sieht man die Welt wieder mit Kinderaugen. Man geht im Wald spazieren und nimmt sich die Zeit, den Rehen beim fressen zuzusehen, man sieht plötzlich wieder Eichhörnchen rumhopsen, man guckt sich Bäume an, die älter sind als mein Opa und dieser Baum wirkt plötzlich so mächtig und beständig, steckt voller Geschichten...

Ehe man sich versieht LEBT man! Ich kündigte daraufhin meine Wohnung, meine Arbeitsstelle und schmiess alles Gerümpel weg, was man nicht mehr verkaufen konnte, legte mir mein kleines Wohnmobil zu und lebe vergnügt und froh in den Tag hinein. Keine einengenden Vorschriften mehr, kein "ich MUSS ja noch...", kein nicht-erreichbares Lebensziel mehr vor Augen, dass man sowieso nicht erreicht ("damits einem später mal gut geht...").

Ich hoffe, Deine Fragen einigermaßen beantwortet zu haben. Wenn nicht, einfach nochmal nachfragen, aber nicht wundern, wenn ich zum antworten gute drei Wochen brauche :)

Gruß

Jürgen

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BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 12:51 
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Träumer

Registriert: Mo 9. Jul 2012, 09:41
Beiträge: 5
Hi Jürgen,

danke für deine super Antwort. Genau in diese Richtung habe ich gedacht. Mit der "Problem" Frage, war gemeint ob es die Lösung für Euer Problem war. In unserer Situation ist es ja ziemlich ähnlich denke ich.

Wenn das der erste Schritt ist, bin ich wohl schon mitten drin. Ich befreie auch gerade meine Wohnung von allen möglichen Altlasten.

Wie verdient man sein Geld auf den Reisen, das ist im Moment noch eine Frage die mir auf den Nägeln brennt? Ist es schwer arbeit zu bekommen?

lg
Alex


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BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 15:01 
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Backpacker

Registriert: Di 22. Mai 2012, 16:59
Beiträge: 49
Wohnort: dort wo mein Wohnmobil steht
Lion hat geschrieben:
Mit der "Problem" Frage, war gemeint ob es die Lösung für Euer Problem war. In unserer Situation ist es ja ziemlich ähnlich denke ich.

Das "Problem", welches wir haben, ist die Gesellschaft im Allgemeinen. Dieses ständige hinterherrennen von Konsumgütern, das Zu-Tode-Versichern (Zusatz-Krankenversicherung, Riester-Rente, etc pp.). Ich weiß nicht wie ichs beschreiben soll, es ist wie ein Spirale, die sich nie aufhört zu drehen. Man rennt dem Geld hinterher, um es dann für sinnfreie Sachen wieder auszugeben. Man rennt noch mehr in die Arbeit um sich noch mehr Sachen leisten zu können, die man nicht braucht. Ich hoffe, Du verstehst was ich meine.
Lion hat geschrieben:
Wie verdient man sein Geld auf den Reisen, das ist im Moment noch eine Frage die mir auf den Nägeln brennt? Ist es schwer arbeit zu bekommen?


Das mit dem Geld verdienen ist eigentlich eine recht simple Sache. Geh zu Landwirten auf Bauernhöfen, frag nach, ob sie unkomplizierte Hilfe für ein paar Tage benötigen. Manchmal bekommt man Geld dafür, manchmal "nur" Essen und Trinken, man bekommt seine Wäsche gewaschen oder darf zusätzlich Duschen etc. Aber egal was oder wieviel Du für Deine Arbeit bekommst, eines kann dir keiner mehr nehmen: Die Erfahrung, etwas neues gelernt zu haben!

Wenn Du, wie ich, viel zu Fuß unterwegs bist, einfach die Augen offen halten. Letzte Woche sah ich eine ältere Dame auf Ihrem halben Fußballfeldgroßen Grundstück beim Rasenmähen. Die Dame tat sich sichtlich schwer - ich ging zu ihr hin und fragte, ob ich Ihr denn helfen könne, schliesslich sei ich noch jünger und muss mich nicht so plagen wie sie (hätte ich gewusst, WIE groß ihr Grundstück ist, hätte ich vorher nochmal überlegt...)

Als ich nach gefühlten 8 Stunden Rasenmäher-hin-und-her-schieben fertig war, drückte mir die Dame nen Zehner in die Hand und lud mich auf eine Brotzeit ein. 10€ für 3 Stunden Arbeit. Nicht viel, aber für mich eine Stange Geld, wenn man sonst keine Ausgaben hat!

Man darf halt keine Ansprüche stellen und sich für keine Arbeit zu fein sein, sonst klappts nicht!

Gruß
Jürgen

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BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 16:49 
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Träumer

Registriert: Mo 9. Jul 2012, 09:41
Beiträge: 5
Zitat:
Das "Problem", welches wir haben, ist die Gesellschaft im Allgemeinen. Dieses ständige hinterherrennen von Konsumgütern, das Zu-Tode-Versichern (Zusatz-Krankenversicherung, Riester-Rente, etc pp.). Ich weiß nicht wie ichs beschreiben soll, es ist wie ein Spirale, die sich nie aufhört zu drehen. Man rennt dem Geld hinterher, um es dann für sinnfreie Sachen wieder auszugeben. Man rennt noch mehr in die Arbeit um sich noch mehr Sachen leisten zu können, die man nicht braucht. Ich hoffe, Du verstehst was ich meine.


Ich verstehe genau was du meinst. Das ist auch genau mein Denken.

Das mit dem Arbeiten hätte ich mir schwerer vorgestellt. Zuschade bin ich mir grundsätzlich für garnichts, weil wie du schon gesagt hast man lernt ständig dazu.

Bist du auf der ganzen Welt unterwegs oder nur in Deutschland / Europa?


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BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 18:25 
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Backpacker

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Bin ja erst seit knapp drei Monaten unterwegs! Ich will das erste Jahr erstmal in Deutschland bleiben, um ein Netz (Familie, Verwandte, Freunde) zu haben, die mich auffangen könnten, sollte es schief gehen. Aber Grundsätzlich bin ich allem offen gegenüber. Sehr sehr interessieren würden mich auch die Pyrenäen in Frankreich, dort wo Lucca wohnt.

Zur Zeit bin ich noch auf der suche nach jemanden, der evtl. mitkommen würde, egal ob M oder W. Hauptsache zu zweit unterwegs...

Gruß
Jürgen

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BeitragVerfasst: Mi 18. Jul 2012, 15:55 
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Träumer

Registriert: Mo 9. Jul 2012, 09:41
Beiträge: 5
Ja mir ist es auch relativ egal wohin, nur es sollte warm sein. :-)
Würde sofort mit dir mit gehen, allerdings muss ich vorher noch ein paar Baustellen zu machen. Dieses ganze Vertragszeugs etc. und das dauert wohl noch bis nächstes Jahr :(

Aber ich hab jetzt auf jefenn Fall schon mal damit angefangen mich von allen möglichen Dingen zu trennen. Denke ich bin auf einen guten Weg.

Solltest mal in der fränkischen Region unterwegs sein, kannst ja mal vorbeischauen.

lg
Alex


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