Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2018, 18:19 
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Weltreisender
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Registriert: Fr 25. Mai 2018, 17:44
Beiträge: 129
Hallo Leute Austeiger und die die es werden wollen!!

Bin neu hier und finde es schon Interessant was es hier so zu lesen gibt, deshalb war mir der Sinn danach mich hier anzumelden.
Zu meiner Person, 53 jahre jung (oder auch nicht), aus dem wunderschönen Vogtland und hab seit 3 Jahren im Prinzip mit dem "kommerziellen" Leben abgeschlossen.
Ich liege keinen auf dem Geldbeutel und bestreite mein Leben mit meinen Hobbys und Fähigkeiten.
Zum einen bin ich Imker, desweiteren dienen zu meiner kleinen Selbstversorgung Hühner unf Hasen.
Der Mittelpunkt meines Lebens befindet sich einen einen recht gut eingerichteten Gartenhaus, mit Solaranlage und Wasserversorgung. ( hab aber zum öffentlichen Netz Anschluß)
Handwerklich bin ich recht fit und brauch zu fast keiner Tätigkeit gelerntes Personal.
Wenn doch mal Bedarf besteht gibt es noch Bekannte, die allerdings nicht 100% meine Lebenseinstellung teilen, deshalb möchte ich auch das Wort Freunde nur begrenzt benutzen.
Mit der Imkerei decke ich eigentlich den größten Teil ab was zum Leben notwendig ist bzw. was man nicht selbst erzeugen kann.
Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Paprika, Bohnen etc. werden bevorzugt angebaut, verbraucht oder konserviert.
Die Eier der Hühner werden ebenfalls zum Kauf angeboten, was nicht weg geht, essen oder eben zu Eierteigwaren verarbeiten, welche 100% besser sind als das gekaufte Zeugs und sich lange halten.

Warum hab ich mich hier angemeldet?
In meinen Kopf spukt seit einiger Zeit der Drang nach Veränderung.
Welcher Art und Weise, da bin ich mir selbst noch nicht sicher.
Sich einbringen in eine Gemeinschaft gleich denkender Menschen, oder sich in südlicheren Gefilden neu zu orientieren.
Ich weis es echt noch nicht was der bessere Weg ist.

Hoffe ich kann hier Anregungen oder auch Leute zum Austauschen oder mehr finden.


Mein Motto: Für jedes Problem gibt es eine Lösung!

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Für jedes Problem gibt es eine Lösung!

Nicht die Angst vor Neuen, aber das Gewohnte zu verlassen ist das Problem.

-Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus ist künstliche Armut-
Sokrates


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 25. Mai 2018, 18:19 


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2018, 11:05 
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Aussteiger

Registriert: So 3. Dez 2017, 13:19
Beiträge: 165
:welcome:

Ja wer handwerklich was kann der hat schon eine gute Grundlage. Dabei ist erstmal egal ob es nur für die eigene Sache dient, oder man evtl.sogar anderen hilft und so einen Teil zum Lebensunterhalt beiträgt. Mit deinem Motto und dem Hintergrundwissen solltest du dich eigentlich überall zurecht finden können egal wohin es dich verschlägt. Vielleicht findest du hier auch noch ein paar Anregungen und etwas Austausch.
Zumindest macht es schon mal Spaß zu lesen das jemand in Deutschland schon ein wenig Teilautark sich eine Existenz aufgebaut hat. Jeder der im Grunde nicht mehr in der Komerzgesellschaft mitmuss kann nur von Glück reden denn es wird immer schlimmer.
Willkommen in der Runde schön das du hierher gefunden hast.

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"Burn Out"ist für Anfänger ,ich hab schon "Fuck Off"


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 09:42 
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Freak

Registriert: Sa 7. Apr 2007, 19:10
Beiträge: 1399
Wohnort: SW-Sachsen
Hallo in die Nachbarschaft!

Deinen Ansatz (Minimalismus und Selbstversorgung + weg vom "Normal-Arbeitsleben") finde ich gut.
So ähnlich machen wir das hier auch.
In welcher Gegend des Vogtlandes wohnst Du? Vielleicht komme ich Dich ja mal besuchen, ich wäre auch an Austausch von Produkten interessiert, wenn die Entfernungen nicht zu groß sind, oder auch an gegenseitiger Hilfe und/oder einfach nur "Schwätzchen" halten.

Das "sich in südlichere Gefilde orientieren" spukt uns auch im Kopf herum, wäre aber, so lange unsere Eltern leben, nur ein Traum und würde wohl erst im Rentenalter konkreter werden...

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Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 14:01 
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Weltreisender
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Registriert: Fr 25. Mai 2018, 17:44
Beiträge: 129
Danke euch beiden!

@germanskipper
Ja teilautark ist wohl die rechte Bezeichnung, ist schon schwer alles zu stemmen, vor allem in D

@zugucker
liege sehr zentral im Vogtland am Rande von Plauen, alles weitere gern über PN

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 19:42 
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Beiträge: 6
Wohnort: 65388 Schlangenbad
:welcome: hey hey ich bin 50 Jahre jung und bin erst vor drei Jahren durch meinen Ex auf das autarke Leben gestoßen. Habe mich zwar schon immer biologisch ernährt aber war das absolute Stadtkind. Jetzt da meine Kinder flügge sind bin ich aufs Land in der Nähe von Schlangenbad gezogen und mache eine Ausbildung zur Wald und Wildnisspädagogin. Ich besitze hier einen kleinen Garten in dem ich permakultur praktiziere. Um noch zusätzlich Menschen kennen zu lernen die schon richtig ausgewandert sind, gehe ich in meinen Urlauben wwoofen und Workawayen. Diesen Sommer geht es nach Frankreich in die Pyränen zu einem Pärchen das sich ein autarkes Leben aufbaut....ich selbst spare auf ein Tinyhouse und hoffe Menschen zu treffen die mir helfen können eines zu bauen....ich fühle mich noch sehr jung und bin auch relativ fit deshalb muss ich mich ranhalten um weiter zu kommen. Im Moment arbeite ich noch konventionell als Erzieherin denn bevor ich auswandere oder losziehen kann muss ich noch einen Kredit abzahlen......


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 13:42 
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so mag ich es, fast alles zugewachsen


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 14:36 
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Sieht hübsch bei Dir aus, weiter so.

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Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 15:00 
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Schön das es doch auch immer mal wieder schon "Aus-Um-oder Eingestiegene" hier her verschlägt. Ich persönlich bin nur noch sporadisch im Forum... Man hat ja auch irgendwie immer was zu tun.
Interessante Lebenseinstellung die sich mit der unsriegen durchaus vergleichen lässt.
Wir leben auf unserem SV-Hof der sich seit drei Jahren im Aufbau befndet. Hof aufbauen, neben der Selbstversorgung ist eine Menge Arbeit....
Wir kaufen aber auch zu. Milchprodukte, Öl usw. Bei Obst und Gemüse haben wir, je nachdem wie die Ernte ausfällt einen hohen Prozentsatz an SV erreicht. Aber ich wollte hier nicht Deine Vorstellung mit uns zutexteten :wink:

Ist das Dein Garten, also Privatbesitz ? Wieviel Land hast Du zu Verfügung ? Solar ist für Lichtstrom oder betreibst Du 12 Volt ? Wenn Lichtstrom, speist Du ein oder nutzt Du das nur selbst ?
Warum zieht es Dich woanders hin ? Klima, Vegetationsperiode oder "politische" Gründe ?

Einen friedliebenden Gruß aus dem Nordosten. Möge die Witterung uns eine gute Ernte bescheren ( bei Euch auch so trocken ?)

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 18:22 
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Weltreisender
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Beiträge: 129
Danke m0rph3us, ich werde mein bestes tun ;-)

Zitat:
Ist das Dein Garten, also Privatbesitz ? Wieviel Land hast Du zu Verfügung ? Solar ist für Lichtstrom oder betreibst Du 12 Volt ? Wenn Lichtstrom, speist Du ein oder nutzt Du das nur selbst ?
Warum zieht es Dich woanders hin ? Klima, Vegetationsperiode oder "politische" Gründe ?


Ich bewirtschafte hier insgesamt 3 Gärten, allerdings bin ich am überlegen einen davon aufzugeben. Oder es findet sich jemand der es mit mir auf engsten Raum aushält. :-)
Das sind 1200qm insgesamt. Das ist das offizielle. ;-) Mehr kann ich hier nicht schreiben.lol
Ich könnte 1ha eigenes Land nutzen, wird zur Zeit nur Heu gemacht. Warum ich das nicht tue, hmmm, ich sag mal so, da steht ein Zweifamilienhaus welches meine Mutter bewohnt, aber irgendwie bringen wir unsere beiden Ansichten nicht unter einen Hut. Wir habe so im großén und ganzen keine Probleme. Da befindet sich auch meine Meldeadresse u.s.w.

Zur Solaranlage.
Die Solaranlage läuft nur für meinen Verbrauch. ich hab 450ah Speicherkapazität im Sommer, im Winter kommt eine Batterie weg, da die dann eh nie voll werden würde. Ich hole ungefähr im Jahr 450kw raus. Hab Zähler dran.
Mit Spannungswandler betreibe ich meine Dauerverbraucher, Kühlschrank, Gefrierschrank.
Auch alle Steckdosen im Haus sind daran angeschlossen.
Einzige sind mein 5ltr und 30ltr Boiler die laufen ständig übers Netz(wenn ich einschalte), weil ich beim Kauf des Wandlers gespart habe. Anstatt 2000w Dauerleistung zu nehmen hab ich nur 1500w. Ärgerlich. :-(
Über 12v läuft eine Wasserpumpe vom Solarwärmetauscher, nen Lüfter für den Laderegler und ein Autoradio was sich ausserhalb vom Haus befindet, zwecks Beschallung des Gartens.
Ich speise nichts ein und werde das auch in Zukunft nicht tun.

Zum letzten Punkt.
Der Mensch lebt von Veränderung und ich hatte immer schon Sehnsucht nach fremden Gefielden. Politisch ist es in Europa doch eh irgendwie gleich. Koruption gibts mal mehr mal weniger, ebenso das Kotrollverhalten der Behörden. Soll heißen daran liegt es nicht.

Ich warte hier auch auf Regen, soll ja morgen kommen. Hab noch ca 600ltr Reseve zum Giessen.

Gruß aus dem sonnigen Vogtland (Ausrufezeichen), geht nimmer anners irgendwie scheint meine Tastatur den Geist aufzugeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 21:06 
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Beiträge: 3381
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Kleines technisches Feedback, ärger dich nicht wegen deinem wechselrichter.
Der ist für deine Batterie jetzt schon leicht zu groß, dafür halten deine Batterien länger.

Schon mal über eine kleine Windkraftanlage nachgedacht?

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 21:15 
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Weltreisender
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Beiträge: 129
Zitat:
Schon mal über eine kleine Windkraftanlage nachgedacht?


Ja hab ich, aber wenn ich mir die Windkarte von hier bedrachte, dann lohnt es sich nicht, im Schnitt 1,8m/s.
An einigen Wintertagen wenns draussen mal pfeift, aber ich glaube nicht das sich das rechnen würde.
Die Erfahrung hat einer hier ganz in der Nähe auch gemacht, hatte mal mit ihm darüber gesprochen. ich werde mir noch 2 Platten aufs Dach legen. Auf dem Bild siehst nur 4, rine liegt schon auf der linken Seite vom Dach.
Denke mit weiteren Platten bin ich besser dran, zumindest im Winter. Im Sommer reichen mir die jetzt schon.

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 21:52 
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Weltreisender
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Zitat:
dann lohnt es sich nicht, im Schnitt 1,8m/s.


Berichtigung
1,9-2,2 m/s


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2018, 06:22 
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Guru
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 08:46
Beiträge: 1836
Danke für die ausführlichen Antworten.
Jo... Ich seh das auch so, das in der EU die politischen Verhältnisse größtenteils gleich sind. Hier in Deutschland versteht man wenigstens die Sprache und kann sich somit verständigen.
Aber ein Klima für eine Mehrfachernte und dadurch keinen Zwang zur Lagerhaltung wäre schön was Feines...

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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2018, 09:33 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 05:09
Beiträge: 7365
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Moin Spencer! Ist die Lagerhaltung nicht gerade das faszinierende an der SV?

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"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Den Mut gehabt
BeitragVerfasst: Di 10. Jul 2018, 09:47 
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
Beiträge: 3381
Wohnort: Perle des Erzgebirges
Hi, Gartenhausfuzzie
Wie gesagt coole Sache was du so treibst, immer eine bisschen weiter.

Möchte das nicht technisch zerreden hier, aber ist ja dein thread drum passt das wieder:
Beim Wind nicht auf den Durchschnittswert schauen, Sondern lieber das schlecht Wetter "abernten".
Meine WKA steht auch die meiste Zeit still, aber wenn es draußen bewölkt ist und die Solarzellen wenig bringen, dann ist meist auch Wind. So stört es Tagsüber keine Nachbarn und wenn es stürmt ist eh keiner draußen.

Hier habe ich auch "nur" einen Durchschnitt von ~3m/s aber Stürme mit 60kmh was bei 3m² Windrad zwischen 180W und 800W+ sind.
Das kleine Windrad hab ich aber von jemandem aus einer Gartensparte geschenkt bekommen, da er dort kein Windrad aufbauen durfte. Das könnte eher ein Problem für dich werden.


@Spencer in D-Land bekommt man doch 2-3Ernten hin, nur nicht von der gleichen Pflanze. Wenn du das ganze Jahr über ernten könntest müsstest du auch das ganze Jahr buckeln.
So kannst du dann vorm Kamin sitzen und die eingelagerten Kartoffeln genießen. :)

Mfg

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