Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Do 3. Mai 2018, 17:07 
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Träumer

Registriert: Do 3. Mai 2018, 15:09
Beiträge: 10
Grüßt euch.

Meine Gedanken zu einer Vorstellung in einem Aussteigerforum decken sich im Grunde mit denen, die mir auch allgemein Probleme bereiten. Ich spreche davon, mit meinem derzeitigen Leben nicht klarzukommen und weiß im Endeffekt nicht, wie ich das ändern könnte. Ich habe zwar meine Vorstellungen, weiß aber nicht, ob diese wünschenswert sind, hatte meine Ziele, muss aber langsam einsehen, sie nicht erreicht zu haben oder umsetzen zu können.

Konkret:

Entweder ich ändere etwas elementar, ohne Rücksicht auf Verluste, analog zum Spruch: „Das Kleine und Gute ist der Feind des Großen und Besseren“ und der darin beschriebenen Einsicht, dass einen die kleinen Freuden vom zentralen Problem ablenken, oder ich setze dem Ganzen ein anderes Ende.

Mein Problem ist, ich bin völlig neu im Thema Aussteiger, wenngleich mich rudimentäre Gedanken dazu schon seit Kindertagen begleiten. Die möglichst große Distanzierung zur Natürlichkeit von „Mein Geld, mein Discounter, meine Mietwohnung“ hat mich hinsichtlich eines natürlichen Lebens fantasielos zurückgelassen. Insofern ist es schwer meinen Drang die Wohnung, Habseligkeiten und bekannte Mitmenschen aufzugeben und „einfach loszuziehen“ zu folgen. Demzufolge suche ich Menschen, die ggf. bereit sind, jemand wie mich aufzunehmen, um mich sinnbildlich praktisch und theoretisch in das Thema einzuführen, ERSTE Erfahrungen zu sammeln.

Leider, darum auch mein Eingangssatz „decken sich..“ und wie zuvor zum Ausdruck gebracht, würde ich „keine“ spezifischen Qualifikationen mitbringen.
Ich bin um die 30, Sozialhilfeempfänger und ein Kind der klassischen Zeit: Ohne (nahezu) Handwerkserfahrung, Gartenarbeit, Kochen und dazukommend, auch kein Jurist..

Um mich nun nicht nur ungeschickt, einseitig negativ darzustellen, lasse ich mich in den Worten von Hesses Siddhartha wiederfinden, die sinngemäß lauten: „Was kannst Du? - Ich kann atmen!“. Das soll nun weniger witzig und banalisierend klingen als es ist, ich verstehe darunter, dass mir Selbsterkenntnis, Weisheit und Sittenlehre viel bedeutet und dies auch meine bisherigen Freizeitbeschäftigungen gezeichnet hat: Ich lerne gerne Dinge auswendig, habe zumindest über ein Jahr Erfahrung in Zenmeditation, interessiere mich für Seinsbildung, herkömmlich würde man dies unter Begriffen wie Kunst, Mathematik und Philosophie begreifen. Alles in Allem ist der luftige Geist mein Element, jedoch nicht die klarste Luft von allen. Feuer meine Sehnsucht, Wasser meine Seele und eine Frau fürs Herz mein Begehr (nur der Vollständigkeitshalber..). Das Erdelement – dem ich dem Sternzeichen nach zugehöre, ist mir ein Rätsel, obgleich mir Wald- und Graslandschaften die Liebsten sind, Berge und Gewässer mich betten. Tierlieb bin ich ganz besonders, habe noch nie Drogen genommen, rauche und trinke nicht – gegen künftiges Vegetarierdasein hätte ich nichts einzuwenden.

Ja, wie Du vielleicht entnehmen kannst spielt sich sehr viel im Geiste ab und hat wenig greifbares, so muss ich halt mit dem omnipräsenten Begriff Naivität kokettieren und zu meinen Gunsten mit „Spontanität“ und Erfahrungssammlung übersetzen.

Meine Vorstellung ist eigentlich jene, dass ich mit dem Leben nichts mehr anzufangen weiß und so, frei bin, an einem Projekt ganztägig, allen Ortes, mit Handwerkskraft und Muse teilzunehmen – der BWLer würde es wohl „Humanressource“ nennen -, meiner persönlichen Neigung entsprechend vielleicht ein Natur- und Tierschutzprojekt, neben einem eigenen und bislang erbärmlich gescheiterten Kunstprojekt. Allerdings geht es mir, fürs Erste, primär darum die Fantasie "anderes Leben" zu beseelen.

Ich bin zeitlich (ob übermorgen, in zwei Wochen und für Tage, Woche/n etc. egal) und örtlich (ob Deutschland, Österreich, Spanien etc., ob Wald, Scheune, Wohnung egal) weitgehend ungebunden (finanzieller Rahmen) und stelle mir vor Dich/Euch für eine Kennenlernphase zu besuchen. Finanziell kann ich für Essen und kleinere Ausgaben/Zugaben (wie gesagt, Sozialhilfeempfänger) aufkommen.

Liebe Grüße.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 3. Mai 2018, 17:07 


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Do 3. Mai 2018, 19:41 
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Guru
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.
Hallo delacroix,

herzlich willkommen hier im Forum :wink:

Du hast Dich ja interessant vorgestellt,
wenn auch teilweise etwas wirr.

Echtes Aussteigen ist vor allem ein Aussteigen aus den eigenen inneren Gefängnissen (meiner Meinung nach) -
Orts- und Umständewechsel kann hilfreich sein.
Bevor Du aufgibst Deinen Traum zu leben oder Dich zu verraten
versuche es doch mal mit einem radikalen Neuanfang -
was hast DU zu verlieren ?
Vielleicht können wir Dich brauchen ?


Wir leben als kleine, meist fröhliche, Land-WG auf einem eigenen Resthof
mitten auf dem Lande zwischen Hühnern und Schafen (der Nachbarn).

Wir "machen einen auf Familie", leben recht gut, aber sehr einfach,
vor allem weil das große Haus noch immer eine große Baustelle ist,
die uns (fast) täglich mit handwerklichen Aufgaben beschäftigt.
Wir essen gut, auch gerne Fleisch.
Planen großen Garten für eigenes Gemüse.

Das Entdecken und Entwickeln eigener Persönlichkeit,
echter Authentizität ist bei uns ein wichtiger Aspekt.

Ein bisschen mehr habe ich vor einigen Tagen
im Vorstellungsthread im Thema Gemeinschaftstraum geschrieben.

Liebe Grüße aus der Nähe von Greifswald
Andi

--

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Do 3. Mai 2018, 23:33 
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Träumer

Registriert: Do 3. Mai 2018, 15:09
Beiträge: 10
Ja, der fehlende rote Faden (deine Interpretation „wirr“) ist auch mir nicht entgangen: In meinem dargelegten und realistischen Bewerbungsprofil steht zu meinem Bewussten keine Kokette, keine Etikette, kein „Eye-Catcher“, der mich qualifizieren könnte exakt der Richtige für eine bereits existierende Gemeinschaft zu sein. In einem anderen Beitrag von Dir, @Andi, erwähnst Du die Erfahrung wie viele „Aussteiger“ eigentlich nur ein gemachtes Nest suchen oder stellst im Thread „Gemeinschaftsraum in Mecklenburg“ die Frage, wie man sich konkret einbringen kann. Wer will kann in mir eben gerade diesen obigen „Aussteiger“ erkennen und ich wollte von vornherein klarstellen, dass ich sowohl Handwerklich als auch Fachwissenspezifisch (Garten, Kochen, Kräuter/Pilzsuche etc.) eher am unteren Ende der Nahrungskette stehe, sprich, ein unbeholfenes Kind im Körper eines Mannes bin. Versteh mich richtig – weil Du ja auch schreibst „Echtes Aussteigen ist vor allem ein Aussteigen aus den eigenen inneren Gefängnissen“ - es geht hier nicht darum mich blindlings kleinzureden, um mangelndes Selbstbewusstsein, die eigentliche Pointe hinter der Selbstwahrnehmung von „unbeholfenes Kind“ ist die erschütternde Einsicht Natur nur als Dilettant und Freizeitreservoir gelebt zu haben. Jedes Tier kann sich mittels seiner Instinkte „draußen“ zu recht finden, ich selbst brauche einen Supermarkt. Das innere Gefängnis von dem Du sprichst, erkenne ich in meiner Fantasielosigkeit, wie ein solches „autarkes Leben“ aussehen könnte und wie meine von Geistestätigkeit polarisierten und verweichlichten Sinne sich überhaupt noch an den Sternen orientieren sollen..

Sollte Dir und Euch dennoch die Muse einer Einladung nicht entflogen sein, könnte es meinerseits gerne zu einem Kennenlernen kommen. Konkretere Informationen zu deinen Vorstellungen/Bedingungen konnte ich erst mal nicht finden – die Beitragssuche hier ist ziemlich benutzerunfreundlich, so ist bspw. nicht klar, welche Themen Du eröffnet hast und bei 371 Beiträgen verliert sich da auch die Übersicht.

Weiteres könnte man auch mit der Privatnachrichtfunktion bereden.

Liebe Grüße.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Fr 4. Mai 2018, 13:00 
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Guru
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.
Naja, wenn Du schon alles könntest und wüsstest,
bräuchtest Du Dich nicht mehr weiter zu entwickeln ... :wink:
Sieh es als Chance, Neues für Dich zu entdecken -
entweder Du willst ein neus Leben
oder nur auf dem bisherigen einen neuen Anstrich :?:

Wie ich mir die weiteren Schritte, kennenlernen, reinschnuppern und so, vorstelle,
habe ich mal vor einiger Zeit in der Kontaktbörse im Thema "Zeigt uns euren Hof..."
(letzter Beitrag dort) beschrieben... link dazu:
79428100nx63163/kontaktboerse-f45/zeigt-uns-euren-hof-eure-gemeinschaft-euer-projekt-t2765-s15.html#p38076

Das dort erwähnte Thema "Land-WG zum Leben und Aufatmen" ist bereits gelöscht.

Den Rest gerne per PN !

LG Andi

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 15:45 
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Träumer

Registriert: Do 3. Mai 2018, 15:09
Beiträge: 10
Ich weiß nicht, ob das nun der allgemein erweckte Eindruck durch meine Zeilen ist und/oder ob es schlicht die Eigenheit des Users „Andi“ ist, aber mein Anliegen ist und war es nicht belehrt zu werden, sondern meine Soziale- und ggf. sogar meine örtliche Umgebung zu verändern, trotz meiner primär finanziellen Voraussetzungen. Sekundär wären es im Bereich der Aussteiger die handwerklichen..

Ich selbst bin mir nicht Unglück und insofern bitte ich auch verschont zu werden von den ganzen Lehrmeistern dadraußen, die mir ihre Ideologie ohne geringste Anteilnahme überstülpen und wohl hoffen, ich würde mich in ihren Allgemeinplätzen genügend wiederfinden, um durch meine eigenen Reflektionen „ihre Weisheiten“ bestätigt zu finden.. Das nennt sich selbsterfüllende Prophezeiung und zwischenmenschlich funktioniert so die Psychologie von Sekten und Gurus - Nein, danke!

Bezugnehmend auf PN-Erfahrungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Do 17. Mai 2018, 05:50 
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Träumer

Registriert: Do 3. Mai 2018, 15:09
Beiträge: 10
Per PN erreichte mich eine Frage, um deren Beantwortung ich mich bemüht, die Antwort für gelungen und jedem gesagt hätte, den ich durch dieses Forum kennengelernt habe. Nun ist es im unterschiedlichen Redefluss natürlich etwas seltsam diese Nachricht im Vor- und Nachhinein zu senden, so nehme ich die latent immer vorhandene dritte Möglichkeit und stelle sie von jedem Redefluss losgelöst als weiteren Vorstellungsbeitrag in den Thread "Das Ziel steht im Weg".

„Was ich suche?“. Ich weiß nun nicht, auf welcher Ebene ich antworten soll und meine Intuition lässt mich in Anbetracht der Tragweite der Frage verstummen. Die grundsätzlichste Antwort wäre wohl das, was alle – mindestens Lebewesen -, nur eben in unterschiedlicher 1. Bewusstheit und 2. Differenzierung, suchen: Eine Vereinbarkeit vom i.) Inneren und ii.) Äußeren, mit dem iii.) rechten Maß, analog wie der Maler seine Fantasien in die Außenwelt materialisiert; oder der Schriftsteller, Musiker, Architekt, Maschinenbauer etc.. So definiere ich letztlich die abstrakte, allgemeingültige Bedeutung des Lebens. Der unsichtbare und ungreifbare Geist für die Wahrnehmung intuitiv zugänglich und transportierbar zu machen, wie es der Mathematiker mit seinen Formeln tut, die den Geist eingrenzen, dafür aber ermöglichen ihn für andere zugänglich zu machen, ihn nachzuempfinden – was wir umgangssprachlich als Verstand bezeichnen. Die 1. Bewusstheit dessen kann nun in Kategorien wie a.) zufalls- und glücksorientiert und/oder b.) zielorientiert erfolgen, wobei die meisten natürlich c.) Mischformen sind. Ich selbst ver-suche mich nun in diesen Mischformen auszusondieren, so, dass ich möglichst einen hohen Grad an Zielorientierung erfahre, die aber halt nicht allein im i.) Inneren als Fantasie existiert, sondern auch im ii.) Äußeren als ein "mehr an Realität" iii.) einem rechten Maß und der Verwirklichung unterliegen muss – wie Bedürfnisse konträr zu den Ideen, einen ggf. Schritte machen lassen, die man eigentlich nicht tun würde.. etc. pp.. Nach dieser Betrachtung ist das Leben ein einziger Kristallisationsprozess.

Nun, neben dem unterschiedlichen Ausprägungsgrad der Bewusstheit, kommt es dann noch 2. auf die Differenzierungen an, also auf die Bereiche, die man ganz bewusst ausklammert resp. polarisiert, in meinem Fall ist das die Liebe zur Kunst (Sprache und Philosophie; die bewusste Suche nach Wissen (Philosophie) und die bewusste Suche nach Wegen (Sprache), um bewusst dieses Wissen wirksam und/oder konservierbar zu machen - Kunst (bspw. eine mathematische Formel wäre ein solches Konservat und/oder ein Gemälde, ein Musikstück etc.)). Das ganze hat da seine Grenzen, wo es aufhört sprachliches Mittel, sondern Selbstzweck (Fachidiotie) und Machtinstrument zu werden, also den lebendigen Geist und die lebendige Sinnlichkeit nicht mehr ergänzt und fördert, sondern zu ersetzen droht – Mechanisierung und Roboter!

Was ich also „suche“ kann ich so sinnstiftend aus den vorigen Worten ableiten: Ich suche nach der Kristallisation des Selbstes, 1.) wo ich es nicht werde finden können, gilt es zu zerstören, 2.) wo ich es habe, zu schöpfen, und 3.) wo es ist, zu bewahren/erhalten. Ein solches Konglomerat entzieht sich einer konkreten Antwort, da eben das, was bewahrt werden will, eben auch werden will. (als Grundproblem jeder Dualität - z.B. WAS ich suche, als würde es schon existieren?! Hoffen wirs äh also ich mal - Hallo Süßer!? ..?!)

Die primäre Zielstellung wäre die Wahrnehmung, die sekundäre die Gestaltung der Welt, die zur Bedrohung geworden ist und uns einholt – oder hat hier schon mal jemand lieber Metall und Beton als Gras geleckt? – so viel Selbsterfahrung des besseren Geschmacks darf wohl noch erlaubt sein?!.

Alles weitere wäre dann eigentlich Sache des Kennenlernens, der Sympathien/Neigungen, vom Zufall und Glück?!.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Di 22. Mai 2018, 07:35 
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Tunnelmensch
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Ich fand es gar nicht so wirr.
Es wurden hier im Laufe der Zeit einige Projekte vorgestellt, bei denen du duch einbringen könntest. Auch ohne Vorwissen.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Di 22. Mai 2018, 07:54 
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Tunnelmensch
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Registriert: Di 20. Nov 2012, 05:09
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Um mal John Seymor zu zitieren: "Kartoffelanbau ist keine Gehirnchirurgie!"

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Di 22. Mai 2018, 08:14 
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Freak
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Registriert: Mi 30. Nov 2016, 05:59
Beiträge: 1468
Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Stimmt. Aber manche Gehirnchirurgen haben mit Kartoffeln Schwierigkeiten. Vielleicht weil es Fach-fremd ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Ziel steht im Weg.
BeitragVerfasst: Di 22. Mai 2018, 09:04 
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Aussteiger

Registriert: So 3. Dez 2017, 13:19
Beiträge: 165
Fachwissen kann nicht schaden und zuweilen ist es sogar notwendig. Ich könnte da nun einiges zu schreiben lasse ich aber und sage ganz einfach:

Das Ziel steht nicht im Weg aber vielleicht ist der Weg das Ziel.

Ich halte nichts von das Thema Aussteigen zu einer Wissenschaft für sich zu verklären, weil jeder darunter was anderes versteht. Aussteigen heißt auch irgendwo anders wieder einzusteigen und beginnt grundsätzlich im Kopf.

Konkret was hindert dich daran als naturverbundenen Mensch dir Wissen über diverse Vorgänge in der Natur anzueignen... allenfalls du selbst.

Es gibt genug Projekte da geb ich Megalitiker ganz recht für die du kein Vorwissen brauchst, die aber sehr lehrreich sein können. Tu wofür du brennst

_________________
"Burn Out"ist für Anfänger ,ich hab schon "Fuck Off"


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