Aussteiger und Selbstversorger Forum

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Welcher Typ bist du?
Introvertiert 84%  84%  [ 21 ]
Extrovertiert 16%  16%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt : 25
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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 01:40 
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Weltreisender
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Ich habe gerade das Interview von Susan Cain gelesen zu ihrem Buch: "Still. Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt."
Und ich finde dieses Thema besonders interessant in Bezug auf die Qualitäten, die bei Kindern und späteren Berufstätigen heute leider immer noch gefördert und erwartet werden. Aber es ist sehr schön verdeutlicht, dass eben auch die stillen Menschen ihre besonderen Fähigkeiten haben.
Zum Beispiel geht man mittlerweile davon aus, dass Einzelne mehr und bessere Ideen hervorbringen als Gruppen - was einer verbreiteten Vorstellung vom Vorteil des Brainstormings in der Gruppe widerspricht.

Meine These ist ja, dass es eher die introvertierten / stillen Menschen sind, die es in der heutigen Gesellschaft nicht mehr aushalten und dass wir hier im Forum vorwiegend solche antreffen. Daher diese Umfrage aus Neugierde. =)

Link: Warum wir die Introvertierten brauchen: Susan Cain über »Still«


Zuletzt geändert von TinaTollpatsch am Di 5. Feb 2013, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Di 5. Feb 2013, 01:40 


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 Betreff des Beitrags: LOL
BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 07:36 
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Schamane
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Sorry aber mehr fällt mir grad nicht ein. Introvertiert, extrovertiert, so ne Fragen musste Dir erst mal stellen wennste frei lebst. Ist eher selten.
Kommt aber sicher vor. Das sind dann die Künstler deren Werke wir in 100 Jahren noch hier lesen.


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 09:11 
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Waldschrat
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Ich tendiere eher zum introvertiert sein:-)


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 10:54 
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...

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Wenn ein extrovertierter Mensch andere Werte wie der mainstream der Gesellschaft hat wird er sich in dieser Gesellschaft nicht wohlfühlen und seine Nische suchen z.B. Hippie Bewegung.

Jede Gesellschaft wird vom Zeitgeist geprägt, einzelne Persönlichkeiten die sich Zeit zum Nachdenken nehmen, kommen auf neue Denkansätze und entwickeln im Idealfall neue Ideen.

Denke da an Karl Marx oder an all die anderen Philosophen, ja selbst die Erfinder und Entdecker die sich vom mainstream Denken der Gesellschaft gelöst haben und neue Wege gehen.

Die meisten Menschen werden sowohl introvertiert als auch extrovertiert sein die Mischung macht es.

Richtig introvertiert wird wahrscheinlich nur ein echter Exzentriker sein und der kann sein Ding auch in der Gesellschaft durch ziehen wenn man ihn lässt.

Exzentriker sollen ja glücklicher sein als der mainstream, entdecken nicht erst auf dem Sterbebett dass sie ihr Hamsterrad nie verließen.

_________________
HARIBO DAS ORIGINAL OFT KOPIERT UND NIE ERREICHT.


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 Betreff des Beitrags: Oh Gott
BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 13:04 
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Schamane
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falls es Dich gibt, hilf!


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 14:23 
Also mir fehlt bei der Abstimmungsauswahl nen "Zwischending". Denn ne wirklich klare Aussage kann ich da nicht machen.

Ich persönlich würde mich eher als "nach innen gekehrten Menschen" sehen. Ich denke viel und oft über die Dinge im Leben nach. Nichts belangloses wie "wird das Wetter morgen gut" oder so.
Ich hab in bestimmten Situationen auch Probleme auf Fremde zu zugehen was mir die Kontaktaufnahme nicht immer leicht macht. Aber das ist auch etwas an dem ich persönlich "arbeite".
Ich denke schon das Menschen die in sich gekehrt sind mehr Ideen entwickeln können weil sie weniger "abgelenkt" sind von Dingen die von außen kommen.
Extrovertierte sind ja meißtens unter Spannung da sie immer irgendwie was machen wollen. Sei es etwas unternehmen oder Menschen kennen lernen ect. Ich sag nicht das jeder extrovertierte so ist, aber die, die ich kenne schon.
Ich war mal mit ner Frau zusammen die war das genau Gegenteil von mir. Ich bin eher der Ruhige, der alles anschaut, Menschen beobachtet und analysiert bevor er reagiert. Sie war eher sprunghaft, ist sofort auf Fremde zu gegangen und hat immer die "ganze Welt umarmt". Für mich war das damals eine angenehm krasse Beziehung grade weil wir so verschieden waren. Und obwohl sie ein aufgeklärter Mensch ist was unsere Gesellschaft angeht und um die falsche Politik ect bescheid weiß, zieht sie es doch vor im "sicheren" Hafen der Masse zu leben als aus zu brechen und sich selbst zu verwirklichen. Was ich persönlich Schade finde.

Ich denke im Grunde kommt es am Ende auf die gesamte Persönlichkeit des Menschen an und dabei ist es nur geringfügig "wichtig" ob man introvertiert oder extrovertiert ist. Seien wir froh das wir so verschieden sind und nicht alle gleich. :wink:


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 14:31 
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Aussteiger

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Laanmeer hat geschrieben:
Seien wir froh das wir so verschieden sind und nicht alle gleich. :wink:

ich ticke so wie Laanmeer :lol: :lol:


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 14:35 
Dejavu hat geschrieben:
Laanmeer hat geschrieben:
Seien wir froh das wir so verschieden sind und nicht alle gleich. :wink:

ich ticke so wie Laanmeer :lol: :lol:


Ha Du bist bestimmt mein böser Zwilling. :rocker:

Ich wusste es schon immer ich bin adoptiert ! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Di 5. Feb 2013, 15:07 
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Aussteiger

Registriert: Mo 16. Jul 2012, 19:26
Beiträge: 236
Laanmeer hat geschrieben:

Ha Du bist bestimmt mein böser Zwilling. :rocker:



nein :!: wenn schon, dann der brave hier :hippie2:


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 Betreff des Beitrags: Re: LOL
BeitragVerfasst: Mo 11. Feb 2013, 21:10 
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Weltreisender
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Registriert: Mo 17. Dez 2012, 23:52
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Morbak hat geschrieben:
Introvertiert, extrovertiert, so ne Fragen musste Dir erst mal stellen wennste frei lebst. Ist eher selten.


Gnothi seauton! (Erkenne dich selbst!)

Selbsterkenntnis ist der wichtigste Schritt, um sich z.B. als Aussteiger verwirklichen zu können und dazu gehört es auch, sich zu beobachten und ein zu schätzen.
Klar sind "Introvertiert" und "Extrovertiert" nur zwei Schubladen und wir reagieren sicher alle je nach Situation und Umfeld mal mehr nach dem einen und mal mehr nach dem anderen Schema.
Aber ich denke, wer reflektiert und ehrlich zu sich ist, kann sich sehr wohl zu einer der beiden Gruppen zuordnen.
Denn es ist ein großer Unterschied, ob man seine schöpferische Kraft besser in der Einsamkeit / Stille / Innenansicht oder besser in Interaktion mit der Außenwelt nutzen kann.

Eine dritte Auswahlmöglichkeit wäre wohl nur was für Unentschlossene. ;)


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BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2013, 22:55 
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Aussteiger

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Oh, ein gutes Thema.


Ich war schon immer eher ruhig und zurückgezogen. Früher hatte ich hier im Dorf und auch sonst einige Freunde, aber nicht viele. Die Qualität war mir wichtiger als die Quantität.

Aber in unserer Gesellschaft konnte ich eher was anderes beobachten: Leute, die zwar überall bekannt sind und auch jeden kennen. Aber nicht wircklich richtige Freund haben. Mehr so viele oberflächige Kontakte und Smalltalks. Leute, die sehr laut sind, immer im Mittelpunkt stehen wollen, usw..

Dieser Typ Mensch ist unserer Gesellschaft natürlich häufiger anzutreffen: Der extrovertierte Typ.


Früher ging ich zwar noch manchmal Abends weg, in die Kneipe, auf ein Dorffest oder auf ein Konzert (meist Open-Airs).

Aber mittlerweile ist es so geworden, dass ich mich total zurückgezogen habe. Die meisten Menschen, sogar ehemalige Freunde oder teilweise sogar Family können gar nicht nachvollziehen, was ich mache.

In Ökodörfern leben und arbeiten, reisen, auf Selbstversorger-Höfen mitarbeiten usw..

Mir geht es sowas auf den Kecks mit anderen Menschen zu arbeiten. Am liebsten arbeite ich im Garten oder Werkstatt alleine. Mir geht es einfach auf die Nerven, wenn ich mich an irgendwen anpassen muss, absprachen halten.

Die meisten Regeln in dieser Gesellschaft empfinde ich als unnätürlich. Zum Beispiel das Angestelltenverhältnis, der 8-Stunden sinnentfremdete Arbeitstag, immer pünktlich sein, schnell arbeiten, Stress, jeden Tag neue Kleider auf der Arbeit anziehen, nach Deo riechen, damit die anderen einem lieb haben.

Ich kann mich an all das einfach nicht anpassen. Früher, noch vor ein paar Jahren hab ich es auch noch mitgemacht, bis mir auffiel, dass es nicht meine Lebenseinstellung ist, sondern die, die meine Mitmenschen mir aufgedrängt haben.

Am meisten nervt es mich, wenn dann noch jemand, meint, er will sich mit konkurrieren, besser sein. Sei es auf der Arbeit oder sogar beim Hobby (ich fahr Mountainbike).


Früher fuhr ich auch mit andern Leuten Mountainbike. Aber dieses ständige sich beweisen müssen, laufend wird man in die Kategorie gut oder schlecht eingestuft.

Also ich find meine Mitmenschen als sehr anstrengend.

Und ich muss auch laufend aufpassen, was ich sage, denn mein Weltbild und meine Ansichten sind so verschieden von den meisten anderen Menschen, dass sie schnell mit mir überfordert sind und dass ich ihnen desöfteren vor den Kopf stosse, ohne dass ich das will.


Zum ersten mal auf ähnlich, oder auch anders denkende Menschen bin ich auf meinen Reisen in Frankreich und Korsika in Ökodörfern und beim wwoofen gestossen.

Da war ich richtig froh, endlich unter Gleichgesinnten zu sein. Und auch alle erzählten, dass es ihnen ähnlich geht.



Ich kann mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen hier im Forum ähnlich geht.

Wenn ich Leute in meinem Umkreis hätte, die ähnlich denken würden, würde ich sicher nicht in einem Aussteiger Forum diskutieren und Lesen, mit Menschen, dich ich nicht kenne und warscheinlich auch auch nie kennenlernen werde.

Viel lieber sitze ich abends an einem Lagerfeuer und rede oder singe oder spiele Gitarre mit anderen Leuten, am besten irgendwo in den Bergen fernab von Zivilisation.


Aber was soll´s. In einem Monat geht´s wieder "on the road". Dann wird der Rucksack gepackt und dann geht´s wieder in den Süden.

Kanns kaum noch erwarten, Deutschland wieder zu verlassen. Das Fernweh nagt.


Zuletzt geändert von outdoorfreak am Di 12. Feb 2013, 23:05, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 12. Feb 2013, 22:57 
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Aussteiger

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Beiträge: 209
Wohnort: St.Ingbert
das wollte ich noch loswerden.


Wenn ich mich unter Gleichgesinnten befinde, bin ich eigentlich nicht introvertiert. Dann rede und lache ich viel.


Introvertiert bin ich hier in der Gesellschaft.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Feb 2013, 03:41 
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Schamane
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Beiträge: 713
Wohnort: Extremadura,La Codosera
wäre nicht verkehrt. Unter denen die ich kenne kann ich niemand dem einen oder anderen zuordnen. Mit wenigen Ausnahmen. Die haben aber ein Problem.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Feb 2013, 17:31 
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Backpacker
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Beiträge: 19
Wohnort: Alzey
also ich bin weder in- noch extro. ich hab einfach nur einen knall :D . aber was outdoorfreak@ so schreibt kann ich mehr als nachvollziehen. nach dem ich meinen besten und wahrscheinlich einzigen freund verloren habe, er starb im vergangenen jahr, habe ich nur noch meine vierbeinigen freunde. und von denen bin ich nie belogen und betrogen worden.
aber noch mal zum thema. ich glaube das jeder mal eine zeit von beiden richtungen durchlebt. der eine mehr, der andere weniger und irgend wo bleibt man dann.

_________________
Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu
der Mensch nicht mal im Winde.


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BeitragVerfasst: Do 11. Apr 2013, 10:38 
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Aussteiger

Registriert: Di 9. Apr 2013, 17:36
Beiträge: 154
ich bin definitiv ein introvertierter mensch.
habe übrigens auch das buch von susan cain gelesen, es hat mir in vielerlei hinsicht die augen geöffnet. ich möchte es jedem, den diese themen bewegen, auch unbedingt als literatur empfehlen!
im alltag wäge ich oft ab, was ich wann zu wem sage.
offener bin ich natürlich in meinem freundeskreis.
und vielleicht in div. internet-foren ;)
ich bin der meinung, daß die introvertierten menschen auch in der lage sind, die geschehnisse in der welt positiv zu beeinflussen.
wenn wir geeignete "mechanismen" finden, unsere belange umzusetzen.
wir müssen eben filigran, geduldig und sorgsam vorgehen.
das ist unser vorteil. wir "üherhitzen" nicht so schnell, wie vielleicht so manche "alpha"-tiere oder jende, die wir als "extravertiert" bezeichnen.
sicherlich fechten wir sehr oft in unserem inneren auch einen kampf, der uns viel beschäftigt. deswegen denken wir auch oft sehr viel nach.
wir ziehen es vor, probleme durch nachdenken zu lösen, anstatt voreilig zu handeln.
der extravertierte kann es vielleicht nicht aushalten, nachzudenken.
deswegen muss er schnell in die umsetzung gehen. wenn etwas dann daneben läuft, so muss er eben wieder schnell umsatteln oder zurückrudern oder wie auch immer. aber es entspricht vielleicht seiner natur und macht ihm nichts aus.
für den introvertierten wäre das vielleicht die hölle: nicht zu wissen, was auf ihn zukommt. deswegen durchdenkt er alles so genau, bis ins allerkleinste detail manchmal.
klar gibt es auch mischtypen zwischen beiden persönlichkeiten.
ja, psychologie ist doch ein schönes thema, über das man vieeeeel nachdenken kann .. ;)


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