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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2019, 09:48 
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Benni95 hat geschrieben:
Es gleich als Blödsinn abzustempeln zeugt von Naivität, ich verteufele die Impfungen nicht kategorisch aber es ist kein Geheimnis wenn man sich darauf einlässt etwas näher zu recherchieren dass, die pharmaindustrie mit Krankheiten Geld verdient, egal wie. Ich will auch gar nicht anfangen zu missionieren sondern nur lediglich mein Senf dazu geben. Eins will ich nur vorweg sagen, wenn die pharmaindustrie tatsächlich die Krankheiten an sich bekämpfen würde, würde sie in diesem Wirtschaftssystem, pleite gehen.
Nur so als Denkanstoß.


Es ist nicht von der Hand zu weisen dass die Pharmaindustrie verdienen will. Silvi hat ein Beispiel gegeben -wo ich kleinlaut zugeben muss das noch nicht recherchiert zu haben- , aber ob das nun Profitgier ist oder eben ganz einfach die Wirkung noch nicht gesichert ist, wer weiss.
Ich bin nicht naiv, ich versuche wie bei allen VT nur in logischen Bahnen zu denken.
a) wuerde die Pharmaindustrie viel mehr an der Behandlung von Krankheiten verdienen, als an deren Prophylaxe.
b) DDR! Und spätestens jetzt greift die VT von der boesen Pharmaindustrie nicht mehr.
Wie gesagt, weise ich nicht alles von der Hand. Ich selbst hab meine Erfahrungen auf dem HIV-Gebiet gemacht. Noch vor knapp 10 Jahren hab ich nach einem One-Night-Stand Blut und Wasser geschwitzt bis mein HIV-Test vorlag. Die Kondomwerbung aber auch staatliche Kampagnien haben es uns ja eingeimpft: "Machs mit!"
Heute habe ich nicht nur die Aussage von drei verschiedenen Gesundheitsaemtern dass Sex mit Prostituierten ohne Kondom nicht schaedlich ist, sondern ich habe ausgiebige Feldversuche durchgeführt.

@Spencer
Hat das mit den Apfelkernen mal jemand ausprobiert und überlebt? Die Frau eines Arbeitskollegen hat angeblich ihren Brustkrebs mit Aronia besiegt. Aberbob es das war, oder doch nur Selbstheilung?

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 20. Feb 2019, 09:48 


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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2019, 10:16 
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Tunnelmensch
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Megalitiker hat geschrieben:
@Spencer
Hat das mit den Apfelkernen mal jemand ausprobiert und überlebt? Die Frau eines Arbeitskollegen hat angeblich ihren Brustkrebs mit Aronia besiegt. Aberbob es das war, oder doch nur Selbstheilung?


beides funktionieren nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2019, 10:57 
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Ich bin bei meinen Recherchen auf interessante Artikel aus dem Ärzteblatt(Informationsorgan der Ärztekammern) und der Pharmazeutische Zeitung(Informationsorgan der Apotheker) gestoßen. Diese beschäftigen sich mit Methoden zur Blockade des Glukose-Stoffwechsels von Zellen/Krebszellen. Es scheint der Schulmedizin also durchaus bekannt zu sein, das Krebszellen ohne Glukose-Verbrennung/Vergärung nicht existieren können.
Für unter anderem diese Erkenntnis wurde Otto Heinrich Warburg bereits 1931 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Mir geht es bei den Artikeln nicht um neue bahnbrechende Medikamente, mir geht es vielmehr um die Tatsachen, das Krebszellen ohne Glukose offensichtlich Schwierigkeiten haben zu existieren.

Und sogar die Mainstream-Medien wagen sich an das Thema heran, hier eine interessante Geschichte
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/therapie/ernaehrung-gegen-den-krebs-mehr-fett-weniger-zucker-die-anti-krebs-diaet-staerkt-patienten-und-hungert-tumore-aus_id_7351909.html


Warburg-Effekt: Wie 3-Bromopyruvat Krebs besiegen soll
Montag, 15. August 2016
dpa
Baltimore – Die Nachricht, dass die Substanz 3-Bromopyruvat möglicherweise für den Tod von mehreren Patienten an einem „alternativen“ Krebszentrum in Brüggen verantwortlich ist, hat auch in den USA für Aufsehen gesorgt. Dort hat eine Firma von der US-Arzneibehörde FDA bereits im Juli 2013 die Erlaubnis zur Durchführung einer klinischen Studie erhalten, die allerdings bisher nicht begonnen wurde. Im Jahr 2012 hatten Mediziner der Universität Frankfurt einen Heilversuch bei einem 16-jährigen Patienten unternommen.
3-Bromopyruvat (3BP) ist Derivat der Brenztraubensäure oder Pyruvat. Das Mittel hemmt das Enzym Hexokinase II, das den ersten Schritt der Glykolyse, also den Abbau von Glukose katalysiert. 3BP hemmt dadurch die Energieproduktion von Krebszellen. Tumorzellen bevorzugen als Energiequelle den raschen Abbau von Glukose, der auch ohne Sauerstoffzufuhr möglich ist. Dieses Phänomen, das zuerst von dem Biochemiker Otto Warburg beschrieben wurde und als Warburg-Effekt bekannt ist, wird seit Jahren in der Positronen-Emissions-Tomographie genutzt. Dort werden Metastasen durch die vermehrte Aufnahme von markierter Glukose geortet, die von Tumorzellen in sehr viel stärkerem Ausmaß als vom umgebenden Gewebe als Energiequelle genutzt wird.
Dies hat den Radiologen Jean Francois Geschwind von der Johns Hopkins University in Baltimore zusammen mit den Biochemikern Young Hee Ko und Peter Pedersen veranlasst, die Wirkung von Substanzen zu untersuchen, die die Glykolyse blockieren. Vor 15 Jahren berichteten die Forscher in Cancer Letters (2001; 173: 83-91), dass 3BP Lebertumore bei Kaninchen „aushungern“ kann.
Seither wurden eine Reihe von in vitro-Experimenten publiziert, in denen eine krebs¬hemmende Wirkung bei einer Vielzahl von Krebsarten beobachtet wurde. Geschwind hat mittlerweile die Firma PreScience Labs mit Sitz in Potomac/Maryland gegründet, die im Jahr 2013 die US-Arzneimittelagentur FDA davon überzeugte, dass die Ergebnisse aus tierexperimentellen Studien die Durchführung einer Phase 1-Studie rechtfertigen.
Diese Studie sollte laut der Webseite bereits Anfang 2014 beginnen. Bislang ist jedoch kein Projekt mit 3BP in clincicaltrials.gov gelistet. Der Grund ist unklar, möglicherweise haben sich jedoch – in nicht publizierten tierexperimentellen Studien? – toxische Effekte gezeigt. Der Hersteller experimentiert jedenfalls mit einer mikroverkapselten Formu¬lierung von 3BP, die den Wirkstoff bevorzugt in der Nähe des Tumors freisetzen soll.
Nicht verkapseltes 3BP wurde laut einem Bericht im Journal of Bioenergetics and Biomembranen (2012; 44: 163-70) von einem Team um Tho¬mas Vogl vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Frankfurt an einem 16-jährigen Patienten eigesetzt, der an einem fibrolamellären hepatozellulären Karzinom litt, einem seltenen Leberkrebs mit einer ungünstiger Prognose.
BP3 wurde bei dem Patienten in eine Leberarterie infundiert, um Wirksamkeit und Toxizität lokal zu begrenzen. Laut dem Bericht kam es zu einer Remission des Tumors, die allerdings den Tod des Patienten im Alter von 18 Jahren nicht verhinderte. Da es sich um einen Einzelfall handelt, blieb unklar, ob die Behandlung das Leben des Patienten tatsächlich verlängerte, wie die Autoren in der Studie vermuteten.
Andere Zentren sollen vereinzelt Behandlungen durchgeführt haben, darunter eine Klinik in Ägypten, die darüber im Chinese Journal of Cancer (2014; 33: 356-364) berichtet hat. Der Behandlungsversuch bei einem 28-jährigen Mann mit fortgeschrittenem Melanom erzielte jedoch keine Wirkung.
Die beiden Teams aus Frankfurt und Ägypten berichten nicht über Komplikationen, die auf eine erhöhte Toxizität hinweisen. Dies schließt sicherlich nicht aus, dass die Behandlung mit BP3 am „Biologischen Krebszentrum Bracht“ für den Tod von drei Krebskranken verantwortlich war, was derzeit von der Staatsanwaltschaft untersucht wird. © rme/aerzteblatt.de
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70026/Warburg-Effekt-Wie-3-Bromopyruvat-Krebs-besiegen-soll


PZ Aggressive, metastasierende Tumorzellen haben einen besonderen Stoffwechsel - sie verbrennen Zucker nicht, sondern vergären ihn. Ein an diesem Prozess beteiligtes Enzym haben nun Darmstädter Forscher entdeckt - es bietet eine gute Zielscheibe für neue Therapeutika.
Diese neue Erkenntnis bewahrheitet eine vor mehr als 80 Jahren entwickelte These von Otto Warburg, nach der eine veränderte Energiegewinnung entscheidend an der Entstehung von Krebs beteiligt ist. Normalerweise gewinnen Zellen Energie durch die »Verbrennung« von Zucker zu Kohlendioxid und Wasser. Wenn kein Sauerstoff vorhanden ist, weichen die Zellen auf die Vergärung der Glucose zu Milchsäure aus, was zum Beispiel in Muskeln bei Ausdauersport auftritt.
Bestimmte Krebszellen vergären Zucker auch, wenn ihnen genügend Sauerstoff zur Verfügung steht (Warburg-Effekt). Bisher wurde angenommen, dass die Vergärung dabei über denselben Stoffwechselweg verläuft, der auch zum Muskelkater führt. Sie schlagen aber einen anderen Weg ein, der über das bislang unbekannte Enzym Transketolase-like 1 (TKTL1) führt. Dies berichten Forscher um Dr. Johannes F. Coy von der Darmstädter R-Biopharm AG im Fachmagazin »British Journal of Cancer« (Band 94, Seite 578 bis 585). Dieser neue Glucoseabbau-Weg habe entscheidende Vorteile für den Tumor, wie zum Beispiel Wachstum unter sauerstoffarmen Bedingungen. Die Aktivität des TKTL1-Enzyms und der damit verbundene Vergärungsstoffwechsel tragen dazu bei, dass Krebszellen aggressiv werden, in andere Gewebe einwandern und Metastasen bilden, schreiben die Forscher in einer Pressemitteilung. Mit dem Anschalten der Vergärung entstehen gleichzeitig Resistenzen gegenüber vielen Chemotherapeutika.
Tumoren können somit entweder aus Zellen bestehen, die Zucker verbrennen oder die Zucker vergären. Durch den Nachweis der TKTL1-Aktivität lässt sich für Patienten individuell ermitteln, zu welchem Typ der Tumor gehört und wie aggressiv die Krebszellen sind. Der Unterschied im Stoffwechsel ist therapeutisch nutzbar, denn vergärende Krebszellen machen sich abhängig von der Glucoseversorgung als einzigen Energielieferanten. Ist diese Versorgung abgeschnitten, stirbt die Zelle. Daher suchen die Forscher nun nach geeigneten TKTL1-Inhibitoren zur Krebstherapie.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122006/aggressive-krebszellen-vergaeren-zucker/


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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 06:19 
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silvi73 hat geschrieben:
Megalitiker hat geschrieben:
Oder Sie verstehen meine Frage nicht, Herrrrr silvi! Ich wollte wissen welche Impfung nur Geldschneiderei ist.


dann konkret fragen
also HPV ist ein lukratives geschäft mit nicht ganz gesicherten erkenntnissen

Ich konnte nicht wirklich was seriös negatives ueber die HPV-Impfung finden.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 10:34 
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Megalitiker hat geschrieben:
Ich konnte nicht wirklich was seriös negatives ueber die HPV-Impfung finden.


Impfstoffhersteller und Regierung in Japan angezeigt: HPV-Impfstoff verursachte bei 3000 Frauen schwere Schädigungen

Seit Mitte letzten Jahres haben in Japan insgesamt 119 junge Mädchen und Frauen Klagen gegen die japanische Regierung und die beiden Hersteller von HPV-Impfstoffen, GlaxoSmithKline (GSK) und Merck, eingereicht. Entsprechend den Anklagen verursachten die HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil schwere Nebenwirkungen, so dass die Betroffenen nun Schadensersatz einfordern.

Seit Mitte letzten Jahres, haben in Japan insgesamt 119 junge Mädchen und Frauen Klagen gegen die japanische Regierung und die beiden Hersteller von Impfstoffen für humanes Papillomavirus (HPV), GlaxoSmithKline (GSK) und Merck, eingereicht. Entsprechend den Anklagen führten die betroffenen HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil dazu, dass die Frauen nun schwere Nebenwirkungen erleiden, für die sie Schadensersatz einfordern.

Einige der jüngsten Anklagen sind 28 Fälle, in denen Frauen im Alter von 15 bis 22 Jahren nach der Injektion der Impfstoffe starke gesundheitlichen Probleme, wie chronische Schmerzen im ganzen Körper, beeinträchtigte Mobilität, schwere Menstruationsschmerzen und andere Einschränkungen, entwickelten. Diese Frauen verklagen nicht nur die Impfstoffhersteller für die Herstellung der gefährlichen Injektionen, sondern auch die japanische Regierung, weil sie die Impfstoffe ohne ordnungsgemäße Prüfung genehmigten.

Eine junge Frau namens Erina Sonoda, eine 20-jährige Studentin, berichtete der Japan Times (JT), dass sie nach der zweiten Impfung mit Cervarix schreckliche Menstruationsschmerzen entwickelte. Cervarix wird als drei getrennte Injektionen verabreicht. Sonoda erhielt die dritte Impfung trotz der schlimmen Menstruationsprobleme, und nach dieser letzten Gabe bildeten sich bei ihr Schmerzen im ganzen Körper. Sie hat jetzt Schwierigkeiten ohne Gehhilfe laufen zu können und muss oft einen Rollstuhl benutzen.

„Ich fühlte akuten Schmerz, als ob jemand meine inneren Organe zerschmetterte … diese Zustände sind nur noch schlimmer geworden“, sagte Sonoda im Rollstuhl sitzend vor einem Gericht. Sonoda versucht nun eine der amerikanischen Rechtsprechung gemäße Summe von etwa 134.000 Dollar als Entschädigung zu bekommen. „Ich bekam die Injektionen, weil die Regierung es empfohlen hat. Ich möchte, dass die Regierung ernsthaft die Verantwortung dafür übernimmt, dass wir diese Symptome erleiden.“
Fast 3.000 japanische Frauen haben Nebenwirkungen von HPV-Impfstoffen gemeldet, seit sie zuerst von der Regierung empfohlen wurden – zwei Monate später wurden sie nicht mehr empfohlen

Viele Frauen haben ähnliche Probleme wie Sonoda erlitten, nachdem sie HPV-Impfungen erhalten hatten, darunter mehr als 100 andere Klägerinnen aus ganz Japan, die sagen, dass ihr Leben niemals wieder das gleiche gewesen ist, nachdem sie dem Rat der Regierung zur Impfung gefolgt waren. Anstatt einen Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs zu erhalten, sind viele dieser Frauen jetzt dauerhaft erkrankt und bedürfen einer ständigen medizinischen Versorgung.

Die japanische Regierung und die Hersteller GSK und Merck bestreiten, dass es einen Kausalzusammenhang zwischen HPV-Impfstoffen und ernsthaften Nebenwirkungen gibt, daher ihre Bemühungen, dass Ansprüche für Schadensersatz abgewendet werden. Sie behaupten, dass keine wissenschaftlichen Beweise vorhanden sind, die irgendwelche Gefahren von HPV-Impfstoffen anzeigen, aber was ist dann mit den fast 3.000 Frauen in ganz Japan, die schwere Nebenwirkungen gemeldet haben, seit die Regierung begann, die Impfstoffe im April 2013 zu empfehlen. Zwei Monate später stoppte die Regierung ihre Empfehlungen für HPV-Impfstoffe, nachdem eine Flut von berichteten Nebenwirkungen in der Öffentlichkeit für Kontroversen gesorgt hatte.

Japans Gesundheits-, Arbeits- und Sozialministerium machte öffentlich, dass etwa 2.945 Personen in den vergangenen vier Jahren einige Nebenwirkungen von HPV-Impfstoffen gemeldet hatten. Gleichzeitig konstatiert das Ministerium, dass Nebenwirkungen von den Impfstoffen selten sind und dass die Frauen, die behaupten, von ihnen geschädigt worden zu sein, durch etwas anderes geschädigt sein müssen.

Im Jahr 2016 wurde bekannt, dass die Impfrate für HPV in Japan von etwa 70 Prozent auf nur ein Prozent abfiel, nach dem die Kontroverse über die Sicherheit des Impfstoffs im Juni 2013 allgemein bekannt wurde. Als die japanische Öffentlichkeit herausfand, dass die Regierung ihre Steuergelder benutzte, um für HPV-Impfungen zu werben, war der Aufschrei, der folgte, groß genug, um das Impfprogramm in wenigen Wochen zu stoppen. HPV-Impfstoffe werden heute in Japan immer noch angeboten, aber die Regierung empfiehlt sie nicht mehr offiziell.

Quellen für diesen Artikel sind:

JapanTimes: Suit opens in Tokyo court over cervical cancer vaccine side effects https://www.japantimes.co.jp/news/2017/02/13/national/crime-legal/suit-opens-tokyo-court-cervical-cancer-vaccine-side-effects/#.WL6ZZBI1-9Y

NaturalNews: Japan: HPV vaccine on trial for its horrifying side effects https://www.naturalnews.com/2017-02-28-japan-hpv-vaccine-on-trial-for-its-horrifying-side-effects.html


Grüße Frank

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BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 13:33 
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Das Nenn ich mal auf den Punkt gebracht, bravo. So sieht Recherche aus :)


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BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 14:23 
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Schamane

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Ich möchte zu bedenken geben, dass man immer und alles klagen kann...

Die Frage ist, ob man Recht bekommt!


Nichts gegen die tolle Recherche, nur als kleiner Denkanstoß!

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 14:29 
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feu92 hat geschrieben:
Ich möchte zu bedenken geben, dass man immer und alles klagen kann...

Die Frage ist, ob man Recht bekommt!


Nichts gegen die tolle Recherche, nur als kleiner Denkanstoß!

Wenn man voreingenommen ist und was beweisen will, findet jede Seite im Netz ihre Bestätigung.
Ich stecke grad voll in Arbeit (Mittagspause). Werde später dazu noch was schreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 14:41 
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Schamane

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Es gab einmal eine Studie, dass eine Impfung (Masern glaub ich) Diabetes auslöst. Wurde groß publiziert.

Ein Jahr später fand man heraus, dass über 90% der Studienteilnehmer stark übergewichtig war oder andere Diabetesrisiken hatten...

Der verantwortliche Arzt verlor folgerichtig seine Berufszulassung - es war schlicht und einfach Betrug.
Er hatte seine Studienteilnehmer ja selbst ausgesucht..

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 18:03 
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Megalitiker hat geschrieben:
Wenn man voreingenommen ist und was beweisen will, findet jede Seite im Netz ihre Bestätigung.

wer ist mit voreingenommen gemeint?

Ich für meinen Teil bin kein Impfgegner, beschränke Impfungen aber auf tatsächliche Nachgewiesenheit des Wirkstoffes. Und das trifft eigentlich nur bei Bakterien(z.B. Borelien....), Parasiten(z.B. Malaria....) und einigen Viren zu(z.B. Tollwut, Pocken, Hepatitis...) zumindest für mich, zu.

Auch bei diesem Thema geht es mir um die Wahrheit. Und bei dem HPV Impfstoff sind die Komplikationen scheinbar größer als der Nutzen.
Kritische Stimmen auch hier https://netzfrauen.org/2017/04/25/gates/
Das größte Problem ist doch auch in diesem Falle die auffällige Schweigsamkeit unserer Medien. Ausländische Medien berichten sehr wohl darüber.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Do 21. Feb 2019, 23:56 
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Schamane

Registriert: Sa 6. Dez 2014, 03:06
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Das Thema Gebährmutterhalskrebs"Impfung" triggert mich gerade.

Vorweg, ich gehöre nicht zur Impfgegner-Fraktion, bin generell aber kritisch hinterfragend wenn Dinge bzw. Produkte angeboten und beworben werden die man (nach Aussagen der Anbieter, Lobbyisten oder gekauften Fürsprecher) auf jeden Fall haben sollte, die nur zu meinem Besten sein sollen, mich vor bösen Folgen schützen.
Das betrifft u.a. Medizinprodukte, Finanzprodukte u.a. wo man mangels ausreichender Kenntnis und Erfahrungen sehr schnell in die Irre geführt werden kann mit, im worst case, langfristig fatalen und teuren Folgen.

Weiterentwicklung, Forschung, Innovation ist gut und wichtig nur habe ich über die Jahre den Eindruck gewonnen, dass mit jeder "Neuentwicklung" die wirklich Fortschritt bedeutet, auf der Kehrseite mindestens genauso viel neuer "Dreck" bzw. Schädliches in den Markt kommt.
Die Herausforderung besteht wohl darin, das eine vom anderen zu unterscheiden, das wirklich Nützliche zu erkennen.
Und einfach ist das nicht insbesondere wenn es um hochkomplexe, fachlich anspruchsvolle Themen geht die viel eigenes Wissen und Erfahrungen erfordern.

Zum Thema Impfungen habe ich etwas Hintergrundwissen, da ich in den 90iger Jahren für ein Vet.Med. Pharmaunternehmen gearbeitet habe, das hauptsächlich Impfstoffe und Antibiotika entwickelt, produziert und verkauft hat.
(Hier im Ved.Med. Bereich, speziell Hunde und Katzen mal hervorgehoben, wird geimpft was das Zeug hält; vieles völlig unnötig und überflüssig, es ist ein Business)

Aber zurück zum eigentlichen Problem, Gebährmutterhalskrebs"Impfung".
Es ist etwa 10 Jahre her, dass mir meine Tochter verkündete, dass sie sich hat gegen Gebährmutterhalskrebs impfen lassen.
Ich war baff und ich hatte vorher auch noch nie von der doch wohl eher seltenen Krankheit gehört.
Wie sie darauf genau kam weiß ich nicht mehr im Moment; ob sie über irgendwelche Medienberichte darauf kam, ob ein Arzt ihr das empfohlen hat oder der Auslöser ihre Freundinnen waren, die sich wohl auch alle haben impfen lassen.

Im Nachhinein habe ich dann von erheblichen Zweifeln an dieser Impfung erfahren.

- es sei gar nicht klar und erwiesen, dass speziell dieses Virus gegen das geimpft wird, alleinig Auslöser dieser Erkrankung ist
- Risiko-Nutzen Abwägung mehr als fragwürdig
- vergleichsweise sehr geringes Erkrankungsrisiko
- Verdacht, dass es um eine einzig profitorientierte Kampagne geht

Was mich bei dem Ganzen extrem wütend macht bzw gemacht hat;
es geht um Jugendliche, Mädchen, junge Frauen, die in einem Alter sind, wo sie offiziellen Verlautbarungen und Warnungen meist noch total vertrauen.
Und wenn es heißt, hier gibt es ein Risiko für dich an Krebs zu erkranken aber wir haben etwas für dich, dass dich davor schützt, wer sagt da nein als Heranwachsender, der vllt. noch gutgläubig ist und vertraut, was die "Erwachsenen" sagen und empfehlen.


Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema:
Nur eines ist sicher - Die Nebenwirkungen


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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 00:03 
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@ Jana
ich hab mich sehr aufgeregt als ich mitbekam dass so bei jedem Allgemeinarzt und im Krankenhaus, wo die Fachärzte sitzen, viele Plakate hängen, die junge Mädchen zur Impfung gegen diesen Krebs auffordern.... in Italia.

Kommt hier fast so rüber dass es unweigerlich zu Krebs führen muss wenn diese Impfung nicht gemacht wird!

Ich impfe nix mehr, es reicht was mir als Kind verabreicht wurde, mehr Gift brauch ich nicht....


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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 00:41 
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Beiträge: 5962
Wohnort: NRW
die maschinerie läuft weiter

Impfkommission empfiehlt HPV-Impfung für Jungen
HPV-Impfung jetzt auch für Jungen Kassenleistung
BZgA startet Informationskampagne zur HPV-Impfung

__________________


Philippinen ziehen Lizenz für Dengue-Impfung nach Todesfällen zurück

Sanofi hatte nach den Vorfällen selbst vor seinem Impfstoff gewarnt: Für Menschen, die vor der Impfung noch nie Dengue-Fieber hatten, besteht demnach ein erhöhtes Risiko, anschließend an einer besonders schweren Form zu erkranken.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 07:39 
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Im eigentlichen ist es doch jedem selber überlassen ob er oder sie sich impfen lässt oder nicht. Ist ja freiwillig, ich vertraue unseren System nicht und DAS ist MEINE Meinung. Wenn wer Impfungen mag wird er/sie pro Recherchieren und ein impfgegner contra recherchieren. Bis beide Parteien das erfahren haben, was sie erfahren wollten. Eins ist Fakt das alles auf VERTRAUEN basiert, das gesundheitssystem wie unser Geldsystem beispielsweise, alles auf Vertrauen. Ich bin halt immer misstrauisch, ich vertraue mir nur selbst und anderen eher weniger. So bin ich nun mal.
Somit ein guten Morgen an alle querdenker :)


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 Betreff des Beitrags: Re: DER "SINN DES LEBENS"
BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2019, 10:52 
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Benni95 hat geschrieben:
Im eigentlichen ist es doch jedem selber überlassen ob er oder sie sich impfen lässt oder nicht. Ist ja freiwillig, ich vertraue unseren System nicht und DAS ist MEINE Meinung.

Wenn Eltern demnächst gezwungen werden sollen zu impfen, weil ihre Kinder sonst nicht mehr in die Kita dürfen, dann wird freiwillig aufhören.
https://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1334174_Erste-Kitas-im-Land-fuehren-Impfpflicht-ein.html


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