Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Sa 3. Dez 2016, 17:39 
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So da man um das liebe Geld nicht drumherum rum kommt.

Mal ne Überlegung für Deutschland oder auswärts.
Was braucht man alles? (Mal ohne Unterkunft gerechnet, weil Miete ist auf dauer immer teurer als was eigenes)

In Thailand kommt man mit 1€ pro Tag für essen aus.
Ohne Unterkunft und Versicherungen sind das 400€ im Jahr.

In Deutschland braucht man sicher 400 pro Monat.

Als Deutscher in Spanien könnte es mit 200€ gehen. (AuslandsKV und Essen)

Ein systemtreuer Bürger müßte aus meiner Sicht in der Lage sein ein halbes Jahreseinkommen bei Seite zu legen und so nach 2 Jahren einen 5 stelligen Betrag zur Verfügung zu haben. (Piloten, Rechtsanwälte, Ärzte und Politiker nach 2 Monaten)

Reicht das für einen (Teil)Ausstieg, oder rechne ich da zu positiv?

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


Zuletzt geändert von m0rph3us am Fr 16. Dez 2016, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Sa 3. Dez 2016, 17:39 


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BeitragVerfasst: Sa 3. Dez 2016, 20:29 
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Backpacker

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Kann jetzt nur meine persönlichen Erfahrungen beisteuern:

Ich bin in Deutschland unterwegs, als Wwoofer zahle ich keine Miete und Verpflegung.
Der größte Posten ist klar die Krankenversicherung, die mit 170€ reinhaut. Verzichten möchte ich darauf aber nicht. Dazu kommen noch ca. 10€ pro Monat für die Handyrechnung (ein bissl Familienkontakt muss sein), ein paar Bustickets für Familien- und Freundebesuche, hin und wieder mal ein neues Kleidungs- oder sonstiges Ausrüstungsteil, und eben auch mal ein bisschen Luxus, wie abends gemeinsam ein Bier trinken gehen, ein Konzertticket etc. Ich will ja leben, nicht nur überleben.

So lande ich bei ca. 200 bis 300€ pro Monat, je nachdem was so ansteht.

Müsste ich meinen Hof selbst führen sähen die Überlegungen nochmal anders aus. Ich sehe hier dass es quasi immer Rechnungen zu begleichen gibt. Saatgut, kaputte Geräte ersetzen, neue Projekte...
Schwer zu sagen, was da auf einen zu käme. Günstiger als das Gemüse am Markt zu kaufen wäre es aber wohl kaum.

Nächstes Jahr werde ich wahrscheinlich Deutschland verlassen, mal sehen wie dann die Rechnung aussieht.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 01:16 
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Tunnelmensch
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einen midi-job für 451..wie auch immer der zustande kommt :lol:

es sind alle versicherungen bezahlt und auf der hand bekommt man noch ca 362 euro

gesamtaufwand AN+AG-anteil+Nettogehalt ca 540 euro/monat

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 02:11 
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Zuletzt geändert von Jana am So 12. Nov 2017, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 09:36 
Ohne Gewähr: Beim Mini-Job besteht keine Krankenkassenversicherung, beim Midi-Job hingegen schon. Als weiteres bekommt man einen nachgehenden Leistungsanspruch in der Krankenversicherung von einen Monat auch ohne Gehalt, der aber keine Versicherungszeit ist. Obendrein gibts spärliche Rentenansprüche. Ein Beispiel: 451 Euro Einkommen; ca 50 Euro Arbeitnehmer; ca 90 Euro Arbeitgeber. Ein Euro mehr, der sich lohnen könnte. Bei Wwwoofern muß man aber aufpassen, das man Kost und Logis als geldwerte Leistungen versteuert, sonst kann das Ärger geben.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 11:32 
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Tunnelmensch
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wir reden aber vom MIDI nicht vom mini -JOB :lol:


kost und logis kann man pauschalisieren

ansonsten macht nur die vollverpflegung bereits 229 euro aus...bei 360 netto, bleibt da nicht mehr viel übrig

http://www.etl-adhoga.de/aktuelle-theme ... ern-kosten


aber man kann es auch auslagern :D

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 Betreff des Beitrags: Kost&Logis
BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 12:16 
Also pauschal wird bei H-IV mit 1,30 € pro Tag und bei der Lohnsteuer mit 7,63 € gerechnet. Das pauschalisiert mit +25 % Steuer wird nicht billig. Das andere funktioniert nur, wenn man hieb- und stichfest dokumentiert, daß der AN zu üblichen preisen verköstigt und nächtigt - also beispielsweise Speisen/Übernachtungsangebote aushängen, die auch von Dritten genutzt werden können. Wer als SV eh Heuhotel für 5 €/Nacht und Gemüsebrühe für 1 €/Teller anbietet, könnte versuchen, das zu dokumentieren, um das Finanzamt weichzukriegen. Muss aber alles sauber auch auf Rabatt gebucht werden. Nerviger !!! Kleinkriech !!! Gaaanz wichtiger Hinweis im Link am Schluss !!!


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 13:38 
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@silvi, darin sehe ich gerade keinen Vorteil.
Man braucht erst mal einen AG der das so mitmacht und als SVler hat man weniger Kosten bei der Verpflegung. Wenn ich alles Essen einkaufe sind das rund 200€ im Monat, in der Erntezeit nur 50€.(setzt natürlich SV voraus)
Da würden einem dann aber trotzdem die 229€ vom Lohn abgezogen werden?

Weitere 200€ geb ich für NK und Versicherungen aus. Was über ist leg ich bei Seite um die NK weiter zu reduzieren.

400€ ohne Unterkunft sehen ich als realistisch an. Und da viele von der Hütte im Wald träumen sollte so was ja realisierbar sein. Mit deiner Idee vom gegenseitigen midijob wären dass dann sogar nur 300€ mit allen Versicherungen und das in Deutschland.

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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 15:04 
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m0rph3us hat geschrieben:
Ein systemtreuer Bürger müßte aus meiner Sicht in der Lage sein ein halbes Jahreseinkommen bei Seite zu legen und so nach 2 Jahren einen 5 stelligen Betrag zur Verfügung zu haben. (Piloten, Rechtsanwälte, Ärzte und Politiker nach 2 Monaten)

Reicht das für einen (Teil)Ausstieg, oder rechne ich da zu positiv?


Nochmal was dazu: Auch wenn 5stelliger Betrag ein weites Feld ist: Damit ausgesorgt bis ans Lebensende zu sein ist unrealistisch.

Bei den genannten 400€ monatlich in DE reichen 10.000€ (der kleinste 5stellige Betrag) gerade 2 Jahre, bei 200€ in Spanien demnach 4 Jahre. Dann ist Ende.
Für mehrere 10.000er Ersparnisse eben entsprechend multiplizieren.

Wenn du wirklich von Kapitaleinkünften leben willst empfiehlt sich ein breit gestreutes Portfolio an soliden Dividendenzahlern, oder aber ein entsprechender Fonds. Bei durchschnittlich 3% Dividendenrendite müsste das Portfolio also 160.000€ groß sein, um jährlich 4.800€ bzw. monatlich 400€ auszuschütten.
Bzw. etwas mehr, da ausländische Quellsteuern und so, aber das würde jetzt zu weit führen...

Ja, das ist ein dicker Batzen. Aber für einen guten Verdiener mit guter Spardisziplin und einigen Jahren Geduld auch keineswegs unmöglich.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 17:58 
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Ja alles virtuelles Geld und der Begriff 5stellig ist weit gefasst, aber ich setze mal mit voraus, daß jemand der nicht mehr arbeiten muss, sich dennoch mit einer Arbeit beschäftigt. Da die weiteren Nebenkosten doch irgendwie bezahlt werden müssen.

Die 160000€ und von Zinsen leben würde gehen. Nur die hat nicht jeder.
Banküberfall oder Drogenhandel fällt mir da ein, aber beides moralisch verwerflich.

Wenn man sein Leben als aussteiger leben möchte könnten auch wenn weniger reichen, je nach dem wie viel man selber arbeitet. Das Geld ist nur der ersatzstoff für Dinge die man nicht selber machen kann.

Das heißt in deinem Bsp für jeden Monat vollzeit kann man 3 Monate Auszeit haben.
Oder man bekommt es hin mit 12Std wöchentlich über die Runden zu kommen.
Eine 2Tage Arbeitswoche würde mir gefallen.

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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 18:19 
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Backpacker

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Das war ja nur eine ganz grobe Rechnung wie viel Geld man ansparen müsste, um wirklich auf den hier genannten monatlichen Betrag nur mit Kapitaleinkünften zu kommen.

Und auch wenn das für viele hier unvorstellbar scheint: Auch mit redlicher Arbeit kann man größere Summen zurücklegen, wenn man entsprechende Prioritäten setzt, und natürlich eine gewisse Beharrlichkeit hat. Von heute auf morgen geht das nicht.

Natürlich kann man aber im Idealfall auf mehrere Einkommensquellen zurückgreifen.

Meine Kapitaleinkünfte decken zumindest einen Teil meiner Fixkosten und helfen mir somit, meine Ersparnisse weniger schnell schmelzen zu lassen, bzw. geben mir die Freiheit weniger hinzuverdienen zu müssen.
Komplett auf die faule Haut legen und nur noch Cocktails am Strand schlürfen kann ich damit nicht. Aber das wäre mir auch zu langweilig...


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 22:14 
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Tunnelmensch
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m0rph3us hat geschrieben:
@silvi, darin sehe ich gerade keinen Vorteil.
Man braucht erst mal einen AG der das so mitmacht und als SVler hat man weniger Kosten bei der Verpflegung. Wenn ich alles Essen einkaufe sind das rund 200€ im Monat, in der Erntezeit nur 50€.(setzt natürlich SV voraus)
Da würden einem dann aber trotzdem die 229€ vom Lohn abgezogen werden?

Weitere 200€ geb ich für NK und Versicherungen aus. Was über ist leg ich bei Seite um die NK weiter zu reduzieren.

400€ ohne Unterkunft sehen ich als realistisch an. Und da viele von der Hütte im Wald träumen sollte so was ja realisierbar sein. Mit deiner Idee vom gegenseitigen midijob wären dass dann sogar nur 300€ mit allen Versicherungen und das in Deutschland.

die 540 und die 360 euro kann man auch fiktiv machen
nein...so rechnet man das nicht

es gibt eine 2-te rechnung... :wink:


wahres geld sind nur die 180 euro AN+AG anteil

oder man "zieht" die 360 euro als kost und logis ein

wenn sich 3-4-5 einfinden

dann macht einer den AG als gmbh ug..usw..

man muss nicht unbedingt einen AG ausserhalb der gruppe finden

wobei auch das geht...."mit vetrauensleute" :wink:

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 00:29 
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Midijob waere ideal. Aber welcher AG macht das noch mit? Ich hatte mal an 3 Tagen die Woche ein paar Stunden Arbeit. Dafuer hatte ich drei verschiedene Arbeitsverträge, nur damit die Schweine keine KV zahlen mussten.
Man koennte ins Prostitutionsgeschaeft einsteigen. Das ist nicht verwerflich, wird von der Gesellschaft nur als unmoralisch angesehen. Kann aber gefaehrlich sein und auf jeden Fall sehr nervenaufreibend.

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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 18:18 
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Tunnelmensch
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Megalitiker hat geschrieben:
Midijob waere ideal. Aber welcher AG macht das noch mit?



wenn sich 3-5 aussteiger zusammnfeinden..einer macht den arbeitgeber mit einer gmbh oder ug..fertig

wieso prostitution...das nennt sich haushaltsnahe .oh nee....kundennahe dienstleistung :lol:

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