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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 15:23 
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Backpacker

Registriert: Di 10. Jan 2017, 12:10
Beiträge: 16
Wohnort: Wuppertal
Hallo,
ich habe eine Frage/Bitte und umschreibe jetzt mal worum es mir geht. Ich will, wie vielleicht ja noch einige wissen, mein „Alter“ auf dem Lande verbringen und nicht in der Stadt. Als Pferdehalter mit Hund und Katz ist für mich das Leben in der Stadt nicht der Hit.
Nun besitze ich hier (Wuppertal und Solingen) bereits Eigentum und spare fleißig für den Traum von Landleben. Da ich mir vor kurzer Zeit eine ETW gekauft habe und dort mit meiner Tochter eingezogen bin. Da es ja einen regelrechten Run auf Immobilien (zumindestens hier) zu geben scheint und alle was kaufen wollen habe ich mich auch bei einigen Zwangsversteigerungen umgesehen. War beim Amtsgericht Duisburg/Wuppertal/Solingen wurde dort aber nicht fündig und habe mich bei einigen Versteigerungen (vorher hatte ich mir die Immobilien mal angeschaut) am Versteigerungstermin einfach zur Information dazugesetzt um mal zu sehen wie sowas abläuft und wie/ob die Immobilien „weggehen“.
Ehrlich gesagt war ich ein bisschen geschockt.
Mal ein Beispiel: Wuppertal: Haus 180qm zum Teil ohne Baugenehmigung, die Teile/Anbauten ohne BG müssen vom Ersteigerer abgerissen werden!! Stand schon dabei dass die Stadt das bestimmt hat. Etwa 300qm „Garten“ in einem insg. erbärmlichen Zustand. Wert laut Gutachten 80.000 Euro im Haus lebten 3 Mieter. Kleine Holzbaracke als „Garage“. Wohngegend würde ich als mittelmäßig bezeichnen man muss schon ein bisschen fahren um Einzukaufen etc. aber ruhige Wohngegend mit lauter 1-2 Familienhäusern.
Wurde dann für 132.000Euro verkauft da kommen ja dann noch die Gebühren drauf. Mal ganz abgesehen von den Abrisskosten und den Renovierungskosten.
Anderes Beispiel aus Duisburg: Haus (Holzhaus eher billig Bauweise) ca. 75qm mit großem Grundstück 2500qm im Landschaftsschutzgebiet. Kein Ausbau/Anbau an das Haus möglich darf nur so erhalten werden wegen dem Schutzstatus. Ein Steinbau als Stall (3 Pferde) und Garage im Wald (darf auch so erhalten bleiben). Zufahrt nur durch den Wald auf Waldwegen. Haus muss saniert werden. Lage geht so (vermutlich vom Fachmann eher als schlecht bezeichnet) direkt an der B 288 / Ehinger Berg mit riesigem Stahlpark nebenan. Wert lag laut Gutachten bei etwa 60.000€
Weg ging es an eine Dame (war nicht anwesend und wurde von ihrem Mann vertreten) der sich erst in der Versteigerung bei den anwesenden Nachbar und anderen Mitbietern und der Bank über das Haus informierte und wie er sagte weder durch ihn noch seine Frau besichtigt worden war, die kauften für sage und schreibe 105.000 € die Immobilien und auf dieser Immobilie blieb noch eine „Schuld“ die nicht getilgt wurde durch die Versteigerung (irgendeine Amtsangelegenheit) die der Ersteigerer dann noch an entsprechenden Schuldner bezahlen muss von einer Höhe von 18.000€. Macht also zusammen 123.000€ plus Nebenkosten und da kommt eben noch mal die Sanierungskosten oben drauf.
Ohne Besichtigung ohne alles so viel Geld und soweit über dem Wertgutachten des Fachmanns zu bieten erscheint mir bekloppt. Kann mir mal jemand erklären warum die alle auf solche Immobilien so viel bieten?? Ist das in anderen Ecken von NRW auch so oder nur hier?? Mir erscheinen die Preise exorbitant! Das kann doch nicht normal sein?? Bisher war ich der Ansicht bei der Versteigerung würde man die Immobilien unter den Wert ersteigern weil man ja die Katze im Sack kauft und noch allen möglichen Ärger haben kann bis man da überhaupt mal rein kann und wer weiß was die Sanierung kostet. Ich glaube ich bin mit meinen Ansichten weit von der Realität weg. Oder ist das nur in den Städten so??
Ich würde gerne mal wissen ob solche Summen auch bei Versteigerungen im Oberbergischen (Waldbröl/Meinerzhagen etc.) oder der Eifel geboten werden da würde es mich nämlich hinziehen?
Hat jemand da Erfahrungen in diesen Gebieten gemacht?
Mich würden auch andere Ecken interessieren eben auf dem Land.


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Verfasst: Di 30. Mai 2017, 15:23 


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 16:31 
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
Beiträge: 2799
Wohnort: Perle des Erzgebirges
Hi Rebrun.

Bei der letzten Versteigerung wo ich war, schon ein paar Jahre her, lief es ähnlich ab. Ging zwar um Werkzeuge Bürobedarf und Baumaterial.
Alles verkauft über Neupreis oder Baumarktpreis.

Wir haben auch überlegt woran das liegen kann und kamen zu dem Schluss, das die, die da waren, keine Ahnung von der Materie hatten und darum einfach mal "ins Blaue" geboten haben.

Wer dort ist, hat meistens Geld übrig und sucht eine Möglichkeit das anzulegen.
Lieber ein Grundstück haben was verfällt, als "Strafzinsen" auf dem Konto.

Da aktuell die Konjuntur gut ist und die Kredite günstig, wirst du da aktuell kein Schnäppchen machen können. Zu Kriesenzeiten, wo die Leute Geld brauchen und sich von Grundstücken trennen und die Kapitalisten ihr Geld auch etwas zusammen halten müssen, da kann man dann schon mal etwas für ~60% vom Wert bekommen.

Aber leider hat man dann meist selber "Geldprobleme" wegen möglicher Arbeislosigkeit und steigender Preise.

Eigentlich hab ich für diese Jahr eine "schwache Konjunktur" erwartet, aber die EZB und andere pumpen so viel Geld in die Wirtschaft, das das gar nicht mehr kalkulierbar ist.

Einfach gesagt eine schlechte Zeit zum Einkaufen. Mein Rat, mach aus dem Gesparten irgendetwas was nicht an Wert verliert. Und wenn die Zeit reif ist tausche das gegen ein Grundstück.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 19:33 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 5004
Wohnort: NRW
lage ist alles und es wird sich auch nie wieder ändern

willst du billig musst du in der pampa in NI BB MV ST SN aber nicht in städte in NRW

auch würde ich eher die anzeigen bemühen als die versteigerungen

das ist wie bei e.bay...stellst ein artikel für 30 euro kauft es kein schwein ...stellst es für 1 euro..bieten alle wie verrückt.auf 50-60 euro

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
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BeitragVerfasst: Mi 31. Mai 2017, 07:23 
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Backpacker

Registriert: Di 10. Jan 2017, 12:10
Beiträge: 16
Wohnort: Wuppertal
Ja das kenne ich auch bei Ebay, die bieten mehr für gebrauchte Sachen als die bei Saturn neu dafür zahlen müssten.
Ich habe nur immer gedacht bei solchen Summen würden die Leute etwas genauer hinschauen, eben die Immobilien besichtigen/ Grundbuchauszug anschauen/Gutachten lesen etc. Aber der Herr der das Haus in Duisburg gekauft hatte für seine Frau hat gar nichts davon gemacht. Die hatten überhaupt keine Ahnung auf was sie da eigentlich bieten.
Dann aber doppelt soviel für das Haus bezahlt als es laut Gutachter wert war.

Ich denke aber schon das das an "unserer Lage" hier liegt, wenig Angebot viel Nachfrage und da wird sich auf alles gestürzt. Meine Wohnung hatte sage und schreibe 132!! Interessenten die sie gerne besichtigt hätten. Wenn meine Mutter nicht mit der Verkäuferin befreundet gewesen wäre (Verkäuferin ist inzwischen verstorben) hätte ich die vermutlich nie bekommen. Preis war aber nicht so hoch sondern dem Wert angemessen die Dame von der Postbank meinte die Wohnung hätte mal auf viel teurer super verkaufen können muss ich meiner Mutter wohl noch mal danken
:lol: .

Komisch finde ich das ich von zwei Versteigerungen von ETW gehört habe da war es anders. Im Haus wo mein Vater seine ETW hat wurde eine versteigert da bekamen die Besitzer des einzelnen Wohnungen nach der Versteigerung mit, das die Wohnung 20% unter dem Wert weggegangen ist.
Im Haus wo mein Apartment ist wurde das gleiche Apartment gegenüber zwangsversteigert und die haben sogar nur 50% des Wertes bezahlt. Anscheinend ist das bei Wohnungen anders oder es waren nur zwei Ausrutscher?

Bei den Häusern haben auch nicht viele Leute an den Versteigerungen teilgenommen und geboten haben einmal nur 3 Parteien und einmal 4 Parteien.

Ich frage mich wie so eine Versteigerung in z.B. Gerolstein und Dörfern im Umland ablaufen würde? Oder Bad Laasphe die ja mit ihren leerstehenden Häusern und deren "Unverkäuflichkeit" es ja schon ins Fernsehn geschafft haben?


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BeitragVerfasst: Mi 7. Jun 2017, 13:09 
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Backpacker

Registriert: Do 8. Jan 2015, 20:39
Beiträge: 62
Wohnort: Ansbach
rebrun hat geschrieben:
Hallo,
ich habe eine Frage/Bitte und umschreibe jetzt mal worum es mir geht. Ich will, wie vielleicht ja noch einige wissen, mein „Alter“ auf dem Lande verbringen und nicht in der Stadt. Als Pferdehalter mit Hund und Katz ist für mich das Leben in der Stadt nicht der Hit.
Nun besitze ich hier (Wuppertal und Solingen) bereits Eigentum und spare fleißig für den Traum von Landleben. Da ich mir vor kurzer Zeit eine ETW gekauft habe und dort mit meiner Tochter eingezogen bin. Da es ja einen regelrechten Run auf Immobilien (zumindestens hier) zu geben scheint und alle was kaufen wollen habe ich mich auch bei einigen Zwangsversteigerungen umgesehen. War beim Amtsgericht Duisburg/Wuppertal/Solingen wurde dort aber nicht fündig und habe mich bei einigen Versteigerungen (vorher hatte ich mir die Immobilien mal angeschaut) am Versteigerungstermin einfach zur Information dazugesetzt um mal zu sehen wie sowas abläuft und wie/ob die Immobilien „weggehen“.
Ehrlich gesagt war ich ein bisschen geschockt.
Mal ein Beispiel: Wuppertal: Haus 180qm zum Teil ohne Baugenehmigung, die Teile/Anbauten ohne BG müssen vom Ersteigerer abgerissen werden!! Stand schon dabei dass die Stadt das bestimmt hat. Etwa 300qm „Garten“ in einem insg. erbärmlichen Zustand. Wert laut Gutachten 80.000 Euro im Haus lebten 3 Mieter. Kleine Holzbaracke als „Garage“. Wohngegend würde ich als mittelmäßig bezeichnen man muss schon ein bisschen fahren um Einzukaufen etc. aber ruhige Wohngegend mit lauter 1-2 Familienhäusern.
Wurde dann für 132.000Euro verkauft da kommen ja dann noch die Gebühren drauf. Mal ganz abgesehen von den Abrisskosten und den Renovierungskosten.
Anderes Beispiel aus Duisburg: Haus (Holzhaus eher billig Bauweise) ca. 75qm mit großem Grundstück 2500qm im Landschaftsschutzgebiet. Kein Ausbau/Anbau an das Haus möglich darf nur so erhalten werden wegen dem Schutzstatus. Ein Steinbau als Stall (3 Pferde) und Garage im Wald (darf auch so erhalten bleiben). Zufahrt nur durch den Wald auf Waldwegen. Haus muss saniert werden. Lage geht so (vermutlich vom Fachmann eher als schlecht bezeichnet) direkt an der B 288 / Ehinger Berg mit riesigem Stahlpark nebenan. Wert lag laut Gutachten bei etwa 60.000€
Weg ging es an eine Dame (war nicht anwesend und wurde von ihrem Mann vertreten) der sich erst in der Versteigerung bei den anwesenden Nachbar und anderen Mitbietern und der Bank über das Haus informierte und wie er sagte weder durch ihn noch seine Frau besichtigt worden war, die kauften für sage und schreibe 105.000 € die Immobilien und auf dieser Immobilie blieb noch eine „Schuld“ die nicht getilgt wurde durch die Versteigerung (irgendeine Amtsangelegenheit) die der Ersteigerer dann noch an entsprechenden Schuldner bezahlen muss von einer Höhe von 18.000€. Macht also zusammen 123.000€ plus Nebenkosten und da kommt eben noch mal die Sanierungskosten oben drauf.
Ohne Besichtigung ohne alles so viel Geld und soweit über dem Wertgutachten des Fachmanns zu bieten erscheint mir bekloppt. Kann mir mal jemand erklären warum die alle auf solche Immobilien so viel bieten?? Ist das in anderen Ecken von NRW auch so oder nur hier?? Mir erscheinen die Preise exorbitant! Das kann doch nicht normal sein?? Bisher war ich der Ansicht bei der Versteigerung würde man die Immobilien unter den Wert ersteigern weil man ja die Katze im Sack kauft und noch allen möglichen Ärger haben kann bis man da überhaupt mal rein kann und wer weiß was die Sanierung kostet. Ich glaube ich bin mit meinen Ansichten weit von der Realität weg. Oder ist das nur in den Städten so??
Ich würde gerne mal wissen ob solche Summen auch bei Versteigerungen im Oberbergischen (Waldbröl/Meinerzhagen etc.) oder der Eifel geboten werden da würde es mich nämlich hinziehen?
Hat jemand da Erfahrungen in diesen Gebieten gemacht?
Mich würden auch andere Ecken interessieren eben auf dem Land.


Na da hätte man mal vor 10 Jahren zugeschlagen! In meiner Heimatstadt Ansbach Mfr. gibts neue 3 Zimmerwohnungen nun so um 280.000 € und die werden auch langsam weniger. Man flutet den deutschen Imomarkt mit ausländischen Geld. Die Blasse entsteht.
In Unterfranken gibt es Randgebiete, da bekommste ein Haus für Lau. Dörferleerstand !!!

Grüsse

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BeitragVerfasst: Mi 7. Jun 2017, 13:14 
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Backpacker

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Wohnort: Ansbach
Mollison hat geschrieben:
Ich glaube die Zeiten sind lange vorbei, wo man noch richtige Schnäppchen bei den Hausversteigerungen machen konnte. Ich lebe in Hamburg und wenn ich mir hier die Immobilienpreise ansehe, wird mir ganz schlecht.



Hamgurger sein is halt richtig TEUER, Auser bei MC Donald und Konsorten.

Grüsse

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BeitragVerfasst: Mi 7. Jun 2017, 14:11 
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Freak

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Wohnort: Sardiniens wilder Westen
in München isses auch nicht billiger. Aber da muss man/frau ja nicht leben wenn nicht unbedingt gewünscht 8)


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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 07:51 
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Weltreisender

Registriert: Di 28. Feb 2017, 14:19
Beiträge: 95
Wohnort: Z. an der M.
dasboesebock hat geschrieben:
In Unterfranken gibt es Randgebiete, da bekommste ein Haus für Lau. Dörferleerstand !!!


Sowas halte ich für ein Gerücht. Aber ich lasse mir gerne das Gegenteil beweisen. Was heißt für dich "für Lau"? Für 20k ein bewohnbares Objekt? Wohl kaum. Falls doch, her mit dem Angebot. :lol:


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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 08:26 
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Waldschrat

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Naja, Ruinen oder solche alten Hütten, das normale Menschen nicht drin wohnen wollen gibts evtl., sowas habe ich auch hier in der Nachbarschaft.
Das Haus selber kriegt man wohl geschenkt, aber das Grundstück sicher nicht.
Und wenn man als SVer leben will, braucht man schon etliche 1000 m2, welche dann als Bauland deklariert, schon etliches kostet.
Was nutzt mir eine geschenkte Ruine, wenn ich für das Land 50€/m2 zahlen muß und z.B. einen ha Land brauche.
Also ich denke, das man ca. 50 000€ braucht, um auf eigenem Land ne tragfähige SV aufzubauen, wenn man gewillt, in ner Ruine zu leben.
Will man eine halbwegs zivilisierte Hütte haben, dann eher das Doppelte.


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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 08:33 
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Waldschrat

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Sowas hier, in einer "strukturschwachen "Gegend, halte ich schon für ein Schnäppchen.
https://www.immobilienscout24.de/expose ... 6caa905567


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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 09:51 
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@zugucken. Ist keine ZEIT, aber ein schönes Angebot für Aussteiger finde ich.
Alles dran was man braucht: fertige Holzheizung und Brunnen sowie ausreichend Fläche mehr sogar zukaufbar.

Wie es überall ist man braucht was zum Geldverdienen. Würde in Plauen schon gehen, oder irgendwas mit Internet.

Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Mfg.

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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 12:10 
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Backpacker

Registriert: Do 8. Jan 2015, 20:39
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Wohnort: Ansbach
Evolver hat geschrieben:
dasboesebock hat geschrieben:
In Unterfranken gibt es Randgebiete, da bekommste ein Haus für Lau. Dörferleerstand !!!


Sowas halte ich für ein Gerücht. Aber ich lasse mir gerne das Gegenteil beweisen. Was heißt für dich "für Lau"? Für 20k ein bewohnbares Objekt? Wohl kaum. Falls doch, her mit dem Angebot. :lol:


Meer Fantasie ! Google maps? Such die kleinen Dörfer und zoom Dich rein.
Arbeite eine Liste von Merkmalen um verlassene Objekte ab. Und dann wende Dich an den Bürgermeister, die mögen einen zufriedenen Wähler nämlich schon.
Grüsse und Kreativität.

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Zuletzt geändert von dasboesebock am Do 8. Jun 2017, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 8. Jun 2017, 12:41 
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Waldschrat

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Beiträge: 891
Wohnort: SW-Sachsen
Zitat:
aber ein schönes Angebot für Aussteiger finde ich.


nun, zumindest als Teil-Aussteiger


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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 08:03 
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Backpacker

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Beiträge: 62
Wohnort: Ansbach
Na schau mal an und wenn Ihr mal abwarten könntet, dann sieht man wo der Preis hingeht.

eBay-Artikelnummer: 112414742136


Zwangsversteigerung-ab-146000-moeglich-7758qm-mit-2-Wohnungen-und-viel-Platz


Ähnlichen Artikel verkaufen? Selbst verkaufen
Details zu Zwangsversteigerung ab 146000€ möglich 7758qm mit 2 Wohnungen und viel Platz!!!

Grüsse Andy

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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 10:20 
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
Beiträge: 2799
Wohnort: Perle des Erzgebirges
zugucker hat geschrieben:
nun, zumindest als Teil-Aussteiger


Jepp für Teilaussteiger. Jedes Holzhaus in Kanada oder Bambushütte in Paraguay ist genau so ein Teilausstieg.

Bei dem e-bay Gebot sieht man, das die Bank mindestens die Hälfte des Werts wieder haben will. Was man aber mit so einem Gebäude sonst so macht, bin ich überfragt.

Wenn einer rausfindet, zu welchem Preis das dann versteigert wurde, bitte mal posten.

Mfg

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