Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2018, 16:04 
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Träumer

Registriert: Fr 2. Mär 2018, 15:53
Beiträge: 8
Ich bin zurück aus den Philippinen.
Leider blieb ich nicht lange. (2 Wochen)
Seit ich wieder hier bin (und das ist nicht meine erste Reise) fange ich immer mehr über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Nach praktisch jeder Reise falle ich in den Kummer des Fernwehs zurück. In ein tiefes Loch.
Versuche mich wieder auf den Alltag zu konzentrieren und denke mir, dass es wohl normal ist, wenn man so traurig ist. Zurück an meinem Arbeitsplatz habe ich schon einen Kloß im Hals und könnte nur noch heulen…
Doch diesen Gedanken „wegzugehen“ habe ich nicht erst seitdem ich reise…
Bevor ich überhaupt groß verreist bin, hatte ich seit ich 11 Jahre alt war den großen Drang Deutschland zu verlassen.
Ich weiß es noch ganz genau, wie ich zu meinem Vater gesagt habe… „ Ich werde irgendwann von hier weg gehen und in einem anderen Land wohnen oder jedenfalls reisen“
Damals vielleicht Schwärmerei und Naivität, doch unterbewusst habe ich immer gemerkt, dass ich noch woanders hingehen muss.
Ich fing an es meinen engsten Freunden zu erzählen. Da kam die Frage: Wohin möchtest du denn und wieso ist das so?
Ehrlich gesagt, weiß ich es selber nicht. Ich verspüre nur ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken, dass ich hier mein ganzes Leben verbringen muss unter dem massiven Leistungsdruck und dem Gesellschaftsdruck.
Vor allem weiß ich noch nicht mal, wohin ich gehen möchte … Vielleicht erst einmal reisen.
Das Grundproblem ist eher, dass ich auf der Suche nach mir selbst bin und ich noch längst nicht angekommen bin! Ich vielleicht auf etwas hoffe, was ich hier in Deutschland nicht finden kann.
Dieses Gefühl wegzugehen lässt mich einfach nicht mehr los und somit habe ich beschlossen einen Plan zu schmieden der gut durchdacht sein soll.
Ich würde gerne für ein paar Monate verreisen und gucken, wie es mir auf der Reise geht und mehr über mich erfahren. Andere Menschen, Nationalitäten, Mentalitäten, Traditionen und Religionen kennen zu lernen.
Hier in Deutschland: Ich habe eine Tochter, 8 Jahre, sie lebt bei meinen Eltern. Ich bin Industriekauffrau, habe eine Wohnung und ein Auto und eine Großfamilie. Praktisch alles was man sich wünschen kann. Und doch will ich was anderes. Ich bin dankbar für meine Familie, ich hoffe, dass wissen sie! Aber ich muss hier weg. Das ist nicht das Leben, was ich leben möchte. Jedenfalls noch nicht. Habe auch schon oft mit meinen Eltern darüber geredet und sie versuchen Verständnis für mich aufzubringen.
Wenn ich alleine auf Reisen bin, lerne ich jeden Tag neue Menschen kennen. Ich bin fast nie alleine. Und doch habe ich manchmal auf der Reise nach Thailand zum Beispiel gemerkt, dass ich mich manchmal doch ein wenig alleine gefühlt habe.
Das macht keinen Sinn, das ist mir klar, aber so fühle ich mich manchmal. Ich hoffe, ich kann mir auf meiner Reise klar werden, was ich will… Denn ich fühle mich schlecht, mache mir oft sehr große Vorwürfe. Ich lasse mein Kind alleine bei meinen Eltern. Auch ich wurde von meiner Mutter vernachlässigt früher und ich habe das Gefühl gehasst, wenn sie gegangen ist. Nun, eine etwas andere Situation heute mit meiner Tochter. Meine Mutter ist ihre Ersatzmutter, aber meine Tochter weiß ganz genau, dass ich ihre Mutter bin. Doch meine Mutter ist die bessere Mutter von uns beiden. Ich traue es mir nicht zu, da ich nie Kinder haben wollte. Damals war es ein Unfall und ich bin meinen Eltern so sehr dankbar, dass sie sie mit offenen Armen empfangen haben. Es ist wie das 3. Kind, was sie immer wollten. Das heißt also, meine Tochter ist insofern keine Belastung oder keine große Belastung für sie sondern eher eine Bereicherung. Wenn ich mit meiner Tochter wegziehen würde, würde ich meinen Eltern das Herz brechen. Ich stecke in einem absoluten Dilemma. Ich weiß ganz genau, wie es ist, wenn die Mutter nicht für einen da ist und doch ich persönlich muss hier weg. Ich weiß, dass ich nicht glücklich hier werde und schon gar nicht in einem Hamsterrad wie es die Gesellschaft so vorschreibt. Das will ich alles nicht. Ich stecke in einer großen Klemme. Meine Nachbarin meinte, ich solle mir das nicht so sehr zur Belastung fallen. Ich würde sonst nur daran kaputt gehen. Und ich solle meinen eigenen Weg gehen. Es tut immer gut mit ihr darüber zu reden, da sie mich verstehen kann. Aber dann bin ich wieder alleine und mache mir große Vorwürfe :(
Nun, seit einigen Monaten bin ich sogar in Therapie. Mein Ex Freund und ich haben uns vor einigen Monaten getrennt und ich habe eine schwere Zeit durchmachen müssen. Das alles muss ich aufarbeiten. Das Hauptthema bei der Therapie ist aber, dass sie wissen will, was ich möchte für mein Leben… Das ist die schwierigste Frage, wo ich mir super viel Zeit für nehmen muss. Ich bekomme das Heulen, wenn ich darüber nachdenke mein Leben hier zu verbringen in Deutschland, aber ich krieg auch das Heulen, wenn ich weiß, dass ich meine Tochter zurück lasse, wenn auch nur temporär, aber sie darunter sehr leiden würde…
Es ist alles so kompliziert. Ich habe keine Ahnung, was ich machen soll. Aber dass ich verreisen werde, steht außer Frage. Die Frage ist eher, wie lange und was kommt danach..?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 2. Mär 2018, 16:04 


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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2018, 18:33 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5597
Wohnort: NRW
Kristal92 hat geschrieben:
dass ich hier mein ganzes Leben verbringen muss unter dem massiven Leistungsdruck und dem Gesellschaftsdruck.


den druck, machst du dir doch selber.
weil du dich in deinem kopf davon nicht selber befreien kannst.
immer dieses was andere über dich sagen, was andere über dich denken....erwartungen von anderen entsprechen....die flucht alleine reicht nicht....
sei du selbst und nicht erwartungserfüllerin von anderen :arrow:
du musst gar nicht weg....sondern dich nur befreien...auf der flucht nimmst dich auch stetig mit :wink:

_________________
Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2018, 23:20 
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Durchgeknallt
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Registriert: Di 15. Mai 2012, 22:03
Beiträge: 2038
Hallo,
was will denn deine Tochter? Hast du sie schon mal gefragt, ob sie bei deinen Eltern weiterhin leben möchte oder mit dir vielleicht in einem anderen Land?
Ich denke, man sollte zumindest sich die Meinung auch von einem Kind anhören. Mit 8 J. hat auch sie schon eine gewisse Meinung. Kann aber auch sein, dass sie in dem gleichen Dilemma sich befinden wird, wie du, weil sie weder auf dich, noch auf ihre Oma verzichten will, da diese ihre Bezugsperson ist. Dem Kind die Bezugsperson wegzunehmen, kann auch Schaden anrichten, das solltest du bei deiner Entscheidungsfindung mit bedenken. Deshalb hör doch mal, was sie möchte.

_________________
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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BeitragVerfasst: Sa 3. Mär 2018, 14:42 
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Freak

Registriert: Sa 7. Apr 2007, 19:10
Beiträge: 1120
Wohnort: SW-Sachsen
Ich würde empfehlen, zu allererst mal, aus dem Hamsterrad heraus zu kommen.
Z.B., indem Du Dir einen ruhigeren, entspannteren (Halbtags)-Job suchst.
Damit gewinnst Du Zeit für Dich selbst, evtl. auch für Dein Kind und womöglich würdest Du dadurch auch zu einer "besseren" Mutter (also die Mutter-Kind-Beziehung wird vertieft).
Außerdem könntest Du in der so gewonnenen Freizeit "herumexperimentieren" (sowohl gedanklich, als auch evtl. praktisch), um heraus zu bekommen, was Du tatsächlich mit Deinem Leben anfangen willst.

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2018, 15:01 
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Träumer

Registriert: Fr 2. Mär 2018, 15:53
Beiträge: 8
JA, da hast du wohlmöglich Recht. Ich möchte auch zum meditieren gehen, damit mein Kopf irgendwie frei wird. Ich versuche wirklich alles dafür, um nicht so viel nachzudenken. Auf meiner Reise ging das alles für mich klar... Aber hier zu Hause angekommen, geht der mentale Stress für mich von vorne los...




silvi73 hat geschrieben:
Kristal92 hat geschrieben:
dass ich hier mein ganzes Leben verbringen muss unter dem massiven Leistungsdruck und dem Gesellschaftsdruck.


den druck, machst du dir doch selber.
weil du dich in deinem kopf davon nicht selber befreien kannst.
immer dieses was andere über dich sagen, was andere über dich denken....erwartungen von anderen entsprechen....die flucht alleine reicht nicht....
sei du selbst und nicht erwartungserfüllerin von anderen :arrow:
du musst gar nicht weg....sondern dich nur befreien...auf der flucht nimmst dich auch stetig mit :wink:


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BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2018, 15:04 
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Träumer

Registriert: Fr 2. Mär 2018, 15:53
Beiträge: 8
Ich habe sie schon einmal gefragt und für sie käme das überhaupt nicht in Frage hier wegzugehen. Ihr Leben ist hier. Sie hat ihre Familie, die sie Überfalles liebt und ihre Freunde hier. Das würde sie nicht aufgeben. Ich zitiere sie gerade... Aber ich weiß auch (haben meine Eltern mir erzählt), dass sie geweint hat, als ich in den Flieger gestiegen bin!
Ich möchte sie auf gar keinen Fall aus ihrem Umfeld rausnehmen. Vielleicht bin ich auch nur diejenige, die sich so viele Gedanken macht über ihr Leben und nicht glücklich ist damit.


Shiva hat geschrieben:
Hallo,
was will denn deine Tochter? Hast du sie schon mal gefragt, ob sie bei deinen Eltern weiterhin leben möchte oder mit dir vielleicht in einem anderen Land?
Ich denke, man sollte zumindest sich die Meinung auch von einem Kind anhören. Mit 8 J. hat auch sie schon eine gewisse Meinung. Kann aber auch sein, dass sie in dem gleichen Dilemma sich befinden wird, wie du, weil sie weder auf dich, noch auf ihre Oma verzichten will, da diese ihre Bezugsperson ist. Dem Kind die Bezugsperson wegzunehmen, kann auch Schaden anrichten, das solltest du bei deiner Entscheidungsfindung mit bedenken. Deshalb hör doch mal, was sie möchte.


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BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2018, 15:09 
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Träumer

Registriert: Fr 2. Mär 2018, 15:53
Beiträge: 8
Ja, ich arbeite noch bis Juli als Industriekauffrau. Ich sehe mich aber gerade um für einen neuen Halbtags Job aber dann auch nur zum Übergang. Ich möchte mir nämlich Geld ansparen für diverse Trips. Ich bin aber gerade auch schon auf Teilzeit als Industriekauffrau tätig. Die Beziehung zwischen meiner Tochter und mir hat sich mit den Jahren schon verbessert, da sie jetzt grösser ist und vieles versteht.
Ich hoffe, das klappt mit dem neuen Job...



zugucker hat geschrieben:
Ich würde empfehlen, zu allererst mal, aus dem Hamsterrad heraus zu kommen.
Z.B., indem Du Dir einen ruhigeren, entspannteren (Halbtags)-Job suchst.
Damit gewinnst Du Zeit für Dich selbst, evtl. auch für Dein Kind und womöglich würdest Du dadurch auch zu einer "besseren" Mutter (also die Mutter-Kind-Beziehung wird vertieft).
Außerdem könntest Du in der so gewonnenen Freizeit "herumexperimentieren" (sowohl gedanklich, als auch evtl. praktisch), um heraus zu bekommen, was Du tatsächlich mit Deinem Leben anfangen willst.


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BeitragVerfasst: So 18. Mär 2018, 08:23 
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Freak
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Registriert: Mi 30. Nov 2016, 05:59
Beiträge: 1470
Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Wenn es keine Tochter gaebe, waere die Lage ja eigentlich ganz offensichtlich.
Ich finde es richtig dass Du Dir da Gedanken machst.
Meine eigene Mutter war SEHR ungluecklich. Das habe ich als Kind mitbekommen und es hat mich bedrueckt und auch nachhaltig beeinflusst. Auch wenn ich genauere Fakten erst viel spaeter verstanden hatte.
Die Tochter meiner Frau ist bei ihrer Tante aufgewachsen. Ihre Mutter hat sie selten erlebt aber es geht ihr gut und soweit ich sie erlebe, geht sie positiv damit um (Sie ist jetzt 14).
Solltest Du in relativer Kuerze Deine Abwesenheit ausbauen, koennte man das vielleicht schrittweise machen. Deine Tochter gewoehnt sich immer mehr daran, ausserdem waechst und reift sie ja auch mit jedem Tag. Und wenn Du von Reisen immer wieder (mal) zurueck kommst, gibst Du ihr ja keinen emotionellen Grund anzunehmen dass Du sie aufgegeben oder allein gelassen hast.
Da Deine Tochter noch recht jung ist, koenntest Du ihr ja den Auftrag geben, auf Deine Eltern aufzupassen, damit es ihnen gut geht.
;) Das muss glaube ich nicht weiter erklaert werden.

Zu DIR: unter anderem haben wir alle doch auch eine Art Fuersorgepflicht gegenueber uns selber. Soweit ich Deine Motivation erkenne, sehe ich nichts Egoistisches oder Ruecksichtsloses.


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jul 2018, 20:00 
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Träumer

Registriert: Fr 2. Mär 2018, 15:53
Beiträge: 8
Andreas hat geschrieben:
Wenn es keine Tochter gaebe, waere die Lage ja eigentlich ganz offensichtlich.
Ich finde es richtig dass Du Dir da Gedanken machst.
Meine eigene Mutter war SEHR ungluecklich. Das habe ich als Kind mitbekommen und es hat mich bedrueckt und auch nachhaltig beeinflusst. Auch wenn ich genauere Fakten erst viel spaeter verstanden hatte.
Die Tochter meiner Frau ist bei ihrer Tante aufgewachsen. Ihre Mutter hat sie selten erlebt aber es geht ihr gut und soweit ich sie erlebe, geht sie positiv damit um (Sie ist jetzt 14).
Solltest Du in relativer Kuerze Deine Abwesenheit ausbauen, koennte man das vielleicht schrittweise machen. Deine Tochter gewoehnt sich immer mehr daran, ausserdem waechst und reift sie ja auch mit jedem Tag. Und wenn Du von Reisen immer wieder (mal) zurueck kommst, gibst Du ihr ja keinen emotionellen Grund anzunehmen dass Du sie aufgegeben oder allein gelassen hast.
Da Deine Tochter noch recht jung ist, koenntest Du ihr ja den Auftrag geben, auf Deine Eltern aufzupassen, damit es ihnen gut geht.
;) Das muss glaube ich nicht weiter erklaert werden.

Zu DIR: unter anderem haben wir alle doch auch eine Art Fuersorgepflicht gegenueber uns selber. Soweit ich Deine Motivation erkenne, sehe ich nichts Egoistisches oder Ruecksichtsloses.




Danke für deine lieben Worte. Das tut gut!
Ich bin jetzt soweit und denke, dass ich nächstes Jahr das Work and Travel Jahr machen werde. :)


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BeitragVerfasst: So 30. Sep 2018, 05:11 
Guten Morgen,

ich denke 2 Wochen sind angemessen

LG Sascha50


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