So hallo erstmal an die die es interessiert was sich hinter der "Überschrift" verbirgt..
Als erster Fang ich so an dass ich einen erlernten Beruf habe und diesen bereits 10 Jahre gezwungenermaßen ausgeübt habe..
Geld ist nicht zwingend nötig aber für das was ich vorhabe nun mal ein muss ist, nämlich will ichn eigenen Hof haben mit Tieren mit Gemüse eventuell Obst anbauen..
Nur fehlt jetzt das nötige "Kleingeld" um mir diesen Traum zu erfüllen..
Ich will mich nicht mehr einfügen und herumkommandieren lassen...
Ist hier jemand der vl. nen Hof hat und gemeinsam vieles schaffen will?
Antwort auf Deine Frage: Alles is möglich! Unmöglich? NÖ!
Deine ersten Absätze kommen mir bekannt vor! (eigentlich alle)
Ich hab im Januar 2015 begonnen meine Zukunft umzugestalten...
Auch mit ''wenig'' Geld kann man schon einiges bewegen, man muss halt einfach nur anfangen!
Megalitiker hat geschrieben:Man kann von 400€ Arbeitslosengeld so viel sparen. Wieso hast du nach 10 Jahren Job kein Geld?
Mit wenig verdienst bleibt nichts übrig am Monatsende. 1.- euro verdient. 1.- euro ausgegeben = 0 euro 400.- bekommen ...Strom, Telefon 100.- Nahrungsmittel 300.- = 0 euro
Wer braucht für Lebensmittel 300 Euro als Einzelperson? Ich brauche kein Drittel!
Vielleicht ist es ratsam in kleinen Schritten die Vorhaben umzusetzen und nicht erst auf "das große Ereignis" zu warten. Fang doch an nebenbei was aufzubauen!?
@Andreas50 wennde Bock hast mach ich ne Spar-Supervision mit dir... da bin ich richtig gut 100 Euro für Strom und Telefon? Haste ne 300-qm-Bude zu heizen mit Strom? Telefon? Stundenlang labern geht günstiger übers Internet.... falls du sowas machst Internet gibts oft gratis in den Städten, in Essen haste Infrastruktur bis zum Umfallen....
hmmm, soll keine Besserwisserei sein meinerseits, aber mit ein bischen Elastizität bei den Lebensgewohnheiten kommste tatsächlich mit weit weniger Kohle aus...
Streckenläuferin hat geschrieben:Wer braucht für Lebensmittel 300 Euro als Einzelperson? Ich brauche kein Drittel!
Vielleicht ist es ratsam in kleinen Schritten die Vorhaben umzusetzen und nicht erst auf "das große Ereignis" zu warten.
300.- sind 10.- Euro pro Tag. manchmal gehts auch mit 6.- und 8.- Euro., aber darunter wirds für jeden schwierig. Je günstiger es wird umso ungesünder wird es auch.
Hier gibts kein gratis internet über wifi. Und bei mir läuft warmes Wasser über Strom.
Also ich komme problemlos mit ca. 100 bis 150€ monatlich hin, demnach so 3€ bis 5€ pro Tag. Und da sind schon „Treats“ wie Schokolade, Kaffee, Kuchen, Wein,… dabei.
Wenn ich es wirklich wollte ginge sicher noch weniger, aber mein Fokus ist eher die gesunde Ernährung. Dass es dann günstig wurde ist eher ein angenehmer Nebeneffekt.
Porridge zum Frühstück, Obst und Gemüse saisonal vom Bauern aus dem Nachbardorf, selbst gebackenes Brot, Vorkochen und Eintuppern für die Woche (als Alleinwohner), getrunken wird Tee und Wasser… Eigentlich alles sehr simpel, lecker und auch gesund.
Wer natürlich jeden Tag Wurst und Fleisch will, dazu Tiefkühlpizza, Limo, McDoof und einen Sixpack Bier, der wird natürlich Schwierigkeiten haben.
Gilt halt wie überall: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.
ehrlicherweise nicht aus dem blick verlieren, wenn die zutaten aus ausgebeutete drittweltländer stammen.....bezahlen muss es immer jemand...nur halt andere, hungerlöhne, kinderarbeit, pestizide, geundheit, umweltzerstörung...
[/quote] 300.- sind 10.- Euro pro Tag. manchmal gehts auch mit 6.- und 8.- Euro., aber darunter wirds für jeden schwierig. Je günstiger es wird umso ungesünder wird es auch. [/quote] Dem will ich mal widersprechen. Ich habe unter 3 Euro pro Nase und Tag und ich bilde mir ein behaupten zu können, dass unsere Ernährung gesund und ausgewogen ist. Allerdings steckt da einiges an Selbstversorgung und Selbstverantwortung drin. Mit Ferigfutter klappt das natürlich weder im Gesundheits- noch um finaziellen Aspekt.
silvi73 hat geschrieben:ehrlicherweise nicht aus dem blick verlieren, wenn die zutaten aus ausgebeutete drittweltländer stammen.....bezahlen muss es immer jemand...nur halt andere, hungerlöhne, kinderarbeit, pestizide, geundheit, umweltzerstörung...
Ich komme mit 60€ im Monat aus, da ist selbst der Tabak dür meine Pfeife bei.
Es gibt ein altes Sprichwort: Mit vielen kommt man aus, mit wenig hält man haus.
Man muss ja keine Produkte kaufen wo es nicht Saison für ist. Zum anderen bringt das selbst angebaute genug Vitamine, Minaralstoffe etc. in den Körper.
Ich esse sehr gerne Kuchen, aber warum Täglich zum Bäcker deshalb und 1.30 ausgeben für nen Stück. Hefeteig selbst gemacht, Apfel, Pflaumen, Heidelbeeren, Streusel, oder was man mag drauf und man hat ein Blech für sage mal 2,50, das reicht de ganze Woche.
Komme selbst auch mit sehr wenig aus; allerdings habe ich noch nen Kater und nen großen Hund und schon sieht die Rechnung anders aus. Futter, Antizeckenmittel, Hundesteuern und wehe man braucht einen Tierarzt, dann gehts richtig ins Geld. Ohne diese Tiere aber möcht ich nicht leben.