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 Betreff des Beitrags: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Fr 18. Okt 2019, 19:52 
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Aussteiger
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Beiträge: 274
Wohnort: Wiener Speckgürtel
des Speckgürtels.
Ich habe mein kleines Häuschen auf kleinem Grundstück das einem Infrastrukturprojekt weichen muss, für mich günstig verkauft.
Um den Erlös habe ich eine große Parzelle mit kleiner bebaubarer Fläche für mich günstig erworben.
Das Grundstück ist aufschließbar, alle Leitungen liegen in der Zufahrt, Es wurde dort jahrzehntelang nichts gemacht, ein schöner Bewuchs aus Buschwerk und verwilderten Obstbäumen hohen Gras und Dornengestrüpp hat sich gebildet.
Bald muss ich meine Container aufstellen um die Sachen aus meinem Häuschen dort einzulagern.
Dann bin ich am Überlegen ob ich sehr rasch oder eher zögerlich bis gar nicht Strom Wasser und Kanal einleite, oder mit Alternativgefrickel mein Auslangen Finde.
Gerade bin ich mit einer Balkonsolaranlage einer Powerstation und Akkuwerkzeug in der Nachdenkphase. Auf Dauer möchte ich Licht Staubsauger Waschmaschine und Kühlschrank betreiben. Kochen und Warmwasser gerne mit Holz und thermisch Solar.
Wasser aus Brunnen und Regenwasserzisterne würde mir reichen.

LG
SG


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 18. Okt 2019, 19:52 


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Sa 19. Okt 2019, 08:15 
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Guru
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.
Guten Morgen SG,

ooh prima, dass Du Deine Chance und Möglichkeiten genutzt hast
und ein neues Projekt begonnen hast :wink:

Um die Frage zu klären, ob Du Dich an öffentliche Versorgung
(Strom, Wasser, Kanal, etc.) anschließen lassen willst, hängt von zwei Faktoren ab:
1.) Was ist Deine Motivation, was ist für DICH wichtig ?
Willst Du sparen, es bequem haben, möglichst autark sein,
möglichst öko oder "alternativ" leben ?
2.) Welche Vorschriften macht der Staat ?
Der Anschluss an Wasser und Strom ist freiwillig -
der Anschluss an den Kanal (evtl. sehr teuer) und Teilnahme an Müllabfuhr
und ggf. Strassenreinigungsabgaben etc. ist zwingend vorgeschrieben.
In Aussenbereichen wo kein Kanal vorhanden ist,
ist eine biologische Kleinkläranlage vorgeschrieben.

Also (Bau-)Grundstück kaufen und Häuschen drauf und autark leben ist nicht ... :wink:
Umgehen kannst Du alle Vorschriften nur dann, wenn Du ein mobiles Häuschen
auf Deinem Grundstück aufstellst und woanders eine Meldeadresse hast.

Für normalen Stromverbrauch (inkl. Maschinenbetrieb z.B. Waschmaschine)
reicht die Stromerzeugung mit Solar in DE in der Regel nicht.
Solarthermie (evtl. mit elektrischer Unterstützung oder Unterstützung durch Heizung)
für Warmwasser reicht, aber rechnet sich nicht immer (für Frank mit Familie evtl. schon).
Heizung (und Warmwasser) mit Holz rechnet sich wenn Du eigenes Holz hast
oder es dauerhaft sehr günstig bekommen kannst.
Kochen mit Gasflaschen ist sehr bequem und sehr günstig.

Generell gilt:
Wir leben in einem System -
und Aussteiger müssen den schmalen Weg finden,
zwischen Anpassung, Autarkie, Individualismus und sinnlosem Widerstand :wink:

Dass Du Dich auf den Weg machst finde ich sehr gut :daumen

Liebe Grüße von der Ostsee
Andi
.

_________________
Wir leben einfach gut ... :wink:
-> für weitere Infos hier klicken <-


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2019, 14:43 
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Tunnelmensch
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Wohnort: Sachsen-Anhalt
Auch der Anschluss an Wasser ist meines Wissens vorgeschrieben.

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 15:18 
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Aussteiger
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So, Ich habe nach einiger Zeitverzögerung endlich mein Grundstück in Besitz genommen. Es liegt noch jede Menge Holz herum gehört dem Gemeindearbeiter und ist mir vorerst egal, ich habe für mich massig Platz. Mein Container ist endlich eingeschwebt und auf vier Ziegelsteinstapel sicher gelandet. Eine der Buschinseln habe ich für mich ausgehöhlt und einen sonnen und sichtgeschützten Ruhe und Pausenbereich geschaffen.
Jetzt steht eine trockentrenn Toilette an. Wird einmal mit Plastikkübeln improvisiert, so einen relativ teuren fertigen Einsatz kann ich mir immer noch besorgen. Ebenso eine Solardusche. Trinkasser darf ich vorerst auf dem Nachbargrundstück zapfen, werde mir aber bald ein Wasserloch und eventuell auch eine Regenwasserzisterne zum schöpfen anlegen, der Grundwasserstand ist hoch, das Wasser stark nitratbelastet.

Wo ich jetzt wirklich Hilfe benötige ist eine kleine Solarinselanlage.
Ich denke an ein 12V System mit Laderegler,
möchte einige LED Lampen und eine Kühlbox betreiben.
Weiters soll sie genug Saft haben um
Akkus für Motorsense Kettensäge Flex und Staubsauger,
wenn möglich über Bordsteckdosen aufzuladen.
Ein Gleichrichter für 230V Wechselstrom wäre natürlich auch fein.

Kennt ihr ein fertiges Set das in etwa meinen Bedarf abdeckt, oder könnt ihr mir brauchbare zusammenpassende Einzelkomponenten empfehlen??? Hat CONRAD was passendes? Bitte helft einen super DAU :oops:

Angedacht 999€ Erstinvestition, bekomm ich da schon was Brauchbares mit Erweiterungsoption?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 17:43 
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
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Hi

Hab meins selber zusammengestellt.
Ich empfehle:
400-500W solarmodule (18v) ~150-240€
Laderegler ebay (such mal z.B 12Z30) dazu ~20€
Wechselrichter 600W oder mehr.180€++ (such mal nach Fraron, hab ich gute Erfahrungen gemacht)
Batterien sollten mindestens das 10fache an Kapazität haben was an Strom vom Solar kommt. Je nach Typ und Menge 300€++

Bleibt mit dem was geht auf 12v wie Licht, kühlbox und usb kfz ladegeräte auf 5v.

Mfg

_________________
Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 17:55 
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Tunnelmensch
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kühlboxen sind wirkleistungsmäßig ein albtraum

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
https://i0.gmx.net/image/978/33756978,p ... ize-xl.jpg


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 18:00 
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Ja sind sie, aber laufen mit 12v und haben keine beweglichen teile. Sind für den Anfang zumindest ein Kompromiss. Man kann da dann auch überschüssigen solarstromabdeckung zum kühlen nehmen.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 18:46 
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Aussteiger
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m0rph3us hat geschrieben:
Hi

Hab meins selber zusammengestellt.
Ich empfehle:
400-500W solarmodule (18v) ~150-240€
Laderegler ebay (such mal z.B 12Z30) dazu ~20€
Wechselrichter 600W oder mehr.180€++ (such mal nach Fraron, hab ich gute Erfahrungen gemacht)
Batterien sollten mindestens das 10fache an Kapazität haben was an Strom vom Solar kommt. Je nach Typ und Menge 300€++

Bleibt mit dem was geht auf 12v wie Licht, kühlbox und usb kfz ladegeräte auf 5v.

Mfg
Ja 12V ist meine hauptsächliche Überlegung. Ein herzliches Danke einmal, ich werde mich jetzt einmal belesen müssen.
Einige Fragen hab ich sicher noch. :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mo 29. Jun 2020, 20:23 
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Backpacker

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Für stationäre Anlagen sollte man auf 24Volt besser 48Volt gehen.
Verschattungsprobleme lösen Dioden in neueren Systemen.

Waschmaschinen ergo alles was Heizung oder Kühlung angeht ist ungeeignet derzeit für Batterieanlagen.
(ausser du setzt auf LiFOPE4 Akkus)

VoTronic Komponenten können was, sind aber hier und da unflexibler aber beständig. Sind aber auch was teurer !

https://www.votronic.de/index.php/de/produkte


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BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2020, 11:27 
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Aussteiger
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speckgürtler hat geschrieben:
Ein Gleichrichter für 230V Wechselstrom . . . .
Angedacht 999€ Erstinvestition, bekomm ich da schon was Brauchbares mit Erweiterungsoption?
Natürlich meinte ich Wechselrichter, :oops:

Kennt jemand die Produkte von Fronius??? https://www.fronius.com/de-at/austria/s ... alvo-1-5-1

Ok, hab mir gerade die Preise angesehen, Inland kostet :evil:

Ach ja, die 999 sind natürlich nicht das Limit.
Wenn eine vernünftige Lösung mehr kostet auch gut.

Ich habe gerade DAS gefunden, die wären beinahe vor meiner Haustüre. Da ich ja Strom direkt am Grundstück anliegen hätte sollte meine Investition auf längere Sicht in das Netz zurückspeisen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2020, 17:39 
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Wohnort: Perle des Erzgebirges
Hab bei dem cube nichts davon gelesen das der in das Netz zurückspeisen kann.
Das können nur spezielle wechselrichter.
Das Ding ist "auch nur" ein sinus wechselrichter mit 1kw und etwas ladetechnik drum rum.

Je nach dem was du vor hast kannst du auch ne Solaranlage mit rückspeisung bauen. Die hat nach ~12 Jahren ihr Geld wieder rein.
Hab nur keinen Installateur gefunden der kleine Anlagen unter 5kwp installiert.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 14:15 
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Waldschrat

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Für Netzeinspeisung benötigt man klassisch einen Frequenz-Umformer mit Synchronoskop. Auf der Eingangsseite läuft bei Gleichstromspeisung dann eben ein kommutierter Gleichstrommotor, statt dem Käfigläufer.

Heute heissen die entsprechenden Dinger einfach Synchronwechselrichter - der Wermutstropfen ist dass das labiler Halbleiter-Frickelkram ist, dafür isses aber spottbillig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 16:11 
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Wohnort: Perle des Erzgebirges
So was hab ich mir auch schon überlegt und wollte ich ggf auch mal im kleinen Leistungsbereich bauen. Der Nachteil bei dem Ding ist leider der wirkungsgrad. Die elektronischen einspeisewechselrichter liegen bei über 95% die selbstbau Variante leider nur so um die 70% oder schlechter bei kleinen Anlagen. Entsprechende regeltechnik braucht man noch dazu das das System nicht verkehrtherum läuft oder nur blindleistung generiert.

Ein guter netzwechselrichter speist sogar (bei mir) noch die letzten 4 Watt Solarstrom ein.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 19:00 
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Waldschrat

Registriert: Do 6. Okt 2016, 09:49
Beiträge: 831
Wohnort: Altenstein
Bei mir war das Argument, dass man das notfalls selbst mit einem Techlevel des 19. Jahrhunderts langfristig erhalten kann - ich verwende auch Wechselrichter im bisherigen normalfall eines intakten Welthandels, jedoch behalten wir ein paar rein mechanische Umformer in der Hinterhand - nur für den Fall...

Never forget what you already know... :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein Projekt am Rande
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 21:46 
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Registriert: Di 6. Mai 2014, 20:07
Beiträge: 3004
Wohnort: Perle des Erzgebirges
Falls der tag kommt das das Stromnetz auf Dauer zusammenbricht werden ich mir auch so einen bauen, die Teile dafür hab ich hier rumliegen.
Dann braucht der auch nicht netzsyncron zu sein dann wird es halt ein Inselnetz.

Aber auch da fahr ich 2 gleisig: 12v batteriesystem und der Überschuss bei Bedarf für 230v Arbeitsgeräte.

Mfg

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