Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Mo 31. Aug 2015, 17:00 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Oder zertrampel einen eben den Garten etc. gibt ja keine Herrschaft, wer solls verbieten?
Das soziale Bewußtsein? Ich jedenfalls würde niemandem den Garten zertrampeln!

Zitat:
Wie, du sagst das ist dein Haus und Garten? Ich habe hier ein Dutzend Söldner mit Maschienenpistolen, ich sage es gehört mir..."

Und wieder beschreibst du nur die Anomie, die natürlich aus einer Anarchie erwachsen könnte.
Anarchie bedeutet die Abwesenheit von Herrschaft. Die Bountymeuterer haben es nicht geschafft eine Anarchie zu erschaffen. Es gab und gibt aber funktionierende Anarchien.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
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Verfasst: Mo 31. Aug 2015, 17:00 


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BeitragVerfasst: Mo 31. Aug 2015, 18:54 
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Auch das soziale Bewußtsein sind Regeln.
Du sollst nicht...
Aber sobald Menschen sich zusammen tun bedarf es Regeln, und je größer die Gruppe, desto mehr Gegenstimmen gibt es.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Mo 31. Aug 2015, 19:13 
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Tunnelmensch
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Natürlich! Anarchie bedeutet nicht regellos. Und je mehr Menschen, desto schwerer. In Spanien und russland soll es ja ganz gt geklappt haben. Auf Grönland hat man sich wohl ganz gern mal die Köppe eingekloppt.

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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 07:37 
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Selbstversorger

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Das hat aber alles nicht mehr viel mit Anarchie zu tun, sondern eher mit Utopie.

Wo Menschen zusammenleben wird es zu konkurrierenden Interessen kommen. Und wenn es hierfür keine Regeln gibt tritt halt das Recht des Stärkeren in Kraft, im Zweifelsfall auch mit Zweckbündnissen.

Und wer soll denn Regeln aufstellen und durchsetzen, wenn es keine Regierung gibt? Ein einzelner oder eine Teilgruppe? Dann haben wir eine Regierung. Alle gemeinsam? Auch dann haben wir eine Regierungsform, die Basisdemokratie.

Davon ab, sobald eine Gruppe zusammen kommt bildet sich immer auch eine Rollenverteilung aus. Auch wenn es auf dem Papier eine gleichberechtigte Gruppe ist, es kristalisieren sich immer Häuptlinge und Indianer heraus.

Soziales Bewusstsein? Wir brauchen ja nichtmal das Forum zu verlassen um Menschen zu entdecken die darauf pfeifen, sobald sie einen Vorteil für sich selbst ziehen können.
Von solchen, die einfach gegen Regeln verstoßen weil sie es halt können mal abgesehen.


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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 10:18 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Das hat aber alles nicht mehr viel mit Anarchie zu tun, sondern eher mit Utopie.

Ich schrieb doch, das es bereits funktioniert hat. Da kann man sich drüber streiten, in wie fern Anarchie eine Utopie ist.

Zitat:
Und wenn es hierfür keine Regeln gibt tritt halt das Recht des Stärkeren in Kraft,

Nochmal, Anarchie bedeutet nicht regellos!

Zitat:
Und wer soll denn Regeln aufstellen und durchsetzen, wenn es keine Regierung gibt?

Aus Wiki:
Zitat:
. Es gibt keinerlei lenkende Zentralgewalt. Sanktionen gehen nicht von einer Führungsschicht aus, sondern sind nur möglich, wenn vorher vereinbarte Regeln verletzt wurden.[13] Als weitestgehende Konsequenz wird dabei der Ausschluss aus der kommunalen Gemeinschaft angeführt.

Zitat:
Entscheidungen trafen Räte und Versammlungen ohne irgendeine Art von Bürokratie.

Zitat:
Für den gesamten freien Rayon abgestimmt wurden die Entscheidungen in einem Rayonkongress, einer Vollversammlung der Rätedelegierten


Zitat:
Auch wenn es auf dem Papier eine gleichberechtigte Gruppe ist, es kristalisieren sich immer Häuptlinge und Indianer heraus.

Die Häuptlinge waren aber keine Könige mit unbegrenzter Macht, sonder eher Männer deren Wort Gewicht hatte.

Zitat:
Soziales Bewusstsein? Wir brauchen ja nichtmal das Forum zu verlassen um Menschen zu entdecken die darauf pfeifen, sobald sie einen Vorteil für sich selbst ziehen können.
Von solchen, die einfach gegen Regeln verstoßen weil sie es halt können mal abgesehen.


Ich hoffe, du spielst nicht auf das naschen oder ernten von wildem Obst an!

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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 14:29 
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Selbstversorger

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*gähn* Und schon drehen wir uns im Kreis...

Ja, du hast geschrieben dass es funktioniert. Ohne irgendwelche Argumente oder Quellen ist das aber erstmal nicht mehr als eine in den Raum gestellte Behauptung.

Zudem widersprichst du dir selbst. Da schreibst du doch selbst von Regeln, die aufgestellt und durchgesetzt werden, von Räten, Versammlungen und Kongressen...

Das IST eine Regierung, auch wenn man dem Kind einen anderen Namen gibt. Und damit eben keine Anarchie.


Generell habe ich aber das Gefühl hier geht es sowieso nur um's Wadenbeißen aus Prinzip, weil ich im anderen Thread nicht mehr mitspielen wollte.
Dann ist der zu erwartende Nutzen aus der Diskussion natürlich begrenzt.


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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 15:46 
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Zitat:
Ja, du hast geschrieben dass es funktioniert. Ohne irgendwelche Argumente oder Quellen ist das aber erstmal nicht mehr als eine in den Raum gestellte Behauptung.

Ich habe zitiert und als Quelle Wiki genannt.

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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 15:53 
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Ich hab eher das Gefühl das hier jeder ein anderes Verständniss/Definition für die gleichen Worte hat.
@Reinsch wenn dich dein so genanntes Wadenbeißen stört: Es gehören immer 2 dazu ;)
@Mega: ich fasse mal zusammen: Anarchie=Regeln ja, Recht"s"mäßige Führer nein.
Also wenn Jeder dem Anderen das nicht antut, was man selber nicht will was einem geschieht, würde das funktionieren (moralische Regeln).
Es werden sich die Leute zu Zweckbündnissen zusammen schließen und auch (Gruppen)Führer werden sich herausbilden auf der Grundlage ihres Wissens und Fähigkeiten was auch nicht schlimm ist, sondern steigert die Effektivität der Gruppe.

Aber mal ein banales Problem: Eine Wiese zwischen Wohnhaus und Arbeit und ein Weg geht außen herum.
Einer sagt wir machen einen Weg durch um die Zeit zu Arbeit zu verkürzen und der Andere das die Wiese als Erholungs/Naturschutzbereich so bleiben soll.
Da beide das gleiche Recht haben, gibt es ein Patt. Ein Interessenskonflikt und keiner kann sagen welches Lösung die bessere ist, aber beide ärgern sich weil entweder der Eine jeden Tag 5min länger laufen muss oder der Andere bald auf der Wiese ein Trampelpfad sieht.

Wie soll man so Probleme lösen?

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BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2015, 18:32 
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Tunnelmensch
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Zitat:
Das IST eine Regierung, auch wenn man dem Kind einen anderen Namen gibt. Und damit eben keine Anarchie.

Theoretisch hast du recht, aber vielleicht fehlt uns allen Praxiserfahrung um zu beurteilen, was eine Anarchie ausmacht.

Zitat:
Also wenn Jeder dem Anderen das nicht antut, was man selber nicht will was einem geschieht, würde das funktionieren (moralische Regeln).

Langsam sehe ich dich als sehr weise an :)

Bei Wiki wird auf jeden Fall fehlende Bürokratie als Anzeichen der Anarchie genannt.
Meiner Meinung nach müßen Entscheidungen auf kleinster Ebene gefällt werden.
Sowie mehrere Leute zusammen arbeiten, müssen Entscheidungen gefällt werden. Es funktioniert doch schon ganz normal in irgendeiner Gruppe. Ich kann auch mit Entscheidungen leben, die ich nicht zwingend befürworte. Kann ich mich damit nicht identifizieren, muß ich einen anderen Weg gehen, ohne das ich damit gleich die Gemeinschaft verlasse.
Wie oft muß denn bei uns im Dorf die Polente anrücken, weil es Streit gibt? Eigentlich nie! Und warum? Ich hab solche Diskussionen schon mit Paranoikern durch, die glauben jeder würde sich nur aus Angst vor Strafe an Gesetze halten. Ich denke, solche Leute zeigen nur den Spiegel in ihre eigene Seele.
Beispiele: Ich frage einen Nachbarn ob ich seinen Baum etwas stutzen darf, der unsere Himbeeren überschattet. Also ich konnte ja nicht mal drunter treten, weil die Äste so tief waren. Er macht den ganzen Baum weg.
Eine andere Nachbarin sagt mir das unsere Hecke durch ihren Zaun wächst. Okay, ich mach die Hecke weg, da ich dazwischen nicht schneiden konnte.
Also es gibt bestimmte Selbstverständlichkeiten, für die man keine Obrigkeit braucht. Ist doch eigentlich nicht so schwer. Wer Gesetze brechen will, der tut es auch trotz Polizei.

Zu deinem Wiesenbeispiel. Sehe ich ganz pragmatisch. Meinetwegen können wir drumrum gehen. Aber an Grünanlagen zeigt sich, das der Mensch natürlicherweise immer den kürzeren Weg wählt. Frage mich warum Stadtplaner das noch nicht mitbekommen haben.
Es wird der Wiese nicht schaden wenn ein schmaler Trampelpfad darüber geht.

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BeitragVerfasst: Mi 2. Sep 2015, 09:06 
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Megalitiker hat geschrieben:
Es wird der Wiese nicht schaden wenn ein schmaler Trampelpfad darüber geht.

Tausche Wiese mit Wohngebiet und Trampelpfad mit Autobahn.
Wer entscheidet ab wann es kein Problem mehr ist?
Schau mal nach Laissez-faire Führungsstil der ist anarchistisch veranlagt, hat aber eine Person an der "Spitze" die Entscheidungen treffen kann.

Mfg

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BeitragVerfasst: Do 3. Sep 2015, 11:39 
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Tausche Wiese mit Wohngebiet und Trampelpfad mit Autobahn.
Wohnen müssen wir doch alle wo, da wir zur Natur gehören und Autobahnen will doch nun wirklich keiner!

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BeitragVerfasst: Do 3. Sep 2015, 11:51 
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Megalitiker hat geschrieben:
Zitat:
Tausche Wiese mit Wohngebiet und Trampelpfad mit Autobahn.
Wohnen müssen wir doch alle wo, da wir zur Natur gehören und Autobahnen will doch nun wirklich keiner!

Jetzt mal anarchistisch gefragt: woher nimmst du dir das Recht Autobahnen zu verbieten? Ist doch auch nur ein größerer Trampelpfad?

Was ich aufzeigen will ist das der Punkt ab dem etwas als falsch gesehen wird vom Person zu Person sehr Unterschiedlich ist. (mit allen Folgen die daraus entstehen)

Mfg

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BeitragVerfasst: Do 3. Sep 2015, 13:54 
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Tunnelmensch
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Morfeus, deswegen sind wir hier, weil wir anders denken.
Verbieten kann ich sie nicht. Habe sie vor einigen Jahren sogar genutzt und geflucht, das es keine kürzeren Verbindungen gibt.
Trampelpfad kann man nun wirklich nicht mit Autobahn vergleichen.
Man kann aber von einer Welt ohne dieser träumen.

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BeitragVerfasst: Do 3. Sep 2015, 14:24 
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Megalitiker hat geschrieben:
Verbieten kann ich sie nicht...
Trampelpfad kann man nun wirklich nicht mit Autobahn vergleichen.

Wenn du sie nicht verbieten kannst, warum kann sie dann ein Anderer fordern?
Trampelfad, Gehweg, Feldweg, Pflasterstraße, Teerstraße, Landstraße, Autobahn. <- Wo würdest du denn eine "Grenze" ziehen?
Nicht die Größe oder Quantität ist entscheidend, sondern ob es überhaupt richtig ist.

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BeitragVerfasst: Do 3. Sep 2015, 14:51 
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Pflasterstraße ist grenzwertig, aber eindeutig bei der Teerstraße!

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