Ich kannte einen uebers Internet, der hat es mindestens 3 mal geschafft. Das mit dem Blitz meine ich.
Bei einem Autounfall macht es Bumm und es ist vorbei. Auch sind in Hamburg Hunderttausende Menschen an mir vorbei gegangen ohne mir was zu tun.
Aber von einem Raubtier angegriffen zu werden ist schon ein ziemlicher Stressfaktor. Ich kenne es.
Wenn die Woelfe bei dir heimisch sind und schon mal ein Baby aus dem Kinderwagen gezerrt haben, setzt du Shiva, deine Angstprioritaeten eventuell auch anders. Vergiss nicht, Kinder, Frauen und Spaziergaenger mit Hund sind besonders gefährdet.
Besonders gefährdet sind die, die sich falsch verhalten.
Bei einem Autounfall ist man ja nicht unweigerlich tot - vielleicht gelähmt...
Natürlich passt man sich den Gegebenheiten, wo man lebt an. Ich lebe hier an der Bundesstraße, ohne Fußweg, saugefährlich, heißt also, immer auf der Hut sein, die Autos nicht aus den Augen lassen, voll konzentriert an der Straße langgehen. Im Dunkeln, mit Taschenlampe, Leuchtweste......Nützt nur alles nichts, wenn die auf ihr Smartphone gucken.
Wenn ich nun in einer Gegend mit Wölfen, Bären, Varane, Schlangen.....lebe, muss ich mich eben den Umständen anpassen und anders aufpassen. Unfälle passieren immer, Gefahr droht immer. Es ist nur immer eine andere und die, mit der wir nicht aufgewachsen sind, verursacht bei uns Menschen mehr Angst, als diese Gefahren, die wir von klein auf an kennen.
In HH Jenfeld, Wilhelmsburg, St.Georg, Kietz, bin ich auch vorsichtiger, je nach Uhrzeit, wenn ich mich mal da aufhalten sollte, als wenn ich hier im ländlichen Raum Einkaufen,..... gehe.
Wie verhält man sich bei Wolfsattacke denn richtig, vor allem als Kind das leichte Beute abgibt? Oder als Spaziergaenger mut Hund? Da fragt der Wolf nicht nach deinem Verhalten wenn er den Hund 🐶 reissen will.
In Wilhelmsburg hab ich gewohnt. Ich kenne kaum in sichreres Pflaster. Und Sankt Georg, Hansaplatz war mein zweites Wohnzimmer. Klar gab's da oft Schlägereien. Ein Wirt und eine Frau wurden ermordet. Aber da laufen so viele Trachtler und Zivis rum.
Auf'm Kiez geniesst du den Schutz der Masse.
Ich denke man hat da Angst wo man fremd ist.
Ich bin in HH nicht fremd, um die Ecke aufgewachsen.
Und wie verhält man sich bei den gefährlichen Autos richtig? Aufpassen, gucken, richtige Kleidung......und trotzdem kann dich so´n Idiot übersehen, oder Auto crasht ins andere Auto, auch wenn du alles richtig machst, da kann man nichts dafür. Das ist doch immer so, ich sehe da zu anderen Sachen, wie Wölfen, absolut keinen Unterschied.
Du kannst dich richtig verhalten, indem du erstmal nicht wegläufst, damit du dich nicht zur Beute machst, ihm nicht in die Augen sehen, denn das kann als Kampfaufforderung gedeutet werden, der Wolf könnte aggressiv darauf reagieren, ruhig bleiben, möglichst keine Angst zeigen. Eigentlich genau so, wie bei einem Hund auch. Und trotzdem, wie im Straßenverkehr auch, kann es zu einem Unfall kommen, auch wenn man alles richtig macht, weil der Wolf keine Angst mehr hat vor dem Mensch, weil der ausgehungert ist, oder sonstwie verrückt im Kopf ist. Wie bei Menschen auch. Im Normalfall sollte ein Mensch dem anderen nichts tun. Aber wie viele durchgeknallte, verrückte, Psychoathen gibt es, die es trotzdem täglich tun. Und das sind so Situationen, die ich wesentlich schwieriger finde, weil ich da nicht einschätzen kann, wie ich mich so einem Menschen gegenüber richtig verhalten soll, weil ich nicht weiß, wie der gerade tickt.
Wie schon erwähnt, im Normalfall haut der Wolf ab, weil der viel mehr Schiss hat.
Ich denke der Wolf hat ein viel schlechteres Image als es eigentlich ist.
Wenn du einem Wolf begegnest dann sei einfach LAUT!
Er ist ein Räuber und Fluchttier, also lieber das Weite sucht wenn er eine Situation nicht einschätzen kann.
Siehste, klappt doch. Wolf mag Schaf und keine Menschen.
Die sind nicht doof. In der Wildniss ernähren die sich sogar von Lachs. Weil der in der Saison einfach und gefahrlos zu jagen ist.
Wenn man dem einen Leckerbissen vor die Tür stellt.
61Tiere im Jahr. Schade um die Tiere.
Mal zur Info in Deutschland gibt es ~1.600.000 Schafe.
Wenn ich Nachts in den Wald gehen würde hätte ich mehr Angst vor anderen Menschan als vor Wölfen.
In Alaska haben Wölfe eine Joggerin gefressen. Sie sind deshalb gefährlicher als Luchse, weil sie im Rudel jagen, bis zur Größe eines Bisons im strengen Winter. Ein Luchs probiert das einmal und lernt, daß die Oma kreischt und zum Regenschirm greift. Wolf und Bär kommen auf den Geschmack, weil das Wild "Mensch" und "Schaf" faul und langsam, wenig wehrhaft und schön fett gemästet ist. Gefährlicher ist die Wildsau, hat gerade wieder eine einen Jäger erlegt, Arterie mit Stoßzahn aufgeschlitzt. Eine alte Wildsau mit Jungen greift an, auch wenn der Mensch noch 100 Meter entfernt ist.
Ich dachte Bachen verteidigen ihre Jungen? Auf 100 m Entfernung unlogisch. Aber ich bin nicht drin un der Materie.
Luchse das sind doch diese kleinen Miezekatzen. Ich wusste nicht das die ueberhaupt jemals zu einer Gefahr werden könnten.
Ob nun Woelfe auf den Geschmack von Menschenfleisch kommen weiss ich nicht. Dazu gibt es meiner Meinung nach zu wenig Fälle.
Wann ist das passiert mit der Joggerin in Alaska?
Mit den Muffels und den Wölfen ist es wie mit den Auerhähnen und den Luchsen. Ein biologisches Gleichgewicht bildet sich ueber Jahrhunderte. Wenn der Mensch dieses zerstört und glaubt dann einfach wieder die Ausgangssituation herstellen zu koennen, ist oft das Gleichgewicht trotzdem nicht gegeben.
Angst vor Menschen in unseren Wäldern hab ich eher nicht. Die heutigen Gefahren lauern an U-Bahnstationen und in Migrantenstadtteilen.
...ich war am wochenende auf treibjagd in niedersachsen...15 wolfssichtungen (doppelsichtung nicht ausgeschlossen)...einzeltiere und ein rudel von 4 wölfen...ich hab leider keinen gesehen
Mich hat das Thema dazu inspiriert, mich mal wieder mit der Bestie vom Gevaudan zu befassen. Genau wie Radinger beschreibt, hat sie sich nur Kinder und Frauen geholt. So etwas kann jederzeit wieder passieren.