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 Betreff des Beitrags: Weidenmilch von glücklichen Kühen
BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 16:27 
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Ich finde es schlimm, dass viele Milchkühe Tag für Tag nur im Stall stehen
und zeitlebens nie die grüne Wiese und Sonne sehen dürfen.

Und heute habe ich was Schönes im roten Netto entdeckt:
Dort gibt es Weidenmilch (hab sie nur gefunden weil die "normale" ausverkauft war).

Laut Aufkleber auf den eckigen Kunststoffflaschen ist die
frische Weidenmilch von Kühen, die mindestens 120 Tage im Jahr
für mindestens 6 Stunden am Tag auf der Weide stehen.

Und die Milch kostet nur 14 Cent mehr als die "normale" - ich habe 79 Cent für die Literflasche bezahlt.
Aber wenn man dazu berücksichtigt das die Milch 3,8 % Fett enthält
und damit sowieso zu den Höherpreisigen gehört, ist sie noch nicht einmal wirklich teurer.

Habe sie gerade probiert - schmeckt richtig gut.

Ich werde ab heute unseren Bedarf an Milch (derzeit ca. 5 l pro Woche)
durch diese Milch decken.
Das ist mein/unser Beitrag für mehr Tierwohl -
Freiheit für unsere Muuhs ... :wink: ..


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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 18:24 
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Find ich gut. So wie ich frueher mit den Freilandeiern. In meiner jetzigen Situation muss ich aber jeden Cent einsparen. Am liebsten wuerde ich selber ne Kuh halten.
Wundert mich das du die Milch erst jetzt entdeckt hast. Find ich aber auch nur Makulatur. Warum stehen die nicht Tag und Nacht draußen? Bei uns kommen die nicht mal im Winter in einen Stall.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 18:44 
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Tunnelmensch
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denkst du jemand läuft den kühne zum melken hinterher..oder wie :lol:

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 19:09 
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Selbstversorger

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Zuletzt geändert von Jana am So 12. Nov 2017, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 19:16 
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Im Prinzip beantwortet das Jana. Es gab doch in der DDR Weidemelkstaende. Ob in den Stand oder in den Stall, etwas mehr Einsatz ist schon gefragt.
Grundnahrungsmittel sind bei uns so billig, das wir ohne Probleme fuer eine bessere Haltung etwas mehr bezahlen könnten.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 19:54 
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sowohl die DDR wie auch die LPG und somit das weidemelken sind seit 1/4 jahhrhunder passe :wink:

ausserdem bekommen auch die weidekühe kraftfutter...macht euch nichts vor...bei 14 cent mehr ist milch nur aus gras nicht möglich

das gras ist nur ein snack :lol:

und kühe werden übernacht kaum auf der weide gelassen.......das ist quatsch ...selbst auf der alm kommen sie ins stahl oder zumindest in einem viehgatter....

kühe kommen abends von selber nach hause ins stall....die kuh mag es nachts nicht draussen....

so wie das huhn zumindest in einem baum nachts schlafen möchte...so will eine kuh nachts in einem stall sein...

aber man sieht dass die leute keine tiere hatten

bei mir schliefen manchmal die hühner selbst im winter ohne dach auf einem baum...und morgens war 20 cm schnee auf den hühner drauf

aber meistens waren sie im schuppen auf stangen in 5 meter höhe....hatten sogar eine leiter...wenn alle oben waren wurde die leiter entfernt...morgens kamen sie von selber runtergeflogen

in dieser höhe kam weder ein fuchs noch ein marder.. :lol:

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 20:20 
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Was du so Weisst was eine Kuh "will" :)
Fuer Pferde gilt die Regel das ein Unterstand von 3 Seiten Waende haben muss. Könnte mir vorstellen das fuer Kuehe das selbe gilt. Muss mal nachschauen. Die Weide, wenn man das karge Land so nennen kann, ist ca. 1 Km vom Dorf entfernt und nicht mal im Dorf gibt es derzeit einen aktiven Stall.
Selbstverstaendlich ist Milch aus Gras moeglich. Hat man frueher auch gemacht. Aber es geht hier nicht ums Zufuettern, sondern um den Auslauf auf der Weide.
Was das Ende der DDR hier mit zu tun hat verstehe ich nicht. Wir reden hier staendig davon das es wieder so wie vor mehreren Hundert Jahren sein koennte. Es geht nicht darum was grad ist, sondern was sein koennte. Und Weidehaltung mit melken koennte sein.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 20:44 
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Tunnelmensch
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mit pferde kenne ich mich nicht aus...hatte noch keines

nein das wird nie sein können, weil es keiner bezahlen kann/wird

und soviel weide gibt es gar nicht

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 20:49 
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Es wird neuerdings auch eine Milch vermarktet, deren Bauern extra damit werben, dass die Kälber 3 Monate (ich hoffe, ich habe es richtig behalten) bei ihren Mütterkühen bleiben dürfen und nicht, wie sonst leider üblich, sofort von der Mutter getrennt werden. Natürlich kann dann nicht mehr so viel Milch vermarktet werden, deshalb wird es auf den Preis aufgeschlagen. Aber endlich tut sich da mal was.

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BeitragVerfasst: Mo 20. Feb 2017, 20:59 
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Es geht alles. Milch teurer, Verbrauch runter schrauben.

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BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2017, 17:48 
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Shiva hat geschrieben:
Es wird neuerdings auch eine Milch vermarktet, deren Bauern extra damit werben, dass die Kälber 3 Monate (ich hoffe, ich habe es richtig behalten) bei ihren Mütterkühen bleiben dürfen und nicht, wie sonst leider üblich, sofort von der Mutter getrennt werden. Natürlich kann dann nicht mehr so viel Milch vermarktet werden, deshalb wird es auf den Preis aufgeschlagen. Aber endlich tut sich da mal was.



alles marketing.....

bei den preisen und absatzeinbruich wegen russland, kein wunder

können eh nix damit anfangen...dann wird man kreativ

http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 95743.html


und nur so nebenbei...wieso ist es pervers kälber die milch weg zu nehmen und mit ersatzmilch zu versorgen?

den bienen den honig weg zu nehmen und mit billigen industriezucker zu ersetzen ist aber nicht pervers :arrow:


aber dann ist das geschrei laut...die bienen sterben uns weg.... :idea:


.

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BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2017, 20:36 
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Durchgeknallt
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Pervers ist beides. Aber am schlimmsten finde ich, dass direkt nach der Geburt, Mutter und Kind getrennt werden.

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BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2017, 21:34 
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Zitat:
Verwirrende Angaben auf dem Etikett, kein Einzelfall in MV: Auch die zum Arla-Konzern gehörende Hansano-Molkerei im westmecklenburgischen Upahl eckt auf dem Beschwerde-Portal immer wieder an. Weidemilch „aus der Region“, die in Schleswig-Holstein gemolken, in Mecklenburg verarbeitet und im niedersächsischen Hannover verkauft wird, nach hunderten Kilometer Transport – für einen Kunden aus Hannover hat das nichts mehr mit Regionalität zu tun. Auch die Herkunftsangaben der im Vergleich zu anderen Milchsorten teureren Hansano-Weidemilch lösen Skepsis aus. „Zweifel bleiben“, meint Kerstin Lenz, Chefin des Tierschutzbundes MV. Landesweit sehe man kaum noch Kühe, die auf der Weide stünden. Das gestehe selbst der Bauernverband ein – zu groß der Aufwand.

Zweifel löst der Arla-Konzern selbst mit seiner in MV angebotenen Bio-Milch aus. „Ganz natürlich“ sei die Milch,von den Arla Bio-Höfen – mit „Herkunftsgarantie“. Doch die weist im Test unserer Redaktion Lücken auf: Sieben Bio-Bauern listet Arla auf, die die Öko-Milch liefern – alle in Schleswig-Holstein und Süd-Dänemark, keine aus MV. „Der größte Teil unserer Bio-Milch stammt von den Arla® BIO-Höfen in Norddeutschland und dem Süden Dänemarks“, teilt der Konzern denn auch auf Kunden-Anfrage mit. Von welchem Hof genau die Öko-Milch stammt, so wie es die Herkunftsgarantie auf der Milchverpackung suggeriert, dazu gibt es keine Angaben.

Arla-Sprecher Wolfgang Rommel kann die Aufregung nicht verstehen. Auf den Imageseiten gibt sich der Konzern gern regional: „Kurze Transportwege“, „Alles von Hansano stammt von Bauernhöfen aus der Nachbarschaft. So gelangt unsere Milch auf direktem Weg in die Meierei.“, wirbt der Molkereikonzern für sich. Und so heißen kurze Transportwege und Nachbarschaft im Arla-Verständnis: Die Aussage „Aus der Region – für die Region“ sei nicht zu beanstanden, meint Rommel. Angesprochen werde die Region Norddeutschland – also von Emden bis Pasewalk, von Flensburg bis Hannover. Unabhängige Zertifizierungsstellen, unangemeldete Kontrollen, Weidetagebücher, extra Milchtouren: Hansano könne damit garantieren, dass Weidemilch auch vom Grünland komme, versicherte Rommel – zumindest an sechs Stunden am Tag, 120 Tage im Jahr, wie auf dem Produktetikett angegeben. Nur: Den Beweis bleibt der Konzern in diesen Tagen schuldig. Die von Hansano angebotene Rückverfolgung der Weidemilch im Internet – Fehlanzeige. Fünf Ein-Liter-Abpackungen mit 3,9 prozentiger Weidemilch hat unsere Redaktion an verschiedenen Tagen getestet. Bei keiner konnte das Gebiet ermittelt werden, in dem die Kühe auf der Weide standen und ihre Milch gegeben haben: Es konnte „keine passende Tour gefunden“ werden, hieß es lediglich. Ein Providerproblem, muss Arla-Sprecher Rommel eingestehen. Die Angaben zu den Weidetouren seien nicht aktualisiert worden. Sowohl Weide- als auch Arla-Bio-Milch stamme auch von Höfen aus Mecklenburg – aus der Region rund um Grabow sowie aus fünf Bio-Betrieben zwischen Parchim und Waren.


Marketingstrategie nach meinem ermessen, eine Behauptung die nie kontroliert werden kann.

Hubs

http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/wirtschaft/naturbelassen-mit-kunstfarbe-id11051591.html


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BeitragVerfasst: Di 21. Feb 2017, 23:30 
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Hubs hat geschrieben:


die blaubeer-brause aus der kartoffel :lol:

chemisch ist es zwar korrekt, der farbstoff ist der gleiche...aber das wars auch schon

das problem ist das überangebot, unternehmen käpfen um kunden um profite und manche sogar ums überleben...dann sind alle mitteln recht

die farbe aus der kartoffel ist 10x billiger als aus der beere...

man kann aber auch eine lila rübe oder eine blaue tomate nehmen

und die erdbeere ist eime mischung aus karotte und rote bete

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BeitragVerfasst: Mi 22. Feb 2017, 02:53 
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Zuletzt geändert von Jana am So 12. Nov 2017, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.

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