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 Betreff des Beitrags: Bienen
BeitragVerfasst: Di 13. Nov 2012, 23:19 
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Aussteiger

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Glaube, ich hatte hier mal was ueber Bienen gelesen?
Haben wir einen Imker in unseren Reihen?


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BeitragVerfasst: Di 13. Nov 2012, 23:57 
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Danke an Peperoni und ndd


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BeitragVerfasst: Di 13. Nov 2012, 23:57 
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Sorry,


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 00:03 
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https://service.gmx.net/de/cgi/derefer? ... k_oeko.pdf


ist die Lage wirklich so hoffnungslos, das die heutigen Zuchtbienen
ohne menschliche Obhut und Medikamentenzugabe keinen Winter mehr ueberstehen wuerden?


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 00:05 
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manchmal bin ich mir selbst unheimlich,
jetzt aber:


http://www.bienen.de/zuchttechnik_oeko.pdf


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 00:59 
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Ach, warum hoffnungslos?
Ich dachte du kommst jetzt mit so einen Bericht, dass in Europa die Wildbienen um 30 % zurückgegangen sind. Das fände ich wirklich schlimm. :D

Klar ist Überzüchtung ein Problem aber es ist auch kein anderes Problem als überzüchtete Schweine. Es ist vor allem das Problem des Imkers und seiner Bienen. Solange die Wildbienen nicht von dem ganzen Gift auf den Feldern hingerafft werden, ist alles Okay. Natürlich, für einen Imker ist die Überzüchtung ein echtes Problem. Ich habe dieses Jahr extrem viel Oxalsäure in die Völker gegeben damit die mir nicht eingehen. Allerdings bin ich da auch (noch) ziemlich hilflos. Ich brauche mindestens 100 Völker, um wirklich etwas halbwegs Nennenswertes dagegen zu machen. Ein kleiner Imker kann überhaupt nichts dagegen machen, weil er nicht die genetische Basis hat. Das heißt die Großen, die eigentlich dafür zuständig sind, haben gepennt bzw. die Imkerkolegen die, die Bienen kaufen, weil sie nur denken. Mehr Honig = bessere Bienen. Ich plane unter anderem sobald ich die nötige Anzahl habe auch Völker einfach mal sterben zu lassen, weil es keine andere Möglichkeit gibt, wirklich herauszufinden, welche Bienen die nötigen Resistenzen haben. Außerdem passiert das in der Natur auch jeden Tag. Die Bienen sind halt auch nicht besser als Menschen, sie ändern sich nur, wenn sie eine Notwendigkeit sehen. ;D

Aber um mal genauer auf den Bericht einzugehen.
Es ist mit Sicherheit nicht damit getan, die Bienen einfach ihren Trieben nachkommen zu lassen. Dadurch werden die züchterischen Fehler auch nicht wieder rückgängig gemacht. Ich lasse meine Königinnen auch einfach sausen. Das ist zwar schön für die Biene aber das ist noch lange keine Lösung für Probleme. Vielleicht bin ich einfach arrogant aber ich glaube 90 % der Imker haben einen an der Klatsche. Die einen meinen mit natürlicher Haltung sind die Probleme gelöst, die andere wollen einfach nur so viel Honig wie es geht, und wundern sich bei 50 % Völkerverluste. So einfach ist das alles nicht. Natur bedeutet auch sterben lassen und Wirtschaftlichkeit bedeutet nicht Honig um jeden Preis. Probleme sind auch die Bienen andere Imker. Was nützt die beste Biene, wenn da überall überzüchtete Viecher rumschwirren? Das ist so als ob ein Wildschwein mit einer Zuchtsau, naja ihr wisst schon. :D Alles nicht so einfach.

Mit Demeter Bienenhaltung verbinde ich vor allem kleine Imker, die eh keine Chance haben im Zuchtprozess einzugreifen. Die kaufen sich dann im Guten glauben Bienen von Demeter Züchtern, wobei nicht gesagt ist, dass die irgendwie resistenter und robuster sind. Was nützt Natur, wenn der Imker doch wieder hinter dem Volk her gluckt? Nichts bringt das der Biene. Ein Schelm, wer Geldmacherei dabei sieht.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 01:23 
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Sei gegruesst Du Nachtschwaermer,


Beginne gerade mich ueber das Thema zu informieren,
hielt es anfangs fuer hoffnungsvoll, und dachte nach diesem
demeternahen Artikel, oh Gott, welch verlorener Posten.

Aber dann besteht wohl noch ein bisschen Hoffnung.

Oh mann, jetzt haben sich so viele Fruchtfliegen in meinem
Glas ertraenkt, das ich es tatsaechlich werde wegkippen
muessen, um mir eine neue Flasche aus dem Weinkeller rauf-
zuholen.
Gut, niemand sagte, ein Praktikum im Weinberg wuerde leicht ...

Doch zurueck zu den Bienen.
Mal ne ganz ganz daemliche Frage, einfach einen Wildbienen-
schwarm einfangen?
Ertragstechnisch voellig uninteressant?
Nicht handelbar, wenn man an ihren Honig will?


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 01:41 
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Naja, ich war Bäcker. :D
Da hast du teilweise schon recht. Man braucht sich zum Beispiel bei absolut sanftmütigen Völkern nicht wundern, wenn die sich nicht mehr wehren können gegem ihre Feinde. Aber echte Wildbienen sind vom Honigertrag wirklich uninteressant. Unsere Honigbienen sind ja auch ursprünglich Wildbienen, die als besondere Eigenschaft ihren unglaubliche Honigbunkerei haben. Das findet man bei anderen Bienen nicht, sondern nur bei den bereits als Honigbienen etablierten Völkern. Das ist eben die Grundeigenschaft, die sie mitgebracht haben. Die Gene sind unter ihnen fürchte ich alle kontaminiert aber das bedeutet natürlich nicht, dass man absolut nichts machen kann.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 02:26 
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Um in die Imkerei einsteigen zu koennen
(nebenberuflich, hauptberuflich werde ich, so denn Gott
will, und Jesus ja sagt, Weinreben schneiden) ,
wuerdest Du klassische Imkerkurse wie sie bsp. in D oder
CH angeboten werden, empfehlen?

Und wo bekaeme man einigermassen brauchbares
Bienenmaterial her?
Obhut ja, aber Medikamente etc., das liegt weit
jenseits meines Vorstellungsvermoegens.
Bin da, vermute mal wie Du, ueberzeugter
Darwinist.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 12:24 
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Hab da auch noch mal ´ne Frage. Irgendwann habe ich mal aus den Medien mitbekommen, dass es, zumindest in Deutschland, keine wilden Bienen mehr gibt. Alle Bienen die man sieht, würden irgend jemandem gehören. Die Vorstellung fand ich schrecklich. Ist das richtig? Ist mir nur gerade so eingefallen, da du von Wildbienen schreibst.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 12:39 
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Vengo hat geschrieben:
Um in die Imkerei einsteigen zu koennen
(nebenberuflich, hauptberuflich werde ich, so denn Gott
will, und Jesus ja sagt, Weinreben schneiden) ,
wuerdest Du klassische Imkerkurse wie sie bsp. in D oder
CH angeboten werden, empfehlen?

Und wo bekaeme man einigermassen brauchbares
Bienenmaterial her?
Obhut ja, aber Medikamente etc., das liegt weit
jenseits meines Vorstellungsvermoegens.
Bin da, vermute mal wie Du, ueberzeugter
Darwinist.


Ich würde dir einen Verein empfehlen der leitet dich da dran. Das ist aber ein langwieriger Prozess. Wenn du nicht gerade ein kleines Vermögen in die Hand nehmen willst was du brauchst um von 0 auf 100 zu kommen, dauert das schon ein paar Jahre. Imker ist leider nichts was man mal eben machen kann dafür braucht man sehr viel Geduld.

So wie ich das sehe, hat man 3 Optionen:
1:
Wenn du in nur 2 Jahren was aufbauen willst: Verein, Kurse besuchen, noch im gleichen Jahr Wirtschaftsvölker zukaufen. Da kommst du schnell auf einige Tausend Euro.

2:
Einfach nur in einen Verein gehen. Die beschaffen dir schon das nötige Hintergrundwissen und du bekommst einen Ableger. Zukaufen vielleicht noch einen Ableger. So machen es die meisten. Mit 1500 Euro kommst du da hin.

3:
Einfach eine Beute draußen hinstellen und hoffen, dass da etwas rein fliegt und Literatur kaufen. So nebenbei für etwas Honig und als Einstieg keine schlechte Sache.

Kurse sind eigentlich egal, wenn du in einem guten Verein bist, der dir jemanden gibt mit den du arbeiten kannst. Lediglich der DIB-Kurs für die Vermarktung ist wichtig aber das kann man auch immer noch machen. Man braucht halt Geduld, wenn man keine Imkerei aufkaufen kann. Das Bienenmaterial ist erst einmal nicht so wichtig, von den großen Züchtern bekommt man meist eh nur die Königinnen und keine Völker. Du kannst dir später mal inselbegattete Königinnen kaufen. Die sind sehr gut um den Gen pool aufzufrischen.

Wichtiger ist eigentlich die Frage der Rasse.
Die Dunkle Biene ist die Heimische Rasse, sie eignet sich vor allem für Leute, die auf natürliche Imkerei setzen, weil sie relativ eigenständig ist. Egal was dir andere sagen, natürliche Imkerei bedeutet kein Absperrgitter zwischen dem Brut und Honigraum, natürlicher Schwarmtrieb, keinen großen Brutraum, keine breiten Magazine, sondern viele gleich hohe Magazine übereinander. Bienen bauen am liebsten nach oben und nicht in die Breite. Das ist alles ein ungeheurer Mehraufwand für die Bewirtschaftung.

Buckfast, ist eine Kreuzung aus vielen verschiedenen Honigbienen. Das ist eine hochgezüchtete leistungsstarke Biene die wenig Pflege benötigt aber dessen natürliche Instinkte als Zuchtziel weggeschaffen wurden. Ob die wirklich anfälliger ist für Krankheiten als die Dunkle weiß ich nicht. Gegen Räuberei von Hornissen wird sie sich aber nicht wirklich wehren.

Carnica, Genau das gleiche wie bei Buckfast, nur der Schwarmtrieb ist meist ausgeprägter. Manche meinen sie bringt aber mehr Honig als Buckfast.

Wie du siehst, sind Beuten und Bienen schon ein Thema für sich. Um den Verein führt meiner Meinung nach kein Weg vorbei, wenn man mehr als ausprobieren will.


Shiva hat geschrieben:
Hab da auch noch mal ´ne Frage. Irgendwann habe ich mal aus den Medien mitbekommen, dass es, zumindest in Deutschland, keine wilden Bienen mehr gibt. Alle Bienen die man sieht, würden irgend jemandem gehören. Die Vorstellung fand ich schrecklich. Ist das richtig? Ist mir nur gerade so eingefallen, da du von Wildbienen schreibst.


Nein das stimmt natürlich nicht. Sicher wiedermal etwas das dort aus dem Kontext gerissen wurde. Wenn das so wäre, dann hieße es auf Wiedersehen schönes Obst. :D

Wenn selbst die Natur es nicht schaffen würde noch Wildbienen zu haben würden die Imker erst recht eingehen. Weil ihre Tiere nicht so robust sind.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 14:35 
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Ja okay, aber helfen denn die Imkerbienen nicht auch bei der Bestäubung der Obstbäume?


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 15:01 
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Shiva hat geschrieben:
Ja okay, aber helfen denn die Imkerbienen nicht auch bei der Bestäubung der Obstbäume?


Ja es gibt sogar Vollerwerbs Bestäubungsimker in den USA. Trotzdem, wäre es soweit gekommen hätte niemand mehr eine Chance, kein Imker der Welt. Denn dann müsste es der Natur sehr schlecht gehen. In China ist es ja so, dass dort an einem Ort die Bienen ausgestorben sind. Seitdem gehen die Obstbauern selbst an die Bäume zum Bestäuben. Langfristige Überlebenschance der Bauern gleich null.

Ich habe bei Permakulturen mal einen schönen Blog gefunden.

http://permakultur-blog.de/beobachtunge ... e-garten-8
So etwas sollte jeder mit ein bisschen Versand nicht machen.
Das Hauptproblem sind aber Bauern die Gift Spritzen und deren Monokulturen. Wenn dadurch flächendeckend Wildbienen aussterben, werden sich auch die Imkerbienen bei noch so guter Pflege nicht halten.


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 17:23 
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Bah, sieht echt gruselig aus :x


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 Betreff des Beitrags: @ Peperoni
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2012, 19:08 
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Beiträge: 256
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Vielen Dank fuer Deine umfassende Antwort.

Vermoegen in die Hand nehmen wollen ja,
koennen nein :wink:,
in meiner jugendlichen Naivitaet glaubte ich, alles
waere etwas preiswerter.

Werde mal im WorldWideWeb nach Imkervereinen
in Suedfrankreich suchen, und hoffen, dass wenigstens
einer Englisch kann. Morgen, ja morgen werde ich mich wieder
dem Franzoesischlernen widmen :idea:

Zu 3, Beute aufstellen, nehme an, macht nur einmal im
Jahr Sinn, wenn die Bienen einer Region "ausfliegen"
und neue Staaten gruenden?
Oder kann das von Fruejahr bis Herbst stattfinden,
das sie zu viele werden, und ihr Quartier als zu eng empfinden?

Die dunkle Biene hoert sich gut an.


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