Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 14:20 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 54
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Leider ist dieser Forumsbereich ja noch recht leer, dann will ich mal über etwas schreiben, von dem ich zwar theoretisch viel Ahnung habe, mir aber die Erfahrung zur praktischen Umsetzbarkeit noch fehlt.

Grundsätzlich ist klar, daß aufgrund des ohmschen Gesetzes kleine Spannungen in Leitungen einen höheren Verlust hervorrufen, als hohe Spannungen. Daher verwendet man bei sehr langen Leitungen auch sehr hohe Spannungen (200.000 - 500.000 Volt) um den Strom trotz hoher Leistung möglichst niedrig zu halten.
In einem sehr kleinen Raum ist dieser Verlust aber eher unerheblich, wie z.B. im Auto.
Fast alle handelsüblichen Solarzellen sind zu einem Verbund zusammengebaut, der es ermöglicht 12V-Akkus zu laden, erst durch die Zusammenschaltung mehrerer solcher "Verbund-Zellen", werden höhere Spannungen erreicht.
Was liegt also näher, als auch die Versorgung eines Hauses auf 12V umzustellen? Ich habe mir da schon ein paar Gedanken gemacht, die in der Theorie sehr gut aussehen, die wir aber bislang noch nicht praktisch ausprobiert haben.

Die Theorie:
An diversen Stellen, an denen Strom benötigt wird, werden möglichst in der Nähe Solarmodule und kleine Windräder angebracht und eine Autobatterie. Die unterschiedlichen Batterien werden auch untereinander verbunden, so daß für den Fall, daß die betreffende Batterie leer wird und trotzdem noch Strom benötigt wird, einfach aus den benachbarten Batterien Strom geliefert wird. Wenn dieser Verbund netzförmig ausgelegt wird, halten sich auch die Verlustleistungen in den nun längeren Leitungen im Rahmen.
Für die Beleuchtung gibt es hier gar kein Problem, da z.B. LED's an 12V noch effizienter betrieben werden können, als an Netzspannung.
Der Campingbereich wird auch immer komfortabler, so daß es für fast alle Anwendungen Geräte für den 12V Betrieb gibt.

Wir haben vor, in der nächsten Zeit die Theorie in die Praxis umzusetzen und wir haben ja hier ein sehr ungünstiges "Versuchsfeld" (Große Fläche = lange Leitungen). Wenn es hier funktioniert, dann funktioniert es im Kleinen erst recht.

Hat das von Euch schon mal jemand praktisch umgesetzt?

Hat jemand Erfahrung mit kleinen Solaranlagen und deren Tücken?

Wer hat schon mal ein Windrad selbst gebaut?
Ich wollte hierzu eine Lichtmaschine nehmen, jetzt weiß ich, daß das nicht so einfach geht, sie muß erst umgebaut werden.

Wer hat schon mal mit Graetzel-Zellen gearbeitet? Auch hier ist die Theorie einfach, die kann man aus Farbe und Zahnpasta bauen und sie sind viel besser bei schwachen Lichtverhältnissen, aber praktisch aufgebaut habe ich noch keine.

Ich würde mich freuen, wenn hieraus eine lebhafte Diskussion entsteht und man vielleicht aus den vielen unterschiedlichen Bauanleitungen, die es schon im Netz gibt so etwas wie eine "eierlegende Wollmilchsau" erarbeiten könnte.

Also wir freuen uns schon auf die Erfinder und Tüftler
Carmen und Michael


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BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 20:28 
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Freak
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 08:46
Beiträge: 1074
Ich kann dazu nur anmerken, das ich in meinem Haus auf sechs Rädern super mit 12 Volt klar komme. Mit der LED-Technik ist eine wunderbare Lichtausbeute bei geringem Stromverbrauch gegeben. Der Laptop läuft auch auf 12 Volt, mittels Umwandler. Der kostet um die 70€. Wenn man in einem kleinen Haus die Technik aus dem WoMo-Bereich nutzen würden, kann ich mir das mit den 12 Volt durchaus gut vorstellen. Habe selbst schon daran gedacht. Allerdings sind die Batterien ja nicht gerade preiswert, wenn man zu den langlebigen "Solarbatterien" greift. Ich benutze eine normale Autobatterie mit etwas über 100 Ah.


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BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 20:52 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 54
Wohnort: 19243 Körchow
Also das Batterieproblem ist das aller geringste. Dem "normalen" Solarkunden wird gern die Langlebigkeit der Spezial-Batterien und deren geringere Selbstentladung angepriesen. Demgegenüber steht die Tatsache, daß der "grüne" Strom nichts kostet und eine normale Starterbatterie nach Beendigung ihres Lebens als solche noch viele Jahre treue Dienste leisten kann, wenn auch nicht mehr mit der aufgedruckten Nennkapazität. Die viel harmonischeren Anforderungen im Solar- oder Windkraft-Betrieb fordern der Batterie viel weniger ab, als der Start eines Motors (kurzzeitig 100A und je nach Motor teilweise viel mehr).
Das größte Problem sehe ich darin, daß der Strom häufig dann am meisten vorhanden ist, wenn es auch draußen in der Natur am schönsten ist. :lol:


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BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 21:28 
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Weltreisender

Registriert: Mo 16. Jul 2012, 16:16
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naja, die Autobatterien sind ja grade für kurze und hohe Ströme ausgelegt.. werden die Starterbatterien mehr als 15-20% ihrer Kapazität entladen, kristallisiert die Suppe langsam an den Bleiplatten aus und die Batterie geht recht schnell platt. dank unauffindbarer Kriechströme/ irgendnem versteckten Verbraucher an meiner alten Karre kann ich da ein Lied drüber singen..
ausserdem machen sie im allgmeinen nur ne recht begrenzte anzahl an Entlade/Ladezyklen mit.

aber wenn du die Batterien eh umsonst bekommst, besser als wegwerfen ist es allemal :D

_________________
Over Your Cities Grass Will Grow


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BeitragVerfasst: Mi 22. Aug 2012, 08:08 
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Aussteiger

Registriert: Sa 26. Mai 2012, 17:11
Beiträge: 218
Zu dem Thema 12V hätte ich da mal 2 interessante Seiten.
Beide sind im Forum schon vorgekommen, weis aber nicht mehr in welchen Threads.
Einmal wäre da eine Anleitung zum Selbstbau eines Generators der z.B. durch Wind oder Wasserkraft angetrieben wird.
http://www.gratis-energie.com
Auf der Seite findet man auch noch jede Menge andere nützliche Anleitungen.

Und zum anderen wäre da die Beschreibungen eines unserer User auf seiner Page über die Stromversorgung in seinem selbstgebautem Camper.
myhomeismycar.com / Wohnmobil Elektrik
myhomeismycar.com / 12V Umbauten


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BeitragVerfasst: Mi 22. Aug 2012, 10:42 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 54
Wohnort: 19243 Körchow
Danke, das sind wirklich interessante Links.

Auf die "Gratis-Energie" hatte auch schon Esther hingewiesen, diese Seite ist wirklich super interessant. Aber warum schreibt dort fast niemand? Ich mag keine Videos, die kann man nicht "querlesen", also muß man sie bis zum Ende anschauen bevor man weiß, ob sie interessant waren oder nicht.

myhomeismycar.com hat einige richtig gute Einfälle, was man machen kann.

Ich denke wir werden mal alles Mögliche zu einem Thema sammeln und auf unserer Seite zusammenbauen (mit den Links zum Ideengeber versteht sich).


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BeitragVerfasst: Mi 22. Aug 2012, 12:04 
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Backpacker
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Registriert: So 18. Feb 2007, 14:04
Beiträge: 62
Wohnort: Da wo ich Parke
Meine Seiten Wohnmobil Technik und 12 Volt Umbauten sind ja schon verlinkt. THX an dieser Stelle, es freut etwas zu schreiben das andere für nützlich halten.

Klar geht das. Von Starterbaterien würde ich aber abraten. Siehe meine Seite Wohnmobil elektrik. Da gibt es besseres das nicht alle Nase lang kaputt geht und als Sondermüll entsorgt werden muss.

Licht, Radio, Laptop, TV ... all das lässt sich realiesieren. Mikrowelle, Power Staubsauger, Elektrische Kaffemaschine ...., da wirst du Kompromisse eingehen müssen.

Ein Windrad hab ich auch noch nie selbstgebaut, aber hier hab ich mal ein paar Links zusammengetragen wo es die Einfälle statt Abfälle Bauanleitungen zum Download gibt.

Windkrafträder selber bauen.

_________________
Seit 2007 ununterbrochen "on Tour"
Die etwas anderen Wohnmobil Reiseberichte


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 04:03 
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Träumer

Registriert: Mo 23. Dez 2013, 20:11
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Ich weiss nicht ob hier noch interesse besteht, ich habe mir eine 12v solaranlagecdiesen sommer gebaut, erst testwise mit 2platten a 25w , dss bringt bei voller sonne 2A , nun gut. Unser haus steht im tal und wir haben nicht soviel sonne. Jetzt geht mein interesse in richtung vertial windrad im eigenbau. Bauen will ich es aus 100er oder 200er kunstoff rohren. Nur was nehme ich als erzeuger für 12v


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 07:15 
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Waldschrat
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Schätze, Windräder machen nur Sinn, wenn man konstant starken Wind hat. Als generator kannst du nen Motor nehmen, zb. aus ner Waschmaschine. Um konstant 12v zu bekommen, musst du was basteln. Entweder einen elektronischen Spannungsregler, oder etwas mit gigantischen Kondensatoren, oder gar ein mechanisches Mehrganggetriebe.

Ich persönlich würde eine Dampfmaschine verwenden, die man in Kombination mit der Heizung betreiben könnte. Vorteil: flexibel beim Brennstoff, zb. Holz.
Im Wagen geht das aber nicht, zu gefährlich.

Man sollte den Verbrauch minimieren. Kleiner Tablet pc oder Smartphone statt Laptop.
Es gibt Taschenlampen mit Kurbel zum Laden des Akkus. Die haben teilweise nen Anschluss zum Laden von Handies. Damit liesse sich auch ein Miniwind- oder Wasserrad konzipieren.

Bin kein Fan von Bleiakkus, wg. Grösse, Gewicht und Gasen.

Grätzel Zelle hält nicht lange und man benötigt Zinkoxid, wie Glas, aber leitfähig.
Wenn man Galllium hat, kann man aus Aluminium-Abfällen Wasserstoff gewinnen. Fas Gallium ist dabei rezyklierbar.


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 18:38 
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Träumer

Registriert: Mo 23. Dez 2013, 20:11
Beiträge: 12
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in richtung holz bin ja schon gegangen zum heizen.

der vorteil wäre ja , auch grad weil wir im winter nict viel sonne haben , der wind ja auch nachts weht . das müsste man mal testen welche übersetzung man da braucht. wenn kontinuirlich so 5-25watt zustande kämen wäre das schonmal was . klar kann man nach oben dimensionieren , aber wir wollen ja sparsam sein.


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 19:33 
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Backpacker

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Beiträge: 54
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Hallo,

es ist ja witzig, daß nach sooooo langer Zeit hier noch Antworten kommen. Aber wir haben in der Zwischenzeit auch weiter experimentiert.

@underdog: Das, was Du vorhast ist ein sog. Savonius-Rotor. Dieses Gerät ist einfach genial, aber es hat auch seine Tücken. Grundsätzlich ist ein Windrad, egal wie es läuft, immer ein Langsamläufer, so daß Du entweder ein Getriebe brauchst, welches einen Großteil der Energie schluckt oder einen speziellen Generator, der auch bei geringer Geschwindigkeit brauchbar Strom erzeugt. Der große Vorteil des Savonius-Rotors ist die geringe Anlaufgeschwindigkeit, die wird aber durch (fast) jeden Generator wieder zunichte gemacht. Wir sind da selbst noch am probieren, eine Auto-Lichtmaschine jedenfalls funktioniert nur nach "umwickeln". Solaranlagen sind hier im Norden etwas für Leute, die ihr Geld versenken wollen, denn letztes Jahr hatten wir über 60 Tage am Stück keinen einzigen Sonnenstrahl.
Prinzipiell kannst Du ein solches Rohr verwenden, hier kommt es darauf an, welche Leistung Du haben möchtest. Faustregel: je geringer der Durchmesser, desto höher die Geschwindigkeit und desto kleiner das Drehmoment - bei gleichem Wind natürlich.

Habe gar nicht gesehen, daß Du in der Zwischenzeit noch etwas geschrieben hast. Ja für diesen Leistungsbereich ist der Savonius-Rotor ideal. Als Generator eignet sich dann auch ein kleiner Gleichstrommotor und damit die Batterien keinen Schaden nehmen ein einfacher Schaltregler aus China für 5,-€. Hierfür ist auch das Rohr ausreichend, aber bitte nicht zu hoch, sonst gibt's beim nächsten Sturm Probleme.

@yeti: Die Dampfmaschine mit Holzfeuerung ist auch nicht wirklich unproblematisch, denn sie qualmt und das kann man schlecht vor dem Schornsteinfeger verbergen - und zugelassen bekommt man sie erst recht nicht. Dann schon eher ein Klein-Diesel mit altem Frittenöl betreiben, der kann dann auch eine Lichtmaschine antreiben und heizen.
Bleiakkus sollte man nicht generell verteufeln, nur das, was daraus geworden ist. Schwer sind sie, aber sie könnten fast die 10fache Lebensdauer haben, wenn die Profitgier nicht wäre. Wir haben zwei Nickel-Eisen-Batterien (eine echte Rarität) die wiegen je 60-70kg bei 12V und 100Ah, können aber locker 100 Jahre alt werden, tiefentladen oder auch überladen werden ohne Schaden zu nehmen.


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 21:23 
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Träumer

Registriert: Mo 23. Dez 2013, 20:11
Beiträge: 12
Wohnort: nrw
meinst du einen einfachen solar laderegler ? wenn ja , da hab ich noch zwei stück bis 10A hier liegen . ich werde mal beginnen einen mit ca 50cm höhe zu entwerfen . ich persönlich würde den verlust durch getriebe vernachlässigen , denn dadurch das wir ja tüftler sind unterliegen wir ja keiner profitgier oder müssen einen kredit refinanzieren damit . Wenn dem so wäre , da geb ich dir natürlich recht . Aber wenn der wind weht und nur sehr wenig energie kommt . ist das schon ein gewinn an Freiheit .

Ich werde jetzt in nächster zeit meine Private Homepage mal ummodeln um vieleicht auch ein paar leute einzusammeln die interesse dort haben an austausch , treffen , experimente .

Ich weiss für mich selber , ich weiss schon so einiges , aber zusammen ist man erst stark wenn alles wissen zusammenkommt . ich werde auf JL-Tech.de demnächst mal beginnen , aber seid mir nicht böse ich habe jetzt keinen urlaub bis einschliesslich juni2014 und muss auch gleich zur nachtschicht , das es etwas dauern kann . Ich werde mich aber befassen mit dem Thema Energie selber machen , sowie etwas zusammentragen zum Thema was die BRD wirklich ist und wie wir das ändern können .

gruss jens


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BeitragVerfasst: So 29. Dez 2013, 21:53 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 54
Wohnort: 19243 Körchow
Ein "normaler" Solarladeregler schließt das Panel kurz, wenn die Spannung zu hoch wird. Dann bremst der Generator ordentlich. Ich persönlich würde einen Schaltregler mit hohem Eingangsspannungsbereich wählen und konstanter Ausgangsspannung. Hatte mir mal ein paar bei eBay bestellt aus China, die kosten um die 5,-€. Man muß aber suchen, bis man was vernünftiges findet.

Das mit der Homepage hatten wir auch vor. Und was ist daraus geworden??? ...


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BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2013, 00:28 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
Beim Savonius Rotor bzw. bei Windkraft sollte man sich keine Illusionen machen. Ein kleines Rad lohnt den Aufwand nicht. Ich würde ihn Minimum 3 Meter hoch bauen. Eine Befestigung des oberen Ende der Achse an einem fixen Rahmen, der auf 4 Seiten gestützt ist, sollte leicht zu realisieren sein.

Da wir gerade davon reden; mit einem Savonius Rotor liesse sich ein Segelboot bauen, das in eine beliebige Richtung fährt, unabhängig von der Windrichtung. Obwohl es natürlich mit Rückenwind schneller wäre. Aber zurück zum Thema.


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BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2013, 17:35 
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Schamane
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Registriert: Mi 11. Apr 2012, 03:58
Beiträge: 678
Wohnort: Seix 09140
Hier funktioniert alles, Solar, 12 V, 220 V, ein riesengroßes Dankeschön an Sascha! Aber WIE das funktioniert, das wüsste ich auch gerne.


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