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 Betreff des Beitrags: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 13:04 
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Waldschrat

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Aus gegebenem Anlass, wollte ich mal fragen wie kommt ihr durch den Winter mit regenerativen Quellen?

Hier bedeutet die Zeit um Midwinter immer Verbrauchsreduktion, so durch das Einmotten unser Transportlinie zu den nächsten Bahnhöfen oder die Verwendung der Winterkälte zur Kühlung von Lebensmitteln.

Was sind eure Erfahrungen mit dem "Problem" das eigentlich eher eine Renormalisierung bedeutet, und wie geht ihr mit schrottiger Systemtechnik um die für einfachsten Shit schon Kilowatts und Energie benötigt obwogl ein zehntel auch schon genügte?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 21. Nov 2019, 13:04 


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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 13:23 
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Selbstversorger
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Elirithan hat geschrieben:
Was sind eure Erfahrungen mit dem "Problem" das eigentlich eher eine Renormalisierung bedeutet, und wie geht ihr mit schrottiger Systemtechnik um die für einfachsten Shit schon Kilowatts und Energie benötigt obwogl ein zehntel auch schon genügte?
Warum verwendest Du die schrottige Systemtechnik überhaupt? In jeder Klimazone hatten die Menschen früher Möglichkeiten entwickelt um Nahrungsmittel haltbar zu machen, räuchern, trocknen, fermentieren......
Die Frage ist doch, willst Du fermentierte Fische essen? Willst Du Trockenfisch oder Trockenfleisch essen? Willst Du oder deine Frau Wäsche von Hand waschen?
Wenn Du die Technik als Shit bezeichnest, dann verwende es halt nicht, aber hör auf darauf zu schimpfen. Wenn ich mir irgendwelchen Kram aus ChinLing kaufe, dann weiß ich, Leistungswerte dritteln, nichts erwarten und freuen wenn es doch was taugt. So einfach, wenn ich sicher sein will muss ich es hier für teuer böses Geld kaufen.

Zu deiner Frage, ich verwende ein 800W 48V Windrad mit 1,5m Durchmesser 5 Blatt, drei Phasig. Das reicht z.Z. für Erhaltungsladung und ein bisschen was mehr. Ich mache Dir später mal paar Fotos und füge die morgen ein.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 14:19 
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Hi

Kann maulwurf zustimmen. Habe die meisten Geräte die bei mir laufen gegen neue getauscht die weniger Strom verbrauchen.
Z.B. da schlimmste was ich hatte war ein alter Kühlschrank, der im Jahr so viel Stromkosten verbraucht hat wie ein neuer Kühlschrank gekostet hat.

Da greift der Vorsatz: "Vermeiden, selber machen, Rest zukaufen."

Wie ich über den Winter komme: Benutze "Landstrom", der EK und VK über Solar hebt sich kostenmäßig komplett auf.
Zum Einsparen und für den Notfall habe ich:
Windrad 400W und Solar 800Wp (<-wer ich noch verdoppeln) und das Winterprojekt Holzvergaser (2kw) was aber noch umzusetzen ist.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 21:33 
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Waldschrat

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Wir sind eben in der Übergangsphase, gerade der Lader vom Elektroauto zieht halt ganz schön Strom. Mindestens 2,3kW, das ist für ein Inselsystem schon so ne Sache...

Auch das Warmwasser bereiten wir mit Strom... zieht auch ziemlich, aber noch nicht überarbeitet, da ich dieses Jahr viel Arbeitszeitausfall hatte, wegen Bullshit....

Wir haben insgesamt ein wildes Sammelsurium an Solarplatten und div. Harvestern, Wind haben wir derzeit stillgelegt, weil wir da einen Hader wegen Vögeln/Fledermäusen bzw auch Infraschall haben.

Thermisch haben wir halt die 2 BHKWs welche mit Generatorgas laufen, und einen Turbinensatz (Eigenbau/Forschung) Insgesamt also fast 20kW Reserve, benutzen aber meisst nur das kleinste Aggregat so Rund 7% unseres Potentials.

Normal schieben wir die Energie in einem Burst in unsere über 30kWh an Akkus (div. Technologien - manche auch experimentell)


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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 22:37 
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Tunnelmensch
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Elirithan hat geschrieben:
Auch das Warmwasser bereiten wir mit Strom...


das ist ein "no go", vor allem, wenn man flächen zum anpflanzen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 22:55 
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Waldschrat

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So schlimm ist das an sich ned, wir haben noch lange nicht die gesamte Dachfläche unserer Gebäude belegt.

Mit Duschen sprechen wir uns ab, von daher alles nicht so wild, zumal es auch ne 12V Dusche gibt für das schnell mal abduschen, da eh immer ein Kochtopf aufgesetzt ist, kein Problem, und im Sommer haben wir eh den Pool.
Der Boiler hat zudem ne Phasenanschnittsteuerung, heisst der kann auch langsam heizen.

Merken tun wirs vorallem bei dem Shuttle, die E-Autos sind alle nicht für Inselbetrieb gemacht, wie es scheint.... stufenlos regelbare Ladeleistung Fehlanzeige bei den Dingern.... drum nur bis Samhain, dannach bleiben wir daheim, und leben von Vorräten.

Maulwurfn hat gefragt:
Zitat:
Warum verwendest Du die schrottige Systemtechnik überhaupt?


Weil ich hier nicht allein bin, meine Aufgabe ist es lediglich die Energieinfrastrukur so zu bauen, dass alles funktioniert. Der Backbone basiert auch viel auf eigenem Zeug, wir produzieren die Sachen selbst und/oder kombinieren sie mit Beutematerial. Deswegen wächst unser System stetig.

Energie is an sich unendlich da, es ist nur bisweilen aufwendig ihr Richtung und den gewünschten Betrag zu geben.


Zuletzt geändert von Elirithan am Do 21. Nov 2019, 23:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 23:06 
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der waschhandschuh ist immer noch die billigste, einfachste und effektivste methode ...nicht duschen :P

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 23:19 
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Waldschrat

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Hier ham alle lange Haare, teilweise sehr lange....


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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Do 21. Nov 2019, 23:43 
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Tunnelmensch
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Elirithan hat geschrieben:
Hier ham alle lange Haare, teilweise sehr lange....


für die haare natürlich nicht :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 10:54 
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Moin

Strom ist ein sehr teurer Brennstoff, lieber Solarthermie oder nachwachsende Brennstoffe. Das entlastet dann euer Inselsystem.

Was man tun kann ist immer die Frage was wird gebraucht und was steht zur Verfügung.
Was habt Ihr denn als Verbrauch und was kommt rein über Solar und Gasgeneratoren?

Zum Thema Windkraft: Infraschall wird bei kleinen Windrädern kaum erzeugt und im Winter gibt es wenig Vögel.
Wäre für mich kein Grund diese Quelle nicht zu nutzen. Kann man auch ohne Batterien nutzen als Heizmühle oder nur den Überschuss im Boiler verheizen.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 10:58 
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Moin Eli,

hier mal ein Bildchen vom Windrad, vom Laderegler 48V dreiphasig, Wechselrichter 5kVA und Akkubank I

Bild Bild Bild Bild

Das Windrad leistet ca. 800 Watt bei 15m/s die Masthalterung ist 2" und 2 1/2" verzinktes Stahlrohr. Das Fünfblatt läuft auch schon bei niedrigeren Geschwindigkeiten gut an und ist unempfindlicher gegen Turbulenzen, außerdem recht leise.
Ich hatte zunächst einen Direkteinspeisewechselrichter dran, der hat aber nach 120 erzeugten KWh aufgegeben. Der kleine 48V Laderegler kostet nen Appel und nen Ei, hab ich gleich 3 von gekauft.
In der Ecke links zu den Äckern ist nächstes Jahr Herbst ein 4KW Windrad mit 12-15m Mast geplant.

Warmwasser aus Solar/Windstrom zu erzeugen ist auch bei mir angedacht, der Überschußstrom der Inselanlage kann so höchst sinnvoll verwendet werden. Ein Freund von mir entwickelt gerade eine Schaltung, die bist zu drei 2KW Heizpatronen schalten kann und dabei die Akkus aber nur zu höchstens 5% belastet. Das ganze in Hutschienenmontage wenn geht.

Die Akkubank besteht aus 16 65Ah AGM Batterien, die bei 48V in Summe 260Ah leisten, davon möchte ich höchstens 30% verwenden, sind 80Ah also 3,8 kWh. Die Akkubank wird dauernd gepulsed/desulfatiert und verfügt über ein BMS/Loadequalizer.

Der Wechselrichter 48V 5kVA ist quasi der große Bruder von dem System was Sebastian verbaut hat, er hat Landstromanschluß und kann per Software sauber parametriert werden. In dunklen Tage schaltet er automatisch auf Landstrom um. Der Solar mppt Lader kann max 60A Modulstrom aufnehmen.

Das ist quasi der Startschuß für mein Haus-Inselsystem, es kann bis auf 30kVA dreiphasig erweitert werden.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 11:09 
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m0rph3us hat geschrieben:
Strom ist ein sehr teurer Brennstoff, lieber Solarthermie oder nachwachsende Brennstoffe. Das entlastet dann euer Inselsystem.
Das ist richtig, allerdings muss man gerade im Sommer den erzeugten Überschuß irgendwie weg bekommen. Und wenn ich dann ohne die Akkus zu belasten Warmwasser zum duschen/Baden von machen kann ist das doch super. Nächsten Sommer kommen bei mir da bestimmt 2-4kW Überschuß, das kann ich super verheizen. Dann brauche ich kein Öl/Holz, die Weicheier wollen ja auch im Sommer warm duschen.

m0rph3us hat geschrieben:
Zum Thema Windkraft: Infraschall wird bei kleinen Windrädern kaum erzeugt und im Winter gibt es wenig Vögel.
Stimmt auch, das Windrad(sein Schall/Vibrationen) hindern die Vögel in keinster Weise sogar auf der Masthalterung zu bauen. Raubvögel hält es auch nicht ab.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 12:26 
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Tunnelmensch
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nur wie oft weht der wind mit 50 km/h
und darunter nimmt es drastisch ab, die leistung ist ja nicht linear

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 13:24 
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Selbstversorger
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Wohnort: Hildesheim
Stimmt, aber das Fünfblatt macht auch bei weniger Wind schon guten Ertrag, dafür erreicht es nicht so viel TopSpeed.
Das ganze Projekt ist für mich ein Versuchsaufbau, eine Spielerei die Potential zur Eigenversorgung hat.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Regenerative Energien im Winter
BeitragVerfasst: Fr 22. Nov 2019, 13:37 
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.
maulwurfn hat geschrieben:
Das ganze Projekt ist für mich ein Versuchsaufbau,
eine Spielerei die Potential zur Eigenversorgung hat.

... versuchen, mit Spaß forschen, schlau werden ... ohne Stress :daumen
.

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Wir sind Elite ... :daumen
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