Die kleinen doppelzacken sind glaube ich räumzähne, die musst du auch nicht anschärfen, die dienen einfach als Freiraum und fördern die Späne aus dem sägespalt.
Die meisten sägen sind so gemacht das sie in einer Richtung leerlauf haben. Zum. B. Eisensägen oder der Fuchsschwanz.
Gibt aber auch Bügelsägen und 2 mann zugsägen die in beide Richtungen schneiden. Hängt asoziales von deiner säge ab.
Und ja die schneiden (egal wie viele) werden nur von einer Seite angeschliffen das die einen möglichst spitzen Winkel haben, bei beidseitigen Anschliff wird der winkel stumpfer und die säge schneidet schlechter.
Zum Fuchsschwanz und Eisensäge kann ich jetzt nichts sagen. Die haben ja ne andere Zahnstellung. Gut, ich kann das beim nächsten Mal probieren. Das bedeutete ja noch weniger Arbeit beim schärfen. Heute hat sie Säge wieder gehackt. Meine Experimente haben ihr wohl nicht gut getan. Ich hab die Zange neu eingestellt. Noch mehr Schrank. Dann wieder geschärft. In beide Richtungen. Ging danach wieder gut. Keine Ahnung wie oft man das machen kann, bis die Säge keine Zähne mehr hat. Drei Blätter hab ich. Ist irgendwie nicht normal, dass es in Deutschland keine grossen Bügelsäge mehr geben soll.
Wie gesagt hängt halt von deiner säge ab. Bei z.b. einer eisensäge ergibt dass mit dem leerhub ja auch Sinn da man nicht so kräftig ziehen kann als man drücken kann. Bei einem Fuchsschwanz bringt drücken nichts da kein gegenlager vorhanden ist und das Blatt nur verkantete.
Jedes Werkzeug hat halt seinen Einsatz Zweck. Eine Bügelsäge kann man in beide Richtungen nutzen. Hängt aber wieder von dem Blatt ab.
OK, dann drücke ich mich anders aus. Sie haben einen gleichmäßigen Winkel, was schräge Zähne ja nicht haben. Sägt noch gut. Leider gibt es keine Möglichkeit, die Kapazität zu messen. Ich kann nicht die Abschnitte zählen. Da spielt ja Dicke, Holzsorte und Trockenheit noch eine Rolle.