Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 01:16 
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Waldschrat

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@m0rph3us: Ich wohne auf einer Bergspitze, mit 250W komme ich da nicht weit, hatte bis diesen Sommer ein Eigenbau Solartransporter, der wurde allerdings zerstört.... die erlaubte Leistung ist die reinste Verarschung, deswegen habe ich jetzt etwas Traditionelleres auf Kiel gelegt, womit ich auf die ohnehin unsinnige Infrastruktur nicht mehr angewiesen bin - und das mir genug Energie für zusätzliche Systeme liefert. An sich bin ich eh gegen den Bau von solchen Strassennetzen wie heute leider üblich, ich freu mich auf den Tag an dem der Mist endlich unter Vegetation verschwunden sein wird. Und ich den Kindern von den Dämonen erzählen kann die diese Steinbänder einst heimsuchten ;-)


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Verfasst: Di 6. Dez 2016, 01:16 


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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 03:56 
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Tunnelmensch
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Den Tag wirst du nicht mehr erleben Eli. Und nun rueck mal raus mit deiner Alternative! Seilbahn? Und wie war das mit deinem Solartransporter? Gibt es da noch Fotos? Wie und warum wurde er zerstört?

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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 09:49 
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Freak

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Ach, ich denke, für die Eselkarren ist es schon nicht schlecht, noch ein paar Jahre Straßen zu haben. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Fortschritt
BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 12:11 
OFFTOPIC: ich ahne schon, wie das Problem der stinkenden Pferdestärken, sprich Diesel, durch die kulturbereichernden Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung als Eseltreiber und Kameltreiber in Kürze gelöst wird......


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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 13:20 
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Waldschrat

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Von dem Transporter find ich grad nix.... der Stahl war aber der falscheund deswegen ist die Hauptstrebe gerissen.

Aber das ist eine der alten Mühlen als Vorbild ....

Bild


Ich hatte aber auch schon an Ziegenkarren gedacht, ist weniger Arbeit.....

Das ist die Trivelen Version für urbanes Terrain:

Bild

Besitzen beide die gleiche Basiskonstuktion....


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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 21:42 
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So das mal geteilt.
Warum denken alle das 250w zu wenig sind? Das ist mehr als das doppelte was man selber überhaupt schafft.
Da treten einfach mal 3 Leute mit. Was du brauchst ist eine gute Übersetzung das du am Berg die Lasten bewegt bekommst. Das wird nicht schnell gehen, aber besser als tragen.
Du kannst das sogar mit dem Motor sogar weiter ausreizen, da man Elektromotoren kurzfristig überlasten kann. D.h. mehr Leistung am Berg. Nur die Dauerleistung darf die 250w nicht überschreiten.

Warum lässt du dich vom gerissenen Rahmen entmutigen? Schweiß ne Verstärkung ran und weiter geht's!

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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 21:50 
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Das liest sich ja fast so, als würde hier jemand von eBike und Co Ahnung haben. Das Problem sind noch immer die Akkus? Andererseits ist es laut Bastlern wohl realisierbar mit alten Laptopakkus.

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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 21:50 
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Megalitiker hat geschrieben:
Den Tag wirst du nicht mehr erleben Eli.

Da bin ich mir nicht so sicher.

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 00:31 
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Waldschrat

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@m0rph3us:
250Watt sind zu wenig wenn du auf einem Berg lebst... und warum nicht mehr? warum ausgerechnet diese Zahl? Warum ausgerechnet 25km/h? Die verfluchten Autos sind auch schneller - das ist per se nicht gerecht. Warum ist nicht die effizienz der Maßstab?


Zu dem Lastenfahrrad - ich hab das Ding dann abgewrackt, weils mich episch angekotzt hat, ich habe 20 jahre keine Fahrräder verwendet aus Prinzip - letzten Sommer habe ich beschlossen dieses Paradigma nochmal auf die Probe zu stellen,habe ein solches Ding gebaut und hatte ein halbes Jahr nur wieder den altbekannten Ärger mit dieser Scheisstechnik. Hab das Material dann rückgewonnen und andere Sachen damit gemacht, Stahl ist für Fahrzeuge eh Mist, weil zu schwer.

Ich kann mich aber als Kind nur daran erinnern, dass diese Fahrräder immer kaputt waren und kein Teil wirklich zum anderen passte - ich kann es nicht ab wenn Sachen so schlampig beschaffen sind, da bin ich dann angefressen, wenn ich dran was reparieren soll, weil klar ist nach wenigen Benutzungen ist wieder alles im Arsch... Allein diese schwachsinnigen Luftreifen - aber es gibt nurnoch diesen Schund....

Deswegen bin ich dann nurnoch Skateboard gefahren, und versuchte das Konzept weiter zu entwickeln, da ich die tragbarkeit mag, ich mag es alles tragen zu können was ich brauche -

Dann das Problem "Rad" - da Räder auf Strassen rollen sollten und Strassen das Land zerschneiden und Strassen auch immer Ärger, Arbeit und Gefahr bedeuten, wollt ich davon konzeptionell immer weg. Strassenbau ist was Idiotisches und ein Relikt beschänkten Denkens.

@Megalitiker: Ich grübel daran die Probleme aus Gewicht+Reibung an sich zu beseitigen. Weil mit wenig Masse ist auch wenig Schub genug ;-)

@Frosch: Nervig ist an solchen Lösungen immer dass man den Kack unterwegs oft nicht reparieren kann, Lithium-zellen brauchen eine Friklige Ladeelektronik dieauf selbige abgestimmt sein muss, die Lebensdauer und Zyklenfestigkeit ist niedrig, sie sind nicht regenerierbar, heisst die halten nichtmal 20 Jahre.... zudem Lithium Minerale findet man eher selten - eine autarke Lösung ist das kaum.


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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 12:32 
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@Frosch ja ich kenn mich damit von Berufswegen etwas aus.
Das mit den Laptopakkus funktioniert prinzipell oder aus einzelnen kaufbaren Zellen zusammen bauen. Selbst Bleiakkus sind machbar, aber wegen dem hohen Gewicht zu vermeiden. Hab auch schon einen gesehen der hat das aus Akkuschrauber Akkus (NiCD) gebaut)

@Eli
Wenn die Apokalypse kommt, bin ich mir sicher das keiner mehr Auto fährt und dann liegen da ganz viele Autabatterien rum. (die kann man prinzipell auch recyceln, wenn man weiß wie)

Du kannst mit dem Fahrrad auch schneller fahren, aber unterstützung nur bis 25kmh.

Ich bin am basteln, mein Ebike weiter mit Solarzellen auszustatten, das hat den Vorteil das man unterwegs laden kann und die Akkukapazität kleiner ausfällt bei sogar höherer Reichweite. Mit nem Kondensator (2 geplünderte Endstufen z.B.) könnte man sogar direkt aus der Solarzelle fahren.

Das mit der 250W Leistung ist aktuell in D so, Österreich und Holland begrenzen das nur auf die 25Km/h ohne Leistungsbegrenzung.
Da muss man bei mehr Leistung auch mehr Akkus transportieren...
Das mit der Begrenzung finde ich nicht schlimm, da Autos schneller fahren dürfen du dafür aber auch einen Führerschein brauchst.
Das ist ein Vergleich von Äpfeln und Birnen.

Mfg

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 13:20 
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Elirithan hat geschrieben:
Das mit dem Lastenrad geht nur im Flachland.... 250Watt sind ein schlechter Witz und wieder eine dieser zahllosen Verhöhnungen mit der andere Lebensweisen unterdrückt werden sollen. Dieser Schwachsinn ist als nichts weniger als eine Blockade zu bewerten - denn ein Nutzen ist nirgends erkennbar. Der einzige Weg ist, keine Strassen verwenden und auf Räder verzichten.

Die Situation wird erst deswegen zum Kopfproblem, weil man schlicht ständig in Isolation mit Existenzängsten klarkommen muss - weil man sich lebenslang gegen legalistische Diskriminierung zu wehren hat - die niemals aufhört und so konzipiert ist, dass sie ständig Keile zwischen die Menschen treibt, was wiederrum die Isolation und Verinselung verstärkt - und das wiederrum ist aber auch wieder der Hauptgrund, warum sich soviele dannach sehnen auszusteigen...

Ich kann nur hoffen eines Tages gibt es nurnoch ein Gesetz und das verbietet Gesetze ;-)


Ich häng dich aus dem anderen Thread mal rangehangen.

Mecker nicht rum, sondern tu was! Es gibt genug Möglichkeiten die man nur nutzen muss.

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 15:23 
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Elirithan hat geschrieben:
Ich kann mich aber als Kind nur daran erinnern, dass diese Fahrräder immer kaputt waren

Ich gar nicht.
Zitat:
Allein diese schwachsinnigen Luftreifen - aber es gibt nurnoch diesen Schund....

Soweit ich weiß gibt es auch Vollgummireifen und Chemiezeug, das man in die Reifen spritzen kann und das bei kleinen Löchern dauerhaft von innen wieder abdichtet.
Zitat:
Strassenbau ist was Idiotisches und ein Relikt beschänkten Denkens.

Wege dürfte es schon sehr lange geben? Auch für Lasttiere? Du meinst moderne Straßen?
Zitat:
heisst die halten nichtmal 20 Jahre

Gibt es handlichere Akkus, die länger halten? Mir scheint die ganze Akkutechnik bisher insgesamt kaum ausgereift zu sein.
Zitat:
eine autarke Lösung ist das kaum.

Eine Stahlhütte habe ich auch nicht.

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 16:41 
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Waldschrat

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@m0rph3us:
Was meinst du mit Apokalypse? Du meinst die Erlösung von der absurden Farce der letzten zwei Jahrhunderte....

So zurück zum Thema:
Hm ich hatte bei der Konstruktion mit den Fahrrad ein System mit einem Fahrspeicher und einem Ladeakku - das System hatte den Sinn bei Nutzung des Overdrives und der Rekuperation, nicht die Laderegelung des Kollektorsystems aus dem Tritt zu bringen. Insgesamt war das System mit den Solarplatten aber eher ärgerlich, da das Leistungsgewicht miserabel ist. Deswegen waren Panele+Ladespeicher als komplettes Modul abnehmbar. Auch sinnvoll kann es sein Zusatzspeicherzellen wärend einer Tour an bestimmten Stellen abzusetzen und verstecken/vergraben - dann hat man am Ziel weniger Gewicht und kann besser manövrieren und für den Rückweg auf jeden Fall Energie.

Die Fahrradkomponenten waren aber immer ein Ärgernis, da sie nicht nahtlos vernünftig mit unseren Systemen zusammenarbeiten, ohne an Lebensdauer oder Effizienz zu verlieren.
-Der Drehfeldmodulator entsprach zudem nicht unseren Spezifikationen - und war deswegen die Archillesferse bei Feldreparaturen.... zudem würde er im Ernstfall ohnehin mithoher Wahrscheinlichkeit versagen.
-Der Motor besass weder SSK-konforme Lager noch Magnete,bei Öffnung bestand die Gefahr der Zerstörung der Dichtung - ergo nicht feldtauglich!
-Das Steckersystem+Kontakte waren zu fragil, und musste getauscht werden
-Der Kabelbaum musste zwecks Overdrive/Rekuperation auch getauscht werden
-Nervig waren die Luftreifen und vorallem die Speichen, eine echt unnötige Schwachstelle vorallem im beladenen Zustand, da kein bisschen fehlertolerant - eine ab und der Scheiss zerlegt sich bis man wieder im Dock ist.
-Völlig bescheuert und konstruktiv gänzlich unsinnig dieser unnötige Umlenkausleger des Kettenschaltwerkes, der einfach zu weit richtung Bodenniveau weist und v.a. die fehlende Panzerung an eigentlich allen kritschen Stellen - diese Scheisse ist heute an fast jedem Fahrrad!
-Zudem es gab fast ein Dutzend verschiedene Schraubentypen an dem Seelenverkäufer - zum Vergleich wir haben Systeme mit der Komplexität eines Jets und kommen mit nur ZWEI Schraubentypen aus!!!

Fazit: Man merkt der Fahrradtechnik extrem ihren zivilen und vorallem marktwirtschaftlichen Ursprung an... mit allen bekannt negativen Konsequenzen /.

Zu deiner Überlegung:
Die Kondensatoren aus den Endstufen werden nicht reichen - da wirst wohl eine Bank aus Supercaps verwenden müssen, die aber aufgrund ihrer niedrigen Spannungsfestigkeit unter umständen eine klotzige und vorallem richtig dimensionierte Step-up-wandlung brauchen dürften, um die Leistung auch ohne Flaschenhals zum Antrieb zu kriegen - ich sehe die Puffer aus der Endstufe eher an dieser Stelle zu verbauen..... ein direktbetrieb aus den Platten wird zu sperrig und schwer und vernichtet daher deine Nutzlastkapazität sowie den Nutzen des mikrigen Schubes....

-----------------

Bei mir wird die Neuauflage wegen all dieses notwendigen Murkses mit der Xenotechnologie mit aller Wahrscheinlichkeit eben wieder ein Vektorschubsystem oder ein Schleppcrawler + ein vernünftiges Antriebssystem das auch genug Dampf hat - energiedurstige Sekundärsysteme speisen zu können ist praktisch ein muss. Von Fahrrädern als Basis bin ich nach der Scheisse erstmal wieder lange kuriert.

Werde lieber einfach ein Wegenutzungsrecht auf privaten Flurwegen vereinbaren, so notwendig...


Zuletzt geändert von Elirithan am Do 8. Dez 2016, 03:07, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 17:05 
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Elirithan hat geschrieben:
die Speichen, eine echt unnötige Schwachstelle vorallem im beladenen Zustand, da kein bisschen fehlertolerant - eine ab und der Scheiss zerlegt sich bis man wieder im Dock ist.

Mit elektrischer Antriebstechnik hatte ich bisher nicht zu tun, ich informiere mich aber immer mal interessiert, wie die Entwicklung weitergeht.

Ich bin schon jahrelang gefahren trotz reduzierter Speichen. Liest sich ein wenig nach massiver Überladung?
Zitat:
Völlig bescheuert und konstruktiv gänzlich unsinnig dieser unnötige Umlenkausleger des Kettenschaltwerkes,

Ist wohl billiger in der Herstellung? Wenn man die nicht will kann man ja eine Nabenschaltung nehmen.

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 17:43 
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Waldschrat

Registriert: Do 6. Okt 2016, 09:49
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@Frosch:
Nein das Problem mit den Speichen ist einfach, dass in Waldland da schnell mal was zwischenkommt und die Dinger abreissen - mit der Folge dass man das komplett zerlegen muss weil die Logik der Befestigung auch in der Regel so bescheuert wie das Konzept selbst ist...


Zum Schaltwerk: Ich verwende lieber ein modulares eingehaustes Zwischenschaltgetriebe - das kann auch eher mal nen Treffer ab und
lässt sich ggf im Notfall unterwegs zerlegen oder überbrücken.... Narbengetriebe sind irgendwo in der Pampa schwer zu fixen, weil es wieder auf ausspeichen des Rades rausläuft... sowas kann zum Verlust von Vehikel und Ladung führen, kann wenn du dich aus dem Staub machen musst...

Daher alles immer nach KISS* Prinzip bauen und mit sovielen Austauschteilen wie irgendmöglich - ist wie wenn du ein Regiment ausrüsten musst, da achtest auch drauf, dass alles einheitlich ist.

*Keep It Simple, Sucker bzw Keep It Stupid Simple!


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