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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 17:55 
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Elirithan hat geschrieben:
Nein das Problem mit den Speichen ist einfach, dass in Waldland da schnell mal was zwischenkommt und die Dinger abreissen

Du fährst quer durch Wälder? Vielleicht würden Plastikscheiben vor den Speichen helfen?
Zitat:
Ich verwende lieber ein modulares eingehaustes Zwischenschaltgetriebe

Was ist das?
Zitat:
Narbengetriebe sind irgendwo in der Pampa schwer zu fixen,

Mir ist noch nie eins kaputtgegangen.

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Verfasst: Mi 7. Dez 2016, 17:55 


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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 18:10 
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Zitat:
Du fährst quer durch Wälder? Vielleicht würden Plastikscheiben vor den Speichen helfen?


Ja, ich erwarte dass das Zeug das können muss, das ist der Grund warum ich kein Fan der meissten Radfahrzeuge bin. Von fragilen eh nicht.

Zitat:
Was ist das?


Das sitzt zwischen zwei Ketten und vermittelt die Kräfte zwischen selbigen, und selbst wenn das ausfällt, dann kannst die Beiden Ketten zu einer Langen machen und es damit brücken - oder bei Kettenschaden kannst mit dem Kettenspannreiter immer noch genug laufende Länge rausholen, um dir was zusammenzustückeln, dass du wieder vom Fleck kommst... Zudem sitzt es leichter zugängilich vor der Antriebsradschwinge,und ist somit gleich getauscht,ohne ausbau des Rades und vorallem ohne die Bodenfreiheit zu reduzieren - das gleiche gilt für die Ketten.

Zitat:
Mir ist noch nie eins kaputtgegangen.


Allein dass dieses Teil nicht wirklich feldreparaturtauglich ist , da meisst gekapselt, disqualifiziert es - zumindest in meinem Denken...


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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 18:26 
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Elirithan hat geschrieben:
ich erwarte dass das Zeug das können muss, das ist der Grund warum ich kein Fan der meissten Radfahrzeuge bin. Von fragilen eh nicht.

Ob es so sinnvoll ist sich auf harvestertaugliche Holzmonokulturen einzustellen, die mit echtem Wald nicht viel gemein haben? Gut, wenn man querfeldein fährt macht man sich unabhängiger von stationären Wegelagerern. Aber nur daran zu denken in einem Wald fahren zu können setzt eine Art dichten Wirtschaftswald ohne Unterholz voraus?

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BeitragVerfasst: Mi 7. Dez 2016, 21:21 
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Zitat:
Ob es so sinnvoll ist sich auf harvestertaugliche Holzmonokulturen einzustellen, die mit echtem Wald nicht viel gemein haben? Gut, wenn man querfeldein fährt macht man sich unabhängiger von stationären Wegelagerern. Aber nur daran zu denken in einem Wald fahren zu können setzt eine Art dichten Wirtschaftswald ohne Unterholz voraus?


Wenn man auf Rädern beharrt ist es schwerer ja, deswegen würde ich das am liebsten verwerfen mit den Rädern.

Warum nicht schweben, um die Strassen zu umgehen?
Allein der Verdichter des Sperber Triebwerks liefert an sich schon im kaltbetrieb genug Schub/Staudruck in der Allterrain Version, dass das nicht notwendig ist noch Räder vorzusehen. Würde sehr gerne eine Lastenversion entwerfen mit vier oder mehr Turbinen - oder eben neue stärkere Triebwerke konstruieren als das vom Skatedeck, oder was völlig anderes versuchen. Gibt eh noch so vieles, was ich gerne mal testen wollen würde. :D


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 12:22 
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Wow sich über geringe Leistung und Wege beschweren und dann als alternative auf Triebwerke zu wechseln, ist ein ganz schöner Gedankensprung.
Wenn du das mit de Triebwerken hinbekommst und das wenn möglich sogar Solarbetrieben bin ich sofort dabei und nehm eins.

Denk nicht so extrem sondern mal praktischer. Auch wenn du läufst brauchst du Wege, oder legst sie durch dein Laufen an. (Trampelpfad, Waldweg...)

Alles was Räder hat hat einen besseren Wirkungsgrad als Laufen. Kommst also schneller und weiter bei gleicher Leistung.
Zwecks ausfallsicherheit am Fahrrad:
-Platten, hatte ich früher 2-3x im Jahr, mit den neuerern Dickprofilreifen bis jetzt keinen mehr. Kann man aber selber leicht reparieren.
-gerissene Kette, in 25 Jahren kein einziges mal.
-abgenutzte Schaltung, nach 2000Km mal das Teil getauscht für 17€, würde aber immer noch gehen.

P.s. hab ein Endzeit-Survivalspiel was gut gemacht ist, da nutzt man am Anfang auch ein Fahrrad, baut das mit einem Karren zum Lastenfahrrad auf und erweitert das mit ner Kettensäge zum Motorbetriebenen-Lastenrad.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 13:12 
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Ist schon lange umgesetzt - aber nur als Skateboard mit lediglich einer Turbine.
So abwegig ist es daher nicht, sondern nur eine Fleissaufgabe.
Wenn mans jedoch im Schleichmodus den Verdichter elektrisch als Gebläse betreibt hats deutlich weniger Leistung als als Gasturbine und zieht bis zu 10kw... das ist dann bei Solar schon ne grössere Hausanlage...dürfte schwer zu mobilisieren sein ;-)
Aber so eine Art Boot das schwebt wäre schon sehr fein, dann könnt ich endlich mein Piratenkostüm tragen! Arrr

Schon der Solarfrachter hatte nur eine Solarleistung von popligen 60Watt! Die Marschfähigkeit des Systems war also eher akademischer Natur.... ein wenigso wie die Hilfsegel auf einigen Avisos im 19Jhdt...
Der nächste schritt auf der Solarfrachter-Entwicklungslinie wäre daher aus meiner Sicht echte Segel mit einer Photovoltaischen Beschichtung. Die wären leicht, flexibel und dual-use.... Aber dennoch Solar ist immer irgendwie ne Krampflösung


Zitat:
P.s. hab ein Endzeit-Survivalspiel was gut gemacht ist, da nutzt man am Anfang auch ein Fahrrad, baut das mit einem Karren zum Lastenfahrrad auf und erweitert das mit ner Kettensäge zum Motorbetriebenen-Lastenrad.


Hm...Kettensägenroadkillmassaker? habe ich auch schon umgesetzt nur eben nicht als Fahrrad...:

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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 13:39 
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Coole Sache, hast du mal ein paar Maße dazu. Auf dem Bilder sieht das aus wie ein Rollschuh. Wird aber so 1m lang sein?

Das mit dem Triebwerk klingt interessant. Ich hab das mal theoretisch überflogen und die Leistung könnte reichen zum schweben. 1Kw wird dafür mindestens gebraucht und der Sperber mit seinen 3,8Kw könnte gehen.
Alles weitere überlasse ich den Technikern. Aber wo ist dabei der Ansatz: leicht zu reparierern im Gelände und wo bekommst du deinen Sprit her? Eigene Raffinerie?

Ach ja Speichenlose Räder ;):
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Mfg

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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 16:16 
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@m0rph3us: Nene ist kein Rollschuh.... Ist eine Versuchsplattform, eine von vielen die ich schon gebaut habe - hier war das Thema eben: Turbinentechnik - ist eine alte Tradition in einem Lebensabschnitt ein Meisterstück des gewählten Aspektes zu schaffen... insofern quasi eh Pflicht

Sperber Versuchsgeräteträger:

LüA: 105cm
Breite: 35cm
Material: SSK Aluminium/Titan Rahmen, Holz, Urticalfasergewebe mit Proteinmatrix, optional Titan-Keramid Ablativbeschichtung

Triebwerk: Riegenia-Industries MK IV Vielstoff-Hybridgetriebeturbine, magnetisch gelagert
Durchmesser Verdichter: 230mm
Leistung max. (Elektrisch): 10,5kW
Leistung max.(pro Brennkammer): 15kW
Anzahl Brennkammern: 7 / 4 Vertikal, 2 Horizontal, 1 Apu
Leistung APU: 3kW - 4,5(Überlast)
Flüssiggekühlt, Kaltstartheizung, Abgaskühler

Treibstoffe: H2, leichte Alkohole, leichte Alkane bis C10, Spezialtreibstoffe für fremde Atmosphären

Energiespeicher: Speichernetzwerk 16Ah@48V, Kondensatorbank, Brennstoffzellen


Vorteil bezüglich der Reparierbarkeit: Keine fremden Teile zB die Titansachen können auch aus Alu gemacht werden. Die Turbine kann aufgrund der Lagerung den Verlust von Schaufeln ab ohne Schaden zu nehmen, die Brennkammern sind alle gleich, Es gibt Betiebsmodi für treibstofflosen Betrieb, alles was mit Abgasen in Kontakt kommt besteht entweder aus Speziellen Nickel-legierungen oder flex-Keramiken. Die Steuerung ist prinzipiell aus eigener Produktion, nicht zwingend digital und auch ohne Halbleiter verfügbar. Die Energiespeicher sind dezentral als Netzwerk verteilt.

die Ironie alles in allem können wir die Vögel besser supporten als ein Fahrrad,und die Schadentoleranz ist auch höher. Die Rahmenteile sind weiten Stücken die gleichen wie bei der Rad/Kufen Trivelen-Version.
Zeig mir eine Produktfamilie deren Design so adaptiv ist? Bei Fahrrädern passt erfahrungsgemäss selten das eine zum anderen.

Einzig die Kosten sind der Haken, Gerade das titan und Nickelzeug versaut die Bilanz, Deswegen schlug es grob überschlagen mit etwa 1,7MWh Produktionskosten zu Buche. Das liesse sich natürlich klar verbessern, aber es ist ein Versuchsgeräteträger und Entwicklung ist teuer, inzwischen technisch aber "gut abgehangen" - deswegen eigentlich ein guter Ausgangspunkt für ein Arbeitspferd - weil die Optimierungsgrössen bereits weitestgehend ermittelt sind. Aber es ist nicht der einzige Weg einen Skimmer zu bauen, nur der primitivste.

Da das Ding Alkohole und Wasserstoff aber auch normales Benzin kann ist der Treibstoff nicht kritisch. Im Zweifelsfall den Kufenrahmen für Bergelände drum und elektrisch betreiben.


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 16:30 
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Beiträge: 2355
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Gibts davon ein Video wie das Ding sich bewegt?

Wenn ich das so lese denke ich, wenn man ein Fahrrad aus Titan baut geht das auch nicht kaputt ;)

Wasserstoff und Alkohol lassen sich natürlich leicht herstellen. Den aber direkt in einen Motor gekippt und damit ein Radfahrzeug angetrieben bringt das nicht mehr an Reichweite und Transportkapazität?

Hier mal ein kostengünstiges handgeschnitztes Fahrrad, 100% biologisch abbaubar und thermisch verwertbar ;):
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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 17:29 
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Weltreisender

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irgenwo schon... nur hab modem... hab das Projekt 2014 beerdigt, weil ich mich um meinen Hof kümmern musste. Und jetzt habe ich schonwieder mehr Können und würde es so nichtmehr bauen.

Es ging bei dem Ding nicht um die Reichweite, es ging allein um die Übung, es ging darum nicht zu vergessen was noch da ist, Hoffnung und Selbstvertrauen aufzubauen, ausserdem besteht immer die Hoffnung der Wiederentdeckung oder Emergenz eines besseren Prinzips beispielsweise für die Energiewandler/speicher.

Um ehrlich zu sein, lieber wäre es mir sowas nur in Reserve zu halten und nur zu besonderen Anlässen hervorzuholen, aber an sich das eigene Dorf und die heimatlichen Wälder nicht verlassen zu müssen. Mich nervt der Mobilitätszwang heute, ich entwickle einen immer grösseren Trotz dagegen... ich bau sowas nur um die Tradition zu ehren, dass wir die Fähigkeiten erhalten, die Vorfahren von denen wir diese Kenntnisse geerbt haben, waren ohnehin viel fähiger in solchen Dingen und wussten mehr über die Geheimnisse des Universums als ich träumen kann. Zudem hatten sie deutlich bessere wirtschaftliche Vorraussetzungen. Ich stümper nur im Mangel des Niedergangs herum, und versuche immermehr Lücken zu stopfen...

Die Holzbikes sind cool - schau so macht jeder - wies das seine ist.


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 21:59 
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@Tigger
Wenn das man Lago gehoert haette wie du ueber seine Lieblinge redest, dann haetten wir wieder was von Anzeige, braunem Sumpf und gefüllter Kriegskasse zu lesen bekommen :) Aber unrecht hast du nicht. Schon Jesus benutzte einen Esel und der war Gottes Sohn (nicht der Esel).

@Eli
Bei deiner technischen Begabung behauptest du der Führerschein waere zu schwer zu machen? Schau dir nur die ganzen halbstarken Idioten an. Die sind da alle durchgekommen.
Du bist recht radikal! Strassen sind im Prinzip was geniales. Gab es in Form von Pfaden schon in der Steinzeit und lassen sich nicht vermeiden. Bin aber auch der Meinung das es zu viele gibt. Andererseits, jede Abkurtzung die gebaut wird schont die Umwaelt.
Ich kann mich deinem zetern ueber schlechte Technik so auch nicht anschliessen. Ein Fahrrad ist recht verschleissarm. Kommt natuerlich drauf an wieviel du fährst. Speichenfrei, Vollgummi, kannst du alles haben, aber wie Morpheus schon sagt, mit den Antiplattreifen gibt es kaum Probleme.
Bei deiner Einstellung muesstest du konsequent sein und nur laufen. Im uebrigem gibt es doch die Schwebetechnik, das Hovercraft. Aber da brauchst du Wasser, Wueste, Tundra oder du bist wieder bei den gehassten Strassen.
Im Urwald Fahrrad zu fahren ist eh unmöglich. Ueberhaupt mit nichts kann man den Wald befahren, oder wir sind schon wieder bei den Wegen angelangt.

@Morpheus
Ich kenne letztes Bild und finde die Unterschrift witzig. Gibt es auch in Afrika.
Ich beneide solche technischen Genies wie Dich und Eli. Ich hab da leider nu drauf, sonst haette ich mir schon lang was gebastelt.
Ich hab mal im Laden gefragt warum man mir dem Treten nicht den Akku wieder teilladen kann. Hat mir der Schnoesel geantwortet: Das Perpetuum Mobile ist noch nicht erfunden! Frechheit! Beim pedelieren erzeugt man ja auch Strom fuer das Licht, also muss es technisch nachbar sein somit auch den Akku teilzuladen. Das ganze unterstützt durch Solarzellen und bei Rueckenwind am besten noch ein Hilfsegel gesetzt, muesste der Akku etwas länger halten.

@Frosch 🐸
Ich bin 47 und glaube nicht drann noch überwucherte Strassen zu sehen. Waere Schoen, jetzt, aber in 20 Jagren bin ich so alt das ich mir wieder die Segnungen der Zivilisation herbei wünsche.

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"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 22:48 
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Tunnelmensch
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Ich hab mal nach Hovercraft gegurgelt. Da gibt es ja schon tolle Dinger. Auch eins was komplett wie ein PKW aussieht.
Sagt mal, diese 25 km/h Gehhilfen, die aussehen wie ein 🚗, braucht man da auch einen Führerschein?
Oder so ein Rollator oder wie die Dinger heissen mit denen alte Leute fahren. Führerschein brauchts da nicht. Aber ich nehme an die haben zu wenig Leistung bei Steigungen mit Last. Aber ein technisches Genie wie Eli koennte so was doch frisieren.

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BeitragVerfasst: Do 8. Dez 2016, 23:38 
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Weltreisender

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Zitat:
@Eli
Bei deiner technischen Begabung behauptest du der Führerschein waere zu schwer zu machen? Schau dir nur die ganzen halbstarken Idioten an. Die sind da alle durchgekommen.
Du bist recht radikal! Strassen sind im Prinzip was geniales. Gab es in Form von Pfaden schon in der Steinzeit und lassen sich nicht vermeiden. Bin aber auch der Meinung das es zu viele gibt. Andererseits, jede Abkurtzung die gebaut wird schont die Umwaelt.
Ich kann mich deinem zetern ueber schlechte Technik so auch nicht anschliessen. Ein Fahrrad ist recht verschleissarm. Kommt natuerlich drauf an wieviel du fährst. Speichenfrei, Vollgummi, kannst du alles haben, aber wie Morpheus schon sagt, mit den Antiplattreifen gibt es kaum Probleme.
Bei deiner Einstellung muesstest du konsequent sein und nur laufen. Im uebrigem gibt es doch die Schwebetechnik, das Hovercraft. Aber da brauchst du Wasser, Wueste, Tundra oder du bist wieder bei den gehassten Strassen.
Im Urwald Fahrrad zu fahren ist eh unmöglich. Ueberhaupt mit nichts kann man den Wald befahren, oder wir sind schon wieder bei den Wegen angelangt.


Den Führerschein machen = um Erlaubnis fragen... mehr muss ich dazu wohl nicht sagen... der Leichengeruch von deren Ordnung liegt doch schon süss über dem Land...warum jetzt noch Mühe reinstecken in was Überflüssiges? Was ich nicht einsehen kann, das kann ich auch nicht ausführen.

Ich verlass das Dorf vielleicht einmal im Monat und bin immer zu Fuss ja. Will auch garnicht weg, mir ist das zu stressig- interessiert ich auch nicht.


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BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2016, 00:16 
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Wohnort: Sachsen-Anhalt
Du bist recht optimistisch was de Leichengeruch angeht. Ich glaub das noch nicht.
Aber wenn du wirklich nirgends wo hin willst, dann brauchst du das Auto wirklich nicht. So wie ich. Manchmal vermisse ich es. Wenn ich bei schlechtem Wetter mal eben in die Stadt will oderals ich diese wahnsinnigen Zahnschmerzen hatte.

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BeitragVerfasst: Fr 9. Dez 2016, 11:10 
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Beiträge: 143
Wohnort: Altenstein
Irgendeine Seuche, ihre eigene Blödheit oder die Erde selbst, wenn sie beschliesst sich zu schütteln - wird ihre Hybris schon beenden. Ich hoffe es jedenfalls - Ich mag alte Mauern vergangener Städte und Friedhöfe sehr - von Pflanzen überwuchterte Ruinen sind etwas Feines - und ich denke es sollte auch erheblich mehr davon geben.

Technik die sich selbst zum Maß der Dinge macht, will ich nicht.
Aufgrund dessen weil fast jeder so ein Ding haben darf, ist alles so angelegt als hätten alle Zugang dazu - wer nicht ist angeschmiert, bzw wer gesund darauf verzichtet/verzichten muss. Mit anderen Worten sie machen sich selbst obsolete und müssen gegen einen Mechanismus in evolutionären Kampf treten, den sie selbst schufen, durch ihre fehlende Selbstkontrolle - dämliche Trottel eben, wenn ihre Zivilisation sich beseitigte wäre das daher ohnehin das Beste was passieren kann, bevor noch schlimmeres passiert gerade wegen ihr oder durch sie.

In meinem Fall müsste eben zusätzlich seit meinem 17 Lebensjahr noch eine MPU machen, da die Sache politsch ist, kann ich die ohnehin nicht schaffen.

Darum darauf geschissen!


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