Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 14:17 
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Hi.
Aus Inspiration aus dem Thema: "Steckrübenwinter" https://ziehmitdemwind.iphpbb3.com/forum/79428100nx63163/survival-f32/steckrueben-winter-t3587.html
Dazu mal einen YT-Kanal:https://www.youtube.com/playlist?list=PLua6tByY1Ta5YnMm0h7AOnWOA6eO4Q2Dz
Er beschreibt aus meiner Sicht das Geschehen mal etwas "realitätsnäher" als viele andere "Kriesenszenarienseiten".
Bei vielen Seiten kann ich nur schmunzeln, da diese sich sehr Stark auf Bunkerbau, Bevorratung oder Bewaffnung spezialisieren, aber den Blick auf die Realität verloren haben. Bei den meisten habe ich das Gefühl die vermitteln nur die Weisheit:
"Stell dir nen paar Dosen in den Keller und du kannst dort mit einer Gasmaske den Weltuntergang aussitzen."
Und danach? Verhungern die weil es draußen keine Dosenbäume gibt, oder werfen sich der "Post pseudo Regierung" wieder an den Hals?
Ich will aber keine der Seiten schlecht machen, auch diese haben Ihre Berechtigung (bei einer Zombieapokalypse z.B.).

Meine Vorbereitung ist Wissen:
(Das kann mir keiner weg nehmen und ich kann es über all mit hinnehmen.)
Wo finde ich (Wild)pflanzen baue diese an, wie verarbeite ich diese.
Ein guter Selbstversorger ist besser vorbereitet als jeder Bunkerbewohner.

Anregungen und Kritik nehme ich gerne entgegen. Mfg.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 9. Okt 2017, 14:17 


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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 16:38 
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Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber zuerst sollte man sich die Frage stellen:
Will ich wirklich einen massiven Zivilisationszusammenbruch (egal aus welchen konkreten Gründen) miter- und überleben?
Ab einem gewissen Alter wird man wohl zu dem Schluß kommen, das man sich das nicht noch antun muß :wink: Will ich wirklich den Rest meines Lebens in Zuständen verbringen, die denen in
https://www.google.de/search?client=ubu ... LBXoiYt7AM
stark ähneln werden (mal von den Zombies abgesehen finde ich den Rest sehr realistisch, wenn man die vielen sich selbst überlassenen Atomkraftwerke und -Waffen, Chemieanlagen ect. auch noch außer Acht läßt).

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Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 17:35 
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zugucker hat geschrieben:
Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber zuerst sollte man sich die Frage stellen:
Will ich wirklich einen massiven Zivilisationszusammenbruch (egal aus welchen konkreten Gründen) miter- und überleben?...

Bin in die 30 und ja ich bin hoffnungsloser Optimist.
Selbst wenn ich älter wäre würde ich versuchen am Leben zu bleiben und danach wieder aufräumen und weiter was aus meinem Leben machen. Nennt sich überlebenstrieb.
Der tot kommt von ganz alleine und dem will ich es nicht zu einfach machen.

Es kann dann ja nur besser werden. Mfg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 19:39 
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zugucker hat geschrieben:
Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber zuerst sollte man sich die Frage stellen:
Will ich wirklich einen massiven Zivilisationszusammenbruch (egal aus welchen konkreten Gründen) miter- und überleben?
Ab einem gewissen Alter wird man wohl zu dem Schluß kommen, das man sich das nicht noch antun muß :wink: Will ich wirklich den Rest meines Lebens in Zuständen verbringen, die denen in
https://www.google.de/search?client=ubu ... LBXoiYt7AM
stark ähneln werden (mal von den Zombies abgesehen finde ich den Rest sehr realistisch, wenn man die vielen sich selbst überlassenen Atomkraftwerke und -Waffen, Chemieanlagen ect. auch noch außer Acht läßt).


kann nur zustimmen

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 19:54 
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Beiträge: 1500
.
finde gut, was morpheus schreibt
"Selbst wenn ich älter wäre würde ich versuchen am Leben zu bleiben und danach wieder aufräumen und weiter was aus meinem Leben machen."

wenn nach einem zivilisationszusammenbruch oder anderen durchaus realistischen möglichkeiten
(z.B. unfall, schwere krankheit oder beschränkung)
die lebensumstände nicht mehr so komfortabel sind wie jetzt,
dann gilt :
realisieren, akzeptieren, aufstehen, weitermachen, neue chancen sehen :wink:
das leben geht weiter und will und darf gelebt und genossen werden ....
und der liebe gott ist auch dann noch dabei.

und dann zählen innere werte, wissen, charakter, hoffnung, perspektive etc.
möglicherweise mehr als vorräte und bunker.
.

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Wir leben einfach gut ... :wink:
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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 20:43 
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falls mal echt gar nix mehr gehen sollte werde ich mir die Freiheit zu gehen nehmen.

Aber bei allem vorher bleib ich dran am Leben und Leben wollen. Und wenn ich mir selbst und irgendwem anderem nützlich sein kann, dann hat das einen Sinn und dann mach ich weiter.
Falls ich dann achzig bin genauso wie jetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2017, 09:38 
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Moin.
Ich beobachte Szene seit einer Weile (5Jahre) und merke das diese immer mehr wächst. Daraus kann man eigentlich nur schließen das die Unsicherheit in der Bevölkerung wächst.

Man muss ja nicht gleich tot umfallen oder die Welt muss einem atomaren Schlachtfeld gleichen. Dazwischen ist noch viel Luft.
Es werden bei einem Krieg auch nicht alle sterben, im WK1 ~15% im Kampf oder WK2 https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg#Kriegsfolgen_und_Opfer
Die meisten Zivilisten sind an Krankheit und Hunger als Nachkriegsfolge gestorben. Und die die überlebten mussten Hungern.
Selbst ein flächendeckender Stromausfall der länger als 3 Tage geht bringt die meisten Menschen an die Grenzen ihres Kühlschrankes.
Stromausfall ist aus meiner Sicht sogar wahrscheinlicher als ein Angriff von IS, Russland, Korea ...

Mal kurz auf den Punkt zurück. Ich bin kein Freund davon das man sich Reis für 5Jahre in den Keller stellt und hofft das etwas passiert.
Dann schmeißt man den Kram dann wieder weg wenn alles so bleibt wie es ist oder man muss sich dann in der Kriese dem Pamp auch essen.

Eine gelebte Vorratshaltung ist da eher sinnvoll.
Selbst eingekochtes oder man kauft mehr wenn es im Angebot ist oder bekommt Mengenrabatt. Und nur Dinge die man im Alltag isst.
So ist man dann auch unabhängiger vom System von dem viele ja weg wollen. Dann spielt es auch keine Rolle was damit passiert.

Ich zeige bloß Wege, ob man den gehen will kann jeder selber entscheiden. Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2017, 09:45 
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drei Tage Stromausfall wären mir vollkommen wurscht.

Das betrifft dann eher die Leute, die in der Stadt wohnen und dann gleich nix mehr kochen können, nix mehr einkaufen können, nixmehr heizen können und auch kein Wasser mehr haben fürs Klo und zum Trinken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2017, 09:55 
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Hi strega, ist mir auch wurscht.
Wasser und Licht hab ich auch da und gekocht wird dann auf dem Grill oder im Holzbackofen.
Nach 2 Wochen rennt der Mob auf der Straße rum und dann erst sind Hilfsorganisationen überhaupt in der Lage etwas zu tun. Die brauchen auch ein paar Tage zur Mobilmachung.
Hier auf dem Dorf sieht es noch etwas besser aus, da noch viele Selbstversorgung betreiben.
Wenn ich in der Stadt wohnen würde hätte ich nen Fahrrad um aufs Land fahren zu können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2017, 15:52 
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Natürlich ist eine Vorratshaltung für ein paar Tage sinnvoll.
Uns würden auch 2 Wochen ohne Einkaufen nicht jucken.
Ein Notstromaggregat für Tiefkühlschränke ist auch da, damit kann man die wenigstens stundenweise laufen lassen, damit nicht alles gleich auftaut nach 2 Tagen ohne Strom.
Ja länger der Stromausfall dauert, desto prekärer wird es mit der Zivilisation.
Also nen EMP mit nachfolgendem flächendeckendem wochenlangen Stromausfall würde ich dann schon nicht mehr unbedingt überleben wollen, dann kommt nämlich das, was ich oben geschrieben habe zum Tragen.
Ein paar Wochen würden wir hier ohne Frage überstehen, auch ohne Wasser aus der Leitung.
Keller und Vorratsräume sind immer so gefüllt, das wir nicht einkaufen müssen.
Das die meisten Leute auf dem Dorf Selbstversorger sind und ebenfalls solche Voräte haben, wage ich allerdings zu bezweifeln. Die meisten leben genau so ein Leben wie Städter, und viele haben nicht mal kühle Keller in ihren
Neubau-Häusern, sondern Hobby-Räume oder Öltanks. Die können nicht mal nen Sack Kartoffeln einlagern. :lol:
Essen kochen oder Brot backen geht bei denen auch nicht, da hat keiner mehr nen altmodischen Küchenherd, wo man ein Paar Äste reinwirft, sondern Cerankochfelder und E-herd. Und selbst Leute, die nen Holzvorrat haben, können ihre Super-Duper-Heizkessel vergessen, wenn der Strom weg ist, weil alles elektronifiziert ist, und dürfen dann zu uns kommen und sich aufwärmen und ne um heiße Suppe betteln :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Fr 13. Okt 2017, 08:18 
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Im Video/Kanal oben fand ich halt gut, das er auch auf Themen eingeht oder kritisch bewertet als der Rest der Mainstream-prepper.
Das es zwar eine Teilmenge zwischen Survival ("aus dem Wald raus"), Bushcraft ("in den Wald rein") und Bugout ("unauffällig zum Ziel durch den Wald") gibt, aber auch wichtige Unterschiede im Verhalten.

Gut finde ich auch wo er beschreibt, das Gold und Silber keine Kriesenwährungen sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 08:29 
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Zitat:
Wie die Wissenschaft unsere kollektive Psyche bedroht
Diktatur, Untergang und Ökozid - heutige Zukunftsvisionen sind meist apokalyptisch. Warum eigentlich........


https://www.spektrum.de/kolumne/wie-die ... ht/1555682

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 09:45 
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Sehr interessanter Artikel das warum würde ich mit 2 Zitaten einleiten:
Zitat:
Spektrum:
Können wir hoffen, dass der Mechanismus des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs den technologischen Fortschritt so steuert, wie es für uns am besten ist? Dies würde bedeuten, darauf zu hoffen, dass Google, Facebook und Amazon über die Entwicklung und den Einsatz von Quantencomputern und einer höheren künstlichen Intelligenz zum besten Nutzen der Gemeinschaft oder Pharma- und Gentechnikfirmen über den Einsatz von CRISPR in unserer aller Sinn entscheiden.

Oder ein Zitat von Herrn Albert Einstein:
Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

Der Schlussatz ist ganz gut gelungen.
Oder anders ausgedrückt, auch Preppen ist ein Möglichkeit sich von Ängsten zu befreien und eine Resilienz(Widerstandsfähigkeit) aufzubauen.

Aber einen Haken hat die Sache, wenn Prepper sich zu sehr in ihre Idee "verlieben" dann kann es sein das sie sich nach einer Katastrophe "sehnen", sonst wäre ja das Preppen umsonst gewesen.
Zitat:
So ist es gerade auch die mit dem technologischen Wandel einhergehende Verunsicherung, die die Menschen sich auf das Althergebrachte zurückziehen lässt, sie die »guten alten Zeiten« herbeisehnen lässt, in der alles doch so sicher, klar und eindeutig war.

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 13:19 
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Beiträge: 174
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Einspruch euer Ehren: Als Prepper seht man sich genau so wenig nach einer Katastrophe wie ein Autofahrer nach einem Unfall nur weil man ein Auto mit Airbags und sonstigem Sicherheitskram kauft. Diese Leute nennen normaldenkende Prepper gerne eher Doomer und wollen mit denen nicht viel zu tun haben.

baba,
BB

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Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt. - Jean-Luc Picard


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 Betreff des Beitrags: Re: Preppen (Kriesenvorsorge)
BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 14:35 
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Wohnort: Perle des Erzgebirges
Ja BB, ich sagte "wenn". Nicht jeder Prepper sehnt sich danach.

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