Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Tomatenthunfischsauce
BeitragVerfasst: Mo 29. Mai 2017, 22:43 
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Tunnelmensch
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Ursprünglich war dieses Unterforum ja anders gedacht. Aber wir haben nun schon einen vegetarischen Rezeptethread -und ich finde das gut das dieses Forum so universell ist- da veroeffentliche ich auch mal was. Vielleicht gefaellt es ja dem en oder anderem.
Es ist ein afrikanisches Rezept, von mir modifiziert und passt zu Kartoffeln oder Nudeln, aber ganz besonders zu Reis.
Ursprünglich braet man Zwiebeln mit Tomate an. Ich habe noch Champignons zugesetzt. Genialerweise nehme ich gleich das Oel aus der Thunfischdose.
Seit ich aber das aus Ungarn stammende und in Ostdeutschland sehr beliebte Letscho wieder entdeckt hab, kipp ich das auf die angebratenen Pilze gleich drauf. Das spart dann auch die passierten Tomaten. In der Saison kann man das dann natürlich alles frisch machen.
Thunfisch rein und wer mag, noch Shrimps.
Die Wuerzbasis ist ursprünglich Instantbruehe, neuerdings nehme ich diese kleinen Töpfchen von Knorr, " Pur Bouillon".
Mandarinen aus der Dose machen das ganze fruchtig.
Dann muss noch mit Zucker abgeschmeckt werde.
Wer mag, kann das ganze auch noch saeuern.
Knobi hab ich vergessen, kann mit angebraten werden, geht aber auch hinterher.
Ordentlich Oregano, Basilikum, Liebstöckel und Koreander rein hauen.
Worchester oder Worchestershiresauce ran.
Der Hammer der dem ganzen sen eigenen Geschmack gibt, ist Habanero! Kann auch nach belieben mit angebraten werden. Fuer Anfaenger ist Vorsicht im Umgang mit der Habanero geboten. Die Afrikaner essen es so scharf, das Europäer davon Feuer speihen.
Guten Appetit!

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


Zuletzt geändert von Megalitiker am Di 30. Mai 2017, 02:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Verfasst: Mo 29. Mai 2017, 22:43 


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 02:07 
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Tunnelmensch
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Beim heutigem Mittelwaechter habe ich mal die Sauce zum Reis gegeben und noch ne Dose Bohnen dazu gegeben. So erhielt ich ein leckeres Moro.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 06:45 
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Für nen Selbstversorger haust Du Dir aber ganz schön viel gekauftes und verarbeitetes Zeug in die Soße...

Ich mach auch Nudeln mit Thunfischsoße, aber wesentlich "natürlicher".

Zwiebel hacken und anbraten, Tomaten rein (im Winter selbst gemachte Soße, im Sommer frisch gepflückte Tomaten), gehackten Knoblauch rein.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn die Soße gut ist, gehackte Petersilie rein rühren, Kapern und ne Büchse Thunfisch im eigenen Saft rein und alles gut umrühren und über die Nudeln geben. Wers schärfer mag, kocht in der Soße Chili mit.
Auf dem Teller mit gehcktem Basilikum bestreuen.
Ist aus nem italienischen Kochbuch.
Einfach, aber mit frischen Zutaten lecker und billiger.

Zitat:
Die Wuerzbasis ist ursprünglich Instantbruehe, neuerdings nehme ich diese kleinen Töpfchen von Knorr, " Pur Bouillon".


Wir kaufen nur "Würzl" aus dem Bio-Laden, ansonsten selber gemachte Hühnerbrühe.
Diese ganzen "Instant-Brühen" sind die blanke Chemie...


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 09:13 
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Tunnelmensch
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Das meinte ich anfangs das es hier nicht um die SV sondern um das Rezept geht. Mein Reis ist nicht aufgegangen. Bohnen haette ich, muessen aber einen Tag vorher vorbereitet werden. Also nichts fuer die spontane Kochidee. Wie ich mir ein Bruehpulver selber machen kann, bin ich noch nicht dahinter gekommen und fuer Mandarine hab ich keinen adäquaten heimischen Ersatz.
Die Gewürze kommen soweit moeglich aus dem Garten. Das Letscho mach ich im Sommer natürlich selber. Aber da es heuer keine Zwiebeln geben wird, muss ich auch die Kaufen.
Du siehst, auch bei mir gibt es, so es machbar ist, frische Zutaten. Liegt ja an jedem selbst.
Ich bin aber gar nicht so der Biofetischist. Meine Interessen an SV sind andere.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 10:25 
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Ich habe inzwischen selbst gelernt, dass ich gut auf Instantbrühe verzichten kann. Das brauche ich nun nicht mehr und bin jedesmal wieder stolz, wenn ich ein Gericht, welches ich zuvor mit Brühe gemacht habe, auch superlecker ohne hinbekomme. Zur Not, wenn es mal schnell gehen muss, habe ich manchmal dann Biobrühe, ohne Natriumglutamat. Blöderweise muss ich die jetzt schon mit verarbeiten, weil die abgelaufen ist, weil ich das so selten brauche. Dabei stellt man erst fest, wie viel Salz man benötigt, um Geschmack in ein Essen zu bekommen. Natürlich habe ich zum Würzen eine Riesengewürzauswahl.

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Vergangenheit ist Geschichte,
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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 10:36 
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Tunnelmensch
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Also was war jetzt dein Geheimnis Shiva? Nur Salz und Gewürze? Das geht dann auch auf die Bioschiene, oder? Senn autark bist du ja mit Salz sicher auch nicht.
Zusätzlich zum Bruehpulver kommen bei mir ja auch alle nur moeglichen Gewürze aus dem Garten rein.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 11:09 
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Freak

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Zitat:
Also nichts fuer die spontane Kochidee


Du glaubst gar nicht, wie oft wir 1 Stunde vorm Essen noch nicht wissen, was wir essen :lol:
Ich guck dann einfach in Garten und Vorratsschränken und -räumen herum, was da so rumliegt und weg muß und wie man das mit den Grundzutaten (Nudeln, Reis ect.) kombinieren könnte.

Je weniger Zutaten man für ein Essen braucht, desto besser.
Was Du alles in Deine Thunfischsoße rein machen mußt, damit es Dir schmeckt, ist schon erstaunlich :shock:
Ich liebe die südländische, einfache "Bauernküche", wo man aus wenigen 2-3 Zutaten ein leckeres Essen machen kann.


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 13:37 
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die einfache südländische Küche ist absolut prima!

Für Tage an denen ich unterwegs bin koch ich am Abend vorher was. Das inne Box und mitnehmen und perfetto isses.

Für die spontane Kochidee guck ich was da ist, inclusive Eingemachtes und unter Öl Eingelegtes, dann ein paar Kartoffelscheibchen in die Pfanne zum Anbraten, wenns die nicht gibt dann halt Pasta oder nen kleinen Kürbis, Eingemachtes dazu, Salbeiblätter oder Thymian ausm Kasten im Hof dazu, Pinienkerne, Walnusskerne hab ich eh immer da, die dazu bei Lust und Laune

wenn ich davor noch im Garten vorbeigeguckt hab ist es eh Luxus, dann gibts Zucchini, Zwiebeln, Erbsen dazu oder Bohnensalat als Vorspeise oder Zichorien oder dann ab jetzt bald Tomaten.

Notfalls Pfannkuchen aus eigenen Kichererbsen oder gekauftem Dinkel, den ich auf Halde hab, kurz mahlen und rein in die Pfanne, Tomaten dran, wenn keine frischen da dann halt eingelegte, bissle Käse, fertig.

Kaufen tu ich nix oder wenns net anders geht halt die Pasta. Aber eigentlich gehts wenn ich will auch immer anders. Nur manchmal hab ich Bock auf Pasta.


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 15:11 
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Wohnort: Perle des Erzgebirges
Klingt alles lecker. Jetzt bekomm ich hunger.

@Mega. Volle Autarkie kann man machen, muss man aber nicht. Wenn man auch vom Salz autark sein will wohnt man am Meer kein Problem ansonsten sind die 40cent nicht die Ausgabe, oder?
Und da du in SA wohnst, bei dir gibt es Salzberkwerke evt sogar was in deiner Nähe: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/a-731243.html

Hab mir welches vom letzten Urlaub mitgebracht, was ich am Steinstrand gesammelt hab.

Mfg und guten Appetit.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 18:54 
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Tunnelmensch
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Hatten wir schon Morpheus. Kruegers Hall ist in der Naehe, foerdert aber nicht mehr sondern ist voll gestopft mit Sondermüll. Gradierwerk in Bad Duerrenberg und das salzproduzierende Salinemuseum Halle. Meine Intensionen sind anderer Natur.
Gucki, kochen ist eine weitere Leidenschaft von mir. Waere es deine, waerst du nicht Stolz so wenig wie möglich Zutaten zu benötigen. Klar kann ich das auch. Aber ich will halt oft die Explosion der Sinne am Gaumen. Probiers doch mal aus! Geht aber nur mit Habanero. Die Bohnen gehören nicht dazu. Brauchst auch keine Shrimps. Aber Gewürze gehören dazu.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 19:23 
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Megalitiker hat geschrieben:
Also was war jetzt dein Geheimnis Shiva? Nur Salz und Gewürze? Das geht dann auch auf die Bioschiene, oder? Senn autark bist du ja mit Salz sicher auch nicht.
Zusätzlich zum Bruehpulver kommen bei mir ja auch alle nur moeglichen Gewürze aus dem Garten rein.


Bin mir jetzt nicht ganz sicher, wie du das meinst. Aber ich hatte das nicht wegen des autarksein geschrieben. Ich hatte es erwähnt, weil man auf diesen ganzen Natriumglutamatscheiß echt gut verzichten kann und ich immer wieder Leute treffe, die meinen, ohne Brühe geht das nicht. Aber vielleicht benutzt du ja auch die Natriumglutamatfreie Brühe? Okay, passte vielleicht nicht so ganz zum Thema. Ich experimentiere halt auch gerne mit Gewürzen herum, deshalb brauche ich keine Brühe mehr. Und ja, nur Salz und Gewürze (Kräuter), das reicht.

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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 20:20 
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Ich koche sehr gern (seit ca. 20 Jahren, die 30 Jahre davor konnte ich nicht mal Eierkuchen backen :lol: ) und auch gern mal "üppig" oder "raffiniert".
Aber für den Alltag, vor allem, wenn man viel zu tun hat, ist "Fastfood" im positiven Sinne nicht weg zu denken.
Und mit den richtigen 2-3 Zutaten (kein 08-15 Supermarktscheiß) kann man auch leckeres Fastfood machen, das zu Geschmacksexplosionen führen kann.
Wenn Essen zu scharf ist, dann überdröhnt die Schärfe alles andere, das finde ich bekloppt.
Auch alle möglichen Gewürze und Kräuter bunt durcheinander ins Essen zu rühren ist keine Kochkunst
:wink:
Es muß alles zusammenpassen und sich gegenseitig hervorheben. Lieber nur 1-2 Gewürze, die passen, und 1 Kraut, das reicht oft schon aus, wenn es zu den anderen Zutaten paßt.


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BeitragVerfasst: Di 30. Mai 2017, 20:59 
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Danke Shiva, das wollte ich wissen. Vielleicht bin ich zu festgefahren mit Brühe als Grundstoff. Freu mich jetzt sogar das auszuprobieren.
Zugucker, die Gewürze muessen zusammen passen. Ohne Oregano, Liebstock und Basilikum geht nichts bei mir. Knobi vertraegt sich mit allem. Saisonal kommt Koreander dazu. Hat sich noch niemand beschwert.
Die asiatischen wie Curry sind dann eine andere Geschichte.
Schaerfe ist Geschmackssache. Ich mag es. Bei den Afrikanern ist es wegen der Hitze. Aber die Habaneros haben einen typischen Eigengeschmack die jede Sauce und Suppe zu einem Erlebnis machen.

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BeitragVerfasst: Mi 31. Mai 2017, 09:17 
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Als Grundlage, wenn ich z.B. Königsberger Klopse mache, koche ich Wachholderbeeren und Loorbeerblätter mit, das gibt schon den gewissen Pfiff.

Scharfes Essen wirkt desinfizierend, es kann Bakterien/Keime töten, deshalb isst man, wie oben erwähnt in Afrika und auch in Asien scharf, weil durch die Wärme und schlechte Lagerbedingungen die Zutaten oft nicht mehr "rein" sind.

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BeitragVerfasst: Fr 2. Jun 2017, 01:12 
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Tunnelmensch
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Shiva, den Aspekt kannte ich noch nicht, kann es mir aber gut vorstellen , da ich gelesen hab das Scharfes auch konservierend wirken soll. Es wirkt aber auch schweisstreibend und foerdert so die Kühlung.
Ich finde interessant was sich hier entwickelt. Ich habe kein Problem mit einfachen Essen. Zum Beispiel dicke Bohnen oder Rosenkohl mit Grumpel.
Aber die internationale Kueche gibt mir Recht das die Menschen moeglichst viele verschiedene Zutaten zusammengewürfelt, doch am leckerstem finden.
Zum Beispiel Pizza und kommt mir jetzt nicht mit der Urpizza! Asiatische Gemuesepfanne, Gumbo, Ratatouille, Soljanka, Saumagen, Bigusch, Borschtsch, Schwarzsauer, schlesisches Himmelreich, Moro und da gibt es sicher noch viel. Selbst zu Erbsen- ,Linsen- und Bohnensuppe gehoert Kartoffel, Zwiebel und Möhre plus diverse Gewürze.
Traditionell gibt es in De ja das Vierkomponentenessen, Kartoffeln, Sauce, Fleisch und Gemuese. Es ist natürlich jedem selbst ueberlassen abwechlungsaermer zu essen.

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