Ich wohne jetzt seit einiger Zeit in München zur Miete.
ich habe aber noch eine drei Zimmer Wohnung in berlin die seit einiger Zeit schon an ein Paar vermietet ist. Da ich mit dem gedanken spiele im Spätherbst nach Gran Canaria zu ziehen, stellt sich mir die Frage, was mit dieser Wohnung machen?
Soll ich die Wohnung behalten und weiter Miete kassieren, oder soll ich sie verkaufen?
fischesser hat geschrieben:Ich wohne jetzt seit einiger Zeit in München zur Miete. ich habe aber noch eine drei Zimmer Wohnung in berlin die seit einiger Zeit schon an ein Paar vermietet ist. Da ich mit dem gedanken spiele im Spätherbst nach Gran Canaria zu ziehen, stellt sich mir die Frage, was mit dieser Wohnung machen? Soll ich die Wohnung behalten und weiter Miete kassieren, oder soll ich sie verkaufen?
beide varianten haben ihre nach und vorteile.
mit verkaufen musst du das geld wieder irgendwie anlegen, ds kann auch schief gehen
mit der miete ist die anlage ja bereits getätigt....udn ich denke ein stetiger geldeingang von paar 100 euro im monat ist besser als wenn man das geld auf einmal zur verfügung hat.
udn ich denke ein stetiger geldeingang von paar 100 euro im monat ist besser als wenn man das geld auf einmal zur verfügung hat.
Sehe ich auch so
Beides hat seine Vor und Nachteile.
Solltest du dich entscheiden zu verkaufen, dann mache das nicht ohne Makler. Er kennt den Wert der Immobilie und findet auch zeitnah einen Käufer. Dazu gibt es sicherlich auch rechtliches beim Verkauf zu beachten, das was man als Laie nicht wissen kann. Besser mal dort oder auch woanders genau zum Thema informieren.
Naja, Makler sind nicht ganz zu Unrecht nicht viel beliebter als Versicherungsvertreter.
Sie verteuern einen Immobilien-Verkauf unnötig und haben nicht selten weder Fachkenntnis, noch Engagement. Da im Umkreis von 500 m in den letzten 2 Jahren 7 Häuser den Besitzer wechselten, habe ich einiges mit bekommen. Ich würde nur OHNE Makler arbeiten - weil ich informiert bin.
Und wenn es nicht wirklich drückt, würde ich die Wohnung halten - als Einnahmequelle und evtl. Rückzugs-Gebiet. Das ginge im Notfall zwar nicht von heute auf morgen, aber bei Recht auf Eigenbedarf schon in einer Akzeptablen Zeit.
Nicht Wenige, die in "mittleren Jahren" den Ausstieg in den Süden geschafft haben, wollen oder müssen im hohen Alter wieder ins sichere Deutschland zurück - egal ob wegen Geldknappheit, Krankheit oder gar Pflege. Ohne Familie im Ausland ist das dann häufig nicht mehr so toll. Geht´s ins Pflegeheim, kann man mit dem Wohnungsverkauf dann ein paar Monate bezahlen... wink:
Sowohl Berlin als auch München sind super Städte um in Immobilien zu investieren. Ich würde die Wohnung daher nicht verkaufen, sonder weiterhin vermieten und jeden Monat das Geld kassieren. So hast du die Miete und noch immer die ganze Kohle, die in der Wohnung steckt, denn verkaufen kann man ja immer. Am besten wäre noch eine zweite Wohnung in München zu kaufen, dann kannst du auf Gran Canaria ohne Stress von den beiden Mieten leben. Ich habe einen Kumpel bei dem die Eltern schon seit Jahren in Immobilien investieren und er hat nun auch angefangen. Sein Vater hat seine ersten Immobilien von seinen Eltern geerbt und so ging das dann weiter. Er schwört darauf, dass es die beste Investition ist, die man machen kann. Vor kurzem hat er eine Wohnung in München gekauft und zwar eine Zweizimmer Neubau Wohnung. Diese hat er dann direkt nach der Übernahme vermietet. So etwas ist schon sehr verlockend, das muss ich zugeben.
Er hat seine Wohnung bei dieser Baufirma demos.de gekauft. Gruß
Nach sieben Jahren sollte sich das Thema zerledigt haben?
Mein Nachruf: Wer Immobilien besitzt und nach Gran Canaria ''auswandern'' moechte ist besser im ''Rentner-Forum fuer Spiesser'' oder im ''Forum der System-Treuen'' aufgehoben. Ich wuensche gutes Mislingen.
Ich bin selten in der Rolle des Mieters - ich habe das abgeschafft, da ich keine Geldwirtschaft mag... sondern eine Energiekonversionswirtschaft bevorzuge.
Ich will "Geld" an und für sich als okkultes Chaoselement beseitigen, das mir die Planung erschwert....einfach weil es eine dumme Idee von Anfang an war. Das geht viel eleganter mit bedeutend weniger Rechen- und ökonomischen Abbildungsfehlern in der Verwaltung, wenn man direkt mit physikalischen Grössen rechnet.
Es gibt nunmal keine physikalische Grösse "Euro" oder Dollar"... noch generiert ein Kubikmeter Raumzeit etwas mit dieser Dimensionierung.
Geld ist einfach Religion... seine Verwendung schwächt einen über die Zeit.