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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 07:55 
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Freak

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Zitat:
Die Fehlschlaege in meinem Garten dieses Jahr finde ich z.Bsp. wichtig - ich kann herausfinden was nicht funktioniert. Damit werden die Chancen im Zielgebiet besser.


Das ist eine Fehlannahme!
Schon innerhalb eines kleinen Landes gibt es womöglich enorme Unterschiede, die sich auf die Bewirtschaftungsart stark auswirken können.
Was hier funktioniert, kann 100km weiter schon nicht mehr funktionieren und umgekehrt.

Sollte ich mal in Mittelmeer-Länder auswandern, würde ich vermutlich so gut wie von vorn anfangen und alles neu lernen müssen, wenn ich mit Gartenbau und Tierhaltung beginnen wollte.

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: So 24. Sep 2017, 07:55 


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 09:27 
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zugucker hat geschrieben:
Zitat:

Sollte ich mal in Mittelmeer-Länder auswandern, würde ich vermutlich so gut wie von vorn anfangen und alles neu lernen müssen, wenn ich mit Gartenbau und Tierhaltung beginnen wollte.


Ganz RICHTIG , nicht nur in Mittermeer -Landern , auch in ASIEN .

Fg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 10:56 
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Die Pflanz- und Saatzeiten sind ganz anders. Ich habs für hier jetzt so langsam wachsend drauf, wüsste aber nicht wann ich in Deutschland was pflanze oder säe, ok, könnt einfach sein, halt nach dem Frost irgendwie meistens?
Ist hier ganz andere Baustelle.......................... Kartoffeln steck ich im November, Saubohnen auch, Knoblauch im Januar, Kichererbsen im März, normale Erbsen im November, Zwiebeln steck ich dann jetzt bald. Bäume musste am besten im Dezember oder besser Januar pflanzen.

Und in Sachen Hitzeverträglichkeit und Trockenheitsresistenz der Pflanzen haste hier ganz andere Herausforderungen wo du was hinpflanzt. Ein Johannisbeerstrauch, der in Stuttgart gut in der prallen Sonne gedeiht kratzt mir hier in der Sonne schnell ab....

Und ich bin in Meeresnähe, wer auf 700 m Höhe etwa 10 km weiter oben gärtnert hat gleich wieder andere Konditionen. Da sind auch einige ganz andere Wildpflanzen heimisch, schon interessant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2017, 23:50 
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Strega, im allgemeinen nach den Eisheiligen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 06:39 
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Oh weh. Wann sind die in Sardinien?


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 08:40 
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Tunnelmensch
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Nach Sardinien kommen die wohl gar nicht :mrgreen: In Frankreich koennte die aber relevant fuer sich sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 09:24 
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doch doch, die Eisheiligen haben wir auch....

das sind dann die Tage im Jahr, wo ich unbedingt das erste Eis der Saison essen will 8)

aber in der Tat hab ich festgestellt, dass besagte Tage hier auch kühler sind als sonst zuweilen....

sind halt dann nicht 32 Grad mittags, sondern nur 23.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 10:40 
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Santo Gelato. Aha.
Vor Ort findet man durch freundliche Nachbarn sicher raus, wann es landwirtschaftlich die beste Zeit zum Handeln ist. Sind die Nachbarn nicht freundlich: guckt man eben einfach nur ab.
Ich denke, das funktioniert.
Aber ein Puffer-Jahr fuer Experimente und Fehlschlaege ist wohl aus Vorsicht einzuplanen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: So 8. Okt 2017, 11:46 
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ich übe auch jetzt noch.... aber kaufe jedes Jahr weniger. Läuft schon.

aber auch wennde noch übst:
irgendwas zu essen gibts auf jeden Fall. Falls eine Sache ausfällt kannst ja immer noch sieben andere futtern. Und Wildpflanzen gibts ja schliesslich auch, die können viel rausreissen am Anfang.

Es gibt ja Leute, die kaufen ein bereits super eingewachsenes Grundstück mit riesen Obstbäumen, Weingärtlein und zwanzig uralten Maronibäumen und hundert Olivenbäumen auf, die haben natürlich von Anfang an zu futtern, auch falls sie die Kichererbsen mal zur falschen Zeit pflanzen und die dann nicht so loslegen wie gewünscht...

meine Obstbäume hab ich vor zwei Jahren gepflanzt, hatte aber immerhin dieses Jahr zehn eigene Pfirsiche, drei Clementinen und fünf Mandeln aus eigener Produktion 8)
aber ich kenn die Infrastruktur drumherum und geh dann halt Brombeeren, Feigen, sonstwas abweiden aufm freien Felde am Wegesrand, wenns dann mehr eigenes Obst gibt erweitert sich der Speiseplan nochmal immens, aber hungern tu ich jetzt auch schon nicht gerade :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2017, 05:01 
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Jetzt bin ich ein Jahr lang in mein ‘Projekt’.
Da ist mal Zeit, den Zwischenstand zu pruefen.
Was ich (vor einem Jahr) nicht so recht gesehen habe war, dass Regierungen und ihre Verwaltungen uns ganz schoen in den Krallen haben.
Was ich inzwischen herausgefunden habe ist, dass ich mich zwar selber irgendwie durchschummeln und einschmuggeln koennte. Aber da ist ja noch meine Liebste (Name ist: Oy). Und da erweisen sich sowohl Frankreich als auch D’ Land etwas fies.
La France:
Aber sicher, Herr Klunker, sie duerfen Ihre Frau mitbringen. Alles was sie benoetigen ist eine gesicherte Arbeitsstelle und Ihr Land muss natuerlich Ihre Ehe anerkennen. Pardon, dafuer.
Einfach: Sich der Weltordnung unterwerfen, der man gerade etwas entkommen ist, und brav tun was ein Buerger tun muss weil er es halt tun MUSS.
Ehe: Als Moses aus Aegypten abgehauen ist, hat er seine Frau mitgenommen. Ganz ohne Papiere. Das war ja illegal! So ein Boesewicht.
Gut. Nun in Thailand angefragt: Hallo. Wie heiratet man hier?
Sagt Thailand dass das ganz einfach ist. Sie brauchen lediglich ein deutsches Dokument dass sagt dass Sie heiraten duerfen und nicht verheiratet sind. Das muss uebersetzt werden und dann noch von Ihrer Botschaft beglaubigt sein. Und schwups verheiraten wir Sie.
Gut. In D’land angefragt: He Leute. Ich brauche ein Ledigkeitsbescheinigung.
Sagt D’land: Aber Herr Klunker, sie sind doch verheiratet.
Ich: Pardon?
D’land: Als sie vor 14 Jahren ausgezogen sind, waren sie doch verheiratet. Und weil wir automatisch Ihre Daten NICHT auf dem laufenden halten (diese aber archivieren) sind sie es fuer uns immer noch. Bitte ueberweisen sie uns soundsoviel Euro und wir koennen Ihnen das dann bestaetigen.
Meine (damalige Ehe) war in Malaysia geschlossen und (spaeter) dort auch geschieden.
Jetzt kann ich aber meine Malayische Scheidung in D’land per Umtrag vom Eintrag nicht so einfach geltend machen, weil dies bei Auslandsdeutschen nicht vorgesehen ist. Punkt.
Soll ich jetzt meiner Liebsten in den Arsch treten und sagen: ‘ Sorry. Du kommst aus dem falschen Land. Ich geh’ dann mal.’ ?
Gingen wir ausweichsweise erst mal zum Reinschleichen nach D’land, muesste die Liebste erst mal etwas Deutsch lernen (damit wir spaeter nach Frankreich gehen. Klar macht das Sinn) Sonst geht nichts mit Visum. Und wenn wir in meiner Ex-Heimat ankommen, werden dann Finanzamt und Sozialversicherung mit ausgedachten Nachforderungen dafuer sorgen dass ich eingekerkert werde.
Das haben die gefickt eingeschaedelt.

Da gibt es also ein gewisses Dilemma fuer mich.
Drei Dinge kommen ueberhaupt nicht in Frage:
1 – Rueckkehr in die Weltordnung
2 – Die Liebste im Stich lassen
3 – Aufgeben

Habe ich also nachgedacht.
Kam ich zum Schluss dass wenn mich Europa nicht so will wie ich bin, dann ist es wo anders vielleicht moeglich.
Da sagt mir die Liebste, dass sie ein Stueck Land besitzt. Das haette sie auch frueher tun koennen.
Wir haben uns das mal angesehen, und ausgedacht: Eigentlich kann man dort so ziemlich das gleiche aufziehen wie ich es fuer F’reich im Kopf habe.

Anfangs hatte ich ein Gefuehl als ob ich den Plan versaebelt haette. Dennoch habe ich im vergangenen Jahr und auch vorher (unerkannt) Einiges erreicht.
Was ist das?
Z.Bsp. Eine gewisse Systemfreiheit – Ich arbeite ‘unversklavt’. Mein ‘Job’ – wenn man das so nennen kann - zwingt mich nicht, Systemauswucherungen zu unterstuetzen. Das waeren Profitgier, oder die Verbreitung von Unnuetzigkeiten. Weiterhin unterstuetze ich ‘den Staat’ nicht mit Steuern oder Abgaben die er nicht verdient.
Ausserdem kann ich nebenher meinen Sponsor mit meiner Weltanschauung bearbeiten. Man muss den Acker pfluegen solange er noch heiss ist
Die Gedanken sind frei. Durch den dauernden Umgang mit Euch hier ist meine Einstellung sehr gefestigt. Dafuer danke ich Euch. Ich bin heute viel wachsamer und toleranter (letzteres ist evtl. nicht ganz offensichtlich angesichts meiner Beitraege…)

Wenn ich meine Planphasen von weiter oben bedenke, bin ich demnach bei Phase 3: Aufbauen. Nur, dass ich es jetzt mit einem brach liegenden Reisfeld zu tun habe und erst mal Fruchtbarmachung betreiben muss. Eine Huette waere auch nicht schlecht.
Gemalt habe ich schon etwas. Sieht gut aus (aus meiner Sicht…)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2017, 19:53 
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hi andreas, ich wollte mal wissen wie zurzeit der Stand der Dinge ist? ich finde dein projekt ziemlich gut durchdacht.

lg jannik


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2017, 22:40 
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Durchgeknallt
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Ja boah, Andreas......da überrennt einen dann mal wieder die Bürokratie.....
Ist aber auch etwas kompliziert in deinem Fall.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann bleibst du jetzt da?

_________________
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2017, 05:18 
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suchedensinn hat geschrieben:
...ziemlich gut durchdacht.

Man gibt sich Muehe. Aber wie man sieht, gibt es immer was mit dem man nicht gerechnet hat.
Shiva hat geschrieben:
...dann bleibst du jetzt da?...

So genau kann ich das im Augenblick nicht absehen. Was ich fuer mich selbst immerhin rausgefunden habe ist, dass mir eher wichtig ist was und wie ich es mache. Das Wo hatte sich wohl irgendwie aus der Logik im Hintergrund entwickelt.
Ich will jetzt mal zusehen, wie ich diese Papierkramgeschichte handhaben kann. Meine Idee vom zeitlichen Ablauf ist aber auf alle Faelle erst mal etwas verzerrt.
Falls ich ' unsere kleine Farm' in Thailand aufziehe, bin ich womoeglich schon dichter dran; immerhin steht da ein Gelaende herum... das ist verfuehrerisch. In Frankreich steht ja ebenfalls die Frage im Raum, wo ein passendes Grundstueck waere.
Hier mal, wie es derzeit aussieht:


Dateianhänge:
farm option.jpg
farm option.jpg [ 147.67 KiB | 115-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2017, 11:16 
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Tunnelmensch
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Die sogenannte Ledigbestaetigung. Musstest du doch sicher in Malaysia auch vorweisen. Man wird heutzutage eben nur noch verwaltet.

_________________
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"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsere kleine Farm
BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2017, 11:50 
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Freak
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Beiträge: 1475
Wohnort: Chak Ngaeo, THA
Stimmt. Wobei ich anscheinend eingemottet verwaltet werde :D
Etwa so:
"Wir werden bei Ihnen mal beide Augen zudruecken"
"Danke Ihnen"
"Wer spricht da? Ich sehe Sie ja gar nicht"


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