Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Transatlantik Mittelamerika 2020/21
BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 01:57 
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Aussteiger

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Mit dem Wind ziehen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Atlantikübersegelung ist ein alter Wunsch nur das ich nicht vorhabe zurück zu kommen.
Auswandern auf eigenem Kiel. Seit meiner Kindheit hat Wasser eine ungeheure Anziehung auf mich, seit meiner ersten IJsselmeerfahrt hat mich der Virus dann nicht mehr losgelassen. Mitsegeln so oft es geht, jede Rückkehr verflucht, immer froh wenns wieder raus ging, weg weit weg aus dem Hamsterrad. Und dann Gran Canaria bloß keinen deutschen Winter.
Ich hasse Winter. Was will ich noch in Deutschland ach ja Familie , Verpflichtungen und keine Kohle für eigenes Boot. Und logischerweise auch kein Ziel.
2013 bin ich grade mal wieder an einem Punkt wo ich dachte ach ein Vogel sollte man sein, einfach mit dem Wind...gen Süden einfach frei.
Fernweh ist wirklich eine gemeine Krankheit kaum daheim will ich am liebsten gleich wieder weg.
2015 verliere ich das Restvertrauen in dieses System in seine Justiz die nicht blind ist aber gerne wegschaut oder wo der Recht hat der am unverschämtesten lügt. Und als Erzeuger ohne Sorgerecht bin ich dann gänzlich auf verlorenem Posten... Hier bleib ich nicht hier setz ich kein Kind mehr in die Welt. Ich hab endgültig die Faxen dick. Bin fertig mit Deutschland.
Ein Plan muß her. Ich tue das was jeder Aussteiger zuerst tun sollte, die Reise zum eigenen "ich"die wichtigste Reise! Was will ich nicht mehr was will ich? wo kann ich das umsetzen und wie was brauche ich dazu?...Ich verzichte jetzt auf den Ballast der Konsumgesellschaft lebe nun aufs wesentliche konzentriert, besser, zufriedener, und mit festem Ziel zu gehen und zwar OneWay mit Ü30 hat man sich die Hörner zur genüge abgestoßen und noch 30 Jahre hier fällt aus wegen ist nicht :-)
2017 Klar kann ich ein Boot bauen. Nur komme ich über 7,5m Länge nicht mehr aus dem Hof und 2,5m (Max.Breite) für Trailerbare zu klein. Müsste einfach größer sein am besten so groß das man sogar mit mehreren Personen ohne das Gefühl einer Heringsbüchse Leben kann. Der Einhandsegler hat nämlich den großen Nachteil das er immer Bordwache hat. Allerdings ist ne 3 h Wache einfacher und Mitsegler findet man eh immer.
Auf der Suche nach dem richtigen Schiff ist schon echt nicht einfach: zu klein zu teuer schlechte Aufteilung Stehhöhe kaum in der Kajüte, Liegeplatz zu teuer oder schlecht erreichbar... Aber klar das Schiff kenn ich doch zumindest wäre ich da gerne mal mit gesegelt also wenigstens von außen damals 2001. Mann wie kann man sowas so verkommen lassen. Innen ist der Rumpf leer bis auf die Maschine/Tanks sehr schön:) Stehhöhe unter Deck ja, über, auch geräumiger Salon, Fahrstand nix mit an der Pinne hocken Kutterrumpf 2 Master Schonerrigg 300qm Segelfläche unter Vollzeug bezahlbar erhaltenswert. Liegeplatz mit viel Möglichkeiten vor Ort.Meine Affengeduld war gut. Das isses!

Kurz gesagt das ist mein Projekt. Restaurieren Etwas Startkapital...und dann weg hier für immer.
Die paar Jahre geb ich mir noch hier, zahl noch was in die Rentenversicherung, leb am Rande unserer Wohlfahrtsgesellschaft ohne ihre Luxusartikel zu konsumieren. Wo nicht Leistung zählt. Da wo morgen Alexa regiert und Faulheit und Karrieregeilheit den den Alltag bestimmen. Aber definitiv ohne mich.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 4. Dez 2017, 01:57 


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BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 04:53 
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Wenn ich die recht verstehe, kannst Du mit der 'classe mini 6.50' nicht viel anfangen?
Ich verstehe nicht ganz, dass Du wert auf Stehhoehe legst. Herreshoff hat dazu eine klare Aussage gemacht.
..."Mitsegler findet man eh immer"...
Dazu eine kuerzliche Geschichte:
Vor drei Wochen waren wir am Start zu einer Passage-Regatta.
Da tauchte ein junger Mann auf; der war aus Uruguay, auf Rucksack-Weltreise. Und dachte sich, dass er ja mit-hiken koennte. Bei Rama hat er dann auch einen Platz an Bord bekommen.
100 Meilen weiter trennte man sich von ihm. Er war Anfaenger und war ueberall im Weg und auch irgendwie nicht veranlagt, die seemaennischen (sorry: Seefrauen heissen Meer(jung)frau) Grundanforderungen zu absorbieren. Wenn er nicht geschlafen hat, dann hat er gekotzt.
Mitsegler findet man immer.
Hoffentlich bist Du darauf vorbereitet? ;)


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BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 13:53 
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Das ist korrekt das ich mit dieser Klasse nicht viel anfangen kann. Nicht weil man damit nicht von A nach B käme, auch besonders weil diese Klasse eher was für Regattsegler ist. Wer dann aber im Zielland arbeiten muss oder will der braucht ein Boot welches auch als Insel Versorger oder Bereisungsschiff genug Stauraum hat. Abgesehen von Komfort segelt sich das auch anders, liegt ruhiger. Kannst du dir mit dem Korken und nem Flachen Brett testen wenn du da mal Wellen erzeugst.

Dafür ist meine Klasse aber kaum Regatta geeignet. Aber schneller ist er trotzdem denn das was der an Schnittigkeit und Leichtgewicht an Vorteil hat fehlt ihm an Segelfläche. Und ich muss ja nicht der schnellste sein.

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BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 14:03 
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Immerhin hast Du Dich fuer ein 'richtiges' Schiff entschieden, und nicht fuer so einen Schuhkarton auf zwei Floessen ;)


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BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 16:33 
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Hier hast du mal ein Schwesterschiff in Fahrt. Meiner ist unwesentlich kleiner und fährt an Groß nur zwei Rahen. Die Jungs find ich absolut Klasse. Nur damit du ne ungefähre Vorstellung hast.
Mir geht's einfach darum ein Stück Seefahrtsgeschichte zu erhalten und das bedingt paar Groschen die eingefahren werden müssen aber gleichzeitig will ich damit auch für fairen Handel alternativ Tourismus werben und die Leute für das Ökosystem Meer sensibilisieren. Ganz auf Maschine werde ich dabei zwar nicht verzichten aber die zwei großen Tanks fliegen raus bleibt nur der Tagestank drin das reicht zur Hilfe bei engen Hafenmanövern und ansonsten alles auf die gute alte Art und Weise.

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BeitragVerfasst: Sa 9. Dez 2017, 03:08 
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Auch wenn es (mich) reizt ... Wenn wir jetzt ZU technisch werden, wird's womoeglich fuer Landratten etwas unverstaaendlich - schon wegen unserer vielen eigenartigen Woerter ;)

Ich mag Deine Idee, ein Nutz-Schiff zu haben.
Frueher ging es ja auch ohne Maschine, und wenn man so hoert wie Viele sich Gedanken machen ob und wie man Verbrennungsmotoren eingrenzen oder abschaffen koennte, ist ein Segler eine erprobte Alternative. Und schoen sind sie ebenso.
Wie man sieht, gibt es immer mehr Menschen, die das auch so sehen.
Ob dann eines Tages die Cutty Sark wieder auf Reise geht? Das waere das highlight des Jahrhunderts <3


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BeitragVerfasst: Sa 9. Dez 2017, 12:07 
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Wie gesagt außer das meiner Deckaufbauten hat und anders geriggt ist (Toppsegelschoner) als " Tres Hombres" (Schonerbrigg) ist das derselbe Rumpf. Nur das die deutschen Vorschriften für solche Schiffe in kommerzieller Nutzung so abartig sind das dies kaum rentabel ist. Da sind unsere Nachbarn die Holländer sehr viel freundlicher, Polen übrigens auch.
Wegen der Begriffe sehe ich kein Problem der interessieren Landratte hier diese zu erklären im Gegenteil wenn jemand Interesse zeigt freut mich das. Letztlich musste auch ich das irgendwann mal lernen auch wenn das knapp 20 Jahre her ist das ich begonnen hab mich für zu interessieren.
Ich sag mal so die fossilen Brennstoffe sind ohnehin begrenzt auch wenn die dem Menschen vielleicht nicht in unserer Generation ausgehn ist es auf lange Sicht gar nicht so abwegig und für die Weltmeere mit Sicherheit auch verträglicher. Wir haben schon genug Industriegifte in unsere Flüsse und Ozeane geleitet. Und so ein Nutzschiff hat den Vorteil das du im Zielland niemandem Arbeit wegnimmst zumal einige Länder siehe Costa Rica hier auch den eigenen Arbeitsmarkt sehr stark abriegeln.

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BeitragVerfasst: Do 22. Feb 2018, 03:06 
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Backpacker

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Halli hallo

Toll sowas zu lesen
Was du da vorhast klingt echt spannend
So etwas schwebt mir auch vor
Das ist wahres echtes Leben

Nach meinem 3 monatigen Segeltrip mit meinem 10m Schiff war mir klar dass ich für die Zukunft am liebsten auf einem grossen Segelschiff leben und arbeiten will.
Habe bereits 2-3 gute Boote gefunden aber wäre auch einem Selbstbau in einem günstigen Land nicht abgeneigt!

In meiner Vorstellung hat es mindestens 4 abschliessbare Doppelbettkojen mit Stauraum für die persöndlichen Sachen.
Dann ist mein Bedarf an persöndlichem Platz gedeckt das kann ich aus Erfahrung sagen. Grösser ist immer gut.

Und zusammen ist so etwas immer realistischer

mein Budget liegt momentan bei 20k$
Durch meinen Job im Messebau habe ich auch Möglichkeiten mehr zu beschaffen


Freu mich auf deine Antwort


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BeitragVerfasst: Do 22. Feb 2018, 07:01 
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nwoharris hat geschrieben:
...mein Budget liegt momentan bei 20k$...

Ich fuerchte bald, fuer etwas Seefaehiges reicht das nicht aus. Es sei den, es waere recht winzig.
Es reicht allerdings, etwas Anderes Vernuenftiges zu tun.


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BeitragVerfasst: Do 22. Feb 2018, 22:16 
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Backpacker

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Wohnort: Zürich
Andreas hat geschrieben:
nwoharris hat geschrieben:
...mein Budget liegt momentan bei 20k$...

Ich fuerchte bald, fuer etwas Seefaehiges reicht das nicht aus. Es sei den, es waere recht winzig.
Es reicht allerdings, etwas Anderes Vernuenftiges zu tun.



Ich sagte ja momentan
Wenn 2-3 soviel haben
Ein guten Anfang - wird reichen um etwas zu kaufen und umzubauen
Das meiste kann ich selber
Und wie gesagt ich kann aufstocken wenn ich sehe das es sich lohnt


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BeitragVerfasst: Fr 23. Feb 2018, 06:19 
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Beiträge: 1474
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Ich sehe was Du meinst. Von Meereshoehe betrachtet ging ich erst mal davon aus dass wir ueber Thomas' Groessenordnung und sein Vorhaben sprechen.
Selber hast Du ja ebenfalls von 4 Doppelkojen gesprochen (aus denen man auf See nebenher herausfaellt) die man abschliesst (damit man im Notfall nicht schnell raus kann).
Eignergemeinschaften gehen regelmaessig in die Hose. Das solltest Du gut ueberlegen. Frueher oder spaeter wird man uneins. An Bord kann nur EINER das letzte Wort haben.


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BeitragVerfasst: Fr 4. Mai 2018, 20:09 
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Hallöchen erstmal nwoharris,

nun die Größenordnung liegt bei 21m Wasserlinie über 6m breit und Lüa gut und gerne knappe 30 wenn ichs so abschreite und der Messbrief ersteller nicht besoffen war. 4 Doppelkojen dürften noch untertrieben sein da hats schon Platz. Da der Motor ohnehin rausfliegt, gibts dann auch achtern noch gut Platz.

Ziel wäre Lateinamerika als Insel Versorger und Bereisungsschiff bringe Arbeitsplatz gleich mit das war mir wichtig, wenn ich hier aussteige. Bis es losgehen kann muss das natürlich noch gründlich ausgebaut werden. Aber wenn du dir sowas vorstellen kannst klingt schon mal toll.

Ziel ist ein komplettes GreenShip. My Vision No Emission außer dem Notstromaggregat natürlich. Gaffelrigg Toppsegelschoner.

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BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 14:39 
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Aussteiger

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Ne halbe Stunde Duschen an Bord mit Frischwasser , klar mach doch eek ;) und dann der nächste...

...zwei Finnen haben da eine geniale Erfindung raus gebracht die nicht nur im maritimen Bereich Anwendung finden kann vorausgesetzt das Schiff ist dazu dimensioniert. Die Rede ist von einem in sich geschlossenen Duschsystem.

Showerloop heißt sich das und ermöglicht es mit geringen Mengen Wasser zu duschen

Wie geil ist das denn? Und auch wenn das Original nicht ganz günstig ist. Ein Eigenbau der genau darauf basiert ist nicht mal teuer. Normal müsste hier ein Plexizylinder von so einer Dekowasserplastefischblubber reichen. UV Lampe rein,Filtersystem rein und ab dafür.

Gut dieses Jahr ist erstmal das Deck wichtig aber als Winterbastelei *ja klar* da der Raum neben der Ladeluke links und rechts von zwei Schoten begrenzt ist (der Mittelgang führt zum eigentlichen Laderaum) und auf die eine die Bord Toilette soll kann doch gegenüber auch die Dusche Platz finden. Die Nutzung dieses kleinen Teils war für ne Kabine zu kurz, und bisher noch unklar, bisher.

Das System lässt sich sicher auch im WoMo Bereich ganz gut einsetzen. Die Idee dahinter ist es denke ich auch hier in so einem Forum mal ganz interessant.

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BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2018, 20:21 
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Aussteiger

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Jetzt wird es ernst

Die letzten Wochen war ich hier nicht aktiv dafür umsomehr am Schiff. Mancher Bordtag war mit 12 Stunden Arbeit auch hart aber es gab auch Tage der Ruhe und Entspannung.

Und da ich ab September auch Arbeit in der Nähe habe, bleibt die Alibiadresse an Land zwar bestehen, der Lebensmittelpunkt wird jedoch noch vor dem Herbst aufs Boot verlegt.

Viele (Seh)Leute an der Kaimauer haben mir die letzten Wochen auch mental die Motivation auf die Spitze getrieben und auch ein paar nette Kontakte gab es.

- die Spanten im Vorschiff sind fertig zur Laminierung
- der durchrostete Schalldämpfer der alten Maschine ist rausgeflext (Ich sah aus wie Neger Nobi) von den Ruß Ablagerungen.
- Der Fockmast wurde vom Kielschwein bis zum Segelstand mit Flüssigkunststoff überzogen weiter kam ich mit dem Gebinde leider nicht
-am Heck wurde ein kleines Sonnendeck angebracht
- Die Decke des Decksalons ist nun Schimmelfrei und neu gestrichen dort hätte kondensfeuchte aus dem Niedergang zum Laderaum sich niedergeschlagen.
-3,5 Tonnen Stanzabfälle die lieblos als Ballast in den Laderaum geworfen wurden sind entfernt.
-auf dem Dach des Decksalons wurden neue Solarmodule verklebt
- Oben beschriebener Bereich für Borddusche und Seetoilette ist gereinigt und vorbereitet
- Mastkragen des Fockmastes ist erneuert worden der alte war rott.
Deckbalken die nicht mehr ok sind wurden schon teils rausgenommen.

Neuverlegung und darauf folgender GFK Überzug stehen noch auf der Liste der nächsten Monate.

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BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2018, 20:47 
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:respekt:
Dir weiterhin gutes gelingen.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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