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BeitragVerfasst: Di 11. Aug 2015, 12:48 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 71
Wohnort: Concepción, Paraguay
Hallo,

Ihr seht es schon an der Überschrift, es ist ein Projekt ganz am Anfang - wir haben noch nicht einmal einen Namen dafür. Wenn Euch einer einfällt freuen wir uns.

Aber nun mal von Anfang an.
Wir wollen selbst nach Paraguay und dort an den unterschiedlichsten Teilprojekten arbeiten, wie z.B. Aufforstung, nachhaltige Landwirtschaft, Beratung der Bevölkerung, Handel in Südamerika und vor allem mit Deutschland - kurz der paraguayische Teil wird soetwas wie Raiffeisen.
Der deutsche Teil soll ein alternatives Vertriebsnetz von Produkten werden, die im Einklang mit der Natur hergestellt wurden.

Aufgrund der Komplexität des Ganzen wollen wir es modular aufbauen, mit einer hohen Selbstbestimmung der einzelnen Gruppen - und natürlich auch zum Schtz des Ganzen, falls doch mal jemand vor lauter Euros die Gemeinschaft nicht mehr sehen will, was bei solchen Projekten ja leider viel zu häufig vorkommt.

Genug für den Anfang, wer Interesse hat, von Anfang an dabei zu sein und vielleicht die eine oder andere Idee mit einbringen möchte, ist herzlich willkommen - egal ob er in Deutschland bleiben will oder auch nach Paraguay gehen möchte.

Carmen und Michael


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Verfasst: Di 11. Aug 2015, 12:48 


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BeitragVerfasst: Di 11. Aug 2015, 20:58 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
Moin
Ich hab mich jetzt mal flüchtig etwas eingelesen in das Thema Paraguay.
Demnach haben 1000 Betriebe, 90 % der Landwirtschaft in der Hand.
Die restlichen 10% verteilen sich auf hundertausende, denen es meist an Beratung fehlt.

Ihr geht demnach also auf diese 10 % zu und bietet ihnen Beratung und den Vertrieb der Waren an. Da es in Deutschland durchaus einen Markt für Öko Zeugs :D gibt, könnte das wirklich dann klappen.
Ich mach mir etwas sorgen, dass ihr auch die richtigen Leute für die Beratung ran holt. Ich denke mal Paraguay ist ja nunmal nicht Deutschland und kann alles 1:1 so übertragen.

Nachhaltige Landwirtschaft ist ja auch ein dehnbarer Begriff. Der eine verteht darunter, mit seinen dicken Trecker zu düngen und kein Wald zu roden, für den anderen ist es nur das, was von Hand und möglichst ohne Benzin, Maschienen etc. gemacht wurde...
Da stellt ich mir halt die Frage, wie kleinbäurelich muss es denn sein, um kleinbäuerlich zu sein?

Naja, ich dachte nur mal ich schreib mal was, habta was zum lesen. :lol:

Was muss man eigentlich machen, um in Deutschland zum Vertriebsnetz zu gehören?
Vertriebsnetz könnte doch zb. auch Edeka sein, was spricht dagegen?
Sonst bekommt ihr doch nie den Absatz den ihr braucht, das muss doch räumen, :lol: schließlich muss der ganze Klump hier erstmal hingebracht werden, das kostet ja auch...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass da ein einsamer Selbstversorger mit seinen Hofladen was reißen kann... Das müssen schließlich ganze Container sein, die man da vollstopft sonst lohnt sich das doch nie... mit son paar hundert Kilos reißt man da nix.

Kann natürlich sein, dass ich das falsch einschätze, auch wenn ichs mir nicht vorstellen kann... das hat ja nichts mit Profitgier zu tun, der Transport kostet nunmal... und das sind nur Lebensmittel und jeder weiß, dass die Menschen hier lieber hunderte Euros für nutzlose EiFons ausgeben, als für was gutes zu essen, denn das eine ist ein Statussymbol für den kleinen Primaten, das andere nicht... :lol:

Ich würd euch aber vielleicht was abnehmen zum verkaufen, kommt drauf an was ihr anzubieten habt und wie viel und wie teuer. Hab mir letztens erst nen neuen Kleintransporter geholt, damit könnte ich mal die Runde machen, aber leben wird dadurch in Paraguay glaub ich keiner können...

LG


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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2015, 09:15 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 71
Wohnort: Concepción, Paraguay
Hallo Peperoni,

vielen Dank, für die vielen Gedankenanstöße und auch die Einwände - einige können wir schon entkräften, bei anderen müssen wir einfach sagen, daß es ja noch nicht läuft, sondern erstmal in der Planung steckt.

Die Situation in Paraguay ist uns sehr wohl bewußt, aber es gibt dort eine radikale Umkehr. Mittlerweile müssen Großprojekte egal aus welcher Branche, also auch Landwirtschaft, Ausgleichsflächen aufforsten und das "Sponsoring" der verantwortlichen Politiker wird immer schwerer, denn diese Ausgleichsflächen kann sich jeder anschauen - und mitlerweile schauen diverse Internationale Organisation auch wirklich mal dorthin. Ein altes, aber noch bestehendes Gesetz, gibt jedem Paraguayer das Recht 1-10 ha Land (je nach Fruchtbarkeit) zur Selbstversorgung zu erwerben - leider nimmt dies kaum einer in Anspruch oder hat kein Geld.
Dies sind nur zwei Bereiche, wo wir den "Hebel" ansetzen können.

Zur nachhaltigen Landwirtschaft:
Wir leben einfach nach dem Motto "mit der Natur, statt gegen sie".
Nein, zurück auf die Bäume wollen wir nicht, Technik ja, aber bitte keine zerstörerische. Den Geist kann man nicht wieder in die Flasche stecken, seine Fähigkeiten kann man aber lenken und nutzen. Mit Feuer kann man ja auch das Haus des Nachbarn abbrennen oder einfach nur gut kochen.

Vertriebsnetz in Deutschland:
Nochmal - wir sind gaaaaanz am Anfang.
Hier sind noch viele Ideen nötig. Schon mal soviel, es sollen kleine "Zellen" sein, die relativ autark rumwurschteln. Die Zelle sollte die Abholung von einem "Sammellager" genauso eigenständig organisieren, wie den Verkauf an den Endverbraucher.
Edeka (...und natürlich gibt es noch Aldi, Lidl, Netto, Norma, Sky - wegen der einseitigen Werbung) paßt nicht in unser Konzept, denn das ist genau das KO-Kriterium für die Firmen in Paraguay. Wenn jemand mit einer dieser Firmen einen Vertrag abschließt, verpflichtet er sich Bananen zu liefern, von denen noch nichts zu sehen ist. Gibt es eine Mißernte, freuen sich die deutschen Firmen, denn dann wird eine Konventionalstrafe fällig, die natürlich keiner zahlen kann - und schwupp ist das Unternehmen unter deutscher Kontrolle.
Nein, genau so wollen wir nicht - was da ist kann verkauft werden, alles andere wird dann verkauft, wenn es da ist.

Produkte und Transport:
Wir wollen nicht nur auf Lebensmittel setzen, sie werden wahrscheinlich eher den geringeren Exportanteil stellen, schon wegen der Haltbarkeit. Das wird eher etwas für den Handel in Paraguay sein.
Der "Paraguayer" kann handwerklich (fast) alles und mit weit über 60% Selbständigkeit in der Bevölkerung ist hier enorm viel Potentiial, was man nutzen kann und zwar wirklich zum Wohle aller Beteiligten. Ein kleiner Handwerker hat dort einen (räumlich) sehr begrenzten Absatzmarkt für seine Produkte. Das Netzwerk schafft hier nicht nur zusätzliche Absatzmärkte, sondern auch noch zusätliche Aufträge - ohne daß der Betroffene seine, von ihm selbst gewählte Arbeit verändern muß, er kann sogar seine von ihm selbst bestimmten Preise weiterhin machen.
Das Transportproblem wollen wir anfänglich über die gute alte "Beipack-Fracht" lösen, es gibt sogar Portale, wo Speditionen so etwas suchen, oft sogar inkl. Zollabwicklung - was will man mehr. Bis wir den ersten Container verschicken, wird wohl noch einiges Wasser der Rio Parana hinunter laufen.

Wenn Du (und natürlich alle Anderen, die jetzt mehr Infos haben) Interesse hast mitzumachen, freuen wir uns sehr.

Carmen und Michael


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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2015, 09:35 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2533
Ja, wenn so ein Verteilernetz da wäre, mit Preisen y kostet x, dann würd ich mal was abnehmen, kommt halt auch drauf an was genau... Bin ja kein Zauberer, der alles verkaufen kann. :D
Aber sowas hier jetzt aufziehen, nein.
Gibt sicher Leute die da gerade Spaß dran haben, aber die müsst ihr erstmal finden und da kann ich nur ganz viel Glück wünschen.

Ich verkaufe mein Zeug das ich herstelle aber auch an Supermärkte, ich seh da kein Problem. Mein Teil ist ja so gemacht, wie ich es für richtig halte... und wenn ich nur diese Möglichkeit habe um aufs Soll zu kommen, dann mach ich es eben. Ich seh mich nicht für die Kunden verantwortlich (die nunmal gerne da hin gehen) und auch nicht für die Supermärkte (die das geben was der Pöbel will), ich bin nur verantwortlich dafür, was ich da hin bringe.
Aber bei euch passt es wahrscheinlich auch eh besser, so rum wies ihr machen wollt.

Handwerklich hergestelltes geht meiner Erfahrung nach auch nur ganz schlecht. Ich hab so oft gesehen, wie da Leute drauf sitzen geblieben sind... Ist wenn überhaupt wohl eher was für große Städte wo man die netprechende Menge an Kunden hat, damit was gekauft wird.

LG


Zuletzt geändert von Peperoni am Mi 12. Aug 2015, 13:51, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2015, 12:35 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5545
Wohnort: NRW
mg327 hat geschrieben:
Ein altes, aber noch bestehendes Gesetz, gibt jedem Paraguayer das Recht 1-10 ha Land (je nach Fruchtbarkeit) zur Selbstversorgung zu erwerben



muss man auch genauer hinschauen, was und von wem man es aufkauft

http://www.agri-terra.de/Landkauf/landkauf.html

.

.

_________________
Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2015, 13:51 
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Selbstversorger

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Beiträge: 409
Wohnort: bei Chemnitz
Ich würde noch einen Schritt weiter vorn ansetzen.

Ehrlich gesagt sind bei mir direkt bei dem Wort "Paraguay" die Alarmglocken angegangen. Ich war noch nie selbst dort, was ich dazu gelesen habe war aber nicht allzu einladend. Und wenn man so ein wenig herumliest, warum Menschen nach Paraguay auswandern wollen stößt man fast nur auf die Argumente "Na weil da doch alles so billig ist" und "Weil die Permanent Residence nur 5.000$ braucht". Sprich, viele gescheiterte Existenzen die anderswo keine Aufenthaltserlaubnis bekommen und nun dort hoffen, mit leeren Taschen dort gut durchs Leben zu kommen."

Um mit jenen nicht in einen Topf geworfen zu werden und seriöse Projektpartner anzuziehen solltet ihr noch ein paar Infos dazufügen.

- wart ihr schonmal längere Zeit in Paraguay, kennt also Land, Leute und Launen?
- sprecht ihr Guarani, oder zumindest fließend Spanisch?
- kennt ihr evtl. sogar schon Kontakte vor Ort?

Erst dann würde ich ernsthaft über die geschäftlichen Details diskutieren.

Welche einheimischen Produkte (habt ihr sie schon persönlich getestet?) gäbe es? Gibt es dafür einen Markt in DE? Wenn ja, zu welchem Preis? Wie wird dann der Vertrieb organisiert? Etc.


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BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2015, 13:53 
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
Reinsch hat geschrieben:
Welche einheimischen Produkte (habt ihr sie schon persönlich getestet?) gäbe es? Gibt es dafür einen Markt in DE? Wenn ja, zu welchem Preis? Wie wird dann der Vertrieb organisiert? Etc.


Das ist das Problem.
Die besten Vorsätze der Welt bringen noch lange kein Geld ein.

Der Händler in Deutschland will ja auch leben und muss Rechnungen bezahlen... etc.
Vor allem muss er sehen ob die Kunden das wollen/brauchen, bereit sind ihr Geld da zu lassen...

LG


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BeitragVerfasst: Mo 17. Aug 2015, 19:07 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 71
Wohnort: Concepción, Paraguay
Ich sehe schon, da haben wir uns eindeutig falsch ausgedrückt oder aber die Erwartungen zu hoch geschraubt.
Hier noch ein paar Erklärungen:

1. Die Diskussion geht nicht über das Land Paraguay, für diesen Entschluß haben wir fast drei Jahre gebraucht und ich habe seit 30 !!! Jahren Kontakt zu diesem Land.

2. Diese Diskussion ging darum, ob jemand interessiert ist ganz am Anfang eines Projektes einzusteigen und sich selbst und seine Ideen mit einzubringen. Natürlich ist noch nichts fertig, aber genau das ist ja die Chance.

Wir werden demnächst auf unserer Webseite einen Bereich einrichten, in dem sich wirklich interessierte registrieren können und dann auch mehr Detailinfos erhalten. Wir müssen uns schließlich in wenigen Jahren auf die Zuverlässigkeit der in Europa gebliebenen verlassen können, sonst funktioniert das alles nicht.

Es geht nur mit gegenseitigem Vertrauen und wir hatten gehofft, hier die geeigneten Leute zu finden.

Wir melden uns später wieder, wenn die Seite vorzeigbar ist

Bis dann
Carmen und Michael


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BeitragVerfasst: Di 21. Mär 2017, 14:59 
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Träumer

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Beiträge: 6
Wohnort: Leipzig
Hallo, ich wollte mal fragen was sich aus dem Projekt ergeben hat. (: Hat sich denn etwas ergeben, wird noch Hilfe benötigt?
Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: Do 17. Aug 2017, 12:21 
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Backpacker

Registriert: Do 16. Aug 2012, 15:35
Beiträge: 71
Wohnort: Concepción, Paraguay
Hallo,

wir waren ja mal wieder lange Zeit nicht hier, aber keinesfalls untätig. Bei uns sind nun alle Entscheidungen gefallen und die Tickets gebucht - am 18.09.2017 geht es nun für immer nach Paraguay.

Das eingangs erwähnte Projekt werden wir auch aufbauen, allerdings hat erst einmal der Papierkram (Daueraufenthalt), die Suche nach einem geeigneten Grundstück und der Aufbau einer Permakultur-Siedlung Vorrang. Wir werden über den Fortgang auch hier berichten, allerdings in anderen Themen.

Für dieses Projekt haben wir die folgende Webseite gebaut, die hauptsächlich allgemeine Informationen über Paraguay enthält und auch noch lange nicht fertig ist:
https://www.paraguay-info.net/

Ein weiterer Ableger ist der Club, dem Interessierte beitreten sollten. Diese Seite ist allerdings sehr neu und bislang fast gar nicht beworben, was sich aber auch demnächst ändern soll:
http://club.paraguay-info.net/


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