Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 08:30 
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Freak

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Sesshaftigkeit.... ich frage mich mal wieder zunehmend wofür dieser Scheiss?

Mir geht das mit dem Aussteigerhof schon wieder krass auf die Nerven... - und letztlich für was mach ich das gleich?

Du rotierst den ganzen Tag in einer dämlichen Routine um all die komplexen Räder am drehen zu halten.

Spielst den Babysitter für Ü30 Riesenbabies, die eh alles besser wissen...

Das Land drum rum ist inzwischen nurnoch Scheisse, buchstäblich: :arrow: no future! aber nichtmal ein Punk mehr weit und breit...

Frag mich langsam warum ich nicht einfach Türen und Fenster raustrete, den ganzen Technik mist kille der nur Arbeit is, und direkt Feuer auf dem Fussboden mache - und in nem Müllhaufen penn... macht ja eigentlich keinen Unterschied.

Wozu sich eigentlich noch die Mühe machen sich zu waschen und dafür Wasser zu schöpfen/ warm zu machen? Kommt eh niemand durch der die Mühe lohnte.

Warum das Fell noch pflegen? solls doch aufm Kopf verfilzen als Nest für Viehzeug.

Was soll ich mit all dem Ballast bloss, wozu Kraftwerke, Pumpen, Filter, Felder, Saatlager, Manufaktur, Kontor, Finanzwirtschaft - the fuck why? Wollt ich sowas überhaupt mal?

nervig piepende Wechselrichter

nervig pfeifende Know-wots...

Warum kein free for all draus machen und sich verpissen.... oder einfach alles anzünden weils grad mal kalt ist..... dann den ganzen mist wieder her beschwören und wieder schrotten and so on.... erschaffen um zu zerstören, zerstören um zu erschaffen - gagagaga jahrhundert um fucking jahrhundert


Mir langsam alles zu blöd.... leben ist per se langsam zu blöd.... :kotzen:


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 30. Dez 2020, 08:30 


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 10:03 
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Tunnelmensch
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Moin!
Mir scheint, du hast ein Problem. Lebensmüde? Warum alles zerstören? Willst du nomadiesieren? Dann Verkauf doch und zieh los!
Warum Körperpflege? Damit du und andere sich nicht vor dir ekeln?
Reisen ist schön. Ich finde aber, auch ein sicherer Hafen ist schön.
Ich selbst bin dabei, einen Richtungswechsel einzuschlagen. Warum stundenlang ackern, für ein Netz Zwiebeln, wenn ich es im Laden billig kaufen kann und in meiner Freizeit was anderes machen kann. Nur noch Rasenmäher und Sense, um das Grundstück sauber zu halten und nur etwas Obst und Gemüse.

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 10:49 
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Tunnelmensch
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Elirithan hat geschrieben:
Mir langsam alles zu blöd.... leben ist per se langsam zu blöd.... :kotzen:


jetzt weißt du warum sich millionäre ständig betäuben, weil sie die wirklichkeit nicht mehr aushalten....

nun....... das ganze leben ist eine einzige routine...dir wird das immer stärker bewusst und entwickelst antihedonistische züge.

jeder mensch flüchtet in iregendeine sucht, die routine dient dann nur dazu, diese sucht möglichst lange zu befriedigen

ob rauchen, saufen, drogen, sex-partys, reisen, modelleisenbahn, sammeln von irgendeinem schrott, geld an der börse machen, reich werden, berühmt werden, jede menge hobbys, karitative arbeit, gott finden, tolle autos besitzen, gartengestaltung, karriere machen.......aussteiger werden :D , usw usf.....

klar ist das alles letztendlich für die katz...aber es ist nun mal so...also macht man das beste daraus, bis der sensemann ohne nachhelfen und von selber vorbei kommt :P

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
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Zuletzt geändert von silvi73 am Mi 30. Dez 2020, 11:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 11:23 
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Ich komm mir vor wie in einer kleinen Rettungsinsel auf einem lebensfeindlichen Ozean der Ödnis, steig ich aus ihr aus ertrink ich und werd zur flachen Linie Monotonie, bleib ich drauf werde ich wahnsinnig...

Im Moment ist es tatsächlich so, dass es sehr verlockend erscheint, die Insel einfach kaputt zu stechen, um keine Wahl mehr zu haben.

Ich habe diese Existenz über... weiss jedes Naturphänomen irgendwie zu beugen... ich hab mit dem Universum hier fertig, was soll ich hier noch gleich machen?

Nüchterne Analyse:

-Draussen arbeiten rennen, Hartzen,usw.. aka Systemisieren... - geht nicht, weil halte ich keinen Monat durch, dann nehm ich mir nen Strick, nicht nur allein weil das nur das Üble und Schlechte in der Welt fördert und vergrössert. Das ist auch so grauenhaft dämlich alles, macht einfach keinen Sinn, den devoten Part zu spielen...

-Bildungssystem: gleiches Problem, zudem alles mit Prüfungen verrammelt , die ein so bizarres Denken verlangen, dass ich da niemals weiterkomme. Normal würd ich dafür wen anheuern+bezahlen, aber aus irgendeinem Grund geht das ja auch nicht. Abitur ging bei mir nur gut, wegen literweise Alkohol. Nach einem Studium wäre ich ein Amphetamin und alkoholabhängiges Wrack - hinzu kommt wozu das, das ist alles erschöpfend bekannt.

-Nomadisieren: Grenzen zu, Gesichter zu, Köpfe zu, Chancen zu - es ist wie ohne FTL im interstellaren Raum...ein gänzlich sinnloses herrumdümpeln im Vakuum.... ich kann die Aktionen raus in die Menschenwelt nichtmehr aussereinanderhalten, jeder Trip läuft exakt gleich ab, die Welt draussen ist seit diesem Jahr jedenfalls völlig kaputt.

-Hier weitermachen: Ticket zum Wahnsinnig werden , endet auch irgendwann bei Strick oder Alkohol. Ich meine wtf hier kann man quasi frei leben und alles - aber ist einsam... vielleicht sollte ich Eintritt verlangen, dass sich das ändert... aber soll ich bitte mit Geld? davon kann ich nur Zeug kaufen das ich im Grunde garnicht will oder noch brauche...

-Nach Macht streben: Ebenso sinnloses Ticket zum ewigen unglücklich sein, und so öde zudem sich ständig damit zu befassen verblödete selbstreferenzielle Spielchen innerhalb der immergleichen Ringschlüsse zu spielen, um ein paar dumme Tiere noch dümmere Kunststücke aufführen zu lassen....Macht einfach keinen Sinn den dominanten Part zu spielen.

Ich weiss nichts mehr anzufangen mit der "Eigenschaft Bewusstsein"...Spiel durchgezockt - war scheisse - next!
:(

Wie kommt man ausser mit *TOD* aus dieser *EXISTENZ* raus?

Mir is inzwischen egal was mit dem Stützpunkt ist... einfach stehen lassen , in einem kurzen Aufflackern von Kurzweil vernichten... einfach egal, führt doch alles eh nicht weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 11:41 
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Elirithan hat geschrieben:
Wie kommt man ausser mit *TOD* aus dieser *EXISTENZ* raus?


soll sich erleuchtung nennen

Elirithan hat geschrieben:
Mir is inzwischen egal was mit dem Stützpunkt ist... einfach stehen lassen , in einem kurzen Aufflackern von Kurzweil vernichten... einfach egal, führt doch alles eh nicht weiter.


aber warum nicht andere daran erfreuen lassen :!:

immer dieses männergebare...
...........wenn ich es nicht haben/daran erfreuen kann, dann soll es auch keinen anderen haben.
...........des ""erweiterten suizids/schaden zufügen""....sich erdreisten zu wissen was für andere besser ist....lasst doch die anderen selber entscheiden was für sie besser ist.... :P

männer sind auch so ein fehlkonstrukt der natur...in 99% der fälle heißt es immer der täter nicht die täterin...das sollte schon zu denken geben.....das gehirn unter testosteron ist viel anfälliger für fehlentwicklungen als unter estradiol.

Frauen leiden häufiger unter psychischen Erkrankungen, Männer begehen aber dreimal so oft Selbstmord

obdachlosigkeitsverhältnis = männer:frauen = 3-4:1

.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 12:46 
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@silvi:
Die option eines "free for all" hab ich bereits erwähnt.... aber die dumme Konditionierung und Kulturvergessenheit draussen führt dazu, dass:

A) es ohne Eintritt nicht zieht, und vandalisiert würde.
B) irgendein Psycho wieder das Ruder übernimmt.
C) ein Spacko den halben Berg abbrennt.
D) even worse...

Die Leut sind teilweise völlig durch... siehe die X Threads über Beneficio....

Hatte auch an eine Art "dauer-rainbow-gathering" schon gedacht... werd denk ich auch in die Richtung gehen, allein weils sicher bald erheblich Nachfrage nach "Corona-Maßnahmen-Sanktuarien" geben wird... die Frage ob ich mich da dann selbst wohl fühle... keine Ahnung.


PS: Nicht wieder diese "Boulevard-Science" bitte....
Wer legt bitte fest wie eine adaptive neuronale Assoziationsmaschine aka Gehirn spezifiziert zu sein hat...? es ist evolutionsbiologisch sinnvoll, dass es bei den beiden Geschlechtern so beschaffen ist, wie es beschaffen ist und es bei den primären Trägern der evolutionären Informationsinduktion stärker streut, um mehr Eigenschaften zur Selektion zu haben, deswegen ist der Hoden auch aussen dran und der Umwelt stärker ausgesetzt, als auch die Zellteilung dort beschleunigt, zwecks höher Mutationsrate... und Sexismus macht deshalb garkeinen irgendwie logischen Sinn, weil das eine kann nicht ohne das andere, sie stellen eine Einheit zur Informationsverarbeitung dar....
Zudem ein Mann mit zu wenig Testosteron ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch super daneben... habe so gewisse Exemplare mit viel Bauchspeck und Titten erlebt, die schlimmer intrigierten als manche Weiber... ein Mann mit zu wenig Testosteron ist genauso OFF wie eine Frau ohne Östrogene, die dann irgendwie anders hyperkompensiert und ganze Nationen in den Ruin treibt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 14:00 
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Elirithan hat geschrieben:
Zudem ein Mann mit zu wenig Testosteron ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch super daneben... habe so gewisse Exemplare mit viel Bauchspeck und Titten erlebt, die schlimmer intrigierten als manche Weiber... ein Mann mit zu wenig Testosteron ist genauso OFF wie eine Frau ohne Östrogene, die dann irgendwie anders hyperkompensiert und ganze Nationen in den Ruin treibt...


das ist richtig...

es ging aber nicht um zu viel oder zu wenig testosteron, sondern um die testosteronschwankungen in bestimmten entscheidenden biologischen zeitfenster.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 14:28 
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Is das hier derJammerthread der Ü-50er ? :lol:
Da kann ich ja auch mitmachen...

Mir ist auch so ähnlich, am liebsten würde ich den ganzen Haus-und -Hof-Kram abwerfen und irgendwohin ins Warme an den Strand ziehen. Blöd nur, das es da keine Ärzte und Medikamente gibt, die ich brauche.
Also muß man sich zwangsläufig irgendwie zu Hause was einfallen lassen.
Die letzten 20 Jahre werden wir auch noch überstehen, da muß man nicht nachhelfen.
Hin und wieder hat man ja auch noch was zu lachen oder so.

Sich ein dickes Fall wachsen lassen aka "mir doch egal, macht doch alle was ihr wollt, soll die Welt doch zum Teufel gehen" ist aber immer hilfreich :mrgreen:
Esos nennen es "Erleuchtung", ich fand den Spruch, den ich in meiner Jugend gehört habe, schon damals sehr treffend:
"Mit jedem Tag erhöht sich zwangsläufig die Zahl derjenigen, die mich am Arsch lecken können". Inzwischen dürfte die Zahl wohl die 6 Milliarden überschritten haben :lol: .

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 15:10 
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Ähm - ich bin selbst grad erst 30... nur viele in meinem Alter sind einfach komplette Hänger und wollen nur Goodies ohne Gegenleistung, oder völlig weltfremde Dinge machen die niemals funktionieren können...

Drum dreh ich etwas hohl jetzt, weil ich hab immer mit Initiative alles gelöst, ging was nicht, dann gings anders... langsam komm ich aber selbst in dieser "Hänger-Modus" rein, weil nichts mehr fruchtet, und die Menge an Optionen dezeit enorm abnimmt...möchte heissen, ich hab etwas Probleme mit der Langzeitplanung...

Die Isolation ist psychologisch extrem schädlich, die übliche Blockade war ja schon lästig, aber jetzt ist alles Pappe... nochdazu im Winter....

Drum was jetzt tun, ich habe Jahrelang alles aufgebaut und jetzt steht es leer, und ich erhalte weiterhin die ganze massive Überkapazität und weiss einfach nichtmehr wozu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 15:38 
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Elirithan hat geschrieben:

Drum was jetzt tun, ich habe Jahrelang alles aufgebaut und jetzt steht es leer, und ich erhalte weiterhin die ganze massive Überkapazität und weiss einfach nichtmehr wozu.


Kannste das alles nicht "herunterfahren", sodaß es nur noch für Dich reicht? (Hab ja keine Ahnung, was Du da genau machst).
Ich kann ja nur von meinem Garten usw. reden, aber ich lege halt Beete still, wo ich nix anbauen will, aber es auch nicht zur Wiese verkommen lassen will für den Fall, das man doch noch mal irgendwann gezwungen ist, was an zu bauen.
Die Beete kriegen ne Gründüngung, fertig. Nur wenn Brennesseln wachsen graube ich sie aus.
Dito mit den Tierställen usw.
Ich reiße das nicht alles weg, auch wenn es leer in der Gegend rum steht. Gucke nur, das die Dächer dicht sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 16:13 
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naja ist nicht nur der Feldbau und alles, das ist ausgelegt, um mit einer Gruppe garkein fremdes System draussen mehr zu brauchen, wenn es sein muss.

Die ganze Infrastruktur hier ist betroffen, habe ja schon nur auf den Quartieren befindliche dezentrale Systeme, normal für Notfälle - aber dennoch gibt es auch grosse Sachen und Verbundnetze, die sind nicht ausgelastet, werfen aber Unendlichkeitslasten, die ich mit Solar versuche zu erhalten - Produktionsanlagen stehen auch grösstenteils auf stand-by...
Müssen alles vor Ort können, weil wir so eine Form von Nordkoreaproblem haben...

hab schon soweit sinnvoll reduziert... gleichzeitig spiel ich halt noch den Pflegedienst, weil ich im Winter niemand vor die Tür setz..


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 16:18 
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Schamane
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Elirithan hat geschrieben:
Müssen alles vor Ort können, weil wir so eine Form von Nordkoreaproblem haben...

Genau da würde ich anfangen, zumal das ein völlig selbstgewähltes Schicksal ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 16:23 
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Schamane
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zugucker hat geschrieben:
Die Beete kriegen ne Gründüngung, fertig. Nur wenn Brennesseln wachsen graube ich sie aus.
Warum das, mehrjähriges Zeug einpflanzen und einfache beobachten was gut kommt?
https://www.ackerbaum.de/sortiment/mehr ... s-gemuese/
https://www.bio-austria.at/mehrjaehrige ... nd-ernten/
Ich esse auch gerne Brennnesseln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 17:34 
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Beiträge: 3331
Wohnort: Perle des Erzgebirges
Danke speckgürtler für die links.
Werde mit denen wohl einige meiner Beete erweitern.
Habe bei mir vornehmlich mehrjährige Pflanzen (Obstbäume, Beeren Sträucher und Kräuter) oder Wiese für tierfutter. Damit halte ich den Arbeitsaufwand im Rahmen und es ist möglich mit 2 Personen +entsprechendem Arbeitsgerät "nebenbei" knapp 2000m2 zu bewirtschaften.

Prioritäten setzen statt 100% autarkie. Mfg.

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussteigen vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 22:42 
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Tunnelmensch
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das meiste ißt du nur 1x und dann nie wieder :wink:

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