Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 13:12 
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@Mega: Ich beziehe mich auf Infos im Bezug auf diese Zeit die aus internen Quellen stammen, die Schulversion gilt bei uns als "sehr phantasievolle Gruselgeschichte"...

Die Aussage ist jedenfalls Fakt, meinen Leuten gings deutlich besser als in der Weimarer zeit und ihren ständigen Übergiffigkeiten gegen unsere Autonomie, und inzwischen auch besser als heute, das ist was zählt, denn wesentliche Freiheiten existeren jetzt garnicht mehr, die es damals noch gab. Vorallem was die Wehrerziehung und die Achtung älterer Kultur betraf. Ich bin grundsätzlich gegen jeden modernistischen Etatismus, aber das 3.Reich war wenigstens ein halbherziger Versuch selbigem irgendwie an die Gurgel zu gehen, es gab klar Tendenzen die ausbaufähig gewesen wären, eine Art zweites Mittelalter oder sowas zu erreichen. Die Autarkiebestrebungen empfinde bis heute inspirierend - und sind die bis heute einer der besten Ansätze in Sachen Volkswirtschaft gewesen.
Ich wäre damals zum Militär gegangen, wie es die Familientradition eigentlich verlangt - ich habe es gehasst, dass ich in der heutigen Zeit diese Option nicht hatte, aber für dieses verlogene Pack zweifelhafter Herkunft, mach ich keinen Finger krumm. Geht schon so los, dass ich da nicht mal weiss, wer eigentlich der Heerführer ist, dem ich die Gefolgschaft hätte schwören müssen - und auf ein Drecksgesetz schwör ich nunmal nicht, das ist ein Gegenstand, Treu kann ich nur einer Seele sein.
Und dass Polen und Frankreich angegriffen haben, ist auch belegt - aus dem Gebiet ersterer wurde das Gebiet meiner Familie mehrfach mit Irregulären direkt angegriffen , noch vor Semptember '39 - und dann war da noch Bromberg oder wie das hiess...

Die Zionisten hatten btw das Havara Abkommen und dick Nachschubsgüter für ihr Israelprojekt erhalten ... wär alles weitestgehend paletti gewesen für alle vor '39.... wären da nicht ein paar gierige Wichser zwischengekommen.

Ja natürlich hab ich mich arrangiert, es gibt eine Grenze, und dahinter unsere Interessensphäre und den wilden Raum, das ist das Arrangement... der Rest interessiert nicht, wir sind uns selbst das Maß unserer Dinge und die Quelle unserer Weltsicht und Verhaltensweisen - gerade im Zeitalter des Chaos. :welcome:


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Verfasst: Sa 17. Apr 2021, 13:12 


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 13:46 
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Im Interesse des Forums, vor allem im Interesse des Admins, würde ich stark dazu raten, verbale Verherrlichung des 3.Reiches zu unterlassen. Da kennen die selbsternannten Sittenwächter, die hier evtl. mit lesen, nämlich keine Gnade. Mir persönlich ist es Wurst, von meinem Verständnis von Meinungsfreiheit wäre alles abgedeckt, was irgendwer sagt, aber...

_________________
Der mächt´ge Herr mit Schrei´n und Droh´n bricht Reiche und Städte zu Grunde,
still heilet der Bauer und sein Sohn
des Landes blutende Wunde.

(Erik Gustav Geijer, 1783-1847, schwedischer Schriftsteller)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 13:58 
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Ist ist historisch alles korrekt, und deren Sitten sind irrelevant, die haben nämlichen garkeine, sonst hätten sie nen anderen Brötchengeber.

Verherrlichen tu ich da garnichts... es ist nur einfach Fakt, dass es keine grundlosen Ausgangssprerren wie jetzt gab. Selbst im Bombenkrieg sind die jungen Leute mit dem Rad und ggf auch Bahn am Wochenende zum Party machen aufs Land gefahren... wie ist es denn jetzt damit - hm? Kontaktverbote - wann wo damals? Nichtmal die Nürnberger Gesetze beinhalteten das...
Wo wir schon dabei sind Impfzertifikate/Ausweise ist wie gelber Stern nur noch perfider...

Eine autark ausgelegte Wirtschaft ist auch angenehmer zum drin leben, als eine die imperial/kolonial die die ganze Welt aussaugt, schlicht weil irgendwann das Arbeitspensum runtergeht, weil das meisste an Grundlagen dann einfach steht - drum bin ich ja aussteiger, weil dann ist das so.

Die Übergriffe aus polnischem Gebiet durch Söldner und Marodeure vor Kriegsausbruch sind genauso belegt wie die französische Saarlandoffensive... die gebotcht ist...

Dann: Haavara Agreement - auch ging von '33 bis '39, vielleicht wenn wir genug Stunk machen, bekommen wir Aussteiger auch so einen Deal - wäre echt sinnvoll um unsere Kibbutzim aufzubauen, wo wir wollen... :welcome: Drum querulieren zahlte sich aus, zumindest damals


Also mal ganz ruhig mit dem vorauseilenden Gehorsam - ja wem gegenüber überhaupt - aufs Gesetz piss ich auch öffentlich auf dem Marktplatz wenns sein muss, während ich Buchausgaben davon verschüre! Ist ja auch nur ein Terrorinstrument von Despoten. Und deren feine Ausbeuter-Republik unvorteilhaft mit dem zu vergleichen, das sie als das Schlimmste aller Zeiten darstellen, bereitet mir Vergnügen, da sie es mir täglich immer leichter machen Punkte zu finden...

Ein tyrannisches System ist nunmal in mitunter erster Linie durch das Diktat der Dinge , also die Herrschaft des Gesetzes gekennzeichnet. Und das Kriterium erfüllt auch das 3.Reich. Drum sag ich, da waren bestenfalls "Ansätze" zu was besserem - mittelfistig hätte mans so oder so auch zum Fall bringen müssen, allein wegen dieses Kernfrevels...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 16:11 
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Beiträge: 3312
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Ich lass dieses "historische Kommentar" von Elirithan mal stehen, verweise gleichzeitig auf das Problem das er andere historische Zusammenhänge leugnet und zitiere ihn mal frei: "das die Welt erst mit seiner Geburt angefangen hat zu existieren."
Damit wiedersprich er sich selbt und seine Behauptung ist gegenstandslos.

Also bitte erst denken und dann schreiben und vor allem bitte im passenden Thema.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 17:37 
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Tunnelmensch
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Zitat:
. Ich beziehe mich auf Infos im Bezug auf diese Zeit die aus internen Quellen stammen,

Dem Propagandaministerium von Joseph Goebbels?

Zitat:
. meinen Leuten gings deutlich besser als in der Weimarer zeit und

Wenn man Nazi war, glaube ich dir das sofort. Oder zumindest Mitläufer.

Zitat:
. denn wesentliche Freiheiten existeren jetzt garnicht mehr,

Besser als im KZ zu verrecken.

Zitat:
. eine Art zweites Mittelalter oder
Was du ebenfalls zu Unrecht verherrlichst.

Zitat:
. Die Autarkiebestrebungen empfinde bis heute inspirierend - und sind die bis heute einer der besten Ansätze in Sachen Volkswirtschaft gewesen.

Darum stehen auch Anastasia und ähnliche in braunem Verdacht.

Zitat:
. Ich wäre damals zum Militär gegangen, wie es die Familientradition eigentlich verlangt -

Ich finde es immer geil, wenn sich das Kanonenfutter freiwillig meldet und dann auf dem Rückzug vor sich her getrieben wird.

Zitat:
. ich habe es gehasst, dass ich in der heutigen Zeit diese Option nicht hatte

Na gehabt hast du sie ja. Sogar mit Option auf Krieg.
Du bist sehr widersprüchlich. Auf der einen Seite lehnst du das System ab, auf der anderen verspürst du die Sehnsucht Schütze Arsch im letzten Glied zu sein.

Zitat:
. Und dass Polen und Frankreich angegriffen haben, ist auch belegt -

Dann tue das bitte Mal! Ich kenn die Geschichte vom Überfall auf den Sender Gleiwitz.

Zitat:
. natürlich hab ich mich arrangiert, es gibt eine Grenze, und dahinter unsere Interessensphäre und den wilden Raum, das ist das Arrangement... der Rest interessiert nicht, wir sind uns selbst das Maß unserer Dinge und die Quelle unserer Weltsicht und Verhaltensweisen - gerade im Zeitalter des Chaos


Da ist das System doch gar nicht so schlecht für dich. Hättest es mit der DDR schlechter treffen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 20:01 
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@Eydis,
hamwas mal wieder geschafft deinen Faden vollzuschwallen....
nimms nicht zu persönlich, das ist öfters der Fall hier :mrgreen:

vielleicht kannst du dennoch das eine oder andere Körnchen oder Sternchen finden in den Beiträgen, vielleicht unter Sand vergraben oder vom Winde verweht, das dich inspiriert oder dir sonstwie weiterhilft....

hab hier grad bei meiner derzeitigen Gastgeberin auch ein Buch vom Sir Vival, Rüdiger Nehberg, in meinem Domizil stehen, "Überleben ums Verrecken"
ich kenne einiges von ihm und find ihn prima
und hab auch einige Zeit zwar nicht im Wald gelebt, aber fast nix eingekauft und aus der Wildnis halt geholt...

entscheidet jeder selber, das mit dem leben oder nicht
dennoch würd ichs erstmal auf Deibel komm raus probieren im Wald zu leben
sterben kann ich dann immer noch irgendwann,
wenn ichs richtig gut gelernt hab zu leben und es vielleicht doch Zeit ist zu gehen irgendwann
aber nicht bevor ichs richtig gut gelernt hab zu leben
gehen kann ich dann aus anderen Gründen, falls sie sich herausbilden sollten


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 20:35 
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Tunnelmensch
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Strega ist eine Ziege, oder WAR es zumindest Mal, wie sie selber sagt. Das kann nicht jeder.
Ich erzähl Mal ne Geschichte:
Da waren Mal zwei Verbrecher,
die lebten im Wald
und wurden immer schwächer :P
Sie waren aus dem Knast ausgebrochen,
aber als sie nicht mehr konnten,
da kamen sie wieder angekrochen.
Im Knast gab es wenigstens Butter und Brot,
sagten sie sich: "Besser so, als tod!"
Wahre Geschichte, von mir poetisch verpackt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 21:07 
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@morpheus: Wenn ich Rollenspiele spiele, ist "in-Game" die Vor-Geschichte des Spiels das der Handlung vorangeht, natürlich "reale" Erklärung für den Plot und ich tu so, als wär sie es, auch wenn out-game nichts davon je existiert hat.... wo is da denn ein Widerspruch? - Das sind lediglich unterschiedliche Ebenen von Virtualität?
Da Zeit und Ereignisse ja theoretisch und technisch gesehen ebenfalls nachträglich veränderbar sind, ist unser ganzes Weltbild ein einziges Planspiel ;-) oder vergleichbar mit einer Simulation... ich finde es daher völlig normal in eine Rolle zu schlüpfen und soetwas durchzuexerzieren... das andere ist irgendwie dull und an der Realität vorbei. Zudem ich habe kein Schamgefühl, mir ist es scheissegal was wer denkt, denn das ist ja sein Problem. :happy:

@Mega: wie wäre es mal wenn du auf englischsprachige seiten schaust, und einfach nachliest/schlägst - selbst das kontroverse Wikipedia hat dazu was - manche Sachen sind inzwischen sogar auch auf deutsch zu finden.

Und ich verteidige auch jederzeit unsere Leute und Kolonien, ob jetzt unter Eigenregie oder als Detachment eingebettet in den Streitkräften einer anderen Faction, die gerade zufällig das gleiche Ziel hat, wie eben meine Vorfahren in dem Fall damals. Nur heute werden wir ja von denen, die sich als Vertreter aller Deutschen sehen eher abgefuckt, also nö kein Bock. Ich bin zudem kein "Deutscher" ich halte nix von Nationalität, denn ich bin Anarcho-Tribalist, das Land dort ist uns nur etwas früher "zugefallen" als die besagten historischen Ereignisse, aber gleiche Ziele, sind nunmal gleiche Ziele. Die DDR das waren Kommunisten und eben um genau die fernzuhalten, war die rechtfertigende Notwendigkeit dazu - also nix Nazi, sondern damals Verbündete derselben gegen die Kommunisten, die unseresgleichen nunmal grundsätzlich nicht sonderlich mögen, weil sie uns für unrevolutionierbare Wilde halten die man deswegen beseitigen muss, weil sie historische Epochen nicht nachvollzogen haben (frei nach Marx), also kleiner Unterschied....

Das mit Gleiwitz war danach als das Kind schon im Brunnen war, ich rede von der Zeit nach '35 nach dem Ableben von Pilsudski - und das ist aus erster Hand, da isses mir egal, was die Schulversion an Stuss oder Untertreibung verzapt zu den Grenzübergriffen und den Massakern im Korridor, die dann in der Zeit passierten, und am Ende zum 2.WK führten, da hat irgendwer gezündelt, und kann gut sein dass es nichtmal Polen waren, sondern Söldner oder sowas, ein verrückter Geldsack kann ohne weiteres auf diese Weise einen Krieg auslösen, Motive gibts für sowas auch, wie Spekulation zB... deswegen ist die Situation im Donbas heute verdammt ähnlich, und ich würde die Russische Bevölkerung nach Russland evakuieren, um genau sowas wie im Korridor zu vermeiden, wenn da jetzt wer zündelt ist "Polen offen" :wink: ... das isses alles nicht wert, dass sich diese Geschichte wiederholen muss... scheiss aufs Land, die Leute sind wichtiger.


Zuletzt geändert von Elirithan am Sa 17. Apr 2021, 21:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 21:19 
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Englisch kann ich nicht so, dass ich Texte sinnvoll verstehen kann. Aber die Theorie von polnischen Angriffen habe ich nie gehört. Vielleicht weiß ja jemand anders was.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald gesucht
BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 21:28 
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Das ist auch kontrovers weil die deutsche Propaganda das auch übertrieben und verzerrt hat, und es eben zudem die Kriegsschulddebatte berührt.... ich halte eine "behind the curtain" Macht die nicht namentlich in Erscheinung tritt, für eine durchaus plausible Spur... am Ende wars wirklich einfach ein sadistischer Irrer mit einem weirden "Hobby"... so eine Art Soros oder Gates....


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BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 22:36 
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Der Vorfall in Gleiwitz war inszeniert. Wer weiss, wer oder was hinter anderen Vorfällen stand.
Meine Oma meinte, die Polacken wären schlechte Menschen. Nun weiss ich nicht, ob sich das schon auf vor oder erst nach dem Krieg bezog. Ich denke wohl vorher. Die deutsche Kultur sollte ausgelöscht werden

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BeitragVerfasst: Sa 17. Apr 2021, 22:38 
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Zitat:
Der Vorfall und in Gleiwitz war inszeniert. Wer weiss, wer oder was hinter anderen Vorfällen stand.
Meine Oma meinte, die Polacken wären schlechte Menschen. Nun weiss ich nicht, ob sich das schon auf vor oder erst nach dem Krieg bezog. Ich denke wohl vorher. Die deutsche Kultur sollte ausgelöscht werden.

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Sorry das hat Mega in der Zwischenzeit gepostet wärend ich das thema verschoben habe.

@Elirithan wenn du schon verschiedene Plots verfolgst solltest du mitteilen zu welchem Spiel das gerade gehört. Aber bitte nicht versuchen die star trek Fraktion von star wars zu überzeugen oder umgedreht. Hat nämlich beides nichts mit Realität zu tun.

Mfg

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BeitragVerfasst: So 18. Apr 2021, 07:35 
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Eli, Frankreich hat Deutschland nicht ueberfallen, sondern ist nur seiner Bündnispflicht nachgekommen. Zu Polen kann ich nur den Überfall auf Gleiwitz finden.
Überfälle auf Deutsche im Korridor sind keine Überfälle auf Deutschland.
Aber wie auch immer, Hitler wollte diesen Krieg. Er wollte ja den Raum im Osten.

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BeitragVerfasst: So 18. Apr 2021, 12:44 
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@morpheus: meine Ansichten zur Physik dahinter sind in dem Belang nicht so konservativ...

@Mega: Es wurde auch in unseren Raum dort eingedrungen, und unsere Ansprüche waren deutlich älter als die 1871er als auch die spätere weimarer Verfassung und damit auch als das dritte Reich, fuck Berlin anyways.... Reiche und dämliche Gesetze kamen und gingen. Die Sicherheitsprobleme mit Räubern und anderen Plagegeistern im Bezug auf die bescheuerte synthetische Nationalgrenze die plötzlich unser Problem war, ging über Jahre, und das so arg, dass mein Urgrossvater und Urgrossonkel selbst Posten eingerichtet hatten, um unsere Dörfer zu bewachen, gegen Viehdiebe, Räuber und Kidnapper, die Grenze hat den Unfrieden erst geschaffen, denn davor war es völlig normal, dass die Wanderarbeiter eben drüberpilgerten usw... die ländlichen Bereiche der Ostgebiete waren in ihren Strukturen noch sehr mittelalterlich geprägt teilweise, was meines Erachtens eine feine Sache ist... deswegen haben sich die modernistischen Etatisten aller Couleur in Berlin sich auch ständig dagegen aufgepisst, von wegen es sei nicht "zeitgemäß wie die da noch leben" und bla, das Parlament war nunmal ein Quell des Unfriedens - dabei war alles paletti ohne moderne politik, weil die hat wie immer erst schlimm gemacht, was zuvor gepasst hat. Das war nicht jenseits der willkürlichen Grenze... sondern von D her diesseits.... eh bescheuert alles, weil meine Urgrosseltern noch nativ eben auch russisch und polnisch sprachen, selbst mein Opa hatte noch einen starken Akzent. Deswegen moderne Politik inklusive dem darin verankerten Territorialismus und konstruierte Staatbürgerschaft sind gequirlte realitätsfremde Scheisse, weil das nichts über die Treueverhältnisse zwischen Familien eines Clans/Stammes aussagt oder eben feudale Dienstverhältnisse wie bei meiner Familie...

Ich meine warum soll man zB in BRD deutsch lernen, wir haben grad nämlich so nen Fall im Stamm, dass die Aussenweltler eine von uns dazu nötigen wollen würden... und das nervt tierisch, mit dem saublöden Deutschkurs da... weil ist ja komplett irrelevant, wenn man sich im Stamm versteht, und das diese Spinner nunmal nichts angeht, was wir sprechen... wir überlegen eh unsere Sprache selbst etwas umzubauen.


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BeitragVerfasst: So 18. Apr 2021, 15:16 
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Tunnelmensch
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Meine Oma wohnte auch in Polen und sprach deutsch und polnisch. Mir ging es darum, dass die polnische Armee nicht Deutschland angegriffen hat.
Wer das ältere Recht hat, Germanen oder Slawen, kann man sich streiten. War ja alles erobertes Territorium.
Zum letzten. Geht andere wirklich nix an. Aber es ist immer gut, die Landessprache zu sprechen.

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