Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 07:41 
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Tunnelmensch
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Da ich vermutlich immer wieder auf so was komme, mach ich mal nen extra Faden.
Hab mich diese Nacht mit dem Sklaventreiber und Folterknecht Columbus befasst.
Wer hat nicht schon mal davon geträumt eine Schaluppe auf Sand zu setzen, an Land zu springen, eine Fahne in den Boden zu rammen und mit gewichtiger Stimme auszurufen: Im Namen Spaniens nehme ich Besitz von diesem Land und nenne es SAN SALVADOR!
Was mir bisher gar nicht so klar war, zu Columbus Zeiten gab es noch gar kein Spanien. Eine Dommi hat mir mal verraten, dass sie in der Dom.Rep. kastilisch sprechen und Columbus fuhr auch im Auftrag der kastilischen Krone. Die Reconquista war gerade mal abgeschlossen und die katholischen Könige Isabella von Kastillien und Ferdinand von Aragon regierten ihre Länder in Personalunion. Der Grundstein fuer den spanischen Nationalstaat war gelegt.
Ironie der Geschichte das in kurzer Zeit aus Reconquistadoren, Konquistadoren wurden.
Das Columbus nicht auf blauen Dunst los gesegelt ist, duerfte jeder wissen. Er besass umfangreiches Kartenmaterial. Weniger bekannt ist, das er vor der offiziellen Entdeckung, als junger Mann schon mal in Nordamerika war, oder zumindest ganz in der Naehe. Das ist wissenschaftlich nebulös. Trotzdem schien er bis zum Schluss zu glauben in Asien gelandet zu sein.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 13:08 
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Tunnelmensch
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Auch interessant und passt sogar thematisch zum Forum. Die "Ureinwohner" der Kanaren, sind gar keine Indigenen nach unserer Vorstellung. Die Besiedlung der unbewohnten Kanaren erfolgte wohl ab 1000 BC. aus dem Dunstkreis phönizischer Kolonien. Um 400 AC riss der Kontakt zum Römischen Imperium wohl ab. Die Bewohner hatten weder nautische noch Bootsbaukenntnisse. Find ich recht merkwürdig fuer Insulaner.
Das interessante ist nun, das un den naechsten fast Tausend Jahren, sich das Rad der Geschichte rückwärts drehte. Die Spanier fanden bei der Wiederentdeckung steinzeitliche Stammeskulturen vor. Auch untereinander hatten die Inseln keinen Kontakt, so dass sich unterschiedliche Kulturen entwickelten.
Das waren gezwungene Aussteiger, bis sie im Spätmittelalter die barbarische Zivilisation wieder an sich riss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 14:18 
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Guru
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:happy: Für ein Kind des Sozialismus ist das ja fast Blasphemie... Wo wir doch gelernt (bekommen) haben, das sich das Rad der Geschichte nicht Rückwärts drehen lässt :wink:

Interessante Geschichte mit den Kanaren :daumen

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 15:20 
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Tunnelmensch
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Spencer hat geschrieben:

Interessante Geschichte mit den Kanaren :daumen

Ja, find ich auch. Aber immerhin haben sie überlebt.
Bei Australien, vielleicht war es sogar Tasmanien, ist ähnliches passiert.
Die Nordmaenner auf Groenland waren ja auch ne Zeit abgeschnitten. Wie wird sich wohl der letzte Überlebende gefuehlt haben?

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 15:46 
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Schamane
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Megalitiker hat geschrieben:
Wie wird sich wohl der letzte Überlebende gefuehlt haben?


Sehr gute Frage :bandit: :lach: :lach:

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 18:44 
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Outofthebox87 hat geschrieben:
Megalitiker hat geschrieben:
Wie wird sich wohl der letzte Überlebende gefuehlt haben?


Sehr gute Frage :bandit: :lach: :lach:

Bestimmt wahnsinnig einsam, verzweifelt, deprimiert, bevor ihn ein Inuitpfeil traf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 18:52 
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Schamane
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Megalitiker hat geschrieben:
Outofthebox87 hat geschrieben:
Megalitiker hat geschrieben:
Wie wird sich wohl der letzte Überlebende gefuehlt haben?


Sehr gute Frage :bandit: :lach: :lach:

Bestimmt wahnsinnig einsam, verzweifelt, deprimiert, bevor ihn ein Inuitpfeil traf.


Dann war ja doch noch jemand dort :laser: :ätsch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 20:37 
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Ja, aber Nordmaenner und Inuit standen sich meist feindlich gegenüber. Er war der letzte seiner Kultur.

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 22:24 
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Schamane

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Frage mich ob es auch Gruppen gab die sich seit der Antike oder früher technologisch schneller entwickelt haben als die tumbe Mehrheit, die eigentlich ohne gezielte Injektion in der Regel stagniert - so gesehen müsste das ja einer von einer Paretoverteilung überlagerten Normalverteilung folgen, mit der Mehrheit im "Bulge".... Weil die Statistik legt nahe, dass wenn es Leute gibt die effektiv auf Steinzeitlevel sind, dann müsste es auch das exakte Gegenteil geben.... zumal kleinere Gruppen straffer organisiert sein können und Kommunikationsvorteile besitzen.

Ich muss sagen ich glaube nicht an das Bild eines linearen Fortschritts, halte das erfahrungsgemäß für eine Illusion - vermute die "Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigen" ist eine bessere Beschreibung der ganzen Affäre...


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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Fr 17. Mai 2019, 04:31 
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Tunnelmensch
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Natuerlich gab es die Gruppen. Die Europäer, nur ein Beispiel. Ein Grossteil der Welt lebte doch lange Zeit auf Steinzeitlevel. Und gibt es teils immer noch. Aber das mit den kleineren Gruppen glaube ich eher weniger. Die Praxis zeigt dass es immer in komplexeren Staatsgebilden zu technologischem Fortschritt kam. Ausserdem ist nach Jared Diamond Isolation immer ein Hemmnis. Einerseits geht es um den Austausch von Ressourcen, andererseits sicherlich auch um geistigen Input. Die Kanarier waeren sicher schon ein Level weiter gewesen wenn wenigstens der Austausch zwischen den Inseln moeglich gewesen waere.

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Fr 17. Mai 2019, 07:49 
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Schamane

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Ja aber wenn ich um die Effekte weiss, kann ich ihnen auch willentlich entgegenwirken. Im Universum ist nichts absolut.
Es geht im Grunde hier um Sensorinput und Rechenleistung,Rechenleistung, Rechenleistung... angenommen ich begebe mich in eine Monitorposition, beobachte und höre ab und verwicklel mich nicht ineffizient in politschen Shit der nur Kraft kostet, und sichere meine Ressourcen mit schnellen effektiven Raids oder mit der Hilfe von eigens dazu erschaffenen Cargokulten die ich abfarme - dann sollte das deutlich eigene Systemressourcen schonen und zusammen mit den Vorteilen der besagten Verschworenheit in einem Netto Vorsprung resultieren...

So gesehen war die Antike kurz vor dem Sprung in die Industrialisierung, dann schmierte ihnen aber der Agrarische und Energie Sektor durch Auslaugung der Böden und Wälder ab und das (römische) Militär wurde zu lax für nen guten Kampf....... Aber eigentlich der optimale Zeitpunkt für einen Absprung...

Klar ist das jetzt fiktiv, aber es gab damals auch schon ziemlich gute Strategen und genug Möglichkeiten diese Denke auf hohem Niveau zu hohnen. Ich find einfach die Überlegung sehr hübsch.... :roll: Es ist nichts wie es oberflächlich erscheint...


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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Fr 9. Aug 2019, 23:48 
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Durchgeknallt
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Es gab auch mal österreichische Niederlande. :mrgreen:
Was allgemein krass war, wie stark Österreich war.
Die waren auch oft Kaiser des HRR und später haben die im Krieg gegen das osmanische Reich im Süden Land stibitzt.
So wie ich das System mal verstanden habe, gab es einen harten Kern des HRR und manche Reiche waren praktisch nicht wahlberechtigt, standen aber dann unterm (mehr oder weniger) Kaiser.
Aber war eh alles Sodom und Gomorra.

Zitat:
Die mittelalterlichen Herrscher des Reiches sahen sich – in Anknüpfung an die spätantike Kaiseridee und die Idee der Renovatio imperii, der Wiederherstellung des römischen Reichs unter Karl dem Großen – in direkter Nachfolge der römischen Cäsaren und der karolingischen Kaiser. Sie propagierten den Gedanken der Translatio imperii, nach dem die höchste weltliche Macht, das Imperium, von den Römern auf die Deutschen übergegangen sei. Aus diesem Grunde verband sich mit der Wahl zum römisch-deutschen König auch der Anspruch des Königs, durch den Papst in Rom zum Kaiser gekrönt zu werden. Für die reichsrechtliche Stellung des Reichsoberhauptes war dies insofern von Belang, als er damit auch zum Oberhaupt der mit dem Reich verbundenen Gebiete, Reichsitaliens und des Königreichs Burgund, wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_ ... ches_Reich



Das mit Aragon und Kastilien war schon eine spannende Geschichte, wenn man sich die ganzen Namen und Verwandschaftverhältnisse (die tochter der mutter des vater des sohnes des verstobenen opas :mrgreen:) merken kann.
Ist allgemein so in der Zeit in Europa, hält man im Kopf nicht aus durch wie viele Betten und Blutlinien das geht, wenn man da was raffen will.
Aber das was ich behalten habe ist, dass die irgendwie mit ihren Bettgeschichten den ganzen Zoff beendet haben. :mrgreen:

Was mir auch "gefällt" war der deutsche Orden, der sich in den Kreuzzügen die Geldsäckel voll gemacht hat und dann oben bei Danzig rum, genau weiß ich nicht, breit machen durfte.
Ah, hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschordensstaat
Der deutsche Orden ist dann später vom Saulus zum Paulus geworden und hält sich bis heute.


Zuletzt geändert von Peperoni am Fr 9. Aug 2019, 23:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Fr 9. Aug 2019, 23:52 
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Aussteiger

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Ah, du meinst sicherlich die Marienburg. Dort gibt es einen Raum dessen Wände sind 6 Meter dick, damit niemand Gespräche von außen belauschen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2019, 07:49 
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Aussteiger

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Beiträge: 152
Hey Mega,

da du ja geschichtlich so bewandert bist … Wann wurde den eigentlich das Sodbrennen erfunden? LOL

Gruß

PS: Hast du eigentlich keinen Friseur, den würde die Story von Columbus nämlich möglicherweise sogar wirklich interessieren! :lach:

Gruß

_________________
Der kluge Mann denkt an sich selbst zuerst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Megas Geschichtsplauderecke
BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 03:05 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 6015
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Um mal den letzten Witz mit diesem Post zu kombinieren, möchte ich sagen: "Nicht überall wo es brennt, ist es auch hell!"
Hat das jemand verstanden?

Zur Sache! Das Sodbrennen ist eine uralte Kunst. Wie bei so vielen Erfindungen in der Geschichte, war auch diese Entdeckung ein Unfall. In der hethitischen Hauptstadt Hattuscha, zur Zeit Koenig Hattusili I., wollte der Gelehrte Sod Brennerie, eigentlich aus Scheisse Bonbons machen. Versehentlich kippte er aber Holzasche statt Pottasche in den Tigel und entdeckte so das nach ihm benannte Sod Brennen.

Ich denke übrigens schon dass die Sache mit Columbus einige Leute interessiert hat. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann auch die Zukunft einschätzen.
So geht's nämlich wirklich!

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Zuletzt geändert von Megalitiker am Mo 19. Aug 2019, 03:50, insgesamt 1-mal geändert.

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