Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: kein bock auf Arbeit!
BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 01:38 
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Aussteiger

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Beiträge: 204
Hey Leute,

bin jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, habe meine Arbeit selbst gekündigt. Wenn ich mal ganz ehrlich sein darf, es ist herrlich frei von Arbeit und Druck zu sein.
Allerdings weiß ich, dass irgendwann die Ersparnisse aufgebraucht sein werden. Ich kann mich absolut nicht auraffen wieder arbeiten zu gehen.
Ich suche noch nach Lebensalternativen, ohne Zwang, ohne Stumpfsinn, ohne jeden Tag 8 Stunden arbeiten zu gehen, ohne jahrelang Tag für Tag dass gleiche zu machen. Ich möchte dieses System durch meine Arbeitskrat nicht weiter legitimieren.

Habt ihr vllt. Denkanstöße für mich? Stehe momentan ein bisschen auf´m Schlauch.

Gruß Cuba

_________________
Wenn Arbeit etwas Gutes wäre, hätten die Reichen sie nicht den Armen überlassen.

Kapitalismus ist keine Witschafts-oder Gesellschaftsstruktur, Kapitalismus ist nichts weiter wie die Übrnahme der Regierung der Hochfinanz.

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Ansgt ist der Beginn der Sklaverei

Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun.

Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger und gefährdet Arbeitsplätze.


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Verfasst: Mi 26. Feb 2014, 01:38 


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BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 11:18 
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Beiträge: 2038
Hey Cuba,

Zwang hast du in gewisser Weise immer. Der Unterschied besteht darin, ob er dir auferlegt wird, oder ob du den Zwang für dich selbst bestimmst. Also als Selbstversorger, Aussteiger, wie auch immer.....musst du auch vieles, sonst wirst du nicht satt, hast es im Winter nicht warm, etc. Das ist viel Arbeit, um die du dann auch nicht herum kommst. Und das Gleiche, machst du dann auch immer. Tiere, Garten, säen, ernten, zubereiten......
Jede Arbeit hat seine Vor- und Nachteile, da muss jeder für sich selber abwägen. Nö, ansonsten keine Ahnung. Ich glaube fast jede Arbeit wird irgendwann zur Routine und kann öde werden. Aber ich finde, es sollte einem schon Spaß machen, dann macht man die Arbeit auch gerne, selbst wenn es mal nervt.


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BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 16:13 
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Tunnelmensch
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Shiva hat geschrieben:
Hey Cuba,

Zwang hast du in gewisser Weise immer. Der Unterschied besteht darin, ob er dir auferlegt wird, oder ob du den Zwang für dich selbst bestimmst. Also als Selbstversorger, Aussteiger, wie auch immer.....musst du auch vieles, sonst wirst du nicht satt, hast es im Winter nicht warm, etc. Das ist viel Arbeit, um die du dann auch nicht herum kommst. Und das Gleiche, machst du dann auch immer. Tiere, Garten, säen, ernten, zubereiten......
Jede Arbeit hat seine Vor- und Nachteile, da muss jeder für sich selber abwägen. Nö, ansonsten keine Ahnung. Ich glaube fast jede Arbeit wird irgendwann zur Routine und kann öde werden. Aber ich finde, es sollte einem schon Spaß machen, dann macht man die Arbeit auch gerne, selbst wenn es mal nervt.


ich kann da @Shiva absolut beipflichten

dir stehen trotzdem noch 9 monate ALG I zu, allerdings kommst du dann auch wieder ins "system" wieder rein..trotzdem besser als nichts.

ansonsten bleibt dir nur das H4, das ist aber auch viel schikane und in deinem fall werden die harte bandagen ausfahren.

du kannst ordentlich aussteigen und irgendwie wwoofen oder dich als selbstversorger versuchen, aber da musst du auch erstmal was investieren.

oder nimmst dir einen midi-job ab 450 euro bzw. einen teilzeitjob

manche arbeiten eine zeitlang und sparen.
danach leben davon so lange die ersparnisse reichen, wenn das geld wieder alle ist, arbeiten sie wieder eine zeitlang.usw...


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BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 17:39 
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Aussteiger

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als Selbstversorger finde ich es angenehm, trotz viel Arbeit, weil freiwillig und ohne Druck und Stress.... :)


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BeitragVerfasst: Mi 26. Feb 2014, 23:48 
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Aussteiger

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Arbeit an sich ist ja nichts schlimmes, ganz im Gegenteil.
Sie dient der Sicherung des Lebensunterhaltes und verhindert zu einem gewissen Teil, daß der Mensch nicht faul und träge wird und letztlich daran zugrunde geht.

Es ist die Art und Weise, wie Mensch arbeitet und wem der Ertrag seiner Arbeit nützt, woran sich hauptsächlich die Geister scheiden.

Wenn der Ertrag dem Erzeuger und den, mit ihm in einer Gemeinschaft lebenden Menschen zugute kommt und jeder in dieser Gemeinschaft, einen adäquaten Beitrag dazu beiträgt, geht die Sache in Ordnung.

Leider hat sich aber das System der Ausbeutung des Menschen (und nicht nur des Menschen) durch den Menschen etabliert und es wird praktisch kaum etwas unternommen, dieses zu ändern. Ganz im Gegenteil, werden jegliche Versuche, dieses Ausbeutungssystem zu ändern, als feindliche Aktivitäten angesehen und entsprechend darauf mit maximaler Gewalt reagiert. Medial werden diese Versuche diskreditiert und durch Einschüchterung und Schüren von Angst, eingedämmt oder gar ganz unterbunden.

Durch die Instalation eines s.g. Sozialsystems (Grundsicherung) werden die Menschen, die bei der "Wahrnehmung und Nutzung ihrer Chancen" nicht erfolgreich waren/sind, existenziell aufgefangen und ruhig gestellt. Theoretisch muß niemand verhungern und/oder ohne Dach über dem Kopf vegetieren. Auch die ärztliche Grundversorgung ist theoretisch sichergestellt. Das einzige, was ein Betroffener tun muß, um in den "Genuß" all dieser allmosenhaften Gaben des wohltätigen Systems zu kommen, ist, sich den damit verbundenen Zwangsbedingungen zu unterwerfen.

Ob damit die Würde verletzt, das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung aufgegeben, (besser genommen) wird, spielt dann schon keine Rolle mehr.
Entweder Mensch fügt sich und erträgt das ganze System aus Repression und Zwang oder er fällt durch, durch das s.g. soziale Netz.

Dahingehend habe ich bereits eigene Erfahrungen sammeln dürfen/müssen.

Der Weg, zu einer alternativen, existenzsichernden Lebensführung, ist sehr steinig und voller Fallschlingen und Hindernisse. Eines der größten, wenn nicht gar das größte Problem ist und bleibt, das Thema Geld. Daran scheitern wohl die meisten Versuche, auszusteigen, gefolgt von menschlichen Defiziten.
So einfach und traurig ist das leider.

_________________
Liebe das Leben, lebe die Liebe!
Bleibe Mensch und lebe fair!
Leben und Leben lassen!
Mach Dich nicht größer oder kleiner!
Bleib immer in Augenhöhe!


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 00:16 
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wampir63 hat geschrieben:

Der Weg, zu einer alternativen, existenzsichernden Lebensführung, ist sehr steinig und voller Fallschlingen und Hindernisse. Eines der größten, wenn nicht gar das größte Problem ist und bleibt, das Thema Geld. Daran scheitern wohl die meisten Versuche, auszusteigen, gefolgt von menschlichen Defiziten.
So einfach und traurig ist das leider.


richtig

trotzdem, selbst dagegen ist ein kraut gewachsen.

x leute legen sich einen resthof oder ähnliches zu.

es wird eine subsistenz-UG/GmbH (selbst die 1-Euro-GmbH geht) gegründet.

einer muss den inhaber machen (weil es anders rechtlich nicht geht), alle anderen sind auf midi-job-basis/Gleitzonenregelung angestellt.

der inhaber bekommt 451+379( weil er sich nur freiwillig K-versichern kann, kostenpunkt 310 im monat und auch die steuer und abgabenlast steigt, hat aber auch ein netto von 360 euro), die anderen bekommen 451 euro brutto/360 euro netto und KV, RV, AV, PV und Riester.

man betreibt irgendein oder mehrere geschäftsfelder so dass für jede nase ab 700 euro im monat gewinn erwirschaftet wird.

sollte am ende des jahres mehr zusammengekommen sein, wird verteilt

.


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 12:22 
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silvi73 hat geschrieben:
wampir63 hat geschrieben:

Der Weg, zu einer alternativen, existenzsichernden Lebensführung, ist sehr steinig und voller Fallschlingen und Hindernisse. Eines der größten, wenn nicht gar das größte Problem ist und bleibt, das Thema Geld. Daran scheitern wohl die meisten Versuche, auszusteigen, gefolgt von menschlichen Defiziten.
So einfach und traurig ist das leider.


richtig

trotzdem, selbst dagegen ist ein kraut gewachsen.

x leute legen sich einen resthof oder ähnliches zu.

es wird eine subsistenz-UG/GmbH (selbst die 1-Euro-GmbH geht) gegründet.

einer muss den inhaber machen (weil es anders rechtlich nicht geht), alle anderen sind auf midi-job-basis/Gleitzonenregelung angestellt.

der inhaber bekommt 451+379( weil er sich nur freiwillig K-versichern kann, kostenpunkt 310 im monat und auch die steuer und abgabenlast steigt, hat aber auch ein netto von 360 euro), die anderen bekommen 451 euro brutto/360 euro netto und KV, RV, AV, PV und Riester.

man betreibt irgendein oder mehrere geschäftsfelder so dass für jede nase ab 700 euro im monat gewinn erwirschaftet wird.

sollte am ende des jahres mehr zusammengekommen sein, wird verteilt

.


Aber schon 700 pro Person oder wie? :irre:

LG


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 12:28 
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Peperoni hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
man betreibt irgendein oder mehrere geschäftsfelder so dass für jede nase ab 700 euro im monat erlö erwirschaftet wird.

sollte am ende des jahres mehr zusammengekommen sein, wird verteilt

.


Aber schon 700 pro Person oder wie? :irre:

LG


je nase

ich meinte auch umsatzbrutto-unkosten=Gehalt nicht gewinn im sinne abzug aller kosten einschliesslich Löhne :wink:

oder einfacher gesagt..eine beinahe null rechnung


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 13:09 
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Vakuum, ich hab es im Kopf aber komm nicht drauf.
Trotzdem verwirren mich die 700 Euro noch so ein bisschen. :D
Wie kommst du denn nun genau auf 700 Euro?

LG


Zuletzt geändert von Peperoni am Do 27. Feb 2014, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 13:35 
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Peperoni hat geschrieben:
Vakuum, ich hab es im Kopf aber komm nicht drauf.
Trotzdem verwirren mich die 700 Euro noch so ein bisschen. :D
Wie kommst du denn nun genau auf 700 Euro?

LG


es sind ca. 700 euro..aber das erzähle ich dir

gehen wir von 5 leute aus mit 4x451 und 1x 830

für die 451 brutto (360 netto) braucht man für AN+AG= 538 euro im monat

jetzt wird es kompliziert, für die 830 brutto an sich werden es mehr als 850 wegen besonderheiten (360 netto) braucht man für An+AG =1013 euro im monat..vielleicht auch weniger...muss man halt genauer alles berücksichtigen...

und weil man ja an sich sowohl AN wie auch AG ist, muss jeder mindestens 633 euro erwirtschaften, oder so ähnlich...pi mal daumen...

dann heißt es warum bekommen 4 leute 451 euro brutto(360 netto) und 1-er 850 euro brutto (360 euro netto), liegt halt in der natur der sache dass man sich selbst nicht einstellen kann, also muss 1-er den selbstständigen spielen, der muss aber KV+PV 350 euro zahlen die anderen nur 60 euro als AN+AG kumuliert

als solidarische gemeinschaft müssen halt alle 5 den gesamtbetrag im monat erwirschaften..sonst ist es nicht machbar...die 538-er müssen 633 erbringen...der 850-er auch nur 633, sonst funktioniert das ganze gar nicht.

erst der 850-er ermöglicht es die 451-er

und man hat mit ALG I oder ALG II nichts mehr zu tun, man ist voll versichert

.


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 14:01 
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Ja gut.
Ich frage mich dann nur noch, wie man das nun mit der Buchführung machen soll.

Die Geschäfte der anderen müssen ja eigentlich auch alle über den Geschäftsführer Buch geführt werden oder nicht?
Und sämtliche Einnahmen müsste der erstmal bekommen, die er dann verteilt.

LG


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 14:33 
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Peperoni hat geschrieben:
Ja gut.
Ich frage mich dann nur noch, wie man das nun mit der Buchführung machen soll.

Die Geschäfte der anderen müssen ja eigentlich auch alle über den Geschäftsführer Buch geführt werden oder nicht?
Und sämtliche Einnahmen müsste der erstmal bekommen, die er dann verteilt.

LG


klar...... alles unter einem dach/eine firma/ein geschäftsführer, alle andere sind normal angestellte...sonst geht das nicht..bzw. nicht preiswert


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 15:48 
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Dann ist nur noch das große Problem, dass man denjenigen 100 % vertrauen muss und genau da würde es bei mir auch aufhören.


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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 18:12 
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Peperoni hat geschrieben:
Dann ist nur noch das große Problem, dass man denjenigen 100 % vertrauen muss und genau da würde es bei mir auch aufhören.


du hörst nicht zu....

wenn muss man den vertrauen?

alle 5 wohnen im gleichem haus als selbstversorger..

mit 360 euro netto im monat kann man nur als selbstversorger in einer selbstversorger commune über die runden kommen....anders geht es gar nicht.

wenn einer sagt ich möchte aber mehr geld haben, dann kann er das auch machen...entweder innerhalb der gemeinschaft.

oder auch ausserhalb. z.b. legt er sich einen gewerbeschein als kleinunternehmer bis 17500 euro zu...wobei er an sich nicht mehr als zusätzlich 200 euro in monat erwirtschaften sollte, sonst nimmt das kleingewerbe mehr zeit in anspruch als die gleitzone, dann muss er sich wieder privat versichern, weil die KK auf die finger klopft.


Zuletzt geändert von silvi73 am Do 27. Feb 2014, 18:36, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2014, 18:35 
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Ja aber wenn der eine doch dann praktisch alles besitzt.
Der muss dann doch auch das Grundstück, Trecker, Autos usw. und alles auf seinen Namen haben oder nicht? Und ich glaube schon dass man dafür einiges an Geräte in die man investieren muss braucht.
Oder kann man das trotzdem auch offiziell gemeinschaftlich aufgeteilt haben?
Das mein ich ja blos.

LG


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