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 Betreff des Beitrags: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Mi 1. Mai 2019, 19:03 
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Guru
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Die "Suchmaschine" gibt zwar einige Fäden aus wo das Wort Grundbesitz gefallen ist, aber keinen in dem es direkt um selbigen geht.
Ich respektiere ja Grundbesitz im allgemeinen. Habe ja selbst welchen und lange Zeit für das Erlangen des Grundbesitzes arbeiten müssen.
Trotzdem habe ich schon oft darüber nachgedacht, wie kam das denn mal überhaupt , das die Erde zu Grundbesitz wurde und ist das moralisch eigentlich vertretbar. Da kann ja auch einer behaupten die Luft wäre sein Eigentum und der nächste müsse dafür bezahlen, wenn er sie wegatmen will....

Ich möchte hier für die Leseratten mal einen Artikel hinterlegen, der sich um das Thema Grundbesitz dreht. Eine halbe Stunde Lesezeit.

https://www.rubikon.news/artikel/der-grund-konflikt

Zitat:
Das alte germanische Bodenrecht kannte noch keinen Privatbesitz an Boden, sondern eine Form der gemeinschaftlichen Nutzung. Das allgemein zugängliche dörfliche Gemeindeland, die Allmende, war der Normalfall.


Zitat:
In Brasilien besitzen 2 Prozent aller Grundbesitzer 43 Prozent allen fruchtbaren Bodens.

Hier die Geschichte dazu: „Brasilien wurde Anfang des 16 Jahrhunderts von portugiesischen Invasoren „entdeckt“, soll heißen: unterworfen, besetzt und ausgeplündert. Die den indigenen Bevölkerungen gestohlenen Ländereien vergab der König von Portugal nach einer simplen Methode: Er teilte die brasilianische Atlantikküste in Parzellen auf. Alle seine Generäle, Admiräle, Bischöfe und Kurtisanen erhielten ein Stück Küste. Der neue Grundeigentümer suchte nun, seinen Besitz gegen das Landesinnere hin zu vergrößern. Aller Boden, den er beim geradlinigen Vordringen ins Herz des unbekannten Kontinents betrat, gehörte ihm.“

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 1. Mai 2019, 19:03 


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Mi 1. Mai 2019, 19:23 
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Tunnelmensch
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das ist das gleiche wie ...alle wollen nach deutschland
alle wollen ausgerechnet die gleiche scholle

die 2% bewirtschaften es wenigstens ordentlich...auch wenn nicht ökologisch

sonst gäbe es ein 2-tes südafrika...das land ist im arsch nach 20 jahre black herrschaft

es gibt ökonomische zwänge...eine entemaschine kostet 500.000 euro...das muss man erst erwirtschaften....wennm an mit der hake arbeitet, kann man davon kaum überleben...

die können sich doch alle zusammentun und den boden abkaufen...dann machen sie eine LPG daraus, welche am ende bankrott ist.


die ewige diskussion

macht die tomaten 10 euro/kg...dann geht ökologisch und mit viel leute...kaufen tut sie nur keiner.....

ich kann dir preise aus dem sozialismus sagen..

parität war 1:1 zu euro..verdienst auch als zahl und somit kaufkraft

speiseöl 11 euro/liter
zucker 9 euro/kg
tomaten 5-10 euro/kg
brot 500g 4 euro
milch 5 euro/liter
benzin 9 euro/liter
fleisch 35 euro/kg
bierwurst 19 euro/kg

usw..usf....das waren jahrzente lang preise wo nichts optimiert war.

nur mit konzerne kann man billige preise machen...

ihr habt keinen schimmer von der realen welt... :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Mi 1. Mai 2019, 19:59 
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Guru
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Registriert: Mi 21. Mär 2012, 08:46
Beiträge: 1836
:?:
Zitat:
ihr habt keinen schimmer von der realen welt.....
:?:

Worum ging es gerade in deinem Text ?
Wolltest Du was zur Diskussion um Grundbesitz und dessen moralischer Wertigkeit beitragen oder bist Du gerade mit einem ganz andern Thema beschäftigt ? Oder weißt Du manchmal gar nicht was Du zusammen schreibst ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Mi 1. Mai 2019, 20:06 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5979
Wohnort: NRW
ich weiß bestimmt und immer was ich schreibe...mancher hat aber hier zu wenig zusammenhänge-überblick.
reißt du jetzt auch zitate aus dem zusammenhang...und sinnierst darüber...
scheint hier im forum eine ansteckende marotte zu sein :wink:

erst kommt das fressen dann die moral, das gilt auch beim grundbesitz.
die meisten können mit landwirtschaftlichen grundbesitz doch gar nichts anfangen.

und der luftvergleich ist auch mumpitz, weil man luft nicht "bändigen" kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Mi 1. Mai 2019, 22:29 
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Freak

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Beiträge: 1297
Wohnort: Altenstein
Im Mittelalter ernärte ein Bauer 5-6 weitere Personen, meisst in der eigenen Hof oder Dorfgemeinschaft.

Heute sind es im Schnitt 150 Personen pro Bauer, allerdings ohne Öl-Schummel hätte er vielleicht schon selbst Probleme satt zu werden.

Problem dabei ist heute ist das auf Gedeih und Verderb von fragiler interpendenter Technik abhängig, die extrem störungsgefährdet ist. Die Flächen sind ziemlich dumm parzelliert deswegen, selbst wenn man die ganzen 80 - 90% sinnlosen Jobs wegstreicht und die Leute auf dem Feld einsetzen wollen würde, dann würde es garantiert schief gehen, selbst mit Anleitung und Betreuung und zwar weil viele der Böden nach 70Jahren Misswirtschaft nun nurmehr totes Substrat sind auf dem ohne Kunstdünger entsprechend Mangelernten zu erwarten sind, oder der Boden Raub der Erosion würde. Logistisch ist die Sache ebenfalls nicht zu stemmen ohne den Erölbullshit - nicht bei der Überbevölkerung.

Mit anderen Worten wir haben andere Probleme als jene von Besitztiteln.
Ich bin kein Fan der ganzen modernen Wirtschaftsphilosophien, das sind allessamt inakkurate Kopfgeburten oder schlicht und einfach Betrug, grosse Teile der BWL ist genauso eine schwachsinnige Scheisse wie Marxistisch/Leninistische Planwirtschaft - wie das meisste aus der sog. "höheren Bildung" ist das einfach eher für die Tonne.

"Konzerne" sprich juristische Personen des materialistischen römischen Rechts würde ich wie Untote ächten, weil sie genau das sind, Untote oder dämonische Entitäten in der Noosphäre. Das Zeug fuckt alles ab und am Ende war es keiner, bzw es gibt keine Verantwortlichen. Das hat nördlich der Alpen meine ich schon kulturhistorisch eigentlich nichts verloren.

Ich bin daher auch eher für das Kelto/Germanische Prinzip, dass umfriedetes Hofland Allodialbesitz und der grosse Rest gemeinschaftliches Allmendland oder sogar gänzlich wilder Raum ist, sprich man kann sich drin auch befehden und so zeug, und es ginge keine dritten etwas an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 12:21 
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Schamane
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Registriert: Sa 27. Okt 2012, 14:39
Beiträge: 585
@Spencer,
ich denke,das dieses Grundbesitz-haben-wollen bei Tier & Mensch gleichermaßen vorherrscht.
So nach dem Motto: "da,wo ich mein Revier markier,darf ich tun und lassen,was ich für (über)lebens-notwendig halte"...
Jedes Tier und jeder Mensch braucht ein Nest,ein Nistplatz,eine Höhle,ein Rückzugsort,ein REVIER...
Ich denke schon,das dies völlig in Ordnung und auch natürlich ist!
>Und: NICHT jeder Vogel findet rechtzeitig einen sicheren Nestplatz und muss damit rechnen,aufgefressen zu werden oder zu erfrieren...
Diese "Auslese" gibts ja auch bei uns Menschen,wenn mans halt NICHT geschafft hat,sich sein Revier zu erkaufen/erkämpfen/sichern ODER
das Pech hat,zufällig DORT GEBOREN zu sein,wo man eigentlich besser NICHT geboren sein möchte...
Als Not-Alternative gibts für uns Menschen aufGrund zivilisatorischer Entwicklung dann die Wohnung/das Arbeiter-Schließfach/die Unterkunft/den Unterschlupf/den Weggang/die Flucht...OHNE Anspruch auf "ist Meins!"...
UNMORALISCH wirds meiner Ansicht nach ab DEM PUNKT, wo Wasser,Küstenlinien,Seen und ganze Wälder & Landstriche in Eigentum übergehen und/oder nur noch benutzbar sind,wenn ich dafür bezahle! ...AB DEM PUNKT wirds eklig
und unterscheidet uns von den Tieren,welche SO vernunftbegabte Wesen sind (unwissentlich,ohne Berechnung),das diese Tiere nur das beanspruchen,was sie WIRKLICH brauchen.
WENN ich mal utopisch-gedacht rumspinne, sollten Menschen ihre eigene Scholle nur bekommen können,wenn sie ein gutes Konzept dafür haben,dies also begründen und den anderen Menschen mitteilen können,WAS sie auf diesem (beanspruchten) Stück Erde machen wollen
(da die ERDKUGEL ja ALLEN gehört)!!!
Will also jemand darauf Nahrung produzieren oder Tieren ein zuHause geben oder "es" künstlerisch-handwerklich benutzen will oder auch nur "zum nachdenken ne Chill-Hängematte dort aufhängen will">SO ist das alles okay & legitim! Es schadet Niemandem.
Da der Mensch aber ein berechnendes und gieriges Lebewesen ist, ufert das natürlich (leider) sinnlos aus...in der bestehenden Realität. :roll:
(Zum Beispiel,wenn in der o.g. Utopie Land-in-Besitznahme DAMIT begründet wird,das man gern 10 000 Rindviecher da drauf halten würde)...
Die Entscheidung, ob (ich) also Landbesitz für MORALISCH (oder nicht moralisch) halte,kann ICH also nur im Einzelfall entscheiden und bewerten.
Spencer braucht sich da keen Kopp machen :wink: > Nestle mit seinem Wasser-Raub-Bau dagegen schon... :zorro:
ALLES,was an Landbesitzüber über den eigenen (& Familien-oder Clan)-Lebenserhalt hinausgeht,ist okkupiert,gestohlen,vereinnahmt und gehört enteignet.

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Dein Glück
Ist nicht mein Glück (Rammstein)


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 13:09 
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Beiträge: 1543
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo
danke,

jaaaa, ich seh das auch so mit dem Umgang der nutzbaren Erde auf diesem Planeten

eigentlich ist es so einfach und es braucht auch eigentlich so wenig um gut leben zu können

hab grad "Minifarming" gelesen, auch so in etwa gewirtschaftet bisher
mit ein paar hundert Quadratmeter Grund lässts sich leben mit Obst und Gemüse und Nüssen

ein paar hundert Quadratmeter mehr für Tiere für den Eigenbedarf

die trägt das Land und sie bereichern es wenns eben "nur" ums ehrliche Leben davon und damit geht und nicht um Kohle machen ohne Ende


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 13:49 
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Beiträge: 1500
.
Hey strega, schön Dich wieder mal zu lesen :wink:

Du gehörst ja zu Denen die es vormachen:
"eigentlich ist es so einfach und es braucht auch eigentlich so wenig um gut leben zu können"

Mehr braucht es nicht.

**

Die Land- und Kapitalkonzentration in den Händen Einiger mag wirtschaftliche Vorteile haben,
aber schafft auch Ungerechtigkeiten.
Die Enteignung ist keine Lösung - zumal das Problem dann darin besteht
wer das Enteignete bekommen soll, ohne das neue Ungerechtigkeiten entstehen :roll:
Moon hat geschrieben:
ALLES,was an Landbesitzüber über den eigenen (& Familien-oder Clan)-Lebenserhalt hinausgeht,ist okkupiert,gestohlen,vereinnahmt und gehört enteignet.

Der realistischere und gerechtere Weg ist, dass Jeder die Chancen nutzt
die er hat (wenn er/sie solche hat !).
Z.B. hatte ich hier im Forum im Marktplatz
angeboten dass sich Jede(r) sein/ihr eigenes Reich bauen kann -
genutzt hat diese Chance Niemand ...
über Ungerechtigkeit motzen ist einfacher.
.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 14:26 
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wie das öl in norwegen allen norweger über eine fondbeteiligungen gehört.

https://www.bento.de/future/altersvorso ... 0002286264

kann man es auch mit dem boden machen und mit jedem anderen besitz

er darf nur nicht veräusserlich sein, sonst gibt es wieder aufkonzentrierung.

das gesamte vermögen wird in unveräusserliche anteilscheine verteilt.

aber möglicherweise ist das wirtschaftlich eine absolute nullnummer

der gewinn nach steuern der 30 dax konzerne war 84 mld euro
auf 80 mio verteilt...würde jeder deutsche gerade mal 1000 euro/jahr dividende bekommen...

das würde verpuffen und wer würde dann noch die investitionen tätigen... :arrow:


aber dem Juso-Kevin kann man schon ab und zu zustimmen, wenn man sowas liest

https://www.zdf.de/dokumentation/37-gra ... g-100.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 14:43 
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
.
Nee, nee,
das naive und linke Denken,
denen wegzunehmen die Viel haben ist eine Sackgasse,
hat bisher noch nie funktioniert :!:
Besser Diejenigen, welche nichts haben, zu motivieren,
selber etwas aufzubauen - der Weg ist länger aber hat Basis. :wink:
.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 15:16 
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Aussteiger

Registriert: So 29. Apr 2018, 20:17
Beiträge: 233
Andi hat geschrieben:
.
Nee, nee,
das naive und linke Denken,
denen wegzunehmen die Viel haben ist eine Sackgasse,
hat bisher noch nie funktioniert :!:
Besser Diejenigen, welche nichts haben, zu motivieren,
selber etwas aufzubauen - der Weg ist länger aber hat Basis. :wink:
.



Das postuliert die FDP genau so und genauso unbewiesen...

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"Es ist schon alles gesagt. Nur nicht von jedem." (Karl Valentin)


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 15:31 
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Laetizio hat geschrieben:
Das postuliert die FDP genau so und genauso unbewiesen...


:daumen

eben

der puritanisch-christliche vom tellerwäscher zum millionär schwachsinn hält sich hartnäckig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 16:11 
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Beiträge: 1836
Ah Danke Silvi.... Das mit Norwegen hab ich dann wieder klar zum Thema einordnen können. Das mit Tomaten- und Bierwurstpreisen nicht wirklich...
Daher meine Frage ob Du zum Thema schreibst :wink:

Zitat:
der puritanisch-christliche vom tellerwäscher zum millionär schwachsinn hält sich hartnäckig.


Na ja.... Von der Logik her kann jeder ein Millionär werden.... Nur nicht jeder einer sein 8)




Zitat:
Besser Diejenigen, welche nichts haben, zu motivieren,
selber etwas aufzubauen - der Weg ist länger aber hat Basis. :wink:
.


Jo....Motivation... Aber wie ?

Wenn ich jetzt so sinniere.... Ich hab da immer noch 660 m2 feinstes, seit x -Jahren gut mit Mist gedüngtes Gartenland zu vergeben. Mit Wohnmöglichkeit darauf.... Wo jeder sein kleines Paradies schaffen könnte.
Für Unkostenübernahme... also eigentlich für lau.
Müsste ich zur Motivation noch eine Prämie in Höhe von.... keine Ahnung.... zahlen, eh sich da wirklich jemand verwirklichen wollte ?
Oder sollte ich den Doppelgarten mit Blockbohlengartenhäusern verschenken ?
Ich denke mein Kleinanzeigenpostkasten würde schnurstracks überlaufen, setze ich den in die Rubrik zu verschenken....
Aber ich würde echt wetten, auch dann melden sich nicht wirklich Menschen die sich dort verwirklichen wollen in Form von Nutzung des Bodens zum eigenen Bedarf in Form von Nahrungsanbau. Eher zur Nutzung des eigenen Bedarfs zum monetäre Mittel erwirtschaften durch Verkauf....

Wenn man nach dem von mir verlinkten Beitrag geht, ist das ja Land das ich nicht schaffe zu bearbeiten.... Muss ich jetzt enteignet werden ?

Ach ja, man hat es nicht leicht. Nicht als Habenichts und nicht als Habewas...

Wir Menschen sind halt einfach nicht zufrieden zu stellen. So Grundstücke sind schon eine angenehme Sache aber irgendwie auch belastend ;)

Ansonsten gelingt uns hier gerade eine schöne Diskussion zum Thema, möchte ich hiermit mal angemerkt haben.
Danke....

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 16:45 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5979
Wohnort: NRW
Spencer hat geschrieben:
Das mit Tomaten- und Bierwurstpreisen nicht wirklich...


doch das gehört auch dazu, weil billig preise nur mit große flächen geht.....
und weil diese fläche ja nicht kollektiviert sind :wink:
geht es eben nur wenn sich der boden in einer hand befindet.
und dann sind wir ja wieder beim grundbesitz :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion über Grundbesitz
BeitragVerfasst: Do 2. Mai 2019, 17:21 
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1500
Spencer hat geschrieben:
Andi hat geschrieben:
Besser Diejenigen, welche nichts haben, zu motivieren,
selber etwas aufzubauen - der Weg ist länger aber hat Basis. :wink:
.

Jo....Motivation... Aber wie ?



Vom Tellerwäscher zum Millionär schafft nicht Jede(r) -
mag wohl aus vielen Gründen stimmen -
aber ein Grund ist sicherlich dass der erste Schritt "Tellerwäscher"
von Vielen nicht getan wird ... :wink:

Ein probates Mittel die Motivation und das Eigen-Engagement zu fördern
wäre sicherlich die konsequente Streichung von HartzIV für Arbeitsfähige.

Du Spencer und ich haben schon bereits ein bisschen Motivationsförderung hier angeboten - eben nur völlig vergeblich.
Selbst wenn Du für fast lau die Möglichkeit zur Schaffung
eines eigenen Paradieses anbietest, wirst Du schwerlich Jemanden finden :roll:

Das Problem liegt also nicht nur bei den Großen und Bonzen
und Kapitalisten, sondern die "armen" Kleinen wollen nicht ...

Moon warnte "voller Besorgnis" vor der Ausbeutung durch uns Anbieter,
fordert Mindestlohn und KV für Wwoofer und Co.,
Kali warnte Mitmacher und übersetzt "Verantwortung tragen" mit Ausbeutung,
Laetizio ist sich zu schade für Kapitalisten zu schuften,
Mega will Niemandem untertan sein, Andere haben kaputte Knie ... :wink:

Lassen wir uns bloß nichts einreden !
Weder von den Großen noch von den Kleinen.
Aber geben wir nicht auf, den Willigen zu helfen und Chancen zu geben ! :daumen
.

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