Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Los,ihr Selbstversorger&Aussteiger!
BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 13:52 
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Schamane
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Da wird in der Schweiz ein oder mehrere Hofnachfolger gesucht.
Mit Konzept! :daumen
https://demeter.ch/demeter-farm-to-rent ... OG1Ct8Bwg4

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 30. Apr 2019, 13:52 


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BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 19:42 
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Aussteiger

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Huuiii, das Ding muß man dann aber auch füllen können. Also an dem Punkt bin ich nicht wirklich, dass ich mich dort bewerben müßte :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Do 9. Mai 2019, 19:41 
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Backpacker

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Ich hätte da einen besseren Titel: Assesment Center für die Leibeigenschaft auf einem Esoterischen Bauernhof. Grund ich möchte einen Lebensabend im Reichtum Verbringen und meinen Söhnen trotzdem die Möglichkeit geben den Hof zu Verkaufen wenn sie ihn mal geerbt haben.
Der arme Bewirtschafter wird dann aber wohl kaum der Käufer sein.

Aber immerhin bekommt man einen magischen Baumkreis in dem man jedesmal einen Geldregentanz auführen kann wenn es mal wieder nicht für die nächste Pachtzahlung reicht.

Das sich heute niemand mehr zu schämen braucht andere Kapitalistisch Auszubeuten.:kotzen:

Wenn jemand wirklich einen Hof zur Pacht Sucht sollte er vieleicht mal bei terrdeliens.org Reinschauen da hat man wenigstens eine Garantie bleiben zu können.


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BeitragVerfasst: Do 9. Mai 2019, 20:12 
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Schamane
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Beiträge: 585
@Donmauricio,
du interpretierst in die klar & kurz & verständliche Annonce Zeugs hinein,was da nicht geschrieben steht.
Wenn man dort den Miet-oder Pachtvertrag anstrebt,wird man das schon regeln können.
Oder man lässt es,weil einem der Vertrag nicht zusagt.
Komisches Statment von Dir. :lupe:

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BeitragVerfasst: Do 9. Mai 2019, 23:48 
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Aussteiger

Registriert: So 29. Apr 2018, 20:17
Beiträge: 233
Donmauricio kann und mag vielleicht mehr über solche Modelle berichten.

Jedenfalls ist es selbstverständlich immer interessant, wem das Land angeblich gehört, auf dem man arbeiten und sich was aufbauen will. Das hat schließlich fundamentale Bedeutung, wenn es darum geht, Rechte geltend zu machen an dem, was man da schafft auf dem Land, dann etwa, wenn eine Trennung ansteht.

Da gibt es sicherlich einen bunten Reigen von Anbietern, die in verschiedenen Formen einladen, sich zu entfalten, dabei aber letztlich in aller erster Linie den persönlichen Vorteil kalkulieren. Persönlicher Vorteil - schön und gut. Aber ich mag Handel, bei dem beide Seiten zufrieden gestellt sind. Im Verhältnis von - dazu erklärten - Grundeigentümern einerseits und andererseits den Leuten, die auf dem Land was aufbauen, ziehen letztere aber leider oftmals - und das ergibt sich aus der Idee von privatem Grundeigentum zwangsläufig - den Kürzeren.

Das zu diskutieren ist doch absolut sinnvoll und geradezu sachlich geboten.

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BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 07:55 
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Aussteiger

Registriert: Mi 30. Okt 2013, 21:24
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Hi, Laetizio
Zitat:
Da gibt es sicherlich einen bunten Reigen von Anbietern, die in verschiedenen Formen einladen, sich zu entfalten, dabei aber letztlich in aller erster Linie den persönlichen Vorteil kalkulieren. Persönlicher Vorteil - schön und gut. Aber ich mag Handel, bei dem beide Seiten zufrieden gestellt sind. Im Verhältnis von - dazu erklärten - Grundeigentümern einerseits und andererseits den Leuten, die auf dem Land was aufbauen, ziehen letztere aber leider oftmals - und das ergibt sich aus der Idee von privatem Grundeigentum zwangsläufig - den Kürzeren.

Das zu diskutieren ist doch absolut sinnvoll und geradezu sachlich geboten.


Beide Seiten werden schon ihre Vorteile kalkulieren und dies ist gut so, da Märtyrertum oder Aufopferung keine Basis für ausgewogene zwischenmenschliche Lösungen sei.

Wer wann "den Kürzeren zieht", will ich nicht wirklich als zwangsläufig festlegen! In den zwischenmenschlichen Beziehungen spielen sooo viele Faktoren ihre Rollen, dass einfache Sichtmodele der Realität nicht gerecht werden können.

In der Tat wäre ein Austausch zu dem Thema sinnvoll und auch geboten.
Ich befürchte aber, dass es mit den hier darüber schreibenden Protagonisten nicht sachlich ablaufen wird. Es wird voll mit kotzenden Smilies, Beleidigungen, Pauschalisierungen und ähnlichen Niveaulosigkeiten sein... leider...

Um dies zu testen, mache ich einen entsprechenden Fred auf: https://ziehmitdemwind.iphpbb3.com/forum/79428100nx63163/aussteigen-auswandern-freie-diskussion-f3/moeglichkeiten-der-zusammenarbeit-persoenliche-vorteile-t4438.html#p55827

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BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 10:24 
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Aussteiger

Registriert: So 29. Apr 2018, 20:17
Beiträge: 233
ani hat geschrieben:
Hi, Laetizio
Zitat:
Da gibt es sicherlich einen bunten Reigen von Anbietern, die in verschiedenen Formen einladen, sich zu entfalten, dabei aber letztlich in aller erster Linie den persönlichen Vorteil kalkulieren. Persönlicher Vorteil - schön und gut. Aber ich mag Handel, bei dem beide Seiten zufrieden gestellt sind. Im Verhältnis von - dazu erklärten - Grundeigentümern einerseits und andererseits den Leuten, die auf dem Land was aufbauen, ziehen letztere aber leider oftmals - und das ergibt sich aus der Idee von privatem Grundeigentum zwangsläufig - den Kürzeren.

Das zu diskutieren ist doch absolut sinnvoll und geradezu sachlich geboten.


Beide Seiten werden schon ihre Vorteile kalkulieren und dies ist gut so, da Märtyrertum oder Aufopferung keine Basis für ausgewogene zwischenmenschliche Lösungen sei.

Wer wann "den Kürzeren zieht", will ich nicht wirklich als zwangsläufig festlegen! In den zwischenmenschlichen Beziehungen spielen sooo viele Faktoren ihre Rollen, dass einfache Sichtmodele der Realität nicht gerecht werden können.

In der Tat wäre ein Austausch zu dem Thema sinnvoll und auch geboten.
Ich befürchte aber, dass es mit den hier darüber schreibenden Protagonisten nicht sachlich ablaufen wird. Es wird voll mit kotzenden Smilies, Beleidigungen, Pauschalisierungen und ähnlichen Niveaulosigkeiten sein... leider...

Um dies zu testen, mache ich einen entsprechenden Fred auf: https://ziehmitdemwind.iphpbb3.com/forum/79428100nx63163/aussteigen-auswandern-freie-diskussion-f3/moeglichkeiten-der-zusammenarbeit-persoenliche-vorteile-t4438.html#p55827


Nun, ich hatte gestern dazu geschrieben und sehe mich sofort von dir verdächtigt, keine sachliche Diskussion führen zu können oder wollen. Ist so eine Verdächtigung nun deinerseits ein sachlicher Einstieg in die Diskussion?

Ich lege auch Wert auf die Feststellung, dass Ich von "oftmals den Kürzeren ziehen" und nicht "zwangsläufig den Kürzeren ziehen" schrieb. Zudem finde ich nicht, dass ich mich hier mit einem "einfachen Sichtmodell der Realität" im Hintergrund geäußert habe.

Wenn du also das Thema sachlich diskutieren möchtest, wäre es schön, wenn du auch einen sachlichen Einstieg dafür wählen würdest und nicht deinen Mitdiskutanten zunächst einmal implizit Unsachlichkeit und Einfältigkeit unterstellen würdest.

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BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 11:54 
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Backpacker

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Beiträge: 20
Wohnort: Bayern
@Ani: les doch mal meine anderen Beiträge. Keine Sorge sind nicht viele. Dann kannst du dir vieleicht ein Bild zu meiner Sachlichkeit machen.

Zu dem Hof gibt es eine Internetseite mit mehr Informationen!


Pacht zu Staatlichen STandart Preisen. Bei drei Wohneinheiten wird das sich im 3 stelligen Bereich pro Monat handeln. 20 ha sind dabei nicht viel. Um das zu Erwirtschaften ist ein sehr effektives Projekt mit Eigenvermarktung Notwendig. ZB Ziegenhaltung mit Käseproduktion und angeschlossenen Gemüsebau. Vieleicht als Perfektionierung noch Freilandschweine für die Nebenprodukte. Das benötigt dann aber auch mindestens 3 Personen. Das zu realisieren kostet enorme Mengen Energie und auch finanziellen Einsatz.
Wer das stämmen kann braucht aber nicht diesen Hof wo immer das Risiko besteht das man gehen muss.

Die Söhne haben bei Erbschaft unter Umständen ja gar keine Wahl als zu Verkaufen um die Steuer zu bezahlen. Es wird sich hier schließlich um einen Millionenbetrag handeln.

Auch die weiteren Einschränkungen in die persöhlichkeits Rechte halte ich für sehr fragwürdig:
-Smartphone abgeben
-keine Synthetische Kleidung
-kein Alkohol und Drogen

Was mich zusätzlich schockt ist das er noch nicht mal mehr die höflichkeit Besitz seine Gäste zu bewirten. Ich denke das wird es nicht in vielen Teilen dieser Weld so geben.

Ach wenn ich schon dabei bin: das Auswahlverfahren benachteiligt definiv Schüchterne Menschen und bevorzugt leute die sich gut Verkaufen können.

Der kotzende Smiley ist übrigens für alle gedacht die davon Leben das andere ein Dach über den Kopf und Angst vor dem nächsten Monat haben.


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BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 12:42 
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Schamane
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Registriert: Sa 27. Okt 2012, 14:39
Beiträge: 585
@Donmauricio,
>ich war nun nochmal auf den Anbieterwebseiten und hab auch die englischen Texte gelesen:
Das mit dem "Kanadischen Buffet" ist mir schon ein Leben lang geläufig > Menschen treffen sich und von vornherein wird vereinbart,das jeder eine Auswahl an Speis & Trank mitbringt und alle zusammen essen.
Das ist in vielen Ländern und Provinzen üblich!
Ich kenne das hier ausm Osten
(da ist das selbstverständlich,das Salate,Beilagen,Alk,Grillzeug usw.mitgebracht werden !),
in Spanien war das normal & üblich bei Familien-und sonstigen Treffen und
in Kanada ist das auch so!
ALSO< kein Grund für nen Aufreger. :lupe:
DAS MIT DEN ABZUGEBENDEN SMARTPHONES wurde begründet:
>Strahlungsempfindliche Personen!
Ich gehöre übrigens AUCH dazu und habe kein Handy,weil ich es MERKE !
An dem Hof,wo ich grad für ein paar Monate aushelfe,wird 22 Uhr das W-Lan ausgeschaltet,weil die Hofeigentümerin Schlafstörungen davon hat,>ärztlich nachgewiesen!
Das mit der synthetischen Kleidung ist ein merkwürdiger Gästebuch-Eintrag,mehr nicht.
Kein Alkohol/Keine Drogen ist Privatsache der Gastgeber> das ist bei div. Arbeitstreffen bei uns auch so und völlig okay.
Soviel dazu.Richtig lesen hat Vorteile! Das spart gemeckere...

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BeitragVerfasst: Fr 10. Mai 2019, 17:16 
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Backpacker

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Beiträge: 20
Wohnort: Bayern
Du beziehst dich hier eher auf Nebensachen.
Aber das ich mit der Kleidung nicht aufgepasst habe kann sein.
Das es unter Freunden üblich ist essen mitzubringen ist bei uns auch so. Er ist aber nicht der Freund der Bewerber und er erwarted viel. Meiner Meinung nach sollte man dann auch etwas bieten.

Ganz klar kann jeder Verlangen was er will nur das es halt etwas über die Person Aussagt.

Ich wollte ja auch eher auf die Gefahren dieses Projekts Aufmerksam machen.
Jeder kann ja tun und lassen was er oder sie will, ich will auf jedenfall Freier leben als es dieser Hof jemals ermöglichen würde.


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