„Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“
Impfexperte Prof. Hockertz warntAuszug:
Zitat:
Traditionell bekommen wir bei Impfungen abgeschwächte oder tote Erreger, die unserem Immunsystem helfen, später nicht oder nur leicht an echten Erregern zu erkranken. Dieses Prinzip werde jetzt durch die geplanten Corona-Impfungen „über den Haufen geworfen“. Drei der geplanten Impfungen beruhten auf Messenger-RNA: Eine einsträngige genetische Information, die dann in den Zellen abgelesen werden soll. „Eine völlig neue Impfstrategie“, so Hockertz: „Jetzt bekommen wir nur noch einen Teil des Virus, das soll das Spike-Protein sein, aber wir wissen das auch nicht so genau, wir wissen ganz wenig über diese RNA-Impfung.“ Es solle fremde RNA injiziert werden, in die menschlichen Zellen geraten und dort abgelesen werden. Eine solche RNA-Impfung sei vor Corona weltweit noch nirgends zugelassen worden, so Hockertz: „Weil ganz offenbar die Datenlage dafür nicht ausreichend war, Fragen zur Qualität, zur Sicherheit, zur Wirksamkeit konnten offenbar nicht befriedigend für die Behörden beantwortet werden, sonst wäre es zur Zulassung gekommen.“
Auf die Frage, warum dann nun plötzlich diese Bedenken ausgeräumt und eine Zulassung erfolgen solle, obwohl Risiken nicht ausgeschlossen werden konnten, antwortete der Professor: „Das weiß ich nicht!“ Wir seien in einer Situation, in der die Richtlinien der letzten dreißig, vierzig Jahre nicht mehr eingehalten würden: „Es handelt sich hier nicht nur um Impfstoffe, sondern ganz neu um gentherapeutisches Material. Es werden uns Gene, Messenger-RNA zugeführt, die zudem noch künstlich ist. Also befinden wir uns, auch juristisch, auf der Ebene der Gen-Therapie“.
Dass selbst gentechnisch veränderter Mais in Deutschland bei gewissen Parteien große Bedenken hervorgerufen habe, nicht aber die gentherapeutische Impfung, sei ihm ein Rätsel, so Hockertz: „Mais isst man, den spritzt man nicht, dieser Mais wird im Magen und im Darm verdaut zur Unkenntlichkeit, wir kommen damit so gut wie nicht in Berührung. Ganz anders jetzt. Da wir diese RNA nicht essen, sondern ungefiltert in unseren Körper gespritzt bekommen, wundert es mich doch sehr, dass genau die gleichen Parteien, die gegen gentechnisch veränderten Mais gewettert haben, jetzt stillhalten und, mehr noch, diese Impfung propagieren.“
Dass auf mRNA gesetzt werde, liege vor allem daran, dass sich diese schneller in größeren Mengen herstellen lasse: „In jeder Küche, in jedem Kochtopf. Während traditionelle Impfstoffe ein bis zwei Jahre brauchen zum Produzieren.“ Über ihre Wirksamkeit wüssten wir so gut wie nichts. „Die Geschichten, die uns aufgetischt werden, von 70 Prozent oder 90 Prozent Wirksamkeit, scheinen mir unbelegt. Auf Nachfrage bekam ich keine Antworten von den Firmen. Wir hatten uns immer gefreut, wenn wir bei der Influenza-Impfung eine 30- bis 40-prozentige Wirksamkeit hatten. Die Daten, die uns jetzt präsentiert werden, erscheinen mir etwas utopisch.“ Was geschehe, habe mit Wissenschaft nichts mehr zu tun, es sei rein politisch, so Hockertz.
„Wenn ich mit der Datenlage, die wir offensichtlich heute haben, oder besser gesagt mit der Nicht-Datenlage, eine Studie durchgeführt hätte, wäre ich im Gefängnis gelandet. Es ist ein ganz klarer Verstoß gegen das Arzneimittel-Gesetz“, klagt Hockertz. Er habe viele Anfragen an Firmen und Behörden gestellt und nachgefragt nach Studien. Er habe nie eine Antwort erhalten.
.......
Zum ganzen Artikel auf reitschuster.de hier:
Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen Noch ausführlicher das Gespräch als Video hier (Teil 1, da kommt bald noch mehr also):
https://www.youtube.com/watch?v=Cm_dFE3wRHk