Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2018, 20:31 
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Guru
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Hat jemand den Bericht auf 3Sat gesehen ?
Ich nicht, wie auch ohne Fernsehanschluss :P

Hier mal ein Interessanter Artikel zu dem Thema.
Und "lustig" ist er auch. Zumindest wenn man die Aussagen der Grünen Annalena Bearbock ließt.

https://vera-lengsfeld.de/2018/11/27/wird-unser-stromnetz-zum-hochgefaehrlichen-spielzeug-fuer-ignorantinnen/

Wir hatten zu Ostern knapp 8 Std. keinen Strom. Da blieb so mancher Osterbraten kalt.... ;) Bei uns wurde wie immer auf dem "Holzherd" gekocht :P

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Verfasst: Do 29. Nov 2018, 20:31 


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BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2018, 21:01 
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Tunnelmensch
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das szenario ist absolut real.
deshalb wird jetzt das Nordlink gebaut.
norwegen soll möglichst viel strom von uns bekommen, dafür sollen sie ihre stauseen möglichst voll halten und dann sofort einspringen wenn hier alles vor dem kolaps steht.
den die direkten nachbarn haben für deutsche alleingänge keine lust mehr die verfehlte deutsche energie-politik auszugleichen.
wind und vor allem sonne produziert energie wenn es keiner braucht.

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BeitragVerfasst: Do 29. Nov 2018, 23:41 
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Tunnelmensch
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Ehrlich gesagt ängstigt mich dieses Szenario nicht, sondern ich sehe eine Herausforderung darin. Erinnert mich aber daran dass ich mehr preppen muss.
Kalte Wohnung? Kein Thema!
Toilette auch nicht.
Trinkwasser, 50/50. Keine Ahnung was längerer Genuss des Brunnenwassers anrichtet.
Stehen gebliebener Zug, sie Hammer im "Survivalrucksack".
Ich sehe auch nicht warum Supermärkte nicht mehr verkaufen bzw. LKW nicht liefern können. Dann muss eben mal auf Handbetrieb umgestellt werden.
Ich denke dieser Crash muss sogar kommen um Regierung und Bevölkerung zum umdenken zu zwingen. Es kann nicht sein das wir so abhängig vom Strom sind.
Erinnert mich an unseren U-Jaeger damals. Wenn die Wechselsprechanlage ausfällt, gibt es noch das Rohrsystem. Wenn das Ruder ausfällt, gibt es einen Notruderraum. Dort koennen die drei Ruderblätter von zwei Matrosen mit einem riesigen Steuerrad, mit einem Uebersetzungsverhaeltnis wie beim Kettenflaschenzug per Hand bewegt werden. Man muss immer einen Plan B haben.

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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 09:17 
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Guru
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Jo....ein paar ganz vereinzelte Leute, so wie Du und ich, ängstigt das Problem nicht. Aber der größte Teil denkt da nicht mal darüber nach.

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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 09:42 
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Tunnelmensch
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Spencer hat geschrieben:
Jo....ein paar ganz vereinzelte Leute, so wie Du und ich, ängstigt das Problem nicht. Aber der größte Teil denkt da nicht mal darüber nach.


wenn die leute es weder wissen noch erfassen können und auch nicht interessiert....

97% der menschen haben keine ahnung wie die regelung in der stromversorgung überhaupt funktioniert

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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 10:15 
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silvi73 hat geschrieben:
97% der menschen haben keine ahnung wie die regelung in der stromversorgung überhaupt funktioniert
:elefant: Der kommt doch aus der Steckdose und geht dann in mein Smartphone. Mit dem kann man wiederum beim EVU anrufen falls der nicht mehr aus der Wand kommt. :elefant:

Keine Ahnung wie sicher die Stromnetze sind. Bisher hat das in Dland ziemlich gut funktioniert mit einer sehr kleinen Ausfallrate. Der Vorstoß von DLand bei den Regenerativen Energien sehe ich nicht so kritisch. Das sorgt zwar aktuell für ein paar Probleme, aber langfristig gesehen wirkt sich das positiv aus.

Die Idee dazu hab ich von Harald Lesch gehört, der auf die Seite verwies:
https://cassandralegacy.blogspot.com/2017/12/the-energy-transition-too-little-too.html

Eh ich ausschweife, auf den Punkt gebracht: wenn alles Funktioniert ist es hier recht sicher mit der Stromversorgung und was alles was davon abhängt. Hab deshalb trotzdem ein Backup aus Solar und Notstromaggregat.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 15:31 
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Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim deutschen Bundestag ( was wir alles so haben ?), hat eine Analyse über einen längeren Stromausfall und deren Folgen erstellt.
Ist zwar schon von 2010, aber ich glaub viel verändert hat sich in der Vorbereitung auf einen möglichen BlackOut nicht....
Ich hab mir mal die Zusammenfassung der Einschätzung als PDF gegönnt. 30 Seiten Lesespaß und komme zu der Einschätzung. Wer nicht selbst vorsorgt, hat verloren :oops:

Zitat:
FAZIT
Die Folgenanalysen haben gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffe-
nen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölke-
rung mit (lebens)notwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzu-
stellen ist. Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich veranker-
ten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr
gerecht werden.



Link ist der Download der PDF Datei - startet sofort

https://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/zusammenfassungen/TAB-Arbeitsbericht-ab141_Z.pdf

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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 15:50 
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Jupp das ist Richtig.

Wenn etwas passiert, egal wie (un)wahrscheinlich das ist, dann ist die Butter braun.
Ein Stromausfall im Minuten bis Stundenbereich ist ärgerlich aber nicht gefährlich.
Bei mehr als 2 Tagen ist das dann vorbei mit öffentlichem Leben wenn von Außerhalb keine Versorgung stattfindet.

In dem o.g. Link bzw, die Worte von Herrn Lesch dazu: wenn mindestens 50% der Energieversorgung funktionstüchtig bleiben kann das System (eingeschränkt) weiter funktionieren.

Bei einem weitläufigen Blackout von mehreren Tagen ist Schluss mit lustig. Bei einem Europaweitem Stromausfall soll es zwischen 3 Tagen und 2 Wochen dauern bis das Stromnetz wieder aufgebaut ist.

Bevor es aber überall dunkel wird, weil irgendwo in Europa was passier ist, zerfallen die Stromnetze in viele kleine lokale Netze die dann weiter funktionieren.
Das es überall keinen Strom gibt bedarf schon einer Naturkatastrophe oder Absicht.

Mfg

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BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2018, 18:02 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 4853
Wohnort: NRW
die sache ist trotzdem nicht so dramatisch
weil mittlerweile sehr viele stadtwerke ihren eigenen strom produzieren
dadurch gibt es sehr viele insellösungen

auch sind wir etwas weiter mit dem wissen


Stromausfall-2006.pdf

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BeitragVerfasst: So 2. Dez 2018, 13:01 
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Backpacker

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Ergänzend dazu empfehle ich einen Blick in das Buch: BLACKOUT - Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg.

Soll zwar ein Roman sein, aber er beschreibt ziemlich genau, was mit der Bevölkerung und den Atomkraftwerken nach einem längeren Stromausfall passieren könnte. Dazu hat er diverse Berichte von Katastrophen ausgewertet.
Immerhin 2174 Rezensionen gibt es beim großen Online-Händler - davon 81% mit 4 oder 5 Sternen.

Für die youtube-Fans noch ein anderer Bericht von einem, der sich damit beschäftigt, wie ein Blackout ausgelöst werden kann:

Mathias Dalheimer: Wie man einen Blackout verursacht

Zitat:
Der steigende Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung und der zunehmende Handel mit Strom erhöht die Belastung der Stromnetze. Welche Auswirkungen hat das auf die Netzstabilität?

Wann kommen die Stromnetze an ihre Leistungsgrenze? Wie kann ein gezielter Angriff auf das Europäische Verbundnetz aussehen? Was müsste man tun, um einen Blackout zu verursachen? Und: Wie können wir unsere Stromnetze umbauen, damit das nicht passiert?


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BeitragVerfasst: So 2. Dez 2018, 16:29 
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Tunnelmensch
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Wohnort: Sachsen-Anhalt
Wir haben im Dorf zwei riesige Solarparks, viele haben die Paneele auf ihre Dächern, ich denke auch drüber nach und in jede Richtung sieht man in der Ferne Windparks. Kann mir einen Totalausfall auch nicht vorstellen.

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2019, 23:16 
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Aussteiger
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Registriert: Di 11. Mär 2014, 13:00
Beiträge: 285
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Tach zusammen

Stromausfall ? Von mir aus, Notstromaggregat und immer 50 Liter Benzin als Notreserve.

Auch ein Grill und 20 Kubikmeter Holz sind vorhanden.

Gruss Andreas


Dateianhänge:
$_72.JPG
$_72.JPG [ 43.54 KiB | 138-mal betrachtet ]

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»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2019, 10:37 
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Freak
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Registriert: Di 27. Dez 2016, 22:33
Beiträge: 1082
.
Mensch Andreas, da haste Dir ja ein richtiges Hammer-Gerät zugelegt -
7000 Watt (7 KW) - das reicht fürs ganze Haus plus Bügeleisen :wink:

Und Holz und Grill machen im Notfall nochmal unabhängig :wink:

Ich hatte mir vor knapp zwei Wochen einen kleineren Notstromgenerator
gekauft - 1200 Watt (also nur 1,2 KW) - für mögliche Stromausfälle
um den Betrieb von Licht, Heizung und Kühlschrank zu gewährleisten.
Aber hauptsächlich für eine Baustelle,
wo wir noch keinen Stromanschluß haben - reicht für Beleuchtung
und die meistens Elektrowerkzeuge aus.
Habe mir so ein preiswerteres Gerät im Baumarkt gekauft (unter 150 Euro) -
hat dreimal funktioniert und beim vierten Mal den Betrieb aufgegeben -
habe es wieder zurück gebracht und mein Geld wieder bekommen.

Habe jetzt den neuen Stromanschluß (Zähler) für die Baustelle
bisschen eiliger beantragt.
Und zu Hause haben wir bei Stromausfall noch einen Gasherd zum Kochen
und auch noch ein paar Gaseinzelöfen (wie hier im Forum bereits bekannt).
Ich kann mich nicht daran erinnern,
mal für längere Zeit in DE einen Stromausfall erlebt zu haben -
höchstens Zoff mit dem Stromanbieter.

Für einen guten, preislich höheren Stromgenerator, fehlt mir derzeit
die Einsicht in die Notwendigkeit. Aber man muss ihn regelmäßig,
mindestens zweimal jährlich laufen lassen und warten,
damit er im Bedarfsfall anspringt und funktioniert.

Wünsche Dir viel Freude mit Deinem Generator !
.

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... nicht labern, sondern machen !

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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2019, 22:22 
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Freak

Registriert: Sa 11. Jun 2016, 21:31
Beiträge: 1266
Wohnort: Sardiniens wilder Westen
Hi Andreas,

gratuliere zur Luxus-Anschaffung 8)
Passt schon... wer braucht schon ein Bügeleisen? :shock:
Für manche netten wirklich wichtige Sachen ist so ein Teil schon prima :happy:

hmmm, hab ich heut tatsächlich irgendwo gelesen, dass wir wohl haarscharf an einem heftigen Stromausfall vorbeigeschlittert seien, da wär irgendwie was gewesen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet

Ich hab irgendwie einen Hang zu Steinzeittechnik, so ein Generator is mir irgendwie fast zu modern :rocker:

daher setz ich weiterhin auf bei Bedarf stromloses möglichst komplikationsloses Leben...
keine Riesen-Tiefkühltruhen, die bei ein paar Stunden ohne Strom panisch betüddelt werden wollen, halt einfach Vorräte getrocknet, eingemacht, schädlingsdicht abgeschlossen oder frisch aus der Natur oder dem Garten oder dem Meer
hab jahrelang glücklich ohne Kühlschrank gelebt, auch im südlichen Sommer,
geht einwandfrei, sollte im kalten DE sowiso gehen :mrgreen:

paar kleine Solar-Lampen, stellste tagsüber raus, haste nachts fünf Stunden Licht, Kerzen sind auch da, drücken die Stromrechnung auch etwas runter auf Dauer, solche Teile, wer öffentlichen Strom bezieht und ausser Licht abends nix braucht an Strom vielleicht ein Tipp... :arrow:
Heizen und Kochen mit Holz, Holz vor der Hüttn hab i genug, im Garten dann noch viel mehr :daumen
Wasser gibts fussgängerfreundlich aus mehreren Quellen, WC brauch ich net, bei Bedarf ist Pampa angesagt...und das Flüssige sammle ich in nem Kanister, is super Dünger :mrgreen:
Diesel kaufen muss ich auch nicht unbedingt

ja ich weiss, ich bin somit fast oder halbwegs in der Steinzeit
aber es macht mir Spass so :schaf:


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BeitragVerfasst: Do 17. Jan 2019, 22:31 
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Weltreisender
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Registriert: Mo 26. Jun 2017, 00:31
Beiträge: 132
strega hat geschrieben:
hab jahrelang glücklich ohne Kühlschrank gelebt, auch im südlichen Sommer,
geht einwandfrei, sollte im kalten DE sowiso gehen :mrgreen:


Ich bin seit ein paar Tagen am überlegen ob es wohl möglich ist den Kühlschrank abzuschaffen. Hab keinen großen aber er ist trotzdem nicht mal halb voll. Laut irgendwelchen ungeschriebenen aber trotzdem von der Schafherde verinnerlichten Regeln gehört sowas eben einfach zur Einrichtung, 'hat doch jeder'. Genau wie ein Smartphone, da wird man ungläubig angeguckt wenn man sagt man hat keins. Hab z. B. auch keine Spülmaschine oder Trockner. Hast du vielleicht ein paar Tipps zur alternativen Aufbewahrung, grad z. B. auch für Milchprodukte oder hast du sowas dann einfach nicht mehr gegessen?


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