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BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 21:36 
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Aussteiger
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Hallo zusammen

Hier ist einmal meine Hitliste , Top 5 , der Endzeitfilme.

Was sind Eure , falls TV oder Medium vorhanden ?


Platz 1: Mad Max ( Triologie )

So könnte es kommen, falls das schwarze Gold zur Neige geht.

Anarchie und Chaos wird am Anfang regieren.



Platz 2: The Road ( Die Strasse )

Nach einer Apokalypse sind fast alle Pflanzen und Tierarten

vernichtet und für Vater und Sohn beginnt ein überlebenskampf.



Platz 3: Deep Impact und Armageddon

Im Falle eines tatsächlichen Einschlags eines Asteroiden von der

Grösse des Mount Everest ist der Homo Sapiens Geschichte.



Platz 4: I Robot und Terminator 1und 2

Wenn es tatsächlich gelingt, künstliche Intelligenz zu erzeugen,

kann es auch , falls es aus dem Ruder läuft, bedrohlich werden.



Platz 5: Die kommenden Tage

Passt in die heutige Zeit, die EU ist zerfallen, massenhafter

Flüchtlingsstrom nach D , die oberste Schicht hat sich

abgeschottet , unten herrscht Chaos, Rohstoffe und Lebens-

mittel sind knapp.


Gibt sicherlich noch etliche mehr, aber diese sind meine Top 5.

Es sind natürlich mehr als 5 , aber die Handlung ist fast immer gleich ( z.B.Deep Impact und Armageddon )


Gruss Andreas

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Verfasst: Fr 18. Sep 2015, 21:36 


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BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 22:09 
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Durchgeknallt
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Also "Lieblingsflime" hab ich da nicht. :lol: :wink:

Meine Interpretation von I Robot:
Man kann zumindest I Robot fast positiv sehen.
Mit der Ausnahme, dass der Film ja eigentlich schlecht für die Roboter und den Menschen ausgeht. Die Roboter haben finde ich, erstmal die gleichen Rechte wie die Menschen auch. Für die Menschen ist es sehr schlecht ausgegangen, weil die ohne die Zentral KI schlecht ergeht. Für Roboter ist es schlecht ausgegangen, weil die nur weiter Sklaven der Menschen sind.

In dem Film gibts nur Verlierer.
So gesehen dann doch wieder ein Krisen Film.
Hätte gut enden können, aber nein, der Mensch will sich weiter umbringen und auf die nächsten Katastrophen zu steuern.

- Die etwas andere Interpretation des Films. :lol:

------------

Das Einzige was ich mir normal anschaue, sind ab und an nerdige möglichst komplizierte SciFi Filme und alte Noir Filme. :D
Dabei sind dann aber manchmal auch so was wie Krisenfilme.
Je nachdem wie mans sieht.

"Equilibrium" "Kleriker" töten Menschen mit Emotionen. Die Menschheit wird mit Pillen ruhig gestellt. Auch den Film kann man so und so sehen. ;) Ich bin fast schon auf der Seite der Kleriker - aber nur fast. :D

"eXistenZ" - Das deutlich komplexere Matrix. Man weiß niemals, zu keiner Zeit, was real ist und was nicht und das ist auch von Anfang bis Ende sinnvoll und logisch. Bei Matrix gibts ja noch "Ah, ok das ist jetzt die Wirklichkeit." Ist aber in vielerlei Hinsicht Blödsinn. Das liegt einfach am simulations Wesen des Universums. Die Sache ist: Man kann niemals feststellen was die Kopie im Kopf und was die Realität ist. Im Kopf entsteht nur ein Bild der Realität... hat grob übertragen ja auch schon Kant festgestellt.

"Cypher" Auch wieder die Frage nach der Kopie und der Realität.
Konzerne und ein undurchdringbares System sind überall. Eine dicke verfilzte Matte der Gesellschaft... kennt man ja.
https://www.youtube.com/watch?v=sEKY1u4ZD_c&t=0m20s

"Ghost in the Shell 1+2" Der erste Teil hat eine sehr philosophische Story. Gibts ein kleines Video "Der Gedankengang" https://www.youtube.com/watch?v=mttmxjfmFec Der zweite Teil ist eher Noir. https://www.youtube.com/watch?v=7uYWPgPIFO4
"Der menschliche Körper ist eine Maschiene, die ihre Federn selbst aufzieht. Ein lebendes Abbild der ewigen Bewegung" Da hat man jede Menge Freude beim interpretieren. :D


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BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 19:21 
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Hallole Pep

I Robot ist schon ein nachdenklicher Film.
Es passt natürlich auch noch zu I Robot der Film" A.I. Künstliche Intelligenz".

Kurz zur Handlung :

Mitte des 22. Jahrhunderts sind wegen umfassender
Industrialisierung und Umweltverschmutzung
die Polkappen geschmolzen.
Um den Ressourcenverbrauch zu begrenzen,
wurde die Anzahl der Kinder beschränkt
und Lizenzen für Geburten eingeführt.
Es gibt inzwischen Roboter, die ein Bewusstsein haben
– sogenannte „Mechas“.
Ein Prototyp einer neuen Serie der Firma Cybertronics ist David.
Er hat die Gestalt eines elfjährigen Jungen und ist in der Lage,
emotionale Bindungen aufzubauen und Menschen zu lieben.
Die Firmenleitung beschließt, den Prototyp ihrem Angestellten
Henry Swinton zu überlassen,
dessen eigener Sohn mit geringen Überlebenschancen im Koma liegt. Durch die Aufnahme von David erhofft sich Henry,
dass seine Frau Monica über den Verlust
des eigenen Sohnes Martin hinwegkommt.

Nach einer Art Probezeit beschließt Monica,
David zu behalten.
Daher aktiviert sie mit der so genannten Prägung
(ein einmalig zu sprechender Code)
die bedingungslose Liebe Davids zu ihr mit ganzer Hingabe.
Eine einmal aktivierte Prägung kann nicht rückgängig gemacht werden, dieser Mecha kann auch nicht mehr an andere weitergegeben werden. Sollte die Familie ihn nicht mehr haben wollen,
müsste er zu Cybertronics zurückgebracht werden,
wo er zerstört wird.

Die Situation wird kompliziert, als Martin,
der leibliche Sohn der Familie,
aus dem Koma erwacht und gesundet.
Es entwickelt sich eine eifersüchtige Rivalität
zwischen David und Martin,
in der Martin seine Machtposition bewusst ausnutzt.
Die Familie ist emotional überfordert.
Als David in einer Panikreaktion das Leben Martins gefährdet, beschließt Monica, dass David die Familie verlassen muss.
Monica bringt es allerdings nicht fertig,
David zum Hersteller zurückzubringen, wo er zerstört werden würde. Stattdessen entscheidet sie sich, David im Wald auszusetzen,
um zumindest seine Zerstörung zu verhindern. ( erste 40 Minuten )


Am Ende des Filmes hatten wir alle vier Tränen in den Augen.

Gruss von mir

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BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 19:45 
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Dazu habe ich letztens eine gute Kritik von einem 100% Humanisten gehört,
er sagt, dass da gezielt mit der Vermenschlichung der Maschinen gespielt wird.

Die Gefahr Menschlichkeit zu sehen wo keine ist, ist natürlich da. (Ich finde auch bei Menschen :P)
Wahrscheinlich besonders bei einsamen Menschen.
Ich weiß aber nicht genau, ob das eine Gefahr sein muss.
Denn sehen wir es mal realistisch: Der Mensch wird auch ohne den Roboter einsam sein und so ist er es nicht.
Wirklich eine Gefahr? Wenns doch Glücklich macht...

Das Ding ist ja, zu sehen ab wann Leben wirklich Leben und keine Imitation ist, ist gar nicht so einfach. Ein einzelner Mensch kann bei großen Programmen eh nicht mehr durchblicken.

Ist es erst schützenswert wenn es Gefühle hat?
Das wäre natürlich eine Möglichkeit, man muss Robotern keine echten Gefühle geben, es reicht wenn er Verstand hat. Aber ist er deshalb kein Leben?

Es ist sehr schwierig... egal wie mans betrachtet.

LG


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BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 23:12 
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Zuletzt geändert von Jana am So 12. Nov 2017, 06:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 23:31 
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Horror ist auch nix für mich.
Zumindest normalerweise.
Aber noch mehr meide ich Dramen, soviel Gefühle sind nichts für kleine Schäfchen. :lol:
Bin sehr mitfühlend bei sowas.
Horror ansonsten nur, wenns auch wirklich um die ursprüngliche Ängste des Unbekannten geht und nicht irgendwelche Serienkiller die Leute masakrieren, weiß ich nicht, da kann ich auch ins Schlachthaus gehen, hat für mich nix mit Horror zu tun. Gibts ja wie Sand am mehr heute.

LG


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BeitragVerfasst: So 20. Sep 2015, 19:06 
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Juten Abend zusammen

Zitat Jana :

Ich hab keine Top 5 Endzeitfilme.

Liegt einfach daran, dass ich keine Nerven dafür hab,
real live ist mir oft schon gruselig genug .

Was denn nun ???

Gerade habe ich Deinen tollen Bericht über die Pilze gelesen und da ist es doch nicht gruselig , ganz im Gegenteil im real live gerade im Wald .

:) :) :)

Nun gut, ich mag halt solche Filme, da kann man einiges lernen im Bezug auf Selbstvorsorge ,Zusammenhalt und auch den Charakter der Menschen sehen, gerade in einer Krise.

Glaubst Du tatsächlich, die grossen "Fresstempel"( Supermärkte ) sind immer prallgefüllt ?

Eine kleine Oelkrise und schon geht das grosse Zittern los, es kann zu einer Kettenreaktion kommen mit verheerenden Folgen.


Im Mad Max 2 zum Beispiel wäre Max Rockatansky fast getötet worden wegen einer Dose Fleisch.
Der Mensch mutiert dann meistens nicht zum Tier , sondern zum Monster.

In "Cast Away" , was kein Endzeitfilm ist, sieht man, wie der Wohlstandsmensch hilflos der Natur ausgesetzt ist.

Horrorfilme sind auch nichts für uns , aber dafür lieber Dramen.

Gruss von Andreas

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BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 01:47 
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Zuletzt geändert von Jana am So 12. Nov 2017, 07:01, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 22:09 
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Hallo Jana

Zitat von Dir :

Ich ziehe mich dann auch gleich zurück hier.

Ich sage nur :Rückzug gibt es nicht :lol: :lol: :lol:

Aber jetzt im ernst, diese Rubrik soll mit wachrütteln, sich rechtzeitig vorzusorgen für den Fall der Fälle.

Bin froh, das "Pep" diese Rubrik eingerichtet hat.

Danke auch für Deine letzte Antwort, hat mich sehr gefreut.

Es gibt natürlich auch genügend Literatur, habe auch etliches davon reingezogen.

Ich hatte es schon einmal erwähnt, das Buch von Thom Hartmann " der ausgebrannte Planet" hat mich Ende des letzten Jahrhundert zum Umdenken veranlasst.
Einige Prognosen von 1998 laufen gerade auf Hochtouren, er sagte , durch die Bevölkerungsexplosion wird es eine Völkerwanderung geben.

Durch immer knapper werdene Rohstoffe werden Krisen und Unruhen
auch in Europa statt finden.

Ist eigentlich logisch, dass man privat auf Selbstvorsorge umstellt.

Sonst ergeht es vielen Leuten wie in manchen Endzeitfilmen.

Also Jana, geniesse die Pilzzeit. Hier habe ich gerade 150 m weiter etliche Schirmpilze gefunden.

Grüsse aus Ostbrandenburg von Andreas

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BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 08:17 
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Hi

Ich sehe Filme als mögliche Vision was passieren kann. Da die Fantasy nicht begrenzt ist und der Wissenschaft schon oft vorrausgeeilt ist.
Viele Filme wurden schon genannt: Eqilibrium und eXistenZ sind schön nachdenklich stimmend.

Ich ergänze mal:
Matrix (kennt bestimmt jeder)
WorldwarZ - (Zombiapokalypse) bzw Zombieland (Zombie-Komödie)
Cargo - SF-Klimakatastrophe <-sehenswert.

Und mal ein Film den ich nicht verstanden habe:
Elysium wo am Ende alles so ist wie zuvor. Keine Lösung für die Klimakatastrophe, hauptsache den Menschen geht es wieder gut.

Mfg

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
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BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 10:35 
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Wohnort: Deutschland
Also als "Krisenvorsorge" sehe ich solche Filme überhaupt nicht an, denn meist "lernt" man nix daraus - eher die falschen Reaktionen (Hysterie, Panik, Rücksichtslosigkeit, Plünderung, Gewalt,...) Vor Allem etwas tiefer fliegende Mitmenschen könnten sich davon angesprochen fühlen und somit verhindern, dass alles in geregelten Bahnen abläuft. Dass dies durchaus möglich ist, weiß man ja. Daher hätte ich dieses Thema zu Büchern/Filmen eingeordnet.


Obwohl ich überhaupt nichts von Gedanken in diese Richtung halte und mich die Erklärungen meiner preppigen Kunden eher belustigen, mag ich viele Endzeit-Filme. Obwohl ich Gewalt und Krieg 100% ablehne, schaue ich mir auch Kriegsfilme an...


Neben den Mad Max-Dingern, die ich mittlerweile 30 Jahre kenne, mag ich auch die, von der Kritik verrissenen, Streifen mit/von Kevin Costner (Waterworld, Postman, "Wolftanz", ...) oder so Sci-Fiction wie das "Mars-Ding" mit Tom Cruise - den ich aber nicht benötigt hätte...

_________________
Erfahrung macht (meistens) klüger...


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BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 10:35 
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Bei C fällt mir da noch was ein.
Contagion, kommt ohne Hollywood effekte aus.
Ist so im Stil von dem was Jana geposted hat, nur ein ganzer Film.
Geht um eine globale Epidemie.
Alles sehr glaubwürdig, auch wie da die erste Frau dran stirbt und der Mann gesagt bekommt, dass die Frau tot ist und man nicht weiß warum. "Kommt leider schon mal vor, man wird aber noch weitere Untersuchungen machen".

LG


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BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 11:56 
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Zitat:
Also als "Krisenvorsorge" sehe ich solche Filme überhaupt nicht an, denn meist "lernt" man nix daraus - eher die falschen Reaktionen

Als Kriesenvorsoge würde ich die Filme auch nicht werten, aber lernen kann man doch etwas daraus.
Eben das es "geistig leicht gebaute Menshen gibt" die:
Zitat:
sich davon angesprochen fühlen und somit verhindern, dass alles in geregelten Bahnen abläuft.

Deren Horizont kann man nicht erweitern, muss aber mit ihnen Leben (oder rechnen).
Es wird auch nichts ganau so kommen wie in den Filmen, aber wie im Märchen ist ein Funke Warheit drin.

Bei Mad Max 1+2 sind die Beweggründe ja noch "positiv" zu sehen.
Ab Teil 3+4 ist das eher ein und nun? Sturz des Diktators oder Zerstörung eines Gesellschaftssystems.

Also auch die die Guten tun wollen, machen das nur aus ihren eigenen egoistischen Beweggründen und schaden auch damit Anderen.

Mfg

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BeitragVerfasst: Di 22. Sep 2015, 12:24 
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Bestes Beispiel ist doch IS.
Die Zustände da kommen an MadMax schon extrem nah heran.
Nur leider gibt es dort keinen Helden, der alles im Alleingang machen kann und die anderen das gibt, was sie verdienen.
So ist es bei den meisten Filmen natürlich, die Menschen mögen den Helden, der alles allein in die Hand nimmt. Man kann das sicher auch machen, nur hat man natürlich nicht so ein Handlungsspielraum wie in den Filmen.
Wenn man es in Echt schaft eine kleine Gang von 5 Leuten auszuschalten oder gezielte Störaktionen durchführt, ist man schon verdammt "gut". Aber eine ganze Armee mit total gestörten Monstern? Natürlich keine Chance.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Sep 2015, 14:14 
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Mal noch ein schöner Endzeitanime: "Nausicaä aus dem Tal der Winde"

Das mit den Helden die alles im Alleingang machen ist so gesehen ja auch Blödsinn. Die Antihelden und "Diktatoren" machen das ja auch nicht im Alleingang. (Auch die Politik hat ihre Lakeien)

Nur die Amerikaner denken das so was noch klappt ala Rambo/Terminator.
Da finde ich die "Tribute von Panem" doch etwas besser, da hat die Heldin ihre Macht wegen dem Symbolcharakter den sich verkörpert. Aber das drum rum ist auch wieder Politik und Machtspiele...

Mfg

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