Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 14:47 
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Aussteiger
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Registriert: Di 11. Mär 2014, 13:00
Beiträge: 286
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Tach zusammen

Gut, dass es nun dieses Thema gibt.

Nun diese Frage von mir, wo ist es nun am sichersten während eines Systemkollaps ?

Meine Erfahrung sagt mir, auf dem Land.

Hatte einige Jahre mit Kind und Kegel in einer Stadt ( 100 000 Einwohner )
zur Miete gewohnt. Unser Ziel war aber immer die Flucht in ein dünnbesiedeltes Gebiet. Wir entschieden uns ja wieder für die alte Heimat.

Eine eigene Immobilie ist immer eine sichere Bank. Wir hatten natürlich in der Stadt das Angebot, eine 4 Zimmer Wohnung zu kaufen für damals ca 190 000 Euro in einer 12er Wohneinheit ohne Garten aber mit Balkon.

Das Thema hatte sich erledigt, wir entschieden uns für Wald und Natur und das für ca 60 000 Euro.

Hier kennt jeder jeden und es wird auch untereinander geholfen.
In der Stadt kannte ich nicht einmal den Nachbar. Jeder wollte für sich anonym bleiben.

Solange das System noch funktioniert, ist natürlich die Stadt die bessere Alternative. Man geht ein paar Meter von seiner Dachgeschosswohnung in den Supermarkt und "erntet seine Lebensmittel"von den Regalen.
Auch ein Fortbewegungsmittel ( Auto, Mopped oder ähnliches ) benötigt man nicht.
Heizen ist sehr bequem , man dreht den Regler auf und schon ist die Wohnung warm und auch für warmes Wasser und Strom ist gesorgt.

In der ländlichen Gegend ist es etwas anders, man benötigt ein Fortbewegungsmittel , ich rede jetzt aus der Sicht eines Familienvaters ( 4 Personenhaushalt ), hier gibt es fast keine öffentlichen Verkehrsmittel.

Bei der Wärme und Wasserversorgung ist es hier natürlich besser, wir sind unabhängig von Gas und öl und haben auch eine eigene Wasserversorgung. Auch Lebensmittel werden hier im kleinen Rahmen angebaut und auch im Frühling,Sommer und Herbst gibt es auch hier in der Natur viel zu holen, sei es Fisch, Beeeren , Pilze oder sonstiges.

Warum schreibe ich , meine Erfahrung ?

Hatte schon vor über 25 Jahren einen Systemcrash ( DDR ) erlebt.

Die Regale im Laden waren ja damals nicht prall gefüllt und wir waren gezwungen, uns alles selber anzubauen. Natürlich gab es keine Bananen oder Mandarinen ( die würde es aber beim heutigen Systemcrash auch nicht geben ) .
Wir hatten auch im Winter genug an Obst und Gemüse ( der Überfluss wurde eingekocht ).
Auch Eier kamen von freilaufenden Hühnern im Garten.

Heute glaubt man tatsächlich,
“Es-wird-sich-schon-wieder-einrenken” oder ein “Es-wird-schon-nichts-passieren” mehr. Unser vorherrschendes Schuldgeldsystem in Kombination mit endlichen Energieressourcen ist an seinem mathematischen und – wenn man so will – förderbaren Ende gekommen. Ein Reset steht an und jeder der seine Augen davor verschließt, verschließt sie vor der Realität.

Ich bleibe dabei, in der ländlichen Gegend ist es auch während einer Krise immer noch am sichersten.

Gruss von Andreas

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»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
Standing Bear, Oglala-Häuptling


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Verfasst: Do 19. Mär 2015, 14:47 


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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 19:26 
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Durchgeknallt
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Registriert: Di 15. Mai 2012, 22:03
Beiträge: 2038
Ja, das denke ich eigentlich auch, dass es während einer Krise, auf dem Land noch sicherer ist.
Aber auch ohne Krise, ist die Sicherheit, seit längerer Zeit, auf dem Land hier auch nicht mehr gegeben, da ist es fast egal, ob Land oder Stadt. Die organisierte "Verbrechermafia", nimmt immer mehr zu. Rumänen werden losgeschickt, um die Häuser zu plündern, in Zeitungen wird immer wieder gewarnt, bei der Gartenarbeit, kann es passieren, dass einer in dein Haus marschiert. Die Türen offen lasssen? Tja.....das überlegt man sich jetzt schon sehr. In unserem Dorf, in Nachbardörfern und in den nächsten Kleinstädten, passiert mehr, denn je. Das sind keine Fakten aus den Medien, sondern auch von den Nachbarn, etc. berichtet worden, die selbst damit konfrontiert wurden. Teilweise werden Zeichen, versteckt an die Häuser gemalt, welche angeben, wann die Bewohner meist weg sind, ob es dort einen Hund gibt, etc.
Und die suchen sich ganz gezielt auch sehr abgelegene Gehöfte und Häuser aus, wo weit und breit nichts ist.
Das finde ich sehr traurig, dass man nun viel mehr aufpassen muss.
Bei uns waren sie auch schon und haben gecheckt, als angebliche Schrotthändler. Komischerweise wollten sie keinen Schrott, der da war kaufen.

_________________
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 19:41 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2533
Klar, ist es auf dem Land sicherer.
Wie ging der Spruch noch?
Fackel alle Städte ab und die Menschen werden überleben. Fackel die Dörfer ab und sie werden sterben.


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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 20:00 
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Backpacker

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Solange man nicht weiß um was für eine Art Krise es sich handelt, kann man auch unmöglich voraussagen wo es am sichersten ist...


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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 22:09 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
so oder so ists auf dem Land am sichersten, es sei denn, man steht auf Kannibalismus...

In der Krise kommen sie dann angekrochen, die Städter, und plündern die Felder...
Erst isst man die Schwäne, Katzen und Hunde, dann Ratten.

Doch nicht der Ort entscheidet über das Leben, sondern das Wissen. Zu Wissen, wie man überlebt. Wie man nen Wurmburger brät. Survival. Bereit sein.

Dies gilt insbesondere für Erschliessung von dekontaminiertem Wasser.

LG


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BeitragVerfasst: Do 19. Mär 2015, 23:43 
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Tunnelmensch
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yeti hat geschrieben:

In der Krise kommen sie dann angekrochen, die Städter, und plündern die Felder...
Erst isst man die Schwäne, Katzen und Hunde, dann Ratten.



ja und in der krise nach dem krieg waren viele bauern die größten schweine überhaupt.. :kacke:

.

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 09:21 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
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Shiva hat geschrieben:
Ja, das denke ich eigentlich auch, dass es während einer Krise, auf dem Land noch sicherer ist.
Aber auch ohne Krise, ist die Sicherheit, seit längerer Zeit, auf dem Land hier auch nicht mehr gegeben, da ist es fast egal, ob Land oder Stadt. Die organisierte "Verbrechermafia", nimmt immer mehr zu. Rumänen werden losgeschickt, um die Häuser zu plündern, in Zeitungen wird immer wieder gewarnt, bei der Gartenarbeit, kann es passieren, dass einer in dein Haus marschiert. Die Türen offen lasssen? Tja.....das überlegt man sich jetzt schon sehr. In unserem Dorf, in Nachbardörfern und in den nächsten Kleinstädten, passiert mehr, denn je. Das sind keine Fakten aus den Medien, sondern auch von den Nachbarn, etc. berichtet worden, die selbst damit konfrontiert wurden. Teilweise werden Zeichen, versteckt an die Häuser gemalt, welche angeben, wann die Bewohner meist weg sind, ob es dort einen Hund gibt, etc.
Und die suchen sich ganz gezielt auch sehr abgelegene Gehöfte und Häuser aus, wo weit und breit nichts ist.
Das finde ich sehr traurig, dass man nun viel mehr aufpassen muss.
Bei uns waren sie auch schon und haben gecheckt, als angebliche Schrotthändler. Komischerweise wollten sie keinen Schrott, der da war kaufen.


Wobei meine Omi hat gesagt, dass das ganz früher auch nicht anders war.
Wenn man da das Fenster offen gelassen hat, sind die Zigeuner dadurch gekommen und haben erstmal das ganze Futter geklaut. Mit Polizei war da vor allem auf dem Land auch nicht so viel los. Wer da nicht die entsprechende Personenpower zu Hause hatte, dem konnte es übel ergehen.
Ich überlege schon länger mir mal einen Rottweiler zu kaufen.
Mit Hundehaltung konnte ich eigentlich nie viel anfangen, weil für mich Tiere die ich halte dann auch wenigstens einen richtigen Nutzen haben müssen. Doch als Schutzhund ist der ja gegeben.


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:04 
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Da wird der Rottweiler zum Schäferhund.

Ein Hund schützt schon vor Einbrechern. Zumindest meldet er wenn wer kommt (bei mir muss keiner Klingeln) und motiviert Ganoven dazu lieber zum Nachbarn ohne Hund zu gehen.

Wir hatten einen Dobermann und jetzt einen Deutschen Pinscher, der ist sehr wachsam.

P.s. und fängt auch Mäuse ;)

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Was wir in dieser Welt brauchen sind ein paar Verrückte mehr, denn seht wohin uns die Normalen gebracht haben. "George Bernard Shaw"
Glaubt an morgen und pflanzt einen Baum.


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:09 
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Tunnelmensch
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Peperoni hat geschrieben:
Ich überlege schon länger mir mal einen Rottweiler zu kaufen.


was kann schon ein hund ausrichten

das wird überschätzt

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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:16 
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Beiträge: 2533
silvi73 hat geschrieben:
Peperoni hat geschrieben:
Ich überlege schon länger mir mal einen Rottweiler zu kaufen.


was kann schon ein hund ausrichten

das wird überschätzt


Man kann nun mal nicht immer da sein und ein Hund ist besser als nix.
Außerdem wie Morpheus schon sagte, dient er auch gut als Melder.
Klar ist eine Handfeuerwaffe besser. :lol:

LG


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:24 
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Ich sehe wiederum viele Vorteile in der Stadt.

Wirklich autarke Bauernhöfe aus früheren Zeiten gibt es doch eher kaum noch. Und auch die Nutzgärten, die ich aus DDR Zeiten auch noch kenne, hat heutzutage kaum jemand mehr.

Ich vermute mal die Vorratskeller eines Dorfhauses sind nicht wirklich praller gefüllt als die Supermarktregale in der Stadt. Und auf die selbstlose Hilfe vom Nachbarn würde ich mich auch nicht verlassen...


Eine Stadt hingegen bietet kurze Transport- und Kommunikationswege, Fahrzeuge sind in viel geringerem Umfang nötig, und Ressourcen können auch effizienter verwendet werden.

Anders gesagt: Es ist bedeutend einfacher und effizienter 500 Personen in einem Hochhaus zu koordinieren und zu versorgen als 100 Häuser mit jeweils 5 Bewohnern, die räumlich sehr verteilt stehen.

Daher vermute ich mal dass ich hier in der Stadt recht schnell Katastrophenhilfe bekommen würde. Bis die sich nach Hinterkleintupfingen durchgekäpft hat, naja...


Zum Leben in der Stadt: Ich bin ja ein Dorfkind was in die Großstadt gezogen ist, kenne also beide Seiten. Und gerade die so gescholtene Anonymität schätze ich inzwischen ziemlich.
Bei Heimatbesuchen grault es mich schon etwas wenn man Oma und den anderen Hausbewohnern so zuhört. Jeder weiß immer genau bescheid was die Nachbarn so tun, und wenn man es nicht so genau weiß wird etwas die Fantasie bemüht und sich kräftig das Maul zerrissen...
Hier könnte ich meinetwegen auch im Bademantel und Salatschüssel auf dem Kopf in den Supermarkt gehen, würde niemand jucken.
Als ich aber vor einiger Zeit mal spontan die Hilfe meiner Nachbarn brauchte (hatte nen Hexenschuss und war fast bewegungsunfähig) wurde mir sofort sehr rührend geholfen. Von ganz bedrohlichen Muslimen übrigens, aber das ist wieder ne andere Geschichte...


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:48 
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Selbstversorger
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Das kommt eindeutig auf die Krise an!

Und Stadt ist nicht gleich Stadt und Land nicht gleich Land.

Wir sind seit 22 Jahren auf dem Dorf, andererseits im "Neubaugebiet" (aus den 70 ern) und hier wohnen praktisch nur ehemalige Städter.

Im Katastrophenfall wird meist erst einmal im städtischen Umkreis geholfen, versorgt. Wer weiter weg ist, muss länger warten oder auch vergebens.

Die Anonymität der Stadt kann ein Nachteil sein, muss aber nicht.

Auf meiner Insel hat das Tal, bzw. Dorf häufig Ausfall von Strom, Telefon, Wasser. Bis das behoben wird, dauert immer ewig. Uns egal, wir machen ja alles selbst. Unten "im großen Dorf" am Meer wird das sofort behoben.

Bunker, soweit es diese noch gibt (hat man ja jahrelang abgerissen), finden sich nur in Städten.

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Erfahrung macht (meistens) klüger...


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 12:54 
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Individualist hat geschrieben:
Bunker, soweit es diese noch gibt (hat man ja jahrelang abgerissen), finden sich nur in Städten.


Weil in einem Vernichtungs/Zermürbungskrieg ohnehin erst die Städte bombardiert werden. Für unser Kuhkaff ist nie auch nur ein Bomber das Risiko eingegangen. :lol: Das hat allein schon ökonomische Gründe, man richtet viel mehr schaden an, als bei dünn besiedelten Gebieten, wo man viel mehr Bomben und Bomber braucht und im Endeffekt auch mehr Verluste hat.
Obwohl da fällt mir ein, einen Bunker haben wir trotzdem.


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 16:10 
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Selbstversorger
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Na, hoffentlich weiß dass der Bomber-Pilot auch, wenn er über ein Dorf fliegt.

Egal welcher Krieg, wann und wo - immer hat es auch Dörfer erwischt. Vor allem, wenn in der Nähe irgendwelche wichtigen Infrastrukturen oder einfach einer die Verdunkelung vergessen hatte...

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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 17:18 
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:lol:
Naja, ne Garantie gibts natürlich nicht.
Aber ist ja eigentlich auch wurst, heute würde es wahrscheinlich eh entweder auf Atomwaffen oder Drohnen für "chirurgische Eingriffe" hinauslaufen. Zumindest was das Zeug aus der Luft angeht.

Den klassischen Bombenteppich wirds doch bestimmt eh nicht mehr geben.


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