Aussteiger und Selbstversorger Forum

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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 17:33 
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Selbstversorger

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Beiträge: 409
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Naja, bei einem Atomkrieg ist es dann eh ziemlich wurst wo du bist. Vielleicht ab auf die Falkland Inseln, aber sonst...


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Verfasst: Fr 20. Mär 2015, 17:33 


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 17:45 
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Selbstversorger
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Beiträge: 315
Wohnort: Deutschland
Wer weiß...

Gestern abends gab´s ja wieder so´n Endzeit-Ding im TV.

Da war es völlig egal, wo man war. Den Einen verglüht es gleich, den Anderen erst nach einer Stunde...

Wenn die Zombies kommen, wäre es auf dem Land vielleicht besser. Stromausfall in der Stadt, als Bewohner des 30. Stockwerkes wäre sicherlich kein Spaß...


Schaut man sich mal die Großstädte an, gibt es auch riesige Unterschiede. Frankfurt hat z.B. in den letzten 50 Jahren kaum an Einwohnern zugenommen, zeitweise sogar starken Rückgang gehabt. Andere Städte, wie z.B. Köln sind in dieser Zeit explodiert - also viel größer.
Dafür ist Frankfurt bzgl. Bündelung einzigartig. Egal ob Schiene, Straße, Luft oder auch Wasser, bzw. Handel, Banken - hier läuft unwahrscheinlich viel zusammen. Könnte also Vorteile haben, evtl. aber für den Supergau auch am empfindlichsten sein. Stünde etwas im Zusammenhang mit der Wasserversorgung, sähe es furchtbar mies aus - die kommt von weither.

_________________
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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 21:00 
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Aussteiger
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Beiträge: 286
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Hallo zusammen

Hatte einmal auf irgendeinen Sender ( Phönix oder Arte ) Krisenszenarien gesehen.

Meine Top Liste sieht daher so aus.

1. Asteroideneinschlag ( 20 km Durchmesser ) -äussere Gefahr

Ob Stadt oder Land, es ist das Ende der Fauna und Flora zu 95 Prozent.

Schutz bietet dann höhstens ein Unterwasserobservatorium im Ozean.

Auch einige Meeresbewohner werden den Einschlag überleben und es
werden sich dann auf dem Festland neue Lebensformen entwickeln.

2. System und Finanzcrash - politisch und bestehende Gefahr

Dadurch kommt es zum totalen Chaos, Schlangen an den
Geldautomaten, leere Regale in den "Fresstempeln" und lange
Schlangen an den Tankstellen. Plünderungen der "Fresstempel", Benzin
diebstahl u.s.w.

Vorteil hier : ländliche Gegend

3. Weltweite Nahrungsmittelknappheit - bestehende Gefahr

Immer mehr Ackerflächen werden mit Mais und Raps bewirtschaftet.
Biodiesel ersetzt halt das Erdöl.
Fossile Brennstoffe können den Bedarf von 10 Mrd Zweibeinern bald
nicht mehr decken.
In den sogenannten 3 . Ländern beginnt dann das grosse
Massensterben in Folge von Hunger.

Vorteil hier , ländliche Gegend aber auch Stadt, solange die Läden
noch voll sind.

4. Atomschlag- immer noch bestehende Gefahr

Als Ziele dienen stets Grosstädte und Industrie Ballungsgebiete.

Vorteil ländliche Gegend

5. Globale Pandemie - bestehende Gefahr

Nach Einschätzung der Forscher existieren bereits sämtliche Merkmale
einer Krankheit, die die Menschheit ausrotten könnte. Gäbe es eine
Erreger, der alle Merkmale vereint, wird ein Grossteil der Zweibeiner
selektiert.

Vorteil wiederum ländliche Gegend, in dichtbesiedelten Gegenden
haben die Viren leichtes Spiel.

6. Künstliche Intelligenz - neue aufkommende Gefahr

Wenn ich das Thema ansprach im Bekanntenkreis, wurde ich anfangs
belächelt.
Vor 15 Jahren schenkte mir meine Frau einen Schachcomputer ( Deep
Blue ) , da ich keinen zum spielen hatte. Ich spiele schon als Kind
gerne Schach und bis heute ist es mir nicht gelungen, im Level 10
diese "Maschine" zu schlagen. Und es ist nur ein kleiner
Schachroboter.

Heute wird schon fleissig am Cyber Soldaten gebastelt oder halt
intelligente Robotormenschen, die unsere Arbeit ersetzen sollen.
Diese Maschinen benötigen keinen Lohn oder haben Rentenanspruch.
Nahrung benötigen sie auch nicht, ausser leistungsfähige Akkus.

Was ist jedoch, wenn die künstliche Intelligenz ausser Kontrolle gerät,
z.B. die Cyberarmee ?

Vorteil Stadt oder Land ?

Ich glaube wohl , die spüren jeden auf, ob Stadt oder Land.


Dennoch sehe ich keine Panik, aber man sollte sich darauf
vorbereiten, besonders wegen Punkt 2 .

Mehr dazu morgen.

Gruss Andreas

_________________
»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
Standing Bear, Oglala-Häuptling


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 21:31 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
Beiträge: 818
Szenario: Ausfall der Kraftstoffversorgung:

Nach dem Ölembargo der OPEC schufen die USA strategische Ölreserven, aus gutem Grund.

Die europaweite Verteilung von Nahrungsmitteln erfolgt mit LKW. Bei Ausfall der Versorgung mit Diesel bricht die Nahrungsversorgung innert wenigen Tagen zusammen.

Millionenstädte besitzen Reserven nur für einige Tage.

Nach zwei Wochen tritt eine akute Hungersnot ein.
Erste Fälle von Kannibalismus treten auf. Es gibt Nachahmer.

Nach vier Wochen ziehen menschenfressende Horden durch die brennenden Ruinen. Der Staat ist inexistent. Aufgespiesste Köpfe von Beamten säumen die Strassen. Der Begriff Zombie-Apokalypse wird geläufig.

Stadt? Nein danke.

LG


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 23:06 
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Backpacker

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Beiträge: 42
Naturmensch hat geschrieben:
1. Asteroideneinschlag


In vielen Metropolen existiert ein unterirdisches Netz aus U-Bahn, Kanalisation, alten Katakomben und Atomshutzbunkern - hätte ich die Wahl, würde ich mich, bei einem Asteroideneinschalg dort befinden.


Naturmensch hat geschrieben:
2. System und Finanzcrash

Vorteil hier : ländliche Gegend


Gibt es keine Polizei mehr, wird auch niemand die Stadtmenschen daran hindern den Bauen die Früchte ihrer Arbeit abzunehmen Die größte Gefahr geht von Marodeuren aus - um da gegenzuwirken, brauch man genug Leute und Waffen - an beides kommt man in einer Stadt schneller ran

Naturmensch hat geschrieben:
3. Weltweite Nahrungsmittelknappheit

Vorteil hier , ländliche Gegend aber auch Stadt, solange die Läden
noch voll sind.


Nahrungsmittelknappheit würde ein Systemcrash mit sich bringen und umgekehrt - deswegen siehe oben.

Naturmensch hat geschrieben:
4. Atomschlag- immer noch bestehende Gefahr

Als Ziele dienen stets Grosstädte und Industrie Ballungsgebiete.

Vorteil ländliche Gegend


Als Ziele dienen militärische Strukturen des Gegners - der Radioaktivität wäre man aber in ländlichen Gebieten schutzlos ausgeliefert - Die Stahl/Beton Konstruktionen einer Großstadt bieten da schon einen viel besseren Schutz

Naturmensch hat geschrieben:
5. Globale Pandemie - bestehende Gefahr


Vorteil wiederum ländliche Gegend, in dichtbesiedelten Gegenden
haben die Viren leichtes Spiel.


Hier heißt es sofort weg aus der Stadt - am besten in die Berge oder die Taiga - selbst ländliche Gebiete in Europa wären mir da zu dicht besiedelt

Naturmensch hat geschrieben:
6. Künstliche Intelligenz


Vor dem Bösen Terminator brauchen wir noch lange keine Angst zu haben - es stimmt zwar, das es eifrig an KIs gearbeitet wird und das Kampfdrohnen immer tödlicher werden - doch werden Drohnen noch nicht von der KI gesteuert. Lassen wir mal Azimov außen vor und denken über die folgen - die Gefahr geht von den Kampfdrohnen aus - diese verlasen sich auf ihre Sensoren - und diese sehen wiederum viel schlechter durch Stahl und Beton

also auch hier ist die Stadt sicherer


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 23:28 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2533
Laboon hat geschrieben:
Marodeuren aus - um da gegenzuwirken, brauch man genug Leute und Waffen - an beides kommt man in einer Stadt schneller ran


Könnte man meinen.
Die meisten Waffen gibts aber auf dem Land. :lol:
Natürlich ist es in Deutschland sicher nicht so krass wie bei den amerikanischen Rednecks aber immerhin.

LG


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 23:38 
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Backpacker

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Beiträge: 42
Peperoni hat geschrieben:
Könnte man meinen.
Die meisten Waffen gibts aber auf dem Land. :lol:
Natürlich ist es in Deutschland sicher nicht so krass wie bei den amerikanischen Rednecks aber immerhin.


ich ging ja auch von Europa aus - Waffenläden, Polizeistationen, Kasernen, usw. In Deutschland sind mir noch keine Radnecks begegnet :)


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BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2015, 23:48 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
Laboon hat geschrieben:
Peperoni hat geschrieben:
Könnte man meinen.
Die meisten Waffen gibts aber auf dem Land. :lol:
Natürlich ist es in Deutschland sicher nicht so krass wie bei den amerikanischen Rednecks aber immerhin.


ich ging ja auch von Europa aus - Waffenläden, Polizeistationen, Kasernen, usw. In Deutschland sind mir noch keine Radnecks begegnet :)


Mein ich ja auch in Deutschland, nur eben nicht so krass wie in den USA.
Mir fallen hier spontan auch gleich mehrere Leute mit Waffen ein.
Solche kleinen Bürgerwehren wie früher sind ganz fix wieder da.
Polizeistationen, Kasernen usw, kann man eh nicht dazu zählen, die werden dann eh ihr eigenes Süppchen machen, davon wird ein Zivilist bestimmt nix sehen. Ne, da kann es noch so crashen, irgendjemanden werden die immer unterstehen und wenn es dann eben ein Kaiser, der dortige Befehlshaber oder sonst wer ist, aber sicher machen die nicht die Bude für Zivilisten auf. Waffenläden weiß ich nicht. Gibt ja nicht nur welche in Städten.

Die Bauern haben in so einem Fall mit die meiste Macht im Staat. Das wird genauso sein wie nach dem 2. WK.


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BeitragVerfasst: Sa 21. Mär 2015, 02:33 
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Backpacker

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Beiträge: 42
Peperoni hat geschrieben:
Polizeistationen, Kasernen usw, kann man eh nicht dazu zählen, die werden dann eh ihr eigenes Süppchen machen, davon wird ein Zivilist bestimmt nix sehen.


Na solange die noch da sind, gibt es auch Ordnung in den Städten


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BeitragVerfasst: Sa 21. Mär 2015, 13:11 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2038
Peperoni hat geschrieben:
Laboon hat geschrieben:
Peperoni hat geschrieben:
Könnte man meinen.
Die meisten Waffen gibts aber auf dem Land. :lol:
Natürlich ist es in Deutschland sicher nicht so krass wie bei den amerikanischen Rednecks aber immerhin.


ich ging ja auch von Europa aus - Waffenläden, Polizeistationen, Kasernen, usw. In Deutschland sind mir noch keine Radnecks begegnet :)


Mein ich ja auch in Deutschland, nur eben nicht so krass wie in den USA.
Mir fallen hier spontan auch gleich mehrere Leute mit Waffen ein.
Solche kleinen Bürgerwehren wie früher sind ganz fix wieder da.
Polizeistationen, Kasernen usw, kann man eh nicht dazu zählen, die werden dann eh ihr eigenes Süppchen machen, davon wird ein Zivilist bestimmt nix sehen. Ne, da kann es noch so crashen, irgendjemanden werden die immer unterstehen und wenn es dann eben ein Kaiser, der dortige Befehlshaber oder sonst wer ist, aber sicher machen die nicht die Bude für Zivilisten auf. Waffenläden weiß ich nicht. Gibt ja nicht nur welche in Städten.

Die Bauern haben in so einem Fall mit die meiste Macht im Staat. Das wird genauso sein wie nach dem 2. WK.



Die Bürgerwehren, gibt es schon zum Teil. Das ist im Norden Thema.

_________________
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.


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BeitragVerfasst: Sa 21. Mär 2015, 14:33 
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Die größte Waffen-Dichte herrscht leider tatsächlich auf dem Land - wegen Schützenvereine und Jäger.

In der Spitze hat jeder 8. eine Knarre!

http://www.n-tv.de/politik/Auch-legale- ... 90366.html

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BeitragVerfasst: So 22. Mär 2015, 20:03 
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Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Peperoni hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
Peperoni hat geschrieben:
Ich überlege schon länger mir mal einen Rottweiler zu kaufen.


was kann schon ein hund ausrichten

das wird überschätzt


Man kann nun mal nicht immer da sein und ein Hund ist besser als nix.
Außerdem wie Morpheus schon sagte, dient er auch gut als Melder.
Klar ist eine Handfeuerwaffe besser. :lol:

LG



Hallo zusammen

Ein Hund ist auf dem Land die beste Alarmanlage, wie es Peperoni und m0rph3us schon sagten. Wenn der Strom ausfällt
für einige Zeit, nutzt die E-Alarmanlage nichts, es sei denn, man hat ein Notstromaggregat. Nur das wird man aber nicht stundenlang für die Anlage laufen lassen, sonndern eher für die Wasserpumpe.

Wenn es zu Unruhen kommt, ist man auf dem Lande besser vorbereitet.

Wenn hier vor Ort schon ein Auto mit fremder Nummer durch die Waldsiedlung fährt , gibt es schon skeptische Blicke. Auch eine Bürgerwhr ist hier ganz schnell einsatzbereit.

In der Grosstadt hat jeder mit sich selber zu tun, jeder wollte ja anonym sein und wieso sollte ich dann einen Unbekannten in der Notsituation, wenn es um alles geht , vertrauen ?

Hier in der Nachbarschaft vertraue ich jeden, weil man jeden persönlich kennt.

Hatten schon einmal im Winter einen Wasserrohrbruch in der Hauptleitung.

10 Stunden gab es kein Wasser und da wir noch einen eigenen Brunnen haben, verteilten wir etliche Eimer voll Wasser an die Nachbarn ( die keinen eigenen Brunnen hatten ). In der Stadt müsste man halt sich welches kaufen.

Zum Thema Handfeuerwaffen, die gibt es ja nicht legal, aber dafür gibt es legal die Armbrust. Eine gute Armbrust kostet etwas, aber dafür kann sie einen Eindringling ausser Gefecht setzen.

Grüsse von mir.

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BeitragVerfasst: So 22. Mär 2015, 22:34 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
Wollt ich auch sagen, Die Regierungen haben privaten Waffenbesitz weitgehend unterbunden, durch Ächtung und Generalverdacht, vwg. in Amoklauf Getriebene (der Scheiss passiert immer wenige Tage vor Abstimmungen zu Waffengesetzverschärfung, Überwachung, Abbau von Bürgerrechten usw., schon merkwürdig, oder? amok-trigger-gmbh...) und das Gewaltmonopol dem totalitären Polizeistaat einverleibt.

Die ganzen Schützen sind hauptsächlich noch Legitimation für obskure "Waffennarren-Listen" der inneren Dienste.

Sicherlich ist es sinnvoll, wenn man mit Waffen umgehen kann, aber von Besitz rate ich ab. Im Falle einer Krise kann man notfalls auch mit ein paar Baumarktteilen ein Sniperrifle für 1000m zusammenkleben, das ist nicht das Problem.

Aber im Moment macht eine Armbrust viel mehr Sinn. Ich würde auch empfehlen, eine selbst zu bauen. So wie sie das früher taten, Willhelm Tell und Co.

Auf Youtube gibts div. Anleitungen. Selbst ein 12 Jahriger oder so, baut dort eine und die ist nicht mal schlecht.

Mit nem tauglichen Federstahl ist das nicht sehr schwer. Als Herausforderung kann mans auch mal mit was anderem Versuchen, etwas, was in der Natur wächst.

Spass macht es auch, den Schaft aus nem schönen Holz rauszuarbeiten..
Ferner kann man sich Gedanken machen über Bolzen mit stabilisierendem Drall.

LG


....


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BeitragVerfasst: Mo 23. Mär 2015, 08:39 
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Durchgeknallt
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 18:40
Beiträge: 2533
yeti hat geschrieben:
Wollt ich auch sagen, Die Regierungen haben privaten Waffenbesitz weitgehend unterbunden, durch Ächtung und Generalverdacht, vwg. in Amoklauf Getriebene (der Scheiss passiert immer wenige Tage vor Abstimmungen zu Waffengesetzverschärfung, Überwachung, Abbau von Bürgerrechten usw., schon merkwürdig, oder? amok-trigger-gmbh...) und das Gewaltmonopol dem totalitären Polizeistaat einverleibt.

Die ganzen Schützen sind hauptsächlich noch Legitimation für obskure "Waffennarren-Listen" der inneren Dienste.

Sicherlich ist es sinnvoll, wenn man mit Waffen umgehen kann, aber von Besitz rate ich ab. Im Falle einer Krise kann man notfalls auch mit ein paar Baumarktteilen ein Sniperrifle für 1000m zusammenkleben, das ist nicht das Problem.

Aber im Moment macht eine Armbrust viel mehr Sinn. Ich würde auch empfehlen, eine selbst zu bauen. So wie sie das früher taten, Willhelm Tell und Co.

Auf Youtube gibts div. Anleitungen. Selbst ein 12 Jahriger oder so, baut dort eine und die ist nicht mal schlecht.

Mit nem tauglichen Federstahl ist das nicht sehr schwer. Als Herausforderung kann mans auch mal mit was anderem Versuchen, etwas, was in der Natur wächst.

Spass macht es auch, den Schaft aus nem schönen Holz rauszuarbeiten..
Ferner kann man sich Gedanken machen über Bolzen mit stabilisierendem Drall.

LG


....


Jo, es wird ja immer gesagt, wer liberalen Waffenbesitz fordert ist paranoid. Ich würde aber eher das Gegenteil sagen, wer Angst hat, dass er als braver 0815 Bürger, von anderen 0815 Bürgern erschossen wird ist paranoid. Die nicht braven kommen da eh dran wenn die wollen, so eine Totalüberwachung um das zu verhindern gibts in keinen SciFi Roman.
Außerdem hat Freiheit immer einen Preis.

Desweiteren ist die USA da auch ein schlechtes Beispiel beim Vergleich wegen dem Sozialsystem. Warum nicht mal die Schweiz (zumindest relativ zu D)? Wo sich die Leute aufgrund des Waffenbesitzes sofort gegenseitig umbringen? :wink: :lol: In den USA gibt es dazu sogar nette Statistiken, und zwar nehmen die Gewalttaten in Gebieten mit geringen Waffenbesitz und harten Richtlinien zu. Ist ja auch logisch, die Verbrecher brauchen weniger Angst wegen Gegenmaßnahmen zu haben.

Doch in den USA wird ja auch schon immer weiter Gesinnungsdiktatur betrieben.
Die Leute werden damit praktisch präventiv bestraft, weil ja etwas passieren könnte.
Anstatt sie zu bestrafen, wenn etwas passiert ist.

Naja, das alte Lied, hütet euch vor Menschen die euer Bestes wollen.

LG


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BeitragVerfasst: Di 24. Mär 2015, 03:30 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
Beiträge: 818
Ist Teil der indoktrinierten Meinungsmache.

Mach ne Zeitung auf und schon klatschen dir die koordinierten Lügen des Medienmonopols ins Gesicht.

Heute in der Gratiszeitung:

"Alles wird gut: So wenig Verbrechen wie noch nie! Weniger Drogen und Alkohol!"

Tja, da hat sich der Überwachungsstaat ja voll gelohnt.

Leute, die ohne Anklage eingesperrt sind, sowie Suizide, hat man natürlich nicht in diese rosige Statistik einbezogen.

Ich lebe seit 47J in der Schweiz und ich finde, das ist ein Scheissstaat. Die Zombie Apokalypse hat hier längst begonnen, nur kam alles so schleichend, daß niemand was merkte. Die Krise ist die subtile Ausrottung der Schweizer und ihr Ersatz im Zuge der Globalisierung der Ware Mensch.

Das ist ein subtiler Krieg, eine subtile Krise., aber sehr real. So real, daß ich 2013 verhungert wäre, hätt ich nicht ein halbes Jahr Müll gefressen.



LG

.....


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