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 Betreff des Beitrags: Die Spareinlagen retten, aber wie ?
BeitragVerfasst: Mo 23. Mär 2015, 16:26 
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Aussteiger
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Tach zusammen

Im Internet und den Medien wird bereits berichtet, dass sich die großen Unternehmen in Europa, ebenso die Banken, längst auf einen möglichen Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung vorbereiten. Hingegen wiegen sich die meisten europäischen Verbraucher noch immer in falscher Sicherheit.

Anleger und Sparer tun jetzt gut daran, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Sollte der Euro kollabieren, was noch in diesem Jahr passieren kann, dann ist auch die Insolvenz einiger Banken nicht ausgeschlossen. Im Klartext bedeutet dies, dass Banken möglicherweise für einige Tage oder sogar für eine Woche schließen werden. Sparer kämen dann für einige Zeit nicht mehr an ihr Geld – auch nicht über das Onlinebanking. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es dann zu Unruhen kommen wird. ( Zitat aus dem Handelsblatt und das sagt alles )


Meine persönlichen Vorschläge ( bezogen auf 4 Personenhaushalt )

1.
Langlebige sinnvolle Gegenstände ( gerade als sesshafter Teilaussteiger ) wie Werkzeug, Kleingeräte für Garten und Maschinen ( Sägen, Bohrer u.s.w. ), gutes zuverlässiges Hauswasserwerk plus manuelle Pumpe. Guter langlebiger Grill. Da wir keine Öl-oder Gasheizung haben, Festbrennstoffe für 2 Jahre in Form von Holz und Briketts.

Einen Vorrat an Pflanzensamen sollte man auch sich zulegen.

2.
Bargeld in Höhe von ca 2000 Euro im Geheimversteck lagern plus ca 200-300 Euro in Form von 10 Euro Silbermünzen . Gibt es noch bei jeder Zentralbank im Verhältnis 1:1. Ein 100 Gramm Minigoldbarren, lässt sich auch gut zu Hause verstecken.

3.
Alkohol und Zigaretten ( gute Tauschware in der Krise ) plus Nahrungsmittelvorräte für 3 Monate in Form von Konserven u.s.w..


Was ich abrate, Aktien. Muss aber jeder für sich entscheiden.

Gruss Andreas

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»Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur getrennt ist.«
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Verfasst: Mo 23. Mär 2015, 16:26 


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BeitragVerfasst: Mo 23. Mär 2015, 17:09 
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Selbstversorger

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Beiträge: 409
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*gähn*

Seit Jahren predigen uns diffuse Blogs wie hartgeld und Co. dass der Zusammenbruch des Euro nahe ist, man wäre aus zuverlässigsten Quellen informiert, blabla... Sogar genaue Termine für den Crash wurden vorhergesagt.
Bisher sind alle dieser Termine verpufft, genau wie die vielen Weltuntergänge, die ich schon hätte erleben sollen.

Auch in naher Zukunft rechne ich nicht damit. Klar, Griechenland wackelt derzeit kräftig. Aber rein volkswirtschaftlich wäre der Grexit wohl wenig schmerzhaft, wie sich an den Aktienmärkten in den kritischen Tagen gezeigt hat. Außer in Griechenland war da kein großes Zittern zu sehen.
Das Ganze ist eher ein symbolisches Ding, "Der Euro muss eine Erfolgsstory bleiben."

Aber selbst wenn der Euro aufgelöst und jedes Land zu einer nationalen Währung zurückkehrt, einen kolossalen Kollaps wird es wohl kaum geben. Umrechnen und gut, ähnlich wie bei der Einführung des Euro.
Das Schlimmste für Deutschland wäre wohl dass die neue Währung gegenüber dem restlichen Euroraum ziemlich aufwerten würde (man schaue sich mal die Renditen europäischer Staatsanleihen an), was für eine Exportnation eher dumm ist.

Euros zu Hause horten? Wozu soll das gut sein? Wenn wirklich ein derartiger Crash käme, dass sämtliche Sicherungssysteme platzen und mein Kontostand genullt wird, dann sind die Euroscheine bei mir daheim auch nur noch buntes Papier.

Aktien hingegen sind für alle Paniker meiner Meinung nach die beste Alternative. Was ist eine Aktie? Eine Unternehmensbeteiligung. Das Depot meines Opas wurde inzwischen in 4 Währungen geführt und hat zwei Staatszusammenbrüche erlebt, ist aber trotzdem langfristig immer im Wert gestiegen.

Achja, und "kann nicht ausgeschlossen werden" ist eine wunderbare Panikformulierung. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass ich noch in diesem Jahr von einer Kokosnuss erschlagen werde. Da bereite ich doch mal lieber gleich Gegenmaßnahmen vor...


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BeitragVerfasst: Mo 23. Mär 2015, 17:56 
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Durchgeknallt
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Beiträge: 2533
Naja, ich bin da wohl irgendwas zwischen euch beiden.
Dass es durch aus auch innerhalb und mit der EU schon erheblich bergab gehen kann, so dass man schon von einer kleinen Krise sprechen kann hat sich ja schon gezeigt. Wenn man sich da mal die Arbeitslosen zahlen mancher Länder anschaut... Es geht ja auch um die innenpolitische Stabilität, die schnell wackeln kann, das schlimmste ist es, wenn DAS auch noch dazu kommt. Aufstieg der Faschisten etc. warum nicht? Die Menschen sind heute nicht intelligenter wie vor 2000 Jahren. Edellmetalle sind sicher auch nie schlecht, die sind bisher langfristig auch immer gestiegen. Also spricht eigentlich nie was dagegen welche zu haben. Allerdings horte ich auch nicht übermäßig. Die Wurzeln hier sind tief.
Die Familie hat schon den 1. und 2. WK überlebt, den 3. bekommen wir auch noch hin. :lol:

LG


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BeitragVerfasst: Di 24. Mär 2015, 03:50 
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Waldschrat
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Registriert: Sa 28. Dez 2013, 17:20
Beiträge: 818
Wirtschaftlich betrachtet ist der Euro ein Fiasko und müsste abgeschafft werden.

Das gilt aber auch für den US Dollar. Die Obermacker ziehn das Ding einfach weiter, gegen jede Vernunft. Fiat money, ein Welt-Staatshaushalt auf Pump. Solange man das Gewaltmonopol besitzt geht das. Gib mir Kredit oder ich leg nen Bombenteppich.

Kredit ist zb. wertvolles Öl gegen Spielgeld zu tauschen, Dollars, die man nur einlagern darf, aber bitte nicht ausgeben, da dies eine Hyperinflation auslösen könnte. So wie die Ölscheichs, die auf irrwitzigen Vermögen sitzen.

Die Machtinstrumente FED und EZB sind den Strippenziehern viel zu wichtig, als daß sie sie einfach kampflos aufgeben würden, wg. gigantischen, nicht rückzahlbaren Schulden o.ä.

LG


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BeitragVerfasst: Di 24. Mär 2015, 08:55 
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Selbstversorger

Registriert: Mi 6. Nov 2013, 21:21
Beiträge: 409
Wohnort: bei Chemnitz
Peperoni: Klar, Krisen hat es immer gegeben. Einige der jüngeren haben mich auch getroffen, sei es mit Börsen- oder Arbeitsplatzverlusten. Das war nicht angenehm, aber auch kein Armageddon. Und auch den Zusammenbruch der DDR haben wir überstanden, ohne dass wir mit Schrotflinten einen Keller voll Goldbarren, Doppelkorn und Zwieback bewacht haben.

Man muss auch kein Nostradamus sein um vorherzusagen dass neue Krisen kommen werden, kleine oder auch größere. Wovon ich halt nur nichts halte ist diese Panik- und Stimmungsmache verschiedener Gruppierungen. Insbesondere wenn dann noch Ratschläge gegeben werden die selbst bei ein wenig Nachdenken mindestens nutzlos, eher aber gefährlich sind. Wie oben schon geschrieben das Horten von bargeld gegen den Bankencrash. Und ich schätze auch die Gefahr, dass mir bei einem Wohnungseinbruch mein Gold- und Schnapslager gestohlen wird höher ein, als dass es zu einem totalen Finanzkollaps kommt, wo dieses nützlich wäre.

Niemand weiß, was kommt und wann. Sonst wäre es ja auch keine Krise, logisch. Aber mit Angst kann man Menschen halt seit jeher schön kontrollieren. Und auch gut dran verdienen, wenn man sich mal die ganzen Bücher zu Weltuntergangs- und Verschwörungstheorien anschaut. Plus die Shops dazu...

Aber wann sind denn mal die aus einer Krise als Gewinner hervorgegangen, die im stillen Kämmerlein jahrelang ihre Pläne geschmiedet haben - und dann kam es doch irgendwie anders?
Erfolgreich waren doch stets diejenigen, die die Situation schnell erfasst, und sich dann entsprechend angepasst und gehandelt haben. Also genau diejenigen, die auch vorher erfolgreich waren.


Meine Krisenvorsorge besteht daher aus:

1. Vermögen schön breit streuen
2. Eine gute Ausbildung (nicht nur die klassische, sondern insgesamt Fähigkeiten, Kenntnisse...)
3. Ein gutes soziales Netz

Und den Rest werde ich dann sehen, wenn es soweit ist. Frei nach dem Rheinischen Grundgesetz (auch wenn ich eigentlich nicht aus der Ecke komme):

1. Et es wie et es.
2. Et kütt wie et kütt.
3. Et hätt noch emmer joot jejange.

Hat außerdem den Vorteil, dass ich meine Tage bis zur Krise dann angenehm verbringe, statt ängstlich daheim zu warten wann es denn soweit ist, wie das Karnickel vor der Schlange.


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BeitragVerfasst: Di 24. Mär 2015, 10:36 
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Selbstversorger
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Beiträge: 315
Wohnort: Deutschland
Krise?

Für die Einen hat es nie eine gegeben, Andere kennen sie schon ewig und kommen nicht mehr raus.

Was da bei der EZB passiert, ist ganz sicher nicht in Ordnung. Aber genau, weil da so riesig rumgemacht wird, ist dieser angebliche, seit 2009 angedrohte "EuroPlatz" nicht so einfach möglich. Nicht mal Griechenland bringt man von heute auf morgen zum Konkurs, obwohl seit Jahren absehbar. Böse "Insider" wollen Panik machen und damit verdienen.

Ich habe/hatte meine Krise längst. Ob ins unermessliche gefallene Solar-Aktien, pleite gegangene Windparks oder lächerliche Zinsen auf Guthaben -meine Altersvorsorge fällt jetzt schon anders aus, als einmal seriös geplant.

Das Risiko, dass das Geld immer weniger wert ist, gab es schon immer und wird wieder steigen, aktuell kennt man aber kaum eine offizielle Inflation, obwohl dafür jeder seinen eigenen "Warenkorb" hat. Meiner wäre eher negativ - brauche ja kein Öl und kaum Benzin.

Einzige Maßnahme, die zukünftig kommen wird: wenn eine Anlage ausbezahlt wird, werde ich sie, solange Zinsen nicht endlich steigen, wohl zuhause aufbewahren - bevor da Minuszinsen oder Totalverlust droht.

Wer wirklich an den Euro-Crash glaubt, hortet zuhause besser Schweizer Franken, Yen, Dollar & Co.

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Erfahrung macht (meistens) klüger...


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BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 19:49 
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Aussteiger
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Tach zusammen

War jetzt etwas abwesend und habe jetzt wieder Zeit.

Zitat Reinsch :

Peperoni: Klar, Krisen hat es immer gegeben. Einige der jüngeren haben mich auch getroffen, sei es mit Börsen- oder Arbeitsplatzverlusten. Das war nicht angenehm, aber auch kein Armageddon. Und auch den Zusammenbruch der DDR haben wir überstanden, ohne dass wir mit Schrotflinten einen Keller voll Goldbarren, Doppelkorn und Zwieback bewacht haben.

Mein Senf:

Das ist richtig, wir haben 1989 einen Systemzusammenbruch überstanden.
Damals hatte ich mehr Angst vor einem Bürgerkrieg,aber es drehte keiner durch. Versorgungstechnisch gab es keine Probleme.
Trotz leerer Regale hatte ( fast ) jeder seinen Keller prall gefüllt mit Vorräten.

Heute hat wahrscheinlich nicht einmal 5 Prozent der Leute sich einen Vorrat angeschafft.
Solange alles unbegrenzt im Supermarkt wächst und gedeiht, muss man das auch nicht.
Wenn es aber zum Ölengpass oder Ölembargo , vielleicht auch Eurocrash kommt, egal aus welchen Gründen, sind die Grossmärkte schnell abgeerntet.

Dann kommt die grosse Panik. Frau "Ferkel" sagt zwar, es sind Reserven für 3 Monate vorhanden, aber für die Passagiere der 3. Klasse ( Grossteil des Fussvolkes ) wird wohl nichts garantiert sein.

Ein riesiges Problem ist auch die derzeitige Flüchtlingsproblematik.
Alles ist genau bedacht von diesen sogenannten Eliten, das Finanzsystem
befindet sich gerade vor dem Kollaps und dadurch kommen erst einmal Unruhen. Dann müssen Sündenböcke herhalten und das sind die schwächsten ( Einwanderer oder eben Asylanten) im Glied. Die Eliten schauen dann aus sicherer Entfernung zu und haben dann die Schuldigen gefunden, nämlich das eigene Volk.

Jedenfalls kommen unruhige Zeiten auf uns zu ( Euroraum ).

Gruss Andreas

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BeitragVerfasst: Di 31. Mär 2015, 20:18 
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Aussteiger
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Beiträge: 286
Wohnort: Naturpark Schlaubetal
Hallole

Es wird spannend, Bargeld könnte für Bank-Kunden ein werthaltiges Aufbewahrungsmittel werden. Die EU-Staaten ziehen sich aus der Sicherung der Sparguthaben nun auch offiziell zurück.

In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen. Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

Gruss von mir

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BeitragVerfasst: Fr 3. Apr 2015, 18:55 
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Waldschrat
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Beiträge: 818
Den Banken war noch nie zu trauen.

Die sitzen nur da und kassieren ab. Beispiel Darlehen:

Das geliehene Geld ist "Giro-Geld", d.h. die Bank erschafft es per Mausklick aus dem Nichts, ist berechtigt dazu! Echtes Fiat Money. Die Bank kann nicht verlieren, platzt der Kredit, gehört ihr die Sicherheit, zb. das Haus, sowie die bereits gezahlten Raten.

Beispiel Sparkonto: die Bank spekuliert mit dem Guthaben, und geht ev. bankrott.

Das einzige Sinnvolle ist die Funktion der Überweisung von A nach B. Erfunden von den Templern, btw. Leider bringt dies ein Interesse an einer hohen Kriminalität mit sich, damit das Transportieren von Bargeld zum Risiko wird.

Dann Kontoführungsgebühren...

Deshalb würde ich nach Möglichkeit ganz auf ein Bankkonto verzichten, meinen Besitz aufteilen in Bargeld. Tauschmittel und Immobilien.

LG


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BeitragVerfasst: Sa 4. Apr 2015, 11:17 
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Durchgeknallt
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Wenn die wirklich ernst machen verbieten die einfach Bargeld. Ich habe gelesen in Italien darf man schon nur noch 1000 Euro besitzen.

Das blöde ist ja, der 0815 Drecksbürger wird nicht mal dagegen auf die Straße gehen.

Da bekommt man echt die Krätze.

Die gehen lieber auf Facebook und setzen ein Zeichen gegen Krebs, damit Krebs dann voll Angst bekommt.
Mir wird schlecht, andere Gedanken, bitte.


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BeitragVerfasst: Sa 4. Apr 2015, 12:57 
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Tunnelmensch
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Peperoni hat geschrieben:
Wenn die wirklich ernst machen verbieten die einfach Bargeld. Ich habe gelesen in Italien darf man schon nur noch 1000 Euro besitzen.



so ist das nicht gemeint...sondern es soll mit cash nicht mehr als 1000 euro bezahlt werden...es geht um Kapitalverkehrskontrolle...

als ausländer kann man trotzdem bis 15000 euro cash zahlen..die händler nehmen es nur kaum an..

zuhause kann man trotzdem millionen an bargeld horten, sofern man auch welches hat...:lol:


.

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Nature Doesn't Need People!
Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
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BeitragVerfasst: Sa 4. Apr 2015, 13:18 
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Durchgeknallt
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Na das geht ja noch.
Trotzdem schlimm genug.
Mein Bruder hat sein Auto für 19000 Cash gekauft. Warum auch nicht? Aber die wollen ja nur das Beste, die Freiheit und das Geld.

Nennt sich dann Kapitalverkehrskontrolle oder Maut.
Sind ja demnächst auch wieder praktisch im Mittelalter beim Wegzoll angekommen.
Mit mir aber nicht, ich fahr nur noch Landstraße. :lol:

Ihre Autobahnvignetten können sich die Bastarde anal rein schieben.


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BeitragVerfasst: So 13. Mär 2016, 11:51 
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Aussteiger
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Juten Tach zusammen

Die Zinsen auf Spareinlagen wurden ja diese Woche abgeschafft durch die EZB. Nun findet die Enteignung der Kleinsparer statt ( selbst bei nur 50 Euro auf dem Girokonto nimmt die " Spasskasse" schon knapp 5 Euro Gebühr ).

Was macht Ihr nun mit euren Spareinlagen ?

Habe bisher 3 Sachen getan.

1. Ein Teil in eine Fremdwährung ( Schweizer Franken ,Währung gibt es schon seit über 160 Jahren und gilt als stabil ) angelegt.

2. 5 Kisten guten Wein im Gesamtwert von 400 Euro. ( Hatte ich schon einmal vor Jahren getan und der Wiederverkauf brachte das 2,5 fache an Gewinn ).

3. Grundstück aufgewertet ( Zaun , neuer Kamin u.s.w. ).

Mal gespannt , ob es bald wieder eine Währungsunion gibt.

Schönen Sonntag wünscht Andreas

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BeitragVerfasst: So 13. Mär 2016, 12:14 
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Tunnelmensch
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Beiträge: 6632
Wohnort: Sachsen-Anhalt
Scheint als kriegen uns die Schweine alle irgendwie dran. Jetzt keine Zinsen, bald nur noch bargeldloser Verkehr damit auch kein Pfennig am FA vorbei geht.
Mir wollen sie nach dem Tod meiner Eltern das Haus wegnehmen, wegen einer imaginären, auf keiner realen Basis errechneten Steuerschuld.

Die Sklaverei der Antike läßt grüßen! Rechtsstaat und Demokratie sind doch nur Makulatur, so wie der erste Kaiser Augustus den Anschein einer Republik gewahrt hat.
Zum Glück besitze ich keine Spareinlagen und gebe mein Geld für ein schönes Hobby aus.

_________________
"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
"Sonne, Freiheit und eine kleine Blume muß man haben!"


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BeitragVerfasst: So 13. Mär 2016, 13:15 
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Tunnelmensch
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Registriert: So 9. Sep 2012, 17:45
Beiträge: 5598
Wohnort: NRW
Naturmensch hat geschrieben:

1. Ein Teil in eine Fremdwährung ( Schweizer Franken ,Währung gibt es schon seit über 160 Jahren und gilt als stabil ) angelegt.


das bringt gar nix...kostet nur geld

http://www.broker-portal24.de/vergleich ... /#readmore

und geht der euro runter geht der sfr auch mit

ein zweites mal machen die den fehler nicht mehr

http://www.finanzen.net/nachricht/devis ... nk-4456706


es ist alles zu stark miteinander verflochten

mindestens 2% abwertung hast du immer egal wie es drehst.

nur investieren...aber nicht kopflos..könnte noch was bringen
.

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Mit dem Bewusstwerden der eigenen Sterblichkeit steigt die Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.
http://schwarwel-karikatur.com/wp-conte ... warwel.jpg
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