Aussteiger und Selbstversorger Forum

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 Betreff des Beitrags: Der Traum vom Systemzusammenbruch
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 06:38 
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:wink: und Silvi.... nicht oder :wink:

Also bei mir ist das so das ich zusätzlich zur arbeitsaufwändigen Selbstversorgung einen Midijob benötige.
So sieht das aus, wenn man nicht über ein leistungsloses Einkommen, Ersparnisse oder Sozialleistungen verfügt, von denen man seine, auch als "Aussteiger", notwendigen Ausgaben mit Geldmitteln bestreiten muss.

Natürlich gibt es durchaus Aussteiger die allein durch Betteln ihr Überleben sichern.
Straßenkunst würde ich schon wieder als Arbeit betiteln. Auch Containern ist eine Überlebensstrategie, die mit Arbeit und Logistik verbunden ist.

Das Betteln und Containern geht natürlich nur so lange, wie die Überflussgesellschaft es Individuen ermöglicht, dieses Leben zu führen.
Bei dem demnächst zu erwartenen Zusammenbruch des "Systems" mit Bürgerkrieg, marodierenden Clans und Chaos wird es beschwerlich sein, das Leben mit Betteln oder Containern zu bestreiten.

Tja.... auch Aussteigen hat so viele unterschiedliche Facetten, dass man sich Gedanken darüber machen muss welchen Weg man einschlagen möchte. Und dabei sind etliche Variablen zu bedenken, die die Zukunft bereithalten könnte.

Aber.....nicht lange quatschen, sondern machen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 09:08 
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Spencer hat geschrieben:
Bei dem demnächst zu erwartenen Zusammenbruch des "Systems" mit Bürgerkrieg, marodierenden Clans und Chaos wird es beschwerlich sein, das Leben mit Betteln oder Containern zu bestreiten.

Es ist keine Frage ob das passiert, sondern nur wann das passiert. Kann imho nicht mehr lange dauern.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 10:54 
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Seit 1999 quasseln sie in diversen Foren vom baldigen Zusammenbruch.

Das ist alles Blödsinn und höchstens Wunschvorstellung derer, die bisher schon Außenseiter der Gesellschaft waren.

Wenn nicht grade ein Supervulkan ausbricht oder ein Meteorit einschlägt (und danach siehts momentan nicht wirklich aus), dann geht die Sache noch ne ganze Weile weiter so wie bisher.

Tut mir leid, dass ich da die Hoffnung derer zerstören muss, die s kaum erwarten könnten, dass es den andern genauso dreckig geht wie ihnen selbst.

Gruss

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 12:08 
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JackDaniels hat geschrieben:
Seit 1999 quasseln sie in diversen Foren vom baldigen Zusammenbruch.
Das ist alles Blödsinn und höchstens Wunschvorstellung derer, die bisher schon Außenseiter der Gesellschaft waren.
Gruss

Das dachten die Einwohner der 3 Millionen(vor dem Krieg) Stadt Aleppo vor ein paar Jahren sicher auch. Oder die Einwohner von Sarajewo oder Kuwait City....
Ach ja, oder die Einwohner der Türkei als die Transatlantiker vor paar Jahren versucht haben Erdogan wegzuputschen, das hätte auch leicht schief gehen können für die Bevölkerung, Tote und Verletzte gab es ja genug.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 12:21 
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ein lokales ereignis, wird hier als weltuntergang dargestellt.

und das mit dem tod, ist so eine sache....wenn 320 mit dem flugzeug abstürzen, oder 320 bei einem putsch getötet werden...

oder bei einem tsunami sind mal eben 260.000 draufgegangen.

in den usa sind in 20 jahre allein an oxycodon 400.000 amerikaner draufgegangen um die sich kein schwein gekümmert hat ...und wegen 3000 tote, ... sind die amis in den krieg gezogen und haben 3000 milliarden dollar verbrannt....

wo ist da die relation?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 13:26 
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silvi73 hat geschrieben:
ein lokales ereignis, wird hier als weltuntergang dargestellt.
.....
wo ist da die relation?
Na für die Syrer war das schon nicht ganz so lokal, es war ja fast ihr ganzes Land betroffen. Und ein Zusammenbruch kann ja schon lokal in einzelnen Ländern Europas und in Amerika stattfinden, während China, Russland, Indien.... zuschauen. Die sprechen dann vielleicht auch von lokalen Problemen anderer Länder/Leute. Die liefern dann Waffen, Munition und Hilfsgüter gegen harte Devisen für den Schwarzmarkt.


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 13:48 
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maulwurfn hat geschrieben:
silvi73 hat geschrieben:
ein lokales ereignis, wird hier als weltuntergang dargestellt.
.....
wo ist da die relation?
Na für die Syrer war das schon nicht ganz so lokal, es war ja fast ihr ganzes Land betroffen. Und ein Zusammenbruch kann ja schon lokal in einzelnen Ländern Europas und in Amerika stattfinden, während China, Russland, Indien.... zuschauen. Die sprechen dann vielleicht auch von lokalen Problemen anderer Länder/Leute. Die liefern dann Waffen, Munition und Hilfsgüter gegen harte Devisen für den Schwarzmarkt.


Grüße Frank


über ein konflikt wie syrien, ohne den geschichtlichen hintergrund zu sprechen, ist zu vereinfacht.
das kommen zig faktoren zusammen, welche teilweise 200 jahre alt sind.
es ist nicht übertragbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Traum vom Aussteigen
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 13:51 
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wäre gut wenn ein @Moderator, den drift vom thema "Der Traum vom Aussteigen" ...irgendwo im katastrophen kommet bereich :wink: verschiebt

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 14:17 
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Naja wollte schon was schreiben, das in der Bibel und Tora und co ja auch schon mehrfach der Weltuntergang vorhergesagt wird und die Zeugen J. ihre Glaubensgrundlage darin sehen.
Also alles in allem geht die Welt schon seit ~2000 Jahren unter ;)

Man kann sich aber auf die Lokale/Regionale Ereignisse vorbereiten und sich einfach aus dem System weitestgehend raushalten. Dafür braucht man nicht an den Weltuntergang zu glauben.

Mfg.

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 14:33 
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m0rph3us hat geschrieben:
Man kann sich aber auf die Lokale/Regionale Ereignisse vorbereiten und sich einfach aus dem System weitestgehend raushalten. Dafür braucht man nicht an den Weltuntergang zu glauben.
:daumen


Grüße Frank

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 15:17 
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:twisted:

Jetzt habt ihr die Sache aber ein wenig aufgeblasen. Ich habe ja nichts vom Weltuntergang geschrieben, sondern nur vom Systemzusammenbruch....

Das es kein System mit unendlichen Wachstum geben kann, dürfte selbst der Whiskyflasche einleuchten. Weil unendlich ist vielleicht das Universum und unsere Existens als Seele vielleicht auch.... Aber das kann ich nicht beweisen. Doch das ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem unendlich in einem endlichen Raum ( Erde ) wachsen kann, hm.... also ich hoffe da sind wir uns einig, das dies irgendwie nicht klappen kann.

Und wir leben nun man in dem Wirtschaftssystem welches von sich behauptet unendlich wachsen zu können und dieses Wachstum geradezu als Bedingung seiner Existens benötigt....

Und nun denkt selbst einmal nach..... bitte.

Ich habe ja nicht mehr so viel Zeit wie früher mich mit den vielen relevanten Dingen zu befassen. Aber ein wenig informiere ich mich schon. Die gehäuften Probleme unserer Zeit irgendwie anzugehen und zu lösen, bedarf es schon eines Wunders....

Aber ich liebe diese äußerst interessante Zeit und freue mich auf ein baldiges Spektakel.
Und nicht etwa, weil ich möchte das es anderen so "dreckig geht" wie mir.
Sondern ich freue mich wenn ganz viele Menschen gezwungen werden "aufzuwachen".
Und ich bin gespannt was danach kommt....

@ JackD.

Kannst Du mir dreckig gehen definieren ?
Geht es dem Menschen, der in sich ruht und der seinen Bedarf decken kann und augenscheinlich glücklich ist, aber kein Reichtum anhäufte dreckig oder dem, der ständig versucht seinen Reichtum zu vergrößern, aber immer jemanden kennt der mehr scheffeln konnte ?
Wie viel Geld benötigt man, das man nicht von sich sagen lassen muss, es gehe einem dreckig ?
Wie viele Grundstücke ? Wieviele Quadratmeter Land ? Wie viele Häuser ?

einen friedvollen Nachmittag wünsche ich Euch...

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 15:45 
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Spencer hat geschrieben:
Jetzt habt ihr die Sache aber ein wenig aufgeblasen. Ich habe ja nichts vom Weltuntergang geschrieben, sondern nur vom Systemzusammenbruch....


Hi, "ganz ruhig Brauner" für einige Menschen ist ein Systemzusammenbruch auch ein Weltuntergang. Was soll man denn als Wirtschaftswissenschaftler, BWLer, Bänker in einer solchen Welt machen. Da hat man doch keine Daseinsberechtigung mehr :twisted:

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 16:02 
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m0rph3us hat geschrieben:
Was soll man denn als Wirtschaftswissenschaftler, BWLer, Bänker in einer solchen Welt machen. Da hat man doch keine Daseinsberechtigung mehr :twisted:


die werden dann auch "aussteiger" und machen uns dann konkurenz..also bitte nix zusammenbrechen lassen :wink:

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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 20:15 
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silvi73 hat geschrieben:
die werden dann auch "aussteiger" und machen uns dann konkurenz..also bitte nix zusammenbrechen lassen :wink:


och nöö, falls die es schaffen zwei Hühner zu halten und Buchweizen anzubauen,
dann vernetzen wir uns mit denen....

lieber vernetzen als ständig konkurrieren :daumen

das trägt dann auch vielleicht in ner Krise welcher Art auch immer


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BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2019, 21:02 
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Jack hat zu einem Teil Recht. Jared Diamond gibt der westlichen Zivilisation noch 60 bis 70 Jahre. Aber ich sehe es so wie Frank. Lokale Katastrophen koennen sehr schnell kommen und da muss man vorbereitet sein. SV, Preppen!
Jack, ich gehöre zu denen die es sich fast wünschen. Aber nicht weil es anderen so "dreckig" gehen soll wie mir. Ich lehne den ganzen Schiss ja ab. Zieh dir rein was Spencer geschrieben hat. Ich will dass die Menschheit Demut lernt. Vor paar Tagen war hier die ganze Nacht Party. Wie viele Menschen und Tiere haben darunter gelitten? Das waere nie nach einem Kollaps passiert. Da muessten die Menschen dafür sorgen dass sie am nächsten Tag zu essen haben.
Ich Weiss nicht ob du verstehst. Aber warum sollen wir Normalos unter der tödlichen Dekadenz der Dummen leiden?

Ich selbst philosophieren schon lange darüber das lokale Ereignisse fuer die dortige Bevölkerung ein Weltuntergang bedeuten kann.
Beispiele: Untergang Roms, Untergang der Maya Zivilisation, Aussterben der Mammute.
Natürlich folgte auf jeden Untergang ein neuer Anfang.

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"Leben ist nicht genug." Sagte der Schmetterling.
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